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Illusion oder erkennen des Innersten?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von magnolia, 6. März 2011.

  1. magnolia

    magnolia Guest

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    Schönen Abend :)

    Im Laufe der Zeit habe ich doch sehr gut gelernt, meine Wahrnehmungen zu verstehen. Doch offensichtlich wird man mit dem Lernen niemals fertig.

    Es ist ganz offensichtlich ein Unterschied zwischen dem was gefühlt wird und dem was gelebt wird. Wenn der Kopf sich durchsetzt und anders handelt als das Herz gerne möchte, dann nehme ich zwar das wahr, was das Herz sagt, doch die Realität sieht ganz anders aus ...

    ... und dann beginnen die Zweifel an meiner Wahrnehmung.

    Ist es nun so, dass die Wahrnehmung eine Illusion ist?
    Oder nehme ich wahr, was im Innersten ist, unbeachtet der Überlagerungen?

    Würd mich gerne mit euch austauschen über diese Fragen.

    magnolia
     
  2. Sonnenseele

    Sonnenseele Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2011
    Beiträge:
    585
    Liebe Magnolia,

    diese Situation kenne ich sehr gut. Es ist keine Illusion. Es kommt oft vor, dass man verdrängte Anteile der anderen spürt und sie das so nicht wahrnehmen können. Diese Beobachtung habe ich jetzt öfter gemacht und ich bin vorsichtiger geworden. Beobachte genauer und lasse mir Zeit.
    Die Erfahrung ist eben der beste Lehrer. Lass dir Zeit und gib nicht auf, wir lernen eben alle noch dazu.
     
  3. magnolia

    magnolia Guest

    Sonnenseele, danke für deine Antwort :)

    Weißt du, über die Jahre habe ich erfahren, dass ich mich auf meine Wahrnehmung absolut verlassen kann. Doch dann gibt es diese vereinzelten Ausnahmen. Da spüre ich ganz klar und doch ist in der "Realität" alles ganz anders.

    Du hast recht, auch das werde ich noch lernen zu differenzieren.

    Nur das Beste für dich,
    magnolia
     
  4. Rehkitz

    Rehkitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    2.138
    Ort:
    In mir selbst ruhend ...
    Man sollte nie die Macht vergessen der Anziehung die in einem wirkt.
    Von dort wirken die Kräfte aus dem Hier und Jetzt in dem man sich befindet.
    Aber auch in dem es um den Platz geht und die innere Anziehung heraus wirkend aus dem inneren Raum.
    Hinein spielend auch ein Stück die Liebe zu sich selbst.
    So wie das vorhalten eines Spiegels der Mitmenschen unbewusst.
    So können Menschen einem zeigen was in einem ruht oder wieder erweckt wird.
    Man selbst nach außen zeigen was man an anderen Menschen bemerkt.
    DAnn ist da eine in einem wohnende Quelle aus der man schöpft. Entscheidungen trifft.
    Veränderungen hervor gehen.
    Einen Ort in einem in dem man weiß das Vermutungen Lügen sind.
    MAn immer wieder auch den Entschluss anzieht und auch handeln.
    Man kann Klarheiten gewinnen
    In allem auch wieder findend versteckte Symbole.
    Ja eigentlich ist das was zwischen menschen statt findet immer wieder etwas interessantes was man beobachtet, kennenlernt.
     
  5. Rehkitz

    Rehkitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    2.138
    Ort:
    In mir selbst ruhend ...
    So ist es eben so, das jede Vermutung die man anstellt im Leben immer wieder eine Lüge ist.
    Den Vermutungen sind ungeprüfte Gedanken im Leben eines Menschen, und diese ungeprüften Gedanken und Vermutungen sind dann Unwahrheiten die man erzeugt über einen Menschen.
    Leider ist es dann auch so, das wenn man lange diese Unwahrheiten in sich pflegt diese sich dann auch meist ganz schnel von alleine erfüllen.
    Deswegen denke ich ist es eine Aufgabe im Leben eines Menschen, das man aufhört mit diesen Vermutungen die man schnell macht und ausspricht.
    Das was geschehen soll im Leben geschieht so oder so.
    Ein sicherer Wegweiser in einem ist die Innere Stimme in einem wohnend.
    Hinhören was diese Stimme sagt und dann dies sich selbst geben ist immer das richtige.
    Ein Weg mit dem man sicher nichts verkehrt machen kann.
    Wenn man diesen Weg geht und pfleglich mit sich selbst umgeht, dann zieht man auch von außen mehr davon an.
    Kann im Bezug darauf keine bösen Überraschungen mehr erleben!
     
  6. magnolia

    magnolia Guest

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    Rehkitz, deine Worte gefallen mir. Nicht auf Anhieb zu verstehen, doch wenn man sie versteht, dann versteht man worums geht.

    Danke dafür,
    magnolia
     
  7. Rehkitz

    Rehkitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    2.138
    Ort:
    In mir selbst ruhend ...
    Deswegen habe ich auch noch einmal eine Antwort hinter her geschickt mit einer Sache die vielleicht im Moment erst einmal wichtig sein könnte.

    Ganz oft ist es im Leben auch so, das man eine Vorstellung die man hat von etwas einfach nicht los lassen möchte.
    Man sich auch dann nicht lassen möchte und auch nicht kann, wenn man merkt wie sie sich immer mehr vom Hier und Jetzt, der Realität entfernt.
    Immer mehr abdriftet.
    Einen aus den Händen gleitet.

    Aber angekommen, nein, vielleicht gibt es da ja doch noch was im Leben, das auf einen wartet und man aber nur dann auch erleben kann, oder aber sich zeigen, zum Vorschein kommen kann, wenn man einer Illusion die man hat auch und unterliegt den Laufpass gibt.
    Diese Illusion aufgibt.
    Immer wieder dann wenn man an so einen Punkt kommt finde ich das es hilfreich ist wenn man sich selbst fragt, wer oder was man selbst ist und was hier und jetzt eigentlich gerade geschieht!
     
  8. magnolia

    magnolia Guest

    Der Theorie, dass alles was im Außen passiert einen Zusammenhang zu mir selbst hat, stehe ich ambivalent gegenüber. Ich würds mal so sagen: Pauschal kann man das nicht sagen.

    Wenn ich in die Natur gehe und still beobachte, dann macht die Natur das was ihr Lauf ist und nicht das was ich auslöse. Den ich agiere nicht, ich beobachte.

    In solchen Fällen fällt mir der Rückschluss auf mich selbst nicht leicht, es sei denn, ich betrachte das was ich wahrnehme. Dann könnte ich sagen, dass zwar alles so läuft wie es läuft, doch nicht alles bei mir ankommt ...

    ... aha, ich verstehe.
    Du bist ganz schön schlau.
     
  9. Sonnenseele

    Sonnenseele Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2011
    Beiträge:
    585
    Liebe Rehkitz,

    das ist sehr schön von dir beschrieben. Alles was wir sehen, sehen wir mit unseren Augen und Illusionen lösen sich irgendwann auf, wenn es denn zulassen. Wir spüren und bewerten, besser wir leben und erfahren.
    Womit das wohl zu tun hat....?
    Was ist, wird irgendwann auch sichtbar, was nicht ist, bleibt verborgen?
     
  10. Rehkitz

    Rehkitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    2.138
    Ort:
    In mir selbst ruhend ...
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    Meinst du nicht, wenn du in die Natur gehst du auch das anziehst was du in dem Moment sehen möchtest und sollst?
    Es nicht auch da eine Anziehung gibt?

    Wenn es dir gut geht, wirst du auf das schöne achten.
    Sonne, Blumen, Tiere, Gesang der Vögel, Geräusche und nicht auf das achten was du sehen würdest wenn es dir in deinem inneren nicht gut geht!
    Dann hat man eher die Neigung zu sehen, alte kranke Bäume, Dreck, Müll und und und...

    Aber ich denke gerade die Natur ist das was uns soviel auch wieder geben kann an Energie die einem in einem bestimmtem Moment abhanden gekommen ist.

    Man schließt die Augen sitzt auf einer Bank und atmet tief ein....

    Oder aber man geht mit der Neigung ist man Traurig oder jegliches durch die Welt, läßt alles einmal Revue passieren....
    mit jedem Gedanken den man denkt, ihn frei läßt, mit dem Kontakt des Bodens unter einem erdet man sich immer mehr.
    Durch dies erden fließt alles aus einem raus man tankt auf bekommt neues und am Ende wenn man wieder Zuhause ankommt und die Tür betritt zu einem Raum an dem man ankommen möchte, ist es so, als wenn man mit einer neuen Seele das Leben wieder betritt.
    Alles erscheint in neuen Farben und fühlt sich freier an!

    Gerade wenn es einem nicht gut geht, auch wenn es einem gut geht, aber gerade bei erstem denke ich das es automatisch so ist das man sich mit Mutter Erde mehr verbindet und mit ihren Elementen und Geschöpfen darauf.
    Man nimmt alles mit seinen Sinnen intensiver wahr und wie oft denkt man das man in diesen Phasen eh alles anzieht.... man nicht abschalten kann!

    Die Natur ist auch immer wieder ein Weg auch zu Gott.
    Klar man kann sagen ich bin nicht gläubig, aber trotzdem sind unsere körperlichen Hüllen gefüllt mit unserer Seele hier auf Erden, in seinem Reich.
    Alles aus uns fließt raus und man hört wenn man still ist auf sein Herz.

    Man läßt sich treiben, man spürt.
    Spürt in sich hinein.
    Läßt sich führen und in diesen Momenten bekommt man dann viel, alles was man braucht.

    Ich habe mal gelesen ich weiß leider nicht mehr von wem :
    " Du gehst durch ein Tor in die Natur, über eine Schwelle, dabei wählt man unbewusst, kann es aber auch bewusst machen.
    Darüber geht man in die Stille.
    Man fühlt den Boden unter den Füßen der einen trägt, man öffnet seinen Blick und läßt sich tiefer und tiefer auf die Natur ein.
    Man nimmt Düfte wahr.
    Vielleicht zieht es einen in eine Richtung , eine Eingebung der man folgen sollte.
    Beobachtend dabei GEdanken, Naturerscheinungen die einem während man denkst begegnen.
    Vielleicht sieht man ein Tier das einem eine Botschaft zu bringen scheint, vielleicht fühlt man aber auch die Naturgeister.
    Lehne dich an einen Baum, fühle seine Wurzeln, seinen Stamm, die Energie die in ihm fließt, nimm Platz an einem Bach.
    Bei der Rückkehr gehst du wieder bewusst durch das Tor, durch das du gekommen bist.


    Schön ist es wenn man danach alles aufschreibt was man sah, dachte, fühlte, dem ganzen einen Platz gibt.

    So viele Dinge in der Natur können einem etwas sagen.
    So kann einem eine Blume sagen die gerade dabei ist ihren Kopf aus der Erde zu strecken, öffne dein Herz für neues das in dein Leben kommt.
    Ein Baum kann sagen das man sich auf seine eigene Kraft verlassen soll.
    Eine Wegkreuzung kann einen erinnern an eine wichtige Entscheidung die es zu fällen gilt, an einen Scheideweg erinnern.
    Ein Berg mahnt zur Stabilität im Leben die man braucht.
    Ein Bach kann einem Sorgen davon tragen.

    Ich denke das auch gerade in der Natur das Gesetz der Anziehung wirkt und man es nicht unterschätzen oder aber außer acht lassen sollte!
     
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