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Gott hat mich verlassen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von VirginiaA, 22. Februar 2009.

  1. VirginiaA

    VirginiaA Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2009
    Beiträge:
    323
    Ort:
    nähe Stuttgart
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    Ich habe vor ein paar Monaten noch an Gott geglaubt , doch plötzlich konnte ich nicht mehr so richtig glauben , ich weiß auch nicht warum , ich wollte Glauben doch es ging nicht und so habe ich mich langsam von Gott abgewand ohne es wirklich zu wollen, ich habe jeden Abend trotzdem zu ihm Gebetet und ihn gebittet mir den glauben doch wieder zu geben doch ich glaube meine Gebete blieben unerhört , ich habe geweint und ihn gefragt wieso er mich verlassen hat , wieso er mir hier in dieser grausamen welt so allein lässt , doch nichts , auch dieses Gebet unerhört.... Ich weiß nicht bin ich so ein schlechter Mensch ?? Oder , wieso kommt er nicht zu mir zurück?? Ich möchte doch glauben , ich glaube ja auch irgendwie aber ich kann es nicht so richtig beschreiben ... wieso schickt er mir kein zeichen ?? das er da ist , auch für mich???

    Liebe Grüße

    Virginia
     
  2. katwaezle

    katwaezle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2009
    Beiträge:
    7
    Ort:
    nrw
    Liebe Virginia a

    Ich bin ganz neu in diesem Forum und gerade las ich deine Zeilen.
    Ich bin nicht zufällig hier gelandet, dessen bin ich mir jetzt sicher........
    Auf der Suche nach Antworten, auf genau jenes Problem, das Du schliderst, schlenderte ich durchs I-net und fand heute...Deinen Beitrag.....
    Sicher klingt es für Dich eigenartig, selbst ich finde es seltsam, dennoch scheint es mir, als hätten wir genau das Gleiche Problem. Vielleicht ist es bei mir etwas anders gelagert, denn ich glaube eher das ich das Göttliche verlassen habe.
    was aber keinen Unterschied macht, denn auch ich fühle mich allein gelassen...mit so vielen Fragen....
    es ist ein seltsames Gefühl, immer zu denken, man würde wirklich glauben und plötzlich scheint alles irgednwie in Frage gestellt.
    aber ich glaube fast, das es genau DAS ist, das wir "dachten" wir würden glauben.......
    vielleicht gilt es jetzt, zu lernen..........leider kann ich Dir nicht sagen was und wie, aber ich denke das wir beide hier gelandet sind , mit der gleichen Frage und Verzweiflung, hat schon seinen Sinn.
    Möglicherweise bekommen wir hier Antworten, wir brauchen Geduld und vor allem, werden wir uns selbst immer wieder hinterfragen müssen.
    So hoffe ich von ganzem Herzen, für Dich und auch für mich, das es Antworten gibt, die uns ein wenig Verstehen lernen, was es bedeutet und was wir tun können.
    fühl dich ganz lieb :umarmen:

    ganz liebe Grüße katwaezle
     
  3. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Die Zeichen sind doch da, 'er' schickt dich zu dir - und zwar sehr bestimmt.
    Er ist nicht länger aussen, sondern wirkt durch dich. Versuchs mal. :)

    LG Loge33
     
  4. Andri

    Andri Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    220
    Wir alle haben Licht und Schatte in uns, Gott ist Licht und Liebe. Lassen wir Schatten in unsere Seele und Leben, dan singt das Licht. Gehen wir gegen den Schatten an steigt das Lich und Gott ist und Näher und wir Fühlen Gott. Gott verlässt niemanden, den Jeder von uns trägt ein Teil der Götlichkein in sich. Die er dan nicht mehr spührt wen er die Dunkelheit zulässt.

    Andri
     
  5. Chris39

    Chris39 Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
    Beiträge:
    202
    Ort:
    Wien


    ES IST ganz natürlich, dass man Gott um Hilfe bittet, wenn man in Not ist. Schließlich ist er ja „groß und ist reich an Macht; sein Verstand ist unermesslich“ (Psalm 147:5). Er ist am allerbesten in der Lage, uns bei unseren Problemen zu helfen. Außerdem werden wir in der Bibel sogar dazu aufgefordert, ihm unser Herz auszuschütten (Psalm 62:8). Warum haben dann aber so viele den Eindruck, Gott würde ihre Gebete nicht erhören? Sind wir ihm etwa doch gleichgültig?

    Statt Gott vorschnell Tatenlosigkeit vorzuwerfen, könnten wir kurz innehalten und an unsere Kindheit zurückdenken. Haben wir unseren Eltern schon mal vorgeworfen, sie hätten uns nicht geliebt, nur weil sie nicht jedem unserer Wünsche nachgegeben haben? Viele Kinder reagieren so. Doch wenn sie älter werden, merken sie, dass die Liebe viele verschiedene Gesichter haben kann und dass es nicht unbedingt ein Zeichen von Liebe ist, einem Kind jede Bitte zu erfüllen.

    Ähnlich ist es bei unseren Gebeten. Wenn Jehova unsere Bitten nicht immer so erhört, wie wir es gern hätten, heißt das noch lange nicht, dass wir ihm gleichgültig sind. Tatsächlich gibt es viele Hinweise, dass Gott an uns allen interessiert ist.

    Der stärkste Beweis, dass Gott für uns da ist:
    War Gottes Schöpfung, der Mensch, jetzt für immer verloren? Nein, und hier haben wir den stärksten Beweis, dass Gott für uns da ist. Gott zahlte einen hohen Preis, um die Menschheit von Sünde und Tod zu befreien. Der Erlösungspreis war das vollkommene Leben von Jesus, das er freiwillig für uns opferte (Römer 3:24). Der Apostel Johannes schrieb darüber: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3:16). Durch diesen außergewöhnlichen Akt der Liebe haben wir die Aussicht auf ewiges Leben zurückerhalten. Paulus schrieb an die Römer, dass es „durch e i n e n Akt der Rechtfertigung für Menschen von allen Arten zu deren Gerechtsprechung zum Leben“ kommt (Römer 5:18).

    Wir können uns darauf verlassen, dass es zu der von Gott bestimmten Zeit auf dem Planeten Erde weder Leid noch Tod mehr geben wird. Stattdessen werden die in der Offenbarung vorhergesagten Zustände herrschen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3, 4). Viele werden jetzt sagen: „Das werde ich nicht mehr erleben.“ Vielleicht aber doch! Und selbst wenn man sterben sollte, kann man von Gott wieder auferweckt werden (Johannes 5:28, 29). Das alles hat Gott für uns vorgesehen, und das alles wird auch eintreffen.

    [​IMG]

    alles liebe Chris.
     
  6. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.551
    Ort:
    Wien
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    Wieso bekennst du dich nicht einfach vor dir selbst nicht an einen Gott zu glauben? Was ist so schlimm dran?


    Vielleicht hast du einfach erkannt, dass es keinen gibt - ich würde es als einen Forschritt für dich selbst sehen.


    :)
    Mandy
     
  7. Mugen

    Mugen Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2009
    Beiträge:
    117
    Ort:
    8
    gott ist dein wahres selbst. schwer zu finden, aber es ist dort. kein grund, irgendetwas zu fürchten. letzten endes wird sich alles zum guten wenden. so war es immer und so wird es immer sein. nur im schatten wird licht gesehen, nur im licht wird schatten erkannt. und nur nachdem das tal der schatten des todes durchwandert wurde, wird das licht erkannt.
     
  8. VirginiaA

    VirginiaA Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2009
    Beiträge:
    323
    Ort:
    nähe Stuttgart
    Ich habe an Gott geglaubt , doch durch irgendetwas habe ich den Glauben verloren und das regt mich auf , denn ich möchte Glauben !!! ist komisch zu erklären , ich habe mich von ihm abgewand oder er von mir ... ich weiß es nicht ...
     
  9. tekfrog

    tekfrog Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2006
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    5.469
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    AKW55
    grüß gott :)

    aber nein, gott hat dich nicht verlassen, wird es auch nicht tun, da er gar nicht kann. is ja allgegenwärtig ;)
    jesus selbst hat ja auch mal in ner bekackten situation "vater, warum hast du mich verlassen" oder so ähnlich geschrien (weiss leider nicht den genauen wortlaut)
    aber hierbei geht es gar nicht darum, dass einen gott verlassen hätte, sondern lediglich die eigene vorstellung von gott, weshalb man ihn nicht "sieht".
    ich selbst konnt lange nicht an gott glauben, da alle erklärungen oder vorstellungen von gott wie die mir vermittelt wurden für mich nicht greifbar waren. erst als ich meine angesammeltes bild von gott über den haufen warf & das leben, die natur, liebe usw angefangen hab zu verstehn, begriff ich schön langsam was gott eigentlich ist & bin jezz "gläubiger" den je, weil ich "ihn" erkannt oder neu gefunden bzw endlich gefunden hab :)

    "gott" is halt nicht dazu da uns unsere "wünsche" zu erfüllen bzw. isses manchmal besser, wenn sich so manche wünsche nicht erfüllen.
    meist sind es dann eh keine wünsche aus tiefsten herzen glaub ich.

    aber ich glaub so gehts jeden mal. zweifel bringen uns zur gewissheit

    alles liebe,
    frosch :blume:
     
  10. Mugen

    Mugen Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2009
    Beiträge:
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    gott war niemals bei dir, falls du nie für diese umarmung bereit warst.
     
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