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Die Henne von MATTHÄUS

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 21. März 2009.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.063
    Ort:
    burgenland.at
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    Gehen wir davon aus, ein Mann der bereits als Junge in Religion und Natur geschult worden ist, hat in seiner Zeit beim Militärdienst seinen Lebensplan zusammengebastelt, bei dem die Messiaserwartungen mit den Merkmalen von Abrahams Geburtszeitraum und dem von Abrahams Mutter eine wesentliche Rolle spielten, in die man große Hoffnungen setzte, einen wesentlichen Bestandteil ausmachen sollten. Aus den Schriften des Jesaja.

    Das heißt nun: war Abraham im Dezember (Drache) geboren und seine Mutter im September (Ziege), konnte das in der Weiterentwicklung des Horoskops im hellenistischen Raum auch mit den Zeitpunkten für Schütze und Jungfrau dokumentiert sein.

    Nun liegt es aber auf der Hand, dass ein Kind nicht im Zeitraum von Jungfrau -> Schütze geboren wird, sondern von Schütze zu Jungfrau –> also der Zeitraum vom Werden bei Abrahams Mutter, um genau zu sein. Unmittelbar vor der Zeit des Abrahams.

    Viel sagend hat jedoch bereits Jesaja den Zeitraum der Schlange oder des Skorpions für sich beansprucht, auf die beiden Könige hingewiesen, und sowohl mit der linken, als auch mit der rechten Hand, sowohl vor als auch nach dem Eingang der Schlange, dem Schlupfloch, gespielt.

    Gehen wir hier bei der Hand von der Funktion aus, die David zugeschrieben wurde, finden wir davor den männlichen Vater im Krebs, und danach die weibliche Mutter in der Jungfrau. Das, soweit es Jesaja selbst betrifft.

    Damit wir bei unserem Beispiel, dem Mann mit dem Kinde, zur Henne kommen können – eine Formulierung die wir bisher in der Bibel, dem AT, nicht gekannt haben – ist es daher erforderlich von einer Zeugung im Dezember auszugehen, danach eine Frühgeburt im Juli nach 7 Monaten, und der eigentliche Erwartungszeitraum wäre demnach im September zu suchen. In einer weiterentwickelten und verbesserten Form.

    Aus dem Krebs im Juli wird so statt der männlichen Gestalt des Hahnes, in der möglichen Vollendung bis September, die weibliche Form der Henne!

    Eine sehr intensive Trauerzeit, sowohl bei der Frau und Mutter, als auch beim Mann.

    Dabei muss es gar nicht zu den offensichtlichen dramatischen Szenen gekommen sein.

    Etwa so:

    „Weib, was bildest Du Dir ein? Wie kannst Du es wagen, nach all den Ereignissen in meiner Vergangenheit, dem Verwerfen durch meinen eigenen Vaters in die Einöde, dem Zwang zum fremden Militärdienst, mir nun die Chance des Erstgeborenen Sohnes zu verwehren! Dabei wäre es egal gewesen, ob dieser sich im Zeitraum des Jakobus, des Davids oder nur in jenem der Mutter von Abraham oder Jesaja sich befunden hätte. Niemals wird ein weiterer, ein zweiter diesen besonderen Rang in der Gesellschaft einnehmen können!“

    Wie gesagt, diese Worte sind niemals ausgesprochen worden – bisher.

    Lediglich im Verhalten und in der jeweiligen Körpersprache konnte man das Empfinden in diese Richtung deuten, wenn der Mann die Frau mit Verachtung „bestrafte“ und auch das weibliche Sehnen und Flehen nicht zum umkehrenden Erfolg führte, durch das Eingreifen einer vermeintlichen allmächtigen Gottheit.

    Ich spreche hier konkret von einem auch heute noch sehr oft propagierten enthaltsamen Geschlechtsverkehr damals im August, der sich zu einem Kind hätte formen können, und dann im zweiten Rang im nächsten Mai zum Tragen gekommen wäre.

    All diese Bilder aus der Vergangenheit finden wir sehr schön dargestellt in der minutiösen Aufteilung von 12 Personen im Jahreskreis. In der jeweiligen Zuordnung in Zweiergruppierungen, mit weltlichen und geistigen Interessen, und vor allem im aussichtsreichsten Kandidaten, den wir just im Mai finden – als Zweitgeborenen in einer ganz normalen Familie.

    Diese kämpferische Charakteristik eines Mannes kommt sowohl aus der Vererbung eines Vater, der es im Leben zu einer sehr hohen Position in der Gesellschaft gebracht hatte, und zusätzlich wird dieses Bild genährt von wiederholenden Verhaltensweisen die sich aus den persönlichen Schicksalsschlägen ergeben haben. Da hatte auch ein totaler Wechsel des Szenenbildes nichts ändern können – andere Gegend, andere Inhalte.

    Dieses Bild mit der Henne ist also ein weiterer Versuch der Vereinnahme. Sprechen wir seine Entstehung dem Denken von Petrus-Matthäus zu, so sollte es die verehrte Person ein wenig milder und weiblicher zeichnen. Das Jenseitsdenken hervorheben, und die Persönlichkeit übergreifende Funktion eines Vaters und seines Sohnes betonen. Die eigene Unschuld im Zusammenhang mit einem Sterben in Jerusalem zusätzlich natürlich auch. Vor allem wollte man aber den durchdringenden Gedanken der pazifistischen Idee im entstehenden Christentum darstellen, im Gegensatz zu einer Orientierung der Essener.

    Diese Idee wurde dann auch verbindend gerne von einem „Lukas“ bestätigt, darauf musste nicht lange gewartet werden, denn auch hier in dieser Sichtweise stand die militante Aktivität der Essener nicht hoch im Kurs, wurde abgelehnt und mit Verachtung bedacht. Was sehr schön in den Zeitwerten zum Ausdruck kam, der „Lehrer der Gerechtigkeit“ aus der Vergangenheit mit den Symbolen der Zeugung und der Geburt, jeweils in der Jungfrau und in den Zwillingen, gekennzeichnet.
    Überdies, das wollte er am Rande erwähnen, Herodes in den Zwillingen.

    Mit anderen Worten, sobald ein Sohn oder ein Vater nicht mehr unter den Lebenden weilte, wurde er für die Verbliebenen vom Subjekt zum Objekt. Aus einem griechischen Widder wurde so eine chinesische Henne fabriziert.


    Der Vorteil, die taktische Kriegslist, ist dabei klar ersichtlich,
    denn wenn der Ziegenbock von Daniel die Bildfläche betritt,
    dann hat er es nicht mehr mit einem männlichen Widder zu schaffen,
    sondern mit einer weiblichen Henne,
    und der offensichtliche eigene Nachteil der Einseitigkeit,
    der davor aus essenschen Gefilden weiblich zusätzlich adaptiert wurde,
    wird damit vermeintlich in sein Gegenteil verkehrt.

    So, dass letztlich der Mann über der Frau zu stehen kommt.
    Der römische Mann über die jüdische Frau.

    Gut, heute ist das alles Geschichte – oder nicht?!




    und ein :weihna1
     
  2. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    :confused:

    Teigabid, von jeglicher Seite bietet Dir das Welt-Bild andere Perspektiven als geistige Parallele zu Dir selbst.

    Da Du von männlichem Vater und weiblicher Mutter schreibst, frage ich Dich, was Du darunter verstehst???

    Und was es dann mit einem weiblichen Vater und männlicher Mutter auf sich hätte???

    Einen Geist weicher Hand im Leib männlicher Geschlechtsmerkmale oder einen Geist harter Hand im Leib weiblicher Geschlechtsmerkmale???

    Es geht doch weder um Mann noch Frau, noch um römische oder jüdische Moral oder Sitten, sondern nur um das GANZE MenschenKIND!
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.063
    Ort:
    burgenland.at
    Zu Deiner Frage, die sich auf meine Beschreibung zu Jesaja bezieht:

    Der Vater männlich, und die Mutter weiblich, das wäre im natürlichen Zusammenhang zu verstehen. Während die symbolische Formation im weiblichzen Krebs für den Vatern und in der weiblichen Jungfrau für die Mutter eher in der später gepflegten geistigen Ausrichtung zu suchen sein dürfte.

    Dagegen befindet sich die Orientierung einseitig in einer eingleisigen Erfahrung, die Moses zugeschrieben wurde. (Geburt im Skorpion, NTE im Widder)

    Ein anderes Beispiel:

    Die weibliche Frau im männlichen Zeichen des Widders,
    und der männliche Mann im Zeichen des weiblichen Stieres.

    Was die Positionierung der Verknüpfung in mehr als einer NTE betrifft.

    Das habe ich vorausgesetzt, darauf habe ich nicht hingewiesen.

    T`schuldigung.

    Naja, dann ist es wieder mal soweit, ansetzen und fertigmachen zum spontanen Sprung!


    und ein :weihna2
     
  4. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest


    Du solltest Dich vielleicht stärker darauf besinnen, dass hier die meisten stillen Mitlesende NICHT von Deiner geistigen Voraussetzung und Vorlieben GEFÜHLSMÄSSIG bei sich selber ausgehen, aus denen Du Dir Zusammenhänge kreierst. Deine Worte sind dann für andere wie die Schriftsprache Chinesisch, derer sie nicht mächtig sind und ihnen dann wie Spanische Wände im Geiste vorkommt.


    Du machst die Leute nur noch mehr mit sich KON-FUS (= Fische-Symbolik)!

    Es bedarf nunmal eines Leibes MÄNNLICHER Geschlechtsmerkmale UND eines Leibes WEIBLICHER Geschlechtsmerkmale, damit wieder LEIBHAFTIG RUNDERNEUERTE ZUKUNFT - welcher Spezie auch immer – herauskommt!

    Was hat das mit DIR selber zu tun, da DU keinen LEIBHAFTIGEN Samen machen, wachsen und gedeihen lassen kannst???

    DU machst kein leibhaftiges Kind!
    WIR können kein leibhaftiges Kind – welcher Spezie auch immer – machen!

    Die LEIBHAFTIGE NATUR bringt dazu, dass sich ergänzender SEX vereint – damit sich daraus wieder LEIBHAFTIGE Zukunft – von welcher Flora und Fauna auch immer – ergibt.
    DAS führt jedoch zu keiner eigenen individuellen GEISTIGEN Runderneuerung bzw. VOLLKOMMENEN Bewusstsein, da wir uns dann nicht mehr selber zu unserem SEELEN-HEIL fehlen!

    Ich bin NICHT meine leibhaftigen Geschlechtsmerkmale!
    Von daher fehlt es mir weder an AUFRICHTENDEM Geist noch an SEELENTIEFE.



    Mit solcher Deutung spaltet unsere Spezie ihr GANZHEITLICHES oder VOLLKOMMENES Bewusstsein!

    Was ist mit dem männlichen Krebsleib – gehört er nicht zum Mutter-Stamm???

    Es bedarf auch der männlichen Leibpotenz, um wieder weibliche Leibpotenz hervorzubringen!

    ICH für mich selbst bedarf jedoch keines männlich polarisierenden Geistes, um mich wieder selber geistig runderneuert hervorzubringen – mir selber symbolische Gebär-Mutter zu sein.

    Wieso soll also SOMMER-Sonnen-Wende WEIBLICH sein??? Woran machst Du LEIBLICHE Geschlechtsmerkmale von MUTTER-Sonnen und MUTTER-Planeten und MUTTER-All und MUTTER-STAMM – welcher Spezie und Geistes auch immer – GEFÜHLSMÄSSIG fest???

    Ist DAS MUTTER-SELBST leibzeitgebunden und weiblicher Geschlechtsmerkmale???

    Ist eine MUTTER-QUELLE ein leibzeitgebundenes WEIBCHEN???

    Oder ist damit eine geistige Gefühlsnatur gemeint, die sich selber groß und stark macht, weil sie an ihrer eigenen GESUNDEN ZUKUNFT interessiert ist???

    Wieso soll SEPTEMBER als jahreszeitliche Qualität mit ihren Phänomene und Arbeit, das SEGENSREICHE zu ernten, eine JUNGFRAU und LEIBZEITGEBUNDENEN HYMENS sein??? Damit dieses feine und doch sehr feste Schleimhäutchen wie eine verschlossene Pforte geöffnet wird, bedarf es des VORSTOSSENS (= Widder-Thematik! Einen leibhaftigen Widder kommt jedoch ohne den ergänzenden Leib weiblicher Geschlechtsmerkmal auch nicht zu seiner Zeitexistenz! Und ALLE Kinder EINER WELTNATUR kommen geistig UNSCHULDIG in die ZeitExistenz und damit eine Jungfrau Im Geiste wieder zu sich als Kinde!

    Erklär doch mal den Leuten, wie wir uns selber VERKOHLEN wegen den KOHLEN, die uns in ein UNLICHTES Gefühl = Bewusstsein bringen, für uns selber ASCHE zu sein. (= Steinbock-Saturn-Arbeitsberg-Analogie).


    Sysyphus als Sissi-Pussy lässt grüssen. :wut1:
    (= ohne Feuer keine Aktivität = MARS-Symbolik und die weist auf MARS = MAERZ hin, wo das Bäuerchen mächtig aufstösst, um Verschlossenheit zu öffnen vergleichbar SEXUELLER Analogien hinsichtlich männlichen und weiblichen Genitals unserer persönlichen Leibwelt.)

    Wir kehren wieder zum UR-SPRUNG-Anfang und damit zu uns selbst als VORBEWUSSTSEIN zurück.
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    burgenland.at
    Hallo SpiderWoman!

    Wenn aber das Kind ein Junge wird, was dann?


    und ein :weihna1
     
  6. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

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    Ich denke, es geht um INNERSTES GANZHEITLICHES Wissen von Dir selbst und nicht um ÄUSSERE Ansichten, die sich an leibhaftigen Geschlechtsmerkmalen orientieren?!

    Abgesehen davon, sind die Allerkleinsten nicht auf ihren Sex FIXIERT und davon BESESSEN und definieren sich darüber, sondern identifizieren sich noch vollkommen mit sich selbst.

    Junge, Junge - es geht um geistige Vitalität - also um OBEN und nicht um UNTEN und damit Leibzeitgebundenes! Oder macht Dich ein Genital zu weniger oder mehr Mensch???

    Um was GENAU geht es Dir eigentlich INHALTLICH - das ist mir bei allen Deinen codierten Texten immer noch verborgen geblieben???

    Geht es Dir immer noch darum, dass männliche Prinzip in den Himmel zu heben oder dieses wieder ebenbürtig des weiblichen Prinzips zu wissen???

    Der HAHN auf dem Dach der Welt ist die Sonne - WEDER weiblich NOCH männlich! Das, was der Sonne jedoch erst Offenheit zur Entfaltung schenkt, ist das MUTTER-ALL, WEDER weiblich NOCH männlich, sondern als universelle wie eine leibhaftige Gebär-Mutter ALLUMFASSEND in Analogie zu einem GANZHEITLICHEN Geist oder Bewusstsein oder Selbst-Hoch-Wert-Gefühl.

    Der Mutterleib ist mit dem Kind eins - ebenso der Mutterplanet mit allen seinen Geschöpfen - ebenso der Mutter-Kosmos mit allem von sich - so wie ein jeglicher Organismus und damit auch unser individueller Leib.
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Ja genau, SpiderWoman, und wenn alles Weibchen werden, oder alles Männchen sind, dauert es genau eine Generation – dann war es das.

    Nur die zufällige Verteilung im kreativen Chaos, im Rahmen des Gesetzes der großen Zahl, anhand der Wahrscheinlichkeitsrechnung macht eine gleichmäßiges Verteilen von eins zu eins möglich, so wie beim Würfel oft genug gewürfelt kommen auch alle sechs mal sechs gleich oft an der Zahl.

    Jetzt frage ich gar nicht, weil es nicht erlaubt ist, wie machst Du das so als Frau? Und darum erwarte ich mir auch keine Antwort darauf, obwohl ich eine bekommen werde. Denn wenn wir es danach wissen, könnte sich jeder damit beschäftigen, eigentlich, oder die ganze Angelegenheit überhaupt ein wenig distanzierter und außerhalb angehen.

    Dann kommt bestimmt von irgendwoher die Frage, ob es nicht einfacher und quasi automatischer abgehen könnte, weil doch extern damit viel zu viel Aufwand betrieben werde, und ob sich „der da oben“ nicht etwas überlegen könnte?


    und ein :weihna2
     
  8. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest


    Muß erst frühstücken, sonst falle ich vom Stuhl - so und so...;)

    Mir ist jedoch auch nicht Deine Frage klar, was Du damit meinst, wie ich das (WAS?) als Frau mache???

    Also bitte ich Dich zuerst noch um Antwort darauf.
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    burgenland.at
    Hallo SpiderWoman!

    Wie ich soeben bemerke, hast Du mich doch verstanden.


    und ein ;)
     
  10. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

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    Meinst Du jetzt wegen dem KOT, der im geistigen Augenmerk unserer Spezie als UNFLAT angesehen wird???

    Wie kommt Königliches Sein aufs Thrönchen und zur Krönung himmlischen Vollaromas, wenn die Schritt-Weite noch nicht zum Heraufkommen und Dominieren des Stuhls reicht, sondern sich darin untergegangen fühlt???

    Astrologisch entspricht MARS-FELD (= Fische-Analogie) sowohl der Versumpfung = gefühlsmässig untergegangen in einer Informationsflut nonverbaler Botschaften und auch unverstanden gebliebener Worte als auch der Neugeburt - also sich selber wieder aus dem Dunkel oder Verschlossenheit ins Licht und die eigene Transzendenz bringen. Ich komme aus der Stille und klaube mir Worte zusammen - so wie andere leibhaftige Früchte, die IN der leibhaftigen Erde Wurzeln ziehen, die von konzentrierter STÄRKE sind...(Nerven)Wurzeln sind die aufrichtenden Muskeln der Vegetation und unseres eigenen vegetativen Organismus. Ich bin mir selber wieder heilig als geistige Mutter-Q und damit aus LILA, dem Vexier - und Verwirr-Spiel raus.

    Europa dominert wieder den Stier oder die Hochpotenz - :D
    als ZeitSprachFLUSSGeist (= BadeNixe = geistig nyphoman = unersättlich / WasserMann + SehFrau, die sich selber ihr VITALES Wasser reichen können, anstatt an VERGIFTETEM und SAUREN PARADIESÄPFELN seelisch zu verelenden und geistig zu verwahrlosen...)

    Habe ich Deine Antwort richtig interpretiert???
     
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