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Mariä

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von FIST, 28. Oktober 2005.

  1. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    Hugh ihr Lieben

    Für uns Christen ist ja Jesus der grosse Religionsstifter und "Gottes Eingebohrener" Sohn, der Messias, der Heilsbringer usw.

    Was aber ist Mariä?
    Im Grunde genommen ist sie ja unsere Stammesmutter, die erste Christin (die schon war, bevor Jesus gebohren wurde), unsere Urahnin im Glauben und eben auch "Mutter Gottes".
    Wir haben ja Gelernt, Gott als Vater, bzw als Herr anzusprechen, also als Männlich - und das ist ja insovern auch nicht verkehrt, denn wenn Gott der Schöpfer ist (also Potenz zur Schöpfung), dann kann man ihn als Vater, bzw Mann bezeichnen...

    Nun aber braucht das Schöpferische das Hingebende um zu erschaffen, wo nur Potenz ist, aber nichts, indass sich die Potenz ergiessen kann, so kann es zu keiner Schöpfung kommen (ihr wisst schon - Bienchen und Blümchen), Also braucht das Männliche an und in Gott einen Weiblichen Gegenpart.

    Nun aber ist das Christentum ein Monotheismus, weder hat Gott einen Schöpferischen WIedersacher, also hat Satan keine SChöperische Gewallt, noch kann es neben Gott eine zweite Gottheit geben. Die notwendige Konequenz also ist, dass Gott sowohl männlich, wie auch weiblich ist.

    Wie kann nun Gott schöpfen, wenn er weiblich und Männlich ist? Hier muss eine Trennung geschehen, Gott muss sich spalten in ein Männliches und ein Weibliches, also in Schöpfer und Geschöpf... nur durch diese Trennung wird das Leben überhaupt möglich (die altägyptische Mythologie hat ein ähnliches Bild, Nut, der Himmel und Geb, die Erde Mussten durch Schuh, die Luft getrennt werden um dem Leben platz zu lassen).
    Im Judentum nun, das rein und Steng Patriachal war, wurde Gottes weibliche Seite sehr vernachlässigt. Das aber war Zeitlich bedingt, denn zu Beginn der monothesitischen Religionen war der Mensch noch sehr in das Mütterlich-Natürliche eingebunden - davon musste sich der Mensch befreien (im geistigen Sinne gebohren werden) und verehrte darum die Männliche Seite Gottes - der Mensch war das Kind, dass vom Frühkindlichen Muttergebunden sein beginnt, in die Fussstapfen des Vaters zu tretten.

    Und dann kommt Jesus. Gezeugt von Gott, gebohren durch Maria (jede Mutter ist Hohepriesterin von Gottes Weiblicher Seite)... er, die Vereinigung von Körper und Geist, von Gott und Mensch, er der Teil hat an der Welt des Vaters und der Welt der Mutter und beides in sich vereint - hat er uns nicht gelernt Gott wieder als Mann-Frau zu verstehen?
    Denn was ist seine Lehre? GNADE... Gnade, und somit Liebe, Hingabe usw, dass sind und waren immer Atribute der Dreifachen Göttin...
    Und wie war sein Weg? Mutig, Provokannt, mit messerscharfer Logik - diese Zeichen, also der Verstand aber waren immer Atribute der Sonnengötter...
    Man könnte sagen, das mit Jesus eine 2 Weltschöpfung von Statten ging. Gott hat sich seiner Weiblichen Seite wieder angenommen, sich mir ihr vermählt und hat etwas neues Geschaffen (Jesus : sehet, ich mach alles Neu)

    Der Gedanke der Vermählung von Geist und Materie, von Gottvater und Gottesmutter erklährt auch den Fundamentalen unterschied zwischen dem Judentum und dem Christentum. Beim Judentum ist Gott der Welt fern und dei Welt Gottlos und zwischen Mensch und Gott klafft ein unnüberbrücklicher Abgrund. Im Christentum aber ist Geist und Materie wieder Vermählt und eine Einheit... Gott ist der Schöpfung nicht fern, sondern er ist in der Schöpfung. Die Schöpfung wurde zu Gottes Weiblichem gesicht und Maria wurde so unsere Urahnin..

    Warscheinlich wird Willhelm Postel immer Recht behalten wenn er Sagte : "Mit Jesus wurde Gott Mensch, aber die Menschheit wird erst erlöst sein, wenn Gott zur Frau wurde"

    mfg by FIST
     
  2. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Für mich eindeutig ein goßer Irrtum der Christenheit ....
    .. was sie sich da dümmlichst von denen Jesus sprach den Herren in
    den schwarzen Gewändern aufschatzen ließ, somit nur nachplapperei.

    Jesus hat keine Religion gestiftet ... im Gegenteil er wollte nie das seine
    Lere zu einer eligion ... Fehlübersetzung.... an wahrheiten = Lüge wird.

    Auch das er der Messias sei, stimmt nicht. es kann kein Mensch, oder
    auch Gott einem anderem seinen eigenen messianischen Auftrag abnehmen.

    Heilsbringer in Form als Lichtbringer = Luzifer schon ja !!!

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :schaukel:
     
  3. merry

    merry Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2004
    Beiträge:
    218
    Ort:
    an der schööönen mosel
    Hallo Fist,
    habe zwar nicht alles gelesen, was du geschrieben hast, aber ich denke doch, dass Maria Jüdin war, genau so, wie Jesus als Jude geboren wurde. Jesus "eröffnete" das Christentum und Maria folgte ihm...
    Was man auch sonst so von den Interpretationen der christlichen Kirche halten mag sei mal dahin gestellt.
    Ich denke übrigens auch, das Jesus keine Kirche stiften wollte, sondern Liebe verkündete.
    gruß
    merry
     
  4. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Da bringste ja selbst Jesus noch was Neues bei:lachen:

    Gruß von RitaMaria
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    hugh Marry

    ja, Maria war Jüdin, aber sie war die erste Anhängerin von Jesus, seine erste Jüngerin - darum ist sie die Ahnenmutter der Christenheit. Sie wusste ja noch vor der Zeugung von Jesus, wass dessen Aufrag war, sie wusste, das er Gottes Sohn ist (wie auch nicht, wenn sie, wie nach Lukas vom Heiligen Geist Schwanger wurde) - und sie war auch das Rückgrad von Jesus - denn was währe ein Mensch, der nicht von der Liebe der Mutter her die Kraft bekommt seinen Lebensweg zu gehen?
    Und auch hat sie - nach Lukas - Jesus dazu gebracht, sein erstes Wunder zu tun (das Weinwunder bei einer Hochzeit).

    mfg by FIST
     
  6. sam.sr.

    sam.sr. Guest

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    Gott zum Gruße,

    was ist eigentlich mit Joseph, dem ´Vater´? Hat der möglicherweise eine wesentlich größere Rolle in diesem Szenario gespielt als je großartig bekannt wurde ?

    Vielleicht war er noch viel tiefer in die Materie involviert als seine geliebte Maria. Joseph, ein ´Eingeweihter´ ?

    Gut´s Nächtle sam
     
  7. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    hugh

    hmm... ja, Josephs Rolle war sehr undankbar - auch Geschichtlich gesehen. Aber ich denke, er hatte eine überuas wichtige Rolle, denn er war ja das Haupt der Familie (nach Jüdischem Recht), musste dafür sorgen, dass die Familie am Leben blieb, musste sein Brot im Schweisse seines Angesichts verdienen und sich sicher bei vielen "ungläubigen" für das Verhalten seines (Adoptiv-)Sohnes rechtfertigen. Ich nehme an, es war für ihn nicht immer leicht und sein Leben war sicherlich sorgenreich.

    Ob er ein Eingeweihter war bezweifle ich, denn die Bibel spricht ja stets davon, dass das Wissen um die Wunder (also Magische Macht) von den Gelehrten Menschen auf die "Törichten" Menschen, also das Einfache Volk überging. Und auch spricht die Bibel davon, dass Josef ein einfacher Zimmermann war - zwar aus dem Stamme David und so sicherlich mit ein wenig Respekt unter seinen Mitmenschen, aber warscheinlich auch nicht sonderlich viel - zumal in Galiläa, unter Römischem Protektorat, dass sich immer mehr zu einer Besetzung mutierte, unter von Römern Bestochenen Pristern und Schriftgelehrten - in der Fremde.

    er hatte sicher eine sehr Fundamentale Rolle, und ich finde es Schade, dass man ihm zuwenig huldigt und ihn oft übergeht - dass hat er nicht verdient

    [​IMG]

    mfg by FIST
     
  8. marabu

    marabu Sehr aktives Mitglied

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    rottweil
    he ich nix verstan
    marabu
    ps: josef hat die alimente gezahlt, oder? fürn nix nutzt
    nur harz2 kassiert oder hat der was geschafft?
     
  9. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
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    :rolleyes:

    Jesus hat keine Religion gestiftet ... im Gegenteil er wollte nie das seine
    Lehre zu einer Religion ... = Fehlübersetzung.... von Wahrheiten = Lüge wird.

    So eindeutiger zu verstan ?

    Oder besser kürzer:

    Jesus ist kein Religionstifter !!!

    ... im Gegenteil, er wendete sich eindeutig gegen Religion.


    :escape:
     
  10. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Werbung:
    hmmm

    wo wendet sich Jesus gegen die Religion?

    Er wendet sich gegen die Falschen Priester, gegen jene Menschen, die im Namen Gottes tun, aber nicht dazu von Gott berufen wurden, er wendet sich gegen die Schriftgelehrten, die nur nach Wort und nicht nach Vernunft Urteilten - aber nie wendete er sich gegen die Religion, im Gegenteil, er baut auf der Jüdischen Religionsbetrachtung auf (Ich werde euch nicht richten, denn es gibt schon jemand der wieder euch Klagt - Mose) und stützt sein Ganzes sein und sein Handeln und sein Reden auf die Bibel, das Gesetz, und somit die Jüdische Religion - auch sagte er von sich, dass er den Eckstein des neuen Tempels werde - und ein Tempel und dim Speziellen der Salomonische Tempel sind nun mal Religiöse Symbole und machen ohne oder ausserhalb der Religion keinen Sinn.
    Auch sprach er davon, dass kein Jota des Gesetzes geändert werden soll bis sich das Soll der tage erfüllt hat - aber die Jüdische Religion baut nun einmal auf das Gesetz Mosis, die Jüdische Religion IST das gesetz von Mose.

    Des weiteren sendete Jesus ja auch Jünger aus (70 Stück, immer zu zweit) um die Menschen zu bekehren und dass sie an ihn glauben - und dass sind nun einmal handlungen von Religion...

    Und sage mir nun nicht, dass ich das ganze zu oberflächlich nehme - keines der Neutestamentlichen Bücher wurde in Hebräisch geschrieben - scheidet also die Gematria aus.

    mfg by FIST
     
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