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Das Glaubensbekenntnis

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Kokosnuss, 19. Juli 2008.

  1. Kokosnuss

    Kokosnuss Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2008
    Beiträge:
    213
    Ort:
    bei Nürnberg
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    Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, (und die Mutter, die Totalität)

    den Schöpfer des Himmels und der Erde, (oder was sonst auch zur Quantensingulariät führte)

    und an Jesus Christus, (den es sicherlich gab, aber der wohl auch ein wenig mythologisch erhöht wurde)

    seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, (wie wir auch alle Söhne und Töchter sind, sollten wir Gott als Vater sehen)

    empfangen durch den Heiligen Geist, (wenn wohl auch Josef dabei im Spiel war, wozu sonst der männliche Stammbaum in der Bibel von David bis Jesus?)

    geboren von der Jungfrau Maria, (Sternzeichen oder Aszendent?)

    gelitten unter Pontius Pilatus, (Gottgeeinte leiden nicht)

    gekreuzigt, gestorben und begraben, (wurde nur sein Körper)

    hinabgestiegen in das Reich des Todes, (welches es nicht gibt)

    am dritten Tage auferstanden von den Toten, (oder gar nicht tot gewesen?)

    aufgefahren in den Himmel; (schwirrt jetzt im Orbit)

    er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; (wo auch immer rechts der Allgegenwart ist)

    von dort wird er kommen, (ist er nicht bereits Geist?)

    zu richten die Lebenden und die Toten. (Wozu? Eine Seele besitzt die Mündigkeit selbst für ihr weiterkommen zu sorgen)

    Ich glaube an den Heiligen Geist, (der allem innewohnt)

    die heilige katholische Kirche, (als ein theoretisches Konstrukt)

    Gemeinschaft der Heiligen, (Einheit der Verwirklichten)

    Vergebung der Sünden, (wer Taten erst gar nicht verurteilt, braucht auch nicht zu vergeben)

    Auferstehung der Toten (was für Tote? Stirbt denn nicht nur der Körper?)

    und das ewige Leben. Amen. (dem ist nichts hinzuzufügen)
     
  2. Ich glaube nicht an die "heilige" katholische Kirche, weil ich hinter die Fassade dieser "Heiligen" blicken kann ...


    Liebe Grüße
     
  3. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    da hat sich jemand eigene gedanken gemacht.hilfreich das .
    alles liebehw
     
  4. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Jau, der gefällt meinereins ganz besonders ... hatte ich aus der Perspektive
    eigentlich noch nie betrachtet. Danke für diese Erweiterung meines
    Gesichtsfeldes ...


    Euer, die einfachsten Weisheiten am leichtesten übersehender, Ischariot
     
  5. Shyama

    Shyama Guest

    erstmal zur katholischen kirche, ich habe nicht die erfahrung gemacht, dass man durch diese die Liebe Gottes erfahren kann, weil selbst nicht mal die Prister weder noch die Gläubigen (sehr selten) die wirklichen Schriften einhalten.

    und zu den Sünden, wir haben nicht das recht zu verurteilen, wir müssen nur aufpassen was wir tun, und ich finde es gut, wenn man weiss, was ist ist richtig was ist falsch :)
    So wie es in den Schriften wie oben erklärt ist, das hat mit höheren gesetzmässigkeiten zu tun.

    Love
    Shyama
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.045
    Ort:
    burgenland.at
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    ich hoffe nur, ich beleidige jetzt niemanden,
    aber für mich ist es so, in unserem kulturkreis,
    da eignet sich solch ein wiederholen von vorgegebenen dogmen genau so,
    wie das absingen von weihnachtsmann-liedern,
    bevor der jänner so richtig loslegt,
    mit seinem schnee auf den weiten feldern,
    oder das geplapper von semestrigem klapperstorchgeklapper.

    gerade recht um den geistigen horizont von kindern nicht zu überfordern.

    aber dann geht es richtig los!

    so hat selbst der paulus, im umfeld eines reformierten jüdischen glauben, davon gesprochen er ist nicht wieder auferstanden, nachdem er gestorben war.
    jedoch ist das mit dem schwergewicht der evangelien und deren auslegungen sehr stark überlagert worden. weniger in der sache selbst, sondern in der weiteren betreibung.

    am anfang war es der versuch, eine besonderheit im einzelnen oder in wenigen ausnahmen so zu gestalten, dass diese möglichkeit jeden der einmal das materielle sein verlassen werde, in den gleichen genuss kommen zu lassen, wie es in der genannten darstellung erfolgte auf grund der werte der vergangenheit.

    die immer wiederkehrende wiederholung der "aufopferung" für eine idiologische sache und die verschmelzung mit der damit in zusammenhang gebrachten auferstehung als teilelement der angelegenheit im besonderen, ist ein produkt des menschlichen geistes.

    mein erfahrungswert mit dem jenseits beruht auf eine entwicklung der seele im jenseits, die mit der dauer von sechs jahren gleichzusetzen ist. damit ein kontakt im einzelnen oder in einer gemeinschaft von seelen mit dem irdischen erfolgen kann. davon mag es abweichungen geben, aber grundsätzlich hier eine vorwegnahme in unserem bereich zu vermuten, der den zeitraum von plus/minus sechs jahren wesentlich verringern oder vergrössern möchte, kann ich so nicht gelten lassen. vor allem dann nicht, wenn in anderen seelen eine art verlängerung in ruhendem zustand zugeschrieben wird, was halt so gar nicht der realität entspricht, und aus den praktiken her rührt, wo eine sehr intensive beschäftigung mit solchen elementen und verhaltensmustern praktiziert wurde, die im ergebnis weitgehend undeklariert geblieben sind, weil man sich einer direkten zuweisung nicht so ganz sicher war und daher sowohl die möglichkeit als gegeben angenommen hatte, wie auch die einreihung des ergebnisses in anderer art und form als bewiesen erkannt wissen wollte.
    also eine zweideutigkeit in der erfahrung, die besonders durch die betonung in der allgemeinen erfahrungsmöglichkeit in der nähe des endgültigen und jeden offen stehenden übergangs zum jenseits eingereiht wurde.

    paulus selbst hatte wie ich schon erwähnen durfte ein ganz eigenes problem mit dieser materie, denn er glich dem nazaräner wie ein ei dem anderen, und hatte so seine liebe mühe und not, hier einen gewissen abstand zum ausdruck zu bringen.

    darum gilt auch hier die zweifache verwendung in der aussage,
    etwa im 2. tim:

    und

    zum einen war da die widersprüchlichkeit, in der gestalt des paulus wäre der geist des nazaräners, weil er ihm doch so ähnlich war im äusseren, aber der wesentlich grössere daraus erkennbare gegensatz ist in der unkenntnis zu suchen, besonders bei diesem paulus, was die entwicklung der einzelnen seele im jenseits betrifft, von der ich die gewissheit habe, dass dies einen zeitraum unserer sechs erdenjahre gleich kommt. ein solcher zeitraum war aber bei der abfassung dieser schrift schon lange überschritten. damit kommen wir zu der unwiderlegbaren gewissheit, dass dieser paulus zwar im soge eines reformierten judentums agierte, aber von den dingen von denen er angeblich gesprochen hatte, nicht wirklich etwas beizutragen wusste, und lediglich auf hörensagen angewiesen war, und dies im sinne eines feldherrn angewendet hatte.

    ja und was die geburt aus der einzigartigen jungfrau betrifft,
    sei es auf erden oder in der höhe,
    darüber will ich lieber gar nicht viel sagen,
    nicht einmal 2/5 zu 3/5,
    weil sonst ... :nudelwalk :nudelwalk :nudelwalk


    :schaf:


    und ein :weihna1
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.045
    Ort:
    burgenland.at
    also, das war so:

    maria war im sternzeichen des schützen zur welt gekommen,
    jenem zeichen das auch abraham hatte, oder die mutter des mo-ses.
    die eltern der maria kennen wir als anna und joachim,
    dabei befand sich anna in den zwillingen,
    und joachim in den fischen,
    während der eigentliche vater des nazaräners im zeichen der jungfrau zu finden war,
    ein späterer hoher würdenträger in den reihen des jüdischen glaubens.

    eigentlich ein schönes kreuz:

    zwillinge - schütze, fische - jungfrau.

    dazu kommt aber nun die lebensrettung durch einen samariter,
    die der nazaräner erfahren durfte,
    und dieser war niemand geringerer als der vater simon,
    von andreas und petrus.
    auch das fügt sich sehr schön in die kreuzformation ein.

    dann trat aber josef auf die bühne des lebens und agierte als ziehvater,
    darum war die hervorhebung des stammbaumes so besonders wichtig,
    angelehnt an die vorhersage, david werde der hirte des herrn sein ...

    nun wollte man aber nicht die bedeutung von simon so stark hervorheben,
    und die ursprüngliche bedeutung von jungfrau in der zeugung konnte man nicht verwenden,
    und so ist die formulierung jungfrau einfach zur frau gewechselt.

    ergänzt wird das dann noch mit solchen formeln:

    was soviel heisst wie, es sieht doch ein blinder,
    dass ich der sohn von diesem ehrwürdigen herrn bin.


    tja, und dieser ehrenwerte mann ist im zeichen der jungfrau zur welt gekommen.
    und der nazaräner war sein einziger und erstgeborener sohn,
    ansonst hatte er nur noch töchter zu verzeichnen.
    die ideale kombi, um dem vater nachzufolgen,
    oder ihm zur seite zu stehen.

    damals.

    und? wohin gehst du? in die irre?
    dahin kann ich dir nicht folgen.
    nicht einmal philosophisch.

    du weisst schon: löwe - stier, krebs und das gesicht eines engels, und so ...


    und ein :weihna1
     

  8. Dabei sollte man bedenken, dass Paulus ein Fanatiker war, der Frauen verachtete und Jesus persönlich nie gekannt hatte. :) Es ist kein Wunder, dass die heutige Kirche eher auf seine Lehre aufbaut als auf die ursprüngliche, von Gott gegebene ...


    Liebe Grüße
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    paulus muss man sich trotz aller vorteilhaften begleitumstände als eine kleine aber sehr starke militärische führerperson vorstellen. das war seine stärke, bestimmt nicht ein mentaler hintergrund, sondern nur die in militärischen kreisen ohnehin verwendeten hypnotischen fähigkeiten, in denen er sich jeweils sehr wohl gefühlt haben dürfte.

    von da ist es nur mehr ein schritt bis zum menschlichen grössenwahn,
    und ein zweiter schritt bis zum abgrund ins bodenlose.


    und ein :zauberer1
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    etwas anderes:

    siehst du?! DAS ist ein glaubensbekenntnis!

    papst pius XII (1876 - 1958) hat den ersten und den zweiten weltkrieg miterlebt.
    er wurde am 2. märz geboren, so wie gorbatschow.



    und ein :weihna1
     
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