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Der Königsweg der Liebe... im Licht der Heiligen Schrift. Die Schöpfungsgeschichte

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von maria45, 4. Juli 2009.

  1. Mahuna

    Mahuna Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2015
    Beiträge:
    834
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    La Union Chile
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    Als Iris ist der Regenbogen für mich immer ein Zeichen gewesen, ganz abgesehen von dem Glück, das ich spüre.
    Mein ganzes Leben durch - die wunderbarsten, irraionalsten Sichtungen von Regenbögen, auch viele doppelte.

    Ich freue mich über diesen Thread, denn mein Interesse für die sieben Strahlen, wurde schon 1976 geweckt, als mir zwei Bücher über Esoterische Astrologie von Alice Bailey geschenkt wurden. Und nun habe ich hier durch ELi7 und Arnold und Andere weitere Ergänzungen zu dieser Thematk. erhalten.

    Für mich habe ich folgenden facit gefunden: als spiritueller Mensch bin ich vollständig - da ist das Lernen nicht mehr notwendig, denn ein erwachter Mensch hat das Lernen schon hinter sich gelassen, er ist nun Meister seiner Selbst.
    So sehe ich es als selbstverständlich an, dass nach deiser astrologishen Anatomie
     
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  2. Mahuna

    Mahuna Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2015
    Beiträge:
    834
    Ort:
    La Union Chile
    nun die Physiologie folgt:

    Es gibt eine Möglichkeit die sieben Strahlen in eine Einheit zu bringen im eigenen SEIN, so dass jeder Mensch ALLE Stahlen mitbringt, diese dann aber durch die irdischen Umstände verkümmern müssen.

    Vielleicht schafft er es über das Zusammenwirkens seines individuellen Strahles mit den anderen Stahlen.
    Es geht darum ALLE Chakren zu erwecken.
    Wenn die schlafende zusammengerollte Schlange erwacht, so steigt sie empor, Chakra für Chakra, und kommt zum Chronenchakra. Ein Regenbogen senkt sich zu beiden Seiten hinunter in die Landschaften der Erde, um dann in seiner Spiegelung den Kreis zu vollenden.
     
  3. Moondance

    Moondance Guest

    kennst du den Thread ? ...könnte dich interessieren.

    http://esoterikforum.at/threads/kurs-ueber-kundalini.114423/

    .
     
  4. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    4.304
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Ich werde bald mehr darüber schreiben können und bitte dich noch um etwas Geduld
    Alles Liebe

    .
    .
     
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  5. Elmedina

    Elmedina Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Februar 2018
    Beiträge:
    1
    Hallo Leute , ich bin neu hier :)
     
  6. Urania02

    Urania02 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juni 2017
    Beiträge:
    11.361
    Ort:
    Schilf am See in NRW
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    [​IMG]....Hallo - liebe @Elmedina...[​IMG] ...willkommen hier auf dem Forum :)
    Schön - dass du hier "dazugetanzt bist" ....[​IMG]

    Du wolltest hier wohl auch nicht übersehen werden :sneaky: und hast dir deswegen
    sicherheitshalber gleich die oberste Forums-Position geschnappt :)

    Obwohl ganz unten unter der Rubrik "Vorstellung" - hättest du sicher mehr
    Chancen auf Begrüssungs-Antworten . ;)

    Ich wünsche dir hier jedenfalls an dieser Stelle schon mal viel Vergnügen
    auf deiner Reise durch das Forum.

    LG
     
  7. plotinus

    plotinus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2018
    Beiträge:
    184
    Es gibt so viele Schöpfungsgeschichten wie es menschliche Kulturen gab,

    Eine moderne Neudichtung über die keltischen Schöpfungsmotive

    Vom Anbeginn der Welt:

    Am Anfang war Dumna, die Tiefe, die manche auch die Verhüllte, die Weite und die Leben verleihende nennen. Und manche nennen sie auch Tochter der Wintersonne oder sagen sie kam vom Meer.

    Sie wanderte umher zwischen den vier Enden der Welt und sammelte mit sich allen Staub, allen Dreck, alle Erde die sie finden konnte, häufte sie auf und formte daraus Albion, die lichte Welt.

    Sie wanderte über das neue Land, Schwang ihren Hammer über der Erde und schlug Hügel und Täler und in ihrem Lederbeutel trug sie Steine und Felsen zusammen und erbaute daraus die großen Gebirge.

    Manche sagen ,dass sie ob ihrer Erschöpfung starb, ins Meer getrieben wurde und ertrank, andere jedoch wissen ,dass sie nur schlief und wiederkehrte und noch immer den Winter und die Stürme beherrscht.

    Jeden Frühling wird sie zu Stein, fällt in Wahrheit jedoch nur in tiefen Schlaf und überlässt die Herrschaft über den Sommer ihrer Tochter, wie andere meinen jedoch sie selbst in verjüngter Gestalt.

    Ende jedes Sommers erwacht sie in Gestalt einer Greisin um über den Winter zu walten und wenn der Schnee fällt so sagt man, wäscht sie ihr Kleider weiß, denn das lebendige Grün ist ihr Gewand.

    Sie ist die Großmutter die, die Äpfel aß vom Baum der Unsterblichkeit am Anbeginn, Dumna, die Tiefe, die weite, die verhüllte, die Leben verleihende, die Welt, die Erde, die Mutter der Menschen.
     
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  8. huibuhhuh

    huibuhhuh Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.752
    Am Anfang war Dunkelheit. Nur die See.

    Am Anfang gab es keine Sonne, keinen Mond, keine Menschen.

    Am Anfang gab es keine Tiere und keine Pflanzen. Nur die See.

    Die See war die Mutter.

    Die Mutter war kein Mensch, sie war nichts.

    Gar nichts.

    Sie war, als sie war, dunkel. Sie war Erinnerung und Kraft.

    Sie war Aluna.

    Schöpfungsmythos der Kogi
     
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  9. plotinus

    plotinus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2018
    Beiträge:
    184
    Am besten gefällt mir Aurobindos Schöpfunsmythos.

    (Auszug aus Satviri)
    Es war die Stunde, ehe die Götter erwachen.
    Den Pfad des göttlichen Ereignisses versperrend lag
    das die Zukunft ahnende gewaltige Mental der Nacht allein
    in seinem unerhellten Tempel der Ewigkeit,
    bewegungslos am Saum des Schweigens hingestreckt.
    Fast fühlte man, dunkel und undurchdringlich,
    im finstern Zeichen seines augenlosen Sinnens
    den Abgrund jenes unverkörperten Unendlichen.
    Ein Nichts erfüllte - unergründlich - diese Welt.
    Im Zwischenraum des ersten und des letzten Nichtseins wach,
    erinnerte sich eine Macht gefallenen und grenzenlosen
    Selbsts an jenen dunklen Schoß, aus dem sie kam,
    wandte sich ab vom unauflösbaren Mysterium der Geburt
    und jenem langsamen Prozeß der Sterblichkeit
    und sehnte sich nach ihrem Ende in inhaltslosem Nichts
    ......................................
     
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  10. plotinus

    plotinus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2018
    Beiträge:
    184
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    .............
    Doch dann..........
    Denn ER sprach das Wort "Es werde"
    da erklang ein schmerzlich Ach,
    als das All mit Machtgebärde
    in die Wirklichkeiten brach.
    (Goethes Urknall)
     
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