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Licht und Liebe

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Oriano, 22. August 2009.

  1. Oriano

    Oriano Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2009
    Beiträge:
    312
    Ort:
    bei Wien
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    Ihr Lieben,

    Ich würde Euch gerne ein neues Thema vorstellen, das eigentlich ein ganz altes ist.
    Ich möchte etwas zum Thema Licht und Liebe sagen. Denn das ist mir persönlich wichtig.
    Wem das nicht so wichtig und bedeutend ist, der kann sich ja woanders umschauen. Das Angebot hier ist vielfältig.
    Auch wer überzeugt ist, dass Licht und Liebe eh nur mit den niederen Ebenen zu tun haben und nur weit unterhalb der hohen kausalen Ebenen zu finden ist – bei den zurückgebliebenen Astralen und Mentalen, der darf sich jetzt schon verabschieden.
    Wir brauchen nicht zum hundertsten Male zu klären, warum wer was noch nicht hat oder versteht oder sonst was.
    Das wissen wir doch schon alles. Ständige Wiederholung dient nur der Langeweile.

    Die Frage, die mich interessierte, ist warum Menschen sofort nach Liebe schreien, wenn sie Licht ausgesetzt werden.
    Da heißt es dann, Du musst doch barmherzig sein, das Böse nicht zurechnen, keine Vorwürfe machen, am besten stille sein und gewähren lassen.
    Oder es heißt, wie kannst Du nur die Wahrheit so unbarmherzig, so „knallhart“ bringen. So ein bißchen Wahrheit, ein bißchen Licht tut´s doch auch. Sonst sehen wir ja richtig belämmert aus.
    Kann so ein Licht denn Liebe sein?

    Nun, wie hat Jesus in seinen Tagen Seine Liebe gezeigt? Oder andere große Meister?
    Haben sie ihr Mäntelchen genommen und alles Böse zudeckt?
    Lest einmal nach! Was haben sie in erster Linie gepredigt?
    Buße und Bekehrung, und das immer wieder.
    Wie passt das mit der großen Liebe zusammen, die Jesus und andere große Meister gebracht haben?
    Sehr gut, denn das ist die Liebe, die große göttliche Liebe.

    Sie haben also klares „knallhartes“ Licht auf das was im Herzen und der Seele verborgen ist, nämlich das Böse, scheinen lassen und sozusagen einen Lichtkegel auf das Verborgene des Herzens gerichtet, so daß der ganze Unrat und Dreck und Mist zum Vorschein kam.
    Seid Ihr einmal in einen schmutzigen Keller gegangen und habt Licht angezündet? Habt Ihr gesehen, wie sich das ganze üble Getier so schnell wie möglich verkrochen hat, nachdem es so plötzlich dem Licht ausgesetzt war? Das Licht hat es zum Vorschein gebracht. Ohne das Licht hätte man denken können, hier ist alles in Ordnung und sauber.

    Wenn das Licht seine Arbeit getan hatte und der „Raum“ genügend erhellt war, dann wurde vor die Wahl gestellt:
    Buße, Abkehr vom Bösen und Hinkehr zum Licht, zu Gott oder Verstockung des Herzens und Feindschaft zum Licht, zu Gott.
    Jesus z.B. sagte immer wieder: „Tut Buße und sündiget hinfort nicht mehr, dass euch nicht etwas Ärgeres widerfahre!“

    Was war nun der Lohn für diejenigen, die Buße taten und sich abkehrten vom Bösen?
    Sie bekamen sofort die Liebe Gottes – augenblicklich. Ist das nicht schön?
    So geht es immer und nur auf diese Weise. Anders kann man die göttliche Liebe nicht bekommen.
    So geht es Punkt für Punkt, Stück für Stück. Wir werden vom Licht immer wieder neu überführt und wenden uns ihm und Gottes Liebe zu.

    Und was passiert mit den anderen, deren Herz verstockt und die das Licht verwerfen?
    Sie gehen dem Verderben und der Verdammnis entgegen, bis sie irgendwann einmal doch umkehren und sich dem Licht wieder zuwenden.
    Die göttliche Liebe kommt in solche Herzen nicht hinein. Aber etwas anders kommt hinein. Jesus spricht von „Ärgerem“, was ihnen widerfahren kann.
    Dieses „Ärgere“ sind die verderblichen Energien und teilweise sogar schlimme Geister, die bewußt gegen Gottes Licht und Liebe arbeiten. Denn es gibt keinen Vakuum, keinen Energie-leeren Raum. Entweder wird man mit Gottes Liebesenergie erfüllt oder mit verderblichen Kräften, die auch von feinstofflichen Wesen verkörpert werden können. Das habe ich wie oft gesehen.

    Interessanterweise können diejenigen, die solche verderblichen Kräfte gesammelt haben, das selbst nicht erkennen. Denn sie haben kein Licht, sie haben es ja immer wieder fleißig abgewiesen, wenn es geschienen hat. Ihre Seelenräume sind besetzt von diesen Kräften und Energien und z.T. Fremdwesen, die sie beherrschen. Sie können es daher nicht sehen und meinen voller Überzeugung, sie seien schon ok.

    Auch ich mache die Erfahrung, dass das Licht genau so in der beschrieben Weise wirkt.
    Es deckt das Verborgene der Seele und des Herzens auf.
    Verborgene Charakterzüge werden aufgedeckt, die keiner für möglich gehalten hätte. Das Licht aber bringt es an den Tag.
    Ohne dieses starke Licht sähe sich der ein oder andere sicher selbst noch in einem besseren Licht.
    Aber für viele wird nun offenbar, was in den Herzen verborgen ist.
    Da schließe ich mich selbstverständlich mit ein.
    Wenn es so wirkt, dann weiß ich, dass das Licht von guter Qualität war. Ist das nicht ein Beweis dafür?

    Jetzt ist die Frage, was tun?
    Wenn man doch spürt, dass es sich dabei um Licht und Wahrheit handelt, dann sollte man es doch annehmen, auch wenn es weh tut.
    Wie oft habe ich früher von meiner Frau eine unangenehme Wahrheit zu hören bekommen. Natürlich mußte ich erst einmal schlucken. Aber wie gut hat es mir getan, diese anzunehmen. Wie dumm wäre es gewesen, um mich zu schlagen, mich zu rechtfertigen und mich zu erklären, wie das gemeint war usw. Manche sind direkt Künstler darin, den Spieß dann umzudrehen. So viele Male habe ich bis jetzt lieber die Wahrheit angenommen, anstatt mich zu verteidigen. Und das hat mich zu der Liebe gebracht, die ich heute in meinem Herzen habe. Ich bin ja selbst überrascht, dass so etwas möglich ist. Dass ich keinem Menschen mehr böse sein kann, selbst wenn er mich übel verleumdet und mir Böses antut. Ich habe in meinem Herzen keinen Raum mehr für solche lieblosen Energien.
    Ich möchte mein Herz ganz und gar mit göttlicher Liebe erfüllen, dass auch der kleinste Winkel davon erfasst wird. Aber ich weiß, dass ich zuvor noch zig tausende Male das Licht erdulden und erleiden muss, um dahin zu kommen.

    Doch für die göttliche Liebe lohnt sich das allemal!

    In Licht und Liebe
    Euer Oriano
     
  2. maria45

    maria45 Guest

    Lieber Oriano,
    sagt er das Dir immer wieder? denn in der Bibel steht das so nicht...

    Ich frage das nur im Versuch, Licht in diese Angelegenheit zu bringen ;)
     
  3. echt jetzt

    echt jetzt Guest

    Hey Oriano

    jemand den ich kenne meint das das was du geschrieben hast sich so anhört wie wenn licht eine folter wäre. Sie meint das das negative ihn leiden lässt und nicht das Licht weil wenn man genügend Liebe hat muss man auch nichts mehr ertragen. Außerdem meint sie das du Licht und Liebe trennst das aber eins ist.

    LG
     
  4. echt jetzt

    echt jetzt Guest

    Sie sagt auch :

    Außerdem ist es nicht so schön , wenn er nicht alle antworten lassen möchte. Er grenzt sie aus und erzeugt damit negative Energie, die gleiches anzieht und ihm selbst Leid zufügt. Jesus hat sicher keine ausgeschlossen, auch wenn sie vielleicht dagegen waren. Das ist Licht/Liebe und alles anzunehmen und zu lieben. Dann hat man auch nichts zu befürchten.

    LG
     
  5. Oriano

    Oriano Mitglied

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    Liebe Eva-Maria,

    ich bin nicht genau gewesen. Mir fehlt einfach meine frühere Konkordanz. Vieles zitiere ich noch aus dem Gedächtnis, aber dieses läßt doch nach.
    In Joh. 5.14 steht:
    "sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Ärgeres widerfahre"
    Das ist Einzahl nicht Mehrzahl.
    "Tut Buße" steht an dieser Stelle nicht, aber ansonsten habe ich es jetzt im Schnellsuchgang ca. 15 mal gefunden. Du bist bestimmt besser.
    Ich denke, dass man das dem Geiste nach verbinden kann, oder?
    Ist Deine Frage damit beantwortet?

    Wie wirkt das Licht bei Dir?

    Liebe Grüße
    Dein Oriano
     
  6. Oriano

    Oriano Mitglied

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    Hallo Echt Jetzt,

    Jesus hat die Jünger gelehrt, den Staub von ihren Füßen zu schütteln, wenn eine Stadt sie nicht aufnähme. Das ist schon so eine Art Ausschluß, oder? Auch Paulus hat Mitglieder der Gemeinde regelrecht ausgeschlossen, wenn ich mich recht ernnere. Eva-Maria weiß das bestimmt besser.

    Aber Du hast recht, so ein Ausschluß ist unschön. Man will ja möglichst alle erreichen. Ich wünschte mir sehr, wir könnten alle in Frieden und gegenseitiger Achtung miteinander reden. Dann hätten wir alle etwas Wichtiges gelernt. Das hatte ich eine Zeitlang nicht mehr für möglich gehalten. Darum die Notbremse. Vielleicht sind wir jetzt wirklich weiter. Ich lade Euch alle herzlich dazu ein, Woherwig natürlich inbegriffen. An ihm hänge ich besonders.

    Du hast auch darin recht, dass die völlige Liebe das Leid ausschließt, weil die völlige Liebe das volle Licht bedeutet. Aber so weit bin ich noch nicht. Mir tut es noch weh, wenn das Licht etwas aufdeckt und ich weiß, ich brauche noch viel Licht, um mehr Liebe zu bekommen. Auch dazu soll dieses Thema dienen

    Liebe Grüße von Oriano
     
  7. engelchen2308

    engelchen2308 Mitglied

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    hallöchen oriano,

    habe sehr aufmerksam deinen text gelesen und fand es sehr interessant.

    dennoch bin ich auf folgende stelle gestolpert und gebe zu bedenken ob es nicht auch so sein könnte:
    wieso erdulden ??? wäre es nicht besser, dieses licht willkommen zu heißen und es dann dankbar anzunehmen???

    da stimme ich dir aus vollen herzen zu - es lohnt sich, dieses ständige üben um dieses ziel zu erreichen. *freu*
     
  8. Oriano

    Oriano Mitglied

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    Liebes engelchen,

    ich liebe das Licht, es gibt nichts Schöneres für mich.
    Ich jubele und freue mich über jedes Licht.
    Es ist ein süßer Schmerz geworden. Ich weiß ja, was er bringt.

    Mit der Zeit gewinnt das Licht eine solche Stärke, dass man es überall hin senden kann, zu Menschen auf der Straße, zu Tieren und Pflanzen und allen möglichen Wesen. Und man kann sehen, wie das Licht seine Wirkung entfaltet und der vorher traurige Mensch aufeinmal froh wird, die Tiere und Pflanzen sich wohl fühlen (das können sie wirklich) und dunkle Wesen licht werden.

    Ich wollte mit diesen Worten verdeutlichen, dass es trotz alledem ein schmerzlicher Vorgang ist, wenn man seine Unzulänglicheiten und sein noch allzu menschliches Wesen (bitte nicht falsch verstehen) erkennt. Erst das göttliche Wesen ist vollkommen in jeder Lage und Situation. Vielleicht kann so ein Eingeständnis auch Mut machen.

    Liebe Grüße Dir
    Dein Oriano
     
  9. engelchen2308

    engelchen2308 Mitglied

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    hallöchen oriano,

    ich habe dich schon richtig verstanden.

    und dennoch bin ich der meinung, dass viele glauben, dass das leben immer erkämpft werden müsste - dem ist aber nicht so.

    ich kann ja auch immer nur von mir selbst reden bzw. schreiben. seit ich das leben so annehme wie es kommt, ich es weder beurteile noch sonst was mache, sondern ich mich auf diese position stelle, was bringt mir diese situation ... ja kann man ohne große anstrengung alles erleben in seiner vielfalt. es reicht, seine aufmerksamkeit nur auf dieses zu lenken und dann lass ich es geschehen.

    und was mir am meisten gefällt an dieser situation, dass dieses verhalten von mir ansteckend ist *hihi* wie ein virus.
     
  10. RonS

    RonS Mitglied

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    hallo Oriano,

    mir ist bis jetzt noch nicht klar was du mit dem Eingangsbeitrag hier sagen / ausdrücken wolltest.. :confused: :)

    denn meines Erachtens hat auch der kleinste erhobene Zeigefinger nichts mehr mit der Liebe zu tun - Liebe hat auch nichts mit Sünde und Buße zu tun - Liebe hat auch nichts mit der Bibel zun tun denn sie bedarf keiner Regelungen oder Weisungen - denn sie regelt ja alles - in Liebe - sie bedarf einzig und allein des persönlichen freien Willens zu lieben, diese Liebe erfahren zu wollen...

    LG Ron
     
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