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Das Geheimnis der Psychologie

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von SiriusBlack, 13. April 2013.

  1. SiriusBlack

    SiriusBlack Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2013
    Beiträge:
    6
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    Ich finde es schlimm, wie arrogant wir sind und denken, was wir alles "wissen", vor allem in der Wissenschaft, die ich mittlerweile einfach nicht mehr leiden kann. Die Wissenschaft an sich ist ja kein schlechtes Prinzip, aber sie wird aus meiner Sicht größtenteils völlig lieblos und unkreativ betrieben, ja vor allem so unlebendig. Fällt eigentlich irgendjemandem auf wie unlebendig unsere westliche Gesellschaft in Wirklichkeit ist? Mir kommt es so vor, als würden wir jetzt schon wie Zombies leben. Ich sehe viele Menschen, bei denen ich beim ersten Anblick weiß: hier ist keine Freude.
    Ich habe seit meinem 14. Lebensjahr angefangen mich für Esoterik zu interessieren, weil da schon meine Depressionen angefangen haben. Ich kannte den Weg der Psychologie, ich hätte mir "professionelle Hilfe" suchen können, hätte zu einem Psychiater gehen können, aber ich habe es nicht getan und ich sage euch auch warum: weil ich spirituelle Literatur gelesen habe und vom Weg der Erleuchtung gelesen habe und mich davon so angesprochen gefühlt habe, dass ich wusste, so als würden mich mehrere vergangene Leben mahnen: Die Psychologie kann mich nicht heilen. Die Psychologie schafft nur Ordnung. Sie hat für alles irgendwelche Begriffe, nennt einfache Phänomene "Krankheiten" und so ist sogar heutzutage anhaltende Trauer eine "Krankheit", was ich eigentlich einfach nur als krank bezeichnen kann. Trauer ist ganz normal und nicht krank, auch nicht wenn sie nicht mehr weg geht. Ich las, dass der spirituelle Weg ist, durch den Schmerz hindurchzugehen und ich wusste, dass ich in der Psychatrie gefährliche Drogen bekommen hätte, die meine Depression einfach nur betäuben. Das bewirkt nicht mehr, als dass der spirituelle Fortschritt verhindert wird. Wenn ihr mich fragt wissen die das auch. Die ganzen Leute wollen nicht die Erleuchtung, denn alle, die diesen Weg gehen, werden eigentlich nicht gerne gesehen. Deswegen wird die Estoerik auch so sehr verschmäht, sie ist nicht umsonst "esoterisch", d.h. nicht allen zugänglich.
    Also bin ich durch meinen ganzen Schmerz, der hoch gekommen ist, durch tiefe Depressionen und Selbstmordgedanken hindurchgegangen und die Depressionen sind bis heute nicht weg gegangen, außer in einer Phase, die die Psychologie psychotisch nennen würde. Ich erreichte durch Meditation Zustände, in denen ich von der Trauer befreit war und in der alles viel intensiver auf mich wirkte und viel lebendiger. Ich liebte diese Zustände, deshalb interessierte ich mich für nichts anderes mehr, als über die angeerbten Verhaltensmuster hinauszugehen. Ich wollte alles transzendieren, doch ich bemerkte nicht, wie viel Hass ich in Wirklichkeit dabei auf mich zog. Ich begann zu kiffen und war dabei in meditativen Zuständen, in denen ich immer das Gefühl hatte mit dem ganzen Universum verbunden zu sein und manchmal sah ich sogar das klare Licht des Bewusstseins selbst. Dieser ständige Egoismus, und damit meine ich das ganze "Ich"-Denken, der ganze Scheiß hing mir irgendwann zum Hals raus ich wollte nur noch erleuchtet werden und war so mit 19 nach der Schule völlig ohne äußerem Leben, hatte keine Freunde mehr, keine Hobbys, war die ganze Zeit nur damit beschäftigt, zu versuchen die Erleuchtung zu erreichen.
    Und dann irgendwann war ich in einem Bewusstseinszustand, der so weit von den kollektiven Geisteszuständen, die hier im Westen herrschen, entfernt war, dass mir die Psychologie einen Realitätsverlust zuschreiben würde, und das wäre die paranoide Schizophrenie, und deshalb wollte man mich schon zwangseinweisen, meine eigene Familie tat alles dafür, um mich irgendwie loszuwerden, und ich hatte wenn ihr mich fragt das Gefühl, dass so ziemlich ALLE alles dafür taten, um mich loszuwerden und ich hörte Sachen, die die Psychiater einfach Halluzinationen nennen würden, nur weil es dafür keine Beweise gibt, weil es nur unter Berücksichtigung übernatürlicher Kräfte möglich sein könnte, und sonst nicht und deshalb habe ich irgendwie fast schon einen Hass gegen die Psychologie, weil sie einfach Leute auf Grundlage von irgendwelchen oberflächlichen Forschungsergebnisse Diagnosen zuschiebt und den persönlichen religiösen Glauben an Magie, an Telepathie oder an das Übernatürliche einfach ausschließt und nur auf der Grundlage von wissenschaftlichen Ergebnissen irgendwelche "Krankheiten" behandelt. Dabei wird man einfach nur mit gefährlichen Drogen zugepumpt und von der Gesellschaft abgesondert - mehr passiert in der Psychiatrie nämlich nicht, ich bin schon seit 2 Monaten da drin und mehr ist es echt nicht. Sie haben mir die hohe Dosis von 4mg Risperdal schon gegeben, noch bevor irgendeine Diagnose gestellt wurde, sie hatten noch keine Tests gemacht, sie hatten nur die vorläufig angenommene Diagnose von paranoider Schizophrenie und geben mir eine ziemlich hohe Dosis, die das halbe Nervensystem völlig betäubt, noch bevor irgendwelche Tests gelaufen sind.
    Und dann habe ich zu glauben, was sie mir sagen, weil es ja die anerkannte Wissenschaft ist, wenn ich aber aus meiner persönlichen Erfahrung weiß, dass Telepathie und das Übernatürliche existiert, so wird das gleich als Wahnvorstellung interpretiert. Es hat schon einen Grund, warum ich "halluziniert" habe, dass Fremde über mich geredet haben oder ich "das Gefühl hatte", dass sie mich verfolgen, nämlich, weil sie das Licht fürchten, das ich gebracht habe.
    Dann geben sie dir Medikamente, die dich lahm legen und es gibt keinen Grund mehr, verfolgt zu werden, weil die Medis dich zu einem Zombie machen.
     
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Hallo Sirius,

    ich denke: weder Erleuchtung noch Meditation noch Telepathie noch Drogen/Medikamente oder Ärzte oder Psychologen bringen einen letztendlich über die eigenen Probleme hinweg. Vermutlich muß man das selber tun, ohne Mittel - aber wenn man depressiv ist, kann man das vermutlich nicht. Und es ist auch altersabhängig, ob man sich selbst überwinden kann oder nicht.
    Daher würde mich interessieren, was denn die Ursache für das Beginnen Deiner depressiven Phase im 14. Lebensjahr war.

    Viele Grüsse,
    Trixi Maus

    P.s.: und welcome im Forum. :welle:
     
  3. SiriusBlack

    SiriusBlack Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2013
    Beiträge:
    6
    Das war meine Angst davor andere Mädchen anzusprechen, was ich bis heute nicht gemacht habe.
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Soso. Hm, dann lag ich ja gar nicht so falsch mit der "Selbstüberwindung".

    Wie ist es denn heute? Vermißt Du es sehr, nicht mit einem Mädchen zusammen zu sein oder kannst Du heute eher denken "wenn es soweit ist, passiert es schon"?

    lg
     
  5. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien
    Also hat dir auch die Esoterik und du selbst dir nicht über das Problem hinweg geholfen .....
     
  6. Mondblumen

    Mondblumen Guest

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    Warum fürchten Menschen deiner Meinung nach das Licht? Weil es blendet?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. April 2013
  7. Mondblumen

    Mondblumen Guest

    Das tut mir leid, ist/war sicher alles nicht einfach für dich.

    Wie geht es dir denn heute?
     
  8. SiriusBlack

    SiriusBlack Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2013
    Beiträge:
    6
    Weil es eine Bedrohung für jeden Gedanken ist, mit dem sie sich identifizieren. Ich habe mich immer öfter der Leere hingegeben, weil die Ego-Verhaltensmuster irgendwie das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben und diese Öffnung hat automatisch andere beeinflusst und diejenigen, die von ihrem falschen Selbstbild nicht loslassen können fühlen sich durch jede wahrhaftige Meditation bedroht, denn das ist so, als hätten sie sich an die Dunkelheit gewöhnt, so dass das Licht für sie unbekannt ist und sie sich davor fürchten.

    Irgendwann habe ich nach jeder tieferen Meditation Zustände bekommen, die Psychologen "Paranoia" nennen. Echt komisch, dass das immer nur kommt, wenn ich mich der Leere hingebe und mich irgendwie dem Gefühl hingebe, loszulassen vom Ego. Sonst gibt es auch keine Paranoia. Ein ziemlich guter Hinweis darauf, dass es eben kein Verfolgungswahn ist, sondern wirkliche Verfolgung. Es hat schon einen Grund, warum Jesus gekreuzigt wurde und sein Bewusstseinszustand, den er durch Meditation erreicht hat, war der Grund.
     
  9. SiriusBlack

    SiriusBlack Neues Mitglied

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    13. April 2013
    Beiträge:
    6
    Es war der blanke Horror, das Gefühl zu haben, dass dich die ganze Stadt verfolgt oder das Gefühl zu haben, dass sich alle gegen dich verschworen haben. Das einzige was mich aufgerichtet hat, war immer wieder die Leere oder man könnte es auch Gott nennen. Denn dafür hat sich alles gelohnt. Für die Früchte, die Gott mir geschenkt hat, hat sich alles gelohnt und ich bereue keine einzige Meditation.

    Manchmal hatte ich die fürchterlichsten geistigen Eindrücke und ich dachte ich wäre in der Hölle. Aber Gott hat mich immer wieder aufgerichtet. Ich hatte unglaublich schöne Augenblicke, z.B. in Angesicht mit der Sonne oder mit Tieren, der Natur oder Musik. Es ist einfach befriedigend, wenn man wie durch Magie voller Freude ist bei Wahrnehmungen, die stinknormal sind, z.B. ein einfaches Lied im Radio zu hören. Ich hatte Momente da war ich unglaublich lebendig und wollte in der Ekstase einfach nur singen oder tanzen und dafür hat sich alles gelohnt.
     
  10. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Nordrhein-Westfalen
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    Der Thread entwickelt sich weg von der Kritik gegenüber der Wissenschaft. Doch mag der geäußerten Kritik ihr gegenüber ein Grundsatz inne liegen, die davon spricht, dass Wissenschaft unbeweglich gegenüber dem Lebendigen sei, ja, dass Wissenschaft das Leben selbst gar nicht verstehe.
    Auch die Psychologie mitsamt der Psychiatrie entspricht nach meiner Erfahrung in vielerlei Hinsicht dem mechanischen Denken der Naturwissenschaften. Wenn nun ein Vertreter der Psychologie oder Psychiatrie, der sich "Therapeut" nennen will, sich einem seelisch Leidenden als Helfer anbietet, kommt er dann dem Lebendigen nach, kann er dem Lebendigen entsprechen? Was ist Lebendigkeit überhaupt?
     
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