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- Das Erkennen -

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von luzifer, 30. August 2006.

  1. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.768
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    Na, es geht darum, zu erkennen, dass nix Weltliches glücklich macht.
    Arbeit auch nich'. :weihna1

    Erkennen, das is' doch das Thema?
    Du hast immer noch nich' erzählt, wie du was erkennst.
    Mach' doch mal, Luzi.
    Wie erkennst man denn den Angelhaken, der erlöst?
    Kann man was tun, um den Angelhaken anzulocken, was meinste? :)
     
  2. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.893
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........


    Richtig erkannt den die Arbeit zählt auch zum Beiwerk wie ich dir schon in meinem Beitrag schrieb.

    LG Tigermaus:)
     
  3. Default

    Default Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2006
    Beiträge:
    196
    Hallo Simi,

    Ach ja? Wie kommst du darauf? Von welcher Welt spricht du da jetzt?
    Vom Planet der PfAffen?
    ________________________________________

    It is a well-established Biblical fact that the Earth is flat and immobile. Every good Biblical literalist knows the Scriptural passages which demonstrate that the Earth does not move and that its surface is not curved: Daniel 4:10-11, Matthew 4:8, Joshua 10:12, 1 Chronicles 16:30, Psalms 93:1 & 96:10 & 104:5, Isaiah 45:18; the list goes on and on.

    "After this I saw four angels standing at the four corners of the earth, holding back the four winds of the earth to prevent any wind from blowing on the land or on the sea or on any tree."
    — Revelation 7:1 (NIV translation)

    The INTERNATIONAL SQUARE EARTH SOCIETY
     
  4. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.893
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........


    Er meint den Planeten Erde.
    Ein Planet der Pfaffen existiert nicht.

    LG Tigermaus
     
  5. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.768
    Hi Default :)

    Planet der Pfaffen? :lachen:
    Ahhh, verstehe. Das meinste, weil ich sowas gesagt habe wie- Gott macht das schon, Gottvertrauen usw., nich'? Du hältst mich wohl für einen Bibel-Christen, was? :lachen:

    Kannste denn nicht übersetzen in deine Sprache? Sag' doch statt Gott einfach Bewusstsein- und wenn dein Bewusstsein dazu nicht ausreicht, dann sag' doch einfach Unterbewusstsein, is' eh alles dasselbe. :D

    Es geht darum, zu erkennen, das Weltliches nicht glücklich macht. Auch Arbeit nicht. Auch sinnvolle Arbeit nicht. Was ist denn sinnvolle Arbeit? Da haste mir lang und breit erklärt, was sinnlose Arbeit ist, die willste nicht machen, weil sie dich unglücklich macht. Deshalb haste dich selbständig gemacht. Und? Dann müsstest du ja jetzt glücklich sein, oder nich'? Oder tust du als Selbständiger immer noch sinnlose Arbeit? Dann biste selber "schuld". :weihna1

    Der Begriff Schuld weist natürlich auf einen Projektionsmechanismus hin. Wer von sich spricht, sagt Verantwortung. Schuld sind die anderen, Verantwortung trage ich, verstehst du den Unterschied in der Betrachtungsweise? Bezogen auf Arbeitsprozesse ist man entweder Arbeitnehmer- dann wird man ausgebeutet von anderen, vom Chef, vom System- oder man ist selber Chef- dann wird man ausgebeutet vom Kunden oder ist gezwungen, Mitarbeiter auszubeuten, weil das System so angelegt ist, das zu tun. Schuld sind immer die anderen.

    Man hat aber immer die Möglichkeit, zu erkennen. Was erkennen? Dass man selber verantwortlich ist, für alles, was in der eigenen Welt geschieht. Wobei es dann keine Rolle mehr spielt, ob man auf der Seite des Arbeitnehmer, des Arbeitgebers oder des Selbständigen ohne Mitarbeiter steht. Wie kann das sein, dass man selber dafür verantwortlich ist, ob eine Tätigkeit sinnvoll oder sinnlos ist? Na, ganz klar, die Wertung darüber, die liegt bei einem selbst, nicht wahr? Du selber, als Individuum, entscheidest darüber, was sinnvoll ist und was nicht.

    Aber bist du auch ein Individuum oder glaubst du nur, eins zu sein? Denn in dem Wort Individuum, da steckt ja die Eins drin, die Einheit. Wenn man ein Individuum ist, dann ist alles einheit-lich. Dann gibt's keine zwei Seiten, wie sinnlos und sinnvoll. Die zwei Seiten (man nennt sie auch Dualität :D ) basieren auf Angst. Die Angst treibt den Menschen dazu, sich für eine Seite zu entscheiden, natürlich für die, die angenehmer erscheint. Als Arbeitnehmer fühl' ich mich gezwungen, sinnlose, ja sogar kontraproduktive Arbeit zu machen? Nee, nix da, da mach' ich mich selbständig. Und? Klappt wohl nicht, mit dem Glücklichsein, wenn man versucht, die andere Seite einfach auszublenden, was?

    Gottvertrauen magste ja nich' hören, wie steht's denn mit Selbstvertrauen? :weihna1



    lg :)
     
  6. Default

    Default Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2006
    Beiträge:
    196
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    Hallo Simi,
    schön, daß du da herzlich lachen kannst.

    Wie ich feststellen muß, gibt es einen weiteren Punkt, über den mancher Bibelkundige auch kaum hinauszudenken wagt. Insbesondere ist mir das sogar bei Zeugen Jehovas-Aussteigern und Kritikern aufgefallen. Daher hier ein Fernsehhinweis:

    ZDF Expedition 03.09.06 19:30 Uhr

    Champollion und die Kirche
    Die Entzifferung bringt die offizielle Lehre in Gefahr


    Jean-François Champollions Erkenntnisse bergen Sprengstoff. Schon seit langem beobachten die Würdenträger der katholischen Kirche seine Arbeit. Sie fürchten, der Franzose könne die Welt älter datieren als die Bibel dies tut.

    .... Am ersten Buch Mose orientiert sich das Datum, das die heilige Institution für den Beginn der Erde festgelegt hat - nämlich um das Jahr 2349 vor Christus. Die Erschaffung des blauen Planeten durch Gott kann ihrer Meinung nach auf keinen Fall früher geschehen sein. ...
    ...... Das, was Jean-François Champollion im März 1829 in der Grabanlage des Priesters Menepher entziffert, versetzt ihm einen Schock. Die letzte Ruhestätte des Priesters stammt aus der 5. Dynastie. Das heißt aus einer Zeit, die vor der Sintflut im Jahr 2349 vor Christus liegt.....

    Brisante Erkenntnis

    Der Gelehrte hat zwar den Ursprung der Welt noch nicht enträtselt, aber er weiß, dass die Bibel nicht in allen Punkten ein historisches Dokument ist. Eine brisante Erkenntnis, die er Zeit seines Lebens nicht preisgibt.

    Quelle:
    zdf.de

    freundliche Grüße
     
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