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bekommt ihr die liebe die ihr braucht?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von zadorra125, 25. Januar 2007.

  1. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

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    16. Januar 2007
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    :liebe1: was ist liebe? ich hatte gerade ein gespräch mit einer kundin. sie ist sehr verzweifelt, denn sie bekommt die liebe nicht, welche sie braucht.
    liebe, sex, zärtlichkeit wenige können nicht ohne. viele haben keine lust. der ewige kampf um zuneigung. ein tot geschwiegenes thema, aber warum? warum heiraten menschen andere und sagen nicht was los ist? sie haben den mut, mit diesem deckmantel zu leben, bis es knallt. warum brauchen diese menschen keine liebe, sex , zärtlichkeit? ist der körper nicht von jedem menschen so gebaut, dass er das alles braucht? was denken diese menschen sich nur?
    wie fordert man es ein, oder geht das garnicht?


    :liebe1: liebe ist nur ein wort! es kommt darauf an, was man daraus macht!:liebe1:

    liebe grüsse
     
  2. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

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    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    Ok...so einfach, wie möglich:


    B. Brecht schrieb:

    Liebe ist schwach sein.

    Das meinen Viele.

    Das ist das Problem.
    ------------------------------------------------------------

    Liebe hat mit Brauchen nichts zu tun.

    Da fängt es mal an.

    Je mehr Brauchen umso weniger wird man geliebt....umso weniger liebt man.

    Weil man selbst nicht liebt....
    da man ja mit: ICH geBRAUCHE beschäftigt ist....

    Das ist zu ändern.

    Dann klappts.

    :liebe1:

    Caya
     
  3. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

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    aber der körper willig !
    es gab ein experiment beim adolf ! 100 säuglinge wurden in zwei gruppen getrennt, 50 kinder wurden liebevoll aufgezogen, die anderen 50 kinder jedoch ohne ein wort, ohne zärtlichkeit zu geben, nur gefüttert und wieder hingelegt. rate mal! sie sind alle gestorben.

    ich denke das man das so nicht sagen kann.
     
  4. Katarina

    Katarina Guest

    Ganz einfach: Was du willst, was man Dir tu, das füge du den ander`n zu!

    Katarina :)
     
  5. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

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    :nudelwalk zu einfach! und wenn sie das auf jahre getan hat ? :nono:

    liebe grüsse
     
  6. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

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    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
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    Ein Erwachsener ist KEIN Säugling...das Beispiel ist eine Rechtfertigung, denn Ewachsene sollten nicht mehr saugen... und dann! klappts auch mit der Liebe.



    Liebe bedeudet stark sein. :foto:

    Caya:liebe1:
     
  7. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    Es ist die Lösung.

    Keiner hat behauptet, dass es leicht ist...
    einfach ist es allemal.

    Caya
     
  8. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
    manche wollen aber nicht mehr! essen, trinken, schlafen.

    mann/che mögen das aber !:banane:


    ist zu wenig ! soll ich das so weiter geben? :weihna1
     
  9. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
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    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    Vorbild wird praktisch gelebt.

    Wenn mans nicht vorlebt, nützt kein Raten.

    Es gilt die Regel:

    Wer nicht will, der hat schon.


    Alles Liebe,

    Caya :liebe1:
     
  10. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    1.716
    Ort:
    Donnersbergkreis
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    Hallo,

    da hier Linkverweise von Moderatoren gelöscht werden, muss ich leider den ganzen Text posten, den ich über die Liebe geschrieben steht und eigentlich auch meiner Homepage steht:

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Liebe ist ein Phänomen. Liebe ist schwer beschreibbar, denn sie findet jenseits des Begreifbaren statt. Trotzdem kann man die Liebe in ihrer mannigfaltigen Ausdrucksform erfassen, denn sie ist überall und allumfassend. Sie kennt keine Grenzen. Wenn wir in Resonanz mit ihr sind, sind wir in ihr. Liebe ist niemals abwesend; vielmehr sind wir es, die von Liebe abwesend sind, wenn wir keine Liebe spüren.

    Liebe will verströmen, vereinen, verschmelzen, Grenzen öffnen. Liebe erwartet nicht, sie ist nicht eigennützig, sie beansprucht nichts, vergibt alles, wertet nicht, sie drängt sich nicht auf; sie ist ohne Bedingung, ohne Erwartung, ohne Bedürfnis. Liebe IST.

    Liebe ist äusserst kraftvoll, sie ist göttliche Essenz. Durch ihr Verströmen, Vereinen und Verschmelzen hebt sie alle Grenzen auf.

    Leider wird heute die Liebe sehr oft fehlinterpretiert. Die grossen Liebeskiller heissen "Bedürftigkeit", "Erwartungen" und "Eifersucht". Die drei häufigsten Ansichten in Bezug auf die Liebe sind die Gleichstellung der Liebe mit Sexualität, die Reduzierung der Liebe auf Gefühle und Partnerschaft und die Gedankenbrücke, welche die Liebe in einem Atemzug mit Leid und Hass in Verbindung bringt.
    Was gemeinhin unter "Liebe" verstanden wird, sind meistens projizierte Bedürfnisse, Sehnsüchte, Ängste, Erwartungen, Besitzansprüche und Triebhaftigkeit.
    Wohl ist es so, dass Liebe in der Zuneigung, in der Liebe zum Partner (und Eltern, Tieren und Sonstiges) zum Ausdruck kommt, aber dies sind lediglich Auswirkungen der Essenz der Liebe. Die Liebe spüren wir auf der Gefühlsebene, bzw. auf der emotionalen Ebene, aber Liebe ist nicht gleich Gefühl oder Emotion, denn Liebe ist ein Seins-Zustand.

    Liebe und Bedürftigkeit sind Begriffe, die oft miteinander verwechselt werden. Bedürfigkeit ist der grösste Liebeskiller. "Bedürftigkeit" ist das, was wir empfinden, wenn wir uns vorstellen, dass es etwas ausserhalb von uns gibt, was wir jetzt nicht haben, wir es aber brauchen, um glücklich zu sein. Weil wir glauben, dass wir es brauchen, werden wir alles tun, um es zu bekommen. So leben wir einen "Bedürfnisaustausch" oder "Bedürfnishandel" und nennen dies "Liebe".
    Wenn man das Bedürfnis hat, zu lieben oder geliebt zu werden, so ist dies ein Bedürfnis; nicht Liebe. Der Unterschied zwischen Liebe und Bedürfnis kann man an folgendem erkennen:

    Liebe lässt los, Bedürfnis hält fest.

    Gekoppelt an die Bedürftigkeit ist die Erwartung, denn im Rahmen dieses Bedürfnishandels liegt ja die Erwartung, dass der Gegenüber sich an den Handel hält. Tut er das nicht, sind alle Wege offen für die Eifersucht, denn der "Handelspartner" könnte ja wo anders seine "Geschäfte" abwickeln. Dass aus dieser Einstellung natürlich viel Schmerz und Leid hervorgeht, ist unumgänglich.

    Liebe und Leid ist eine derart viel gelebte Kombination, sodass die meisten von uns der Meinung sind, Liebe und Leid seien unzerstrennlich. Diese Meinung resultiert aus der allgemeinen Sicht, was die Liebe betrifft; worüber ich schon in den obigen Absätzen sprach und über eine allgemein übliche Ansicht über das Wesen des Leids.
    Leid ist ein Resultat der Bedürftigkeit, welches auftaucht, wenn wir nicht bekommen, was wir zu brauchen meinen. Doch tiefer betrachtet ist Leid das Resultat von Widerstand, Erstarrung und Stagnation. Wann immer wir Leid erfahren, so ist es ein Hinweis, dass wir uns in Widerstand in Bezug auf unseren Lebensfluss befinden. Widerstände, die sehr tief in uns stecken, können in Form von Leid zu Tage treten, um zur Erlösung zu kommen. Die Erhöhung des Leidensdrucks zwingt zur Entwicklung, wo immer man blockiert sein mag. Allerdings ist es für uns bequemer, unbewusst über diese jeweiligen Widerstände zu bleiben und so projizieren wir lieber Verantwortung und die Schuld nach Aussen, und schon sind wir scheinbar "aus dem Schneider"; nur scheinbar, weil wir dann in eine Opferrolle schlüpfen und so hat das Leid weiterhin Bestand, statt das wir es zur Erlösung bringen. Die Partnerschaft ist natürlich ein grossartiger Austragungsort für das Liebe-Leid-Spiel. Wer aber dieses Spiel durchschaut, kann sich und vielleicht auch seine Partnerschaft in den Seins-Zustand der Liebe bringen.
    Leid ist ein Geschenk, wenn man willens ist, sich seine eigenen Widerstände bewusst zu machen; wer mit dem beurteilen aufhört. Das vom Aussen erlebte Leid ist nicht Ursache, sondern lediglich Befreier von tief in uns sitzendem Schmerz, Kummer und alten Verletzungen. Wer Verantwortung für sich übernimmt, der wird fähig zur Veränderung; was in Beziehungsfragen durchaus auch zu einer partnerschaftlichen Trennung führen kann.

    Liebe ist nicht Leid, sondern vielmehr hat Leid in der Liebe Chance, erlöst zu werden; was immer auch das Leid in uns sein mag, ob Ängste, ein inneres Kind, Widerstand; Erwartungen und was auch immer da sonst noch verborgen sein mag.

    Liebe und Hass: Die Kombination "Liebe und Hass" fällt in das gleiche Thema wie "Liebe und Leid". Hass ist eine negative Form der Zuwendung; die Verbindung des Hassenden mit dem Verhassten. Man hasst alles, was man in sich selbst nicht leiden kann. Hass ist eine Projektion. Bringe Liebe in Dir zum verströmen und die Projektion wird sich auflösen.

    Liebe und Sexualität: man spricht oft von "Liebe machen". Nun, was hier auf körperlicher Ebene geschieht, ist in der Tat Auflösung und Verschmelzung. Der körperliche Akt funktioniert aber auch ohne Liebe. Wenn die Liebe zum körperlichen Akt reduziert wird; sie wird zum Trieb degradiert. Ihre Essenz geht dabei verloren. Wenn Sexualität in Liebe geschieht, so wird das Erlebnis eines Paares ins Göttliche erhoben. Es ist etwas sehr Intimes, Vertrautes. Ein Paar, das in Liebe ist, wird auch in Liebe körperlich miteinander verschmelzen wollen. Wenn wahre Liebe zwischen den Partnern ist, so werden sich auch beide der Einmaligkeit ihres sexuellen Erlebens bewusst.

    Liebe und Wille: Wahrer Wille ist das, was uns geschieht; der Wille unserer Seele, unseres Selbsts. Der Wille, den wir als "wollen" verspüren, entstammt unserem Ego. Vielen ist der Auspruch von A. Crowley bekannt, welcher endet mit "Liebe unter Willen". Liebe kann nicht unter einen "gewollten" Willen gestellt werden, weil Liebe sonst nicht wäre, was sie ist, nämlich Liebe. Liebe ist unter gar nichts; sie IST einfach und wer versucht, sie zu beugen und unter den Willen zu bringen, handelt in Wahrheit lieblos. Wille jedoch kann in Liebe geschehen und der Wille unseres Selbsts geschieht in Liebe zu uns.
    Wir können bei Entscheidungen immer folgende Formel mit einschliessen: was würde die Liebe tun?


    Liebe in der Partnerschaft

    Verliebt sein, Gefühle für jemanden empfinden, verrückt nach jemandem sein ... was geht hier vor? Diese Aspekte werden im allgemeinen für Liebe gehalten. Scheinbar unerklärbar.

    C.G.Jung prägte den Begriff "Animus" und "Anima". Anhand dieser Begriffe ist es möglich, zu beschreiben, was beim Verlieben und den damit einhergehenden Emotionen und Gefühlen wohl passiert.

    Zum Verliebtsein: Wir als Gesamtkomplex "Mensch" sind männlich und weiblich. Jeder trägt den gegengeschlechtlichen Anteil im Schatten, also in sich. Der Animus ist der innere, unbewusste, männliche Anteil der Frau, die Anima der innere, unbewusste, weibliche Anteil des Mannes.
    Im Aussen haben Animus und Anima unmittelbaren Einfluss auf die Partnerwahl.
    Aufgrund der äusserlichen Trennung von weiblich und männlich können wir uns "halb" fühlen. Der gegengeschlechtliche Anteil wird unbewusst auf den potentiellen Partner projiziert. Diese Projektion wirkt auf unsere emotionale Ebene. So fühlen wir Gefühle zum Partner. Umso mehr das Bild des Partners oder potentiellen Partners dem Animus, bzw. der Anima entspricht, desto stärker sind die Gefühle und umso emotionaler die gespürte Verbindung. Die Projektion lässt uns diese Anziehungskraft spüren, die stark wie ein Magnet sein kann. Sie hilft uns, einander energetisch zu verbinden, zusammen zu schwingen.

    So betrachtet wären die Gefühle Projektion liebevoller Emotionen von sich zu sich selbst (nämlich zum eigenen Animus, bzw. Anima) über den Umweg des Partners oder potentiellen Partners, welcher Projektionsfläche ist.

    In der realen Partnerschaft bleibt diese Projektion erst einmal bestehen. Wenn Paare anfangen, sich unüberwindlich zu streiten, ist dies ein Hinweis darauf, dass die Beteiligten langsam ihre Projektion voneinander zurückziehen. Es ist aber auch ein Hinweis nicht erfüllter Erwartungen und Projektionen. Man nimmt dies als Persönlichkeitsveränderung des Partners wahr und wahrscheinlich folgt, wenn die Unterschiede zu gross werden, oder beide ihre Resonanz zueinander nicht mehr finden, irgendwann die Trennung.
    Mehr dazu auf der Unterseite Erwartungen und Projektionen. In den meisten Partnerschaften legt jeder Beteiligte Wert darauf, sein Verhalten so auszurichten, um den Anderen zu gefallen. Man tut (oder unterlässt) Dinge, die man anders machen würde, wenn man allein wäre; aber man ist versucht, sich dem Partner zuliebe zu verhalten. Es lässt sich so eine ganze Weile miteinander leben, aber irgendwann bricht das immer grösser werdende Defizit hoch und man beginnt, Dinge wieder so zu tun, wie man sie am liebsten tut; die Masken fallen und der Partner erlebt es als "Persönlichkeitsveränderung", aber in Wirklichkeit kehrt der Betreffende zu seinem "So-sein" zurück; die Täuschung fliegt auf und es folgt die Phase der Ent-Täuschung.

    Desweiteren verändert sich die Liebe mit der Zeit in ihrer Struktur. Die emotionalen Hochgefühle des Anfangs beruhigen sich und die Liebe wird tiefer. Viele meinen, dass es das Ende der Liebe sei, wenn diese Hochgefühle abebben und merken nicht, dass sich die Liebe in eine neue Ebene transformiert. Es werden die Schatten offenbar, die nun eine liebevolle Grundlage zum Bearbeitetwerden bekommen haben. Leider beginnen Viele lieber, über neue Partner den "Kick" der Hochgefühle wieder neu zu erleben, statt es zu wagen, in die Tiefe zu gehen. Die "Liebe"; in Wirklichkeit die Emotionalität, wird zur Droge. Wie bei anderen Süchten und Drogen auch, so verdeckt diese Droge erst einem allen Kummer und Schmerz, aber die Wirkung lässt irgendwann einmal nach und Schmerz und Leid brechen wieder durch.

    Die meissten Partnerschaften werden als "Bedürfnisbefriedigungsanstalt" gehandelt. Da, wo Bedürftigkeit, Erwartung und Eifersucht ist, findet die Liebe keinen Platz. Wahre Liebe ist erst möglich, wenn wir uns davon befreit haben, jemand anderen zu brauchen. Solange wir jemand anderen brauchen, sind wir nicht wirklich frei. Liebe kann man nicht einsperren oder festhalten; versucht man es trotzdem, so stirbt sie und was bleibt ist Gewohnheit.

    Auch hier wiederhole ich, was ich weiter oben bei "Liebe und Bedürftigkeit" schon geschrieben habe:

    wenn man das Bedürfnis hat zu lieben oder geliebt zu werden, so ist dies ein Bedürfnis und nicht Liebe. Der Unterschied zwischen Liebe und Bedürfnis kann man am folgendem erkennen: Liebe lässt los, Bedürfnis hält fest.


    Zum einseitigen Verliebtsein: Es gibt das Phänomen, das man sich verliebt, der andere sich aber nicht. Die Projektion ist einseitig. Die eine Person erkennt seinen Animus, bzw. Anima im "Objekt" des Verliebtseins; die andere Person, das "Objekt", hat aber keine Interesse, weil sie keine Entsprechung empfindet; also nicht projiziert.
    Oder der Fall, wenn der eine mehr liebt, als der andere: hier ist die Projektion des Einen stärker als die des Anderen.
    Allerdings ist es meistens so, dass beide Beteiligten verschiedene Ansichten darüber, was Liebe ist, haben. Es gibt immer Probleme, wenn Bedürftigkeit und Erwartungen mit Liebe verwechselt werden.


    Liebe ist Sein, Leben, Freiheit, Glücklichsein, Grenzenlosigkeit. Sie ist etwas, was man nicht haben kann. Man kann sie aber sein. Man muss sie nicht suchen, denn alles steckt in uns, wir brauchen bloss zu schaun, jederzeit. Das Sein lädt uns ein, jederzeit. Jetzt. Die Liebe ist der Weg "nach Hause".


    ***Link entfernt, halte dich bitte an die Forumsregeln. Quellenangaben ist nur bei fremden Texten notwendig, wenn das dein Text ist der von dir selbst stammt, braucht es keine Quellenangabe***

    ___________________________________________________________________

    Liebe Grüsse
    Christian
     
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