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Zeugen Jehovas

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Xena, 24. Juni 2004.

  1. Alice

    Alice Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    Beiträge:
    336
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    Mich erstaunt immer wieder, wie diese Gemeinschaft so starke Emotionen, sogar Hassgefühle hervorrufen kann. Ich kenne ein paar Familien, die bekennende Zeugen Jehovas sind. Sie sind allesamt sehr nett, höflich, immer adrett (!) gekleidet und ein bisschen weltfremd.
    Ich lasse ihnen ihren Glauben, werte ihn nicht ab, lasse mich aber auch nicht missionieren. Was ich mir auch von allen anderen Vertretern welcher Religion auch immer verbitte. Jeder soll nach der Weise leben, wie es ihm behagt.

    Auch Jehovas Zeugen nennen sich "Christen". Sie verehren Jesus Christus und feiern auch Ostern, allerdings auf ihre Weise. Jesus ist nach ihrer Auffassung am Marterpfahl gestorben, war aber "der größte Mensch, der je gelebt hat" (Zitat aus einer der Schriften der ZJ).
     
  2. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

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    Beiträge:
    18.391
    Ort:
    Oberösterreich
    Ich kann mir vorstellen, dass das zumindest zum Teil mit ihrer fallweise agressiven Missionierungstechnik zusammen hängt-
     
  3. plofre

    plofre Neues Mitglied

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    Beiträge:
    8
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    Wien
    Oder doch eine Hohlkugel? :escape:
    Und der Mond ist ein Käse... :maus:

    Gruß
    plofre
     
  4. Ashtar-Linara

    Ashtar-Linara Mitglied

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    31. Mai 2004
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    Haigerloch-Hart/BaWü

    ...vollkommen richtig! Und darum verwende ich die grosse "Studienbibel" auch heute noch gerne. Der einzige Unterschied ist meines Erachtens, dass die Zeugen-Bibel in einer moderneren Sprache geschrieben und daher besser lesbar ist. Ja, und ein paar Stellen sind wirklich anders. Aber darauf kommt es mir nicht an. Weil ich die Bibel eh nur als ein Buch mit teilweise guten und passenden "Sprüchen" sehe...

    Alles Liebe!
    Ash-Li
    :kiss3:
     
  5. Ashtar-Linara

    Ashtar-Linara Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2004
    Beiträge:
    203
    Ort:
    Haigerloch-Hart/BaWü

    Nicht ganz, liebe Alice! Es ist nicht "Ostern", das sie feiern, sondern das, was bei den Kirchen der "Gründonnerstag" ist: die Zeugen nennen es "Gedächtnismahl". Ostern ist ja das Fest der Auferstehung...

    Liebe Grüsse -
    Ash-Li
    :kiss3:
     
  6. Moludeami

    Moludeami Aktives Mitglied

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    14. Mai 2004
    Beiträge:
    1.985
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    Na, mit den lieben Zeugen Jehovas da hatte ich auch so meine Erfahrungen.
    S'war richtig lustig. :banane:
    Ich hatte kaum meine erste eigene Wohung, schon standen die Heftchenträger vor meiner Tür und penetrierten meine Klingel, bis ich schliesslich irgendwann aufgemacht hatte.
    Und da ich selten die Auseinandersetzung scheue kamen wir ins Gespräch ... äh ... in die Diskussion.
    Ich machte mir, mit einigen Freunden, dann einen Spässchen daraus die Herrschaften Zeugen Jehovas bei mir einzuladen (Boh ey, sooo viele zum bekehren!!! *lol*) und wir hatten jeden Freitag unseren (Heiden)-Spass. *lol*
    Nun, dass passte den guten Zeugen J. dann irgendwann nicht mehr und sie wurden unfreundlich. *lol* Wir hatten es geschafft! Die angeblich so gewaltlosen Lämmlein fingen an Feuer zu spucken.
    Wir hatten sie dann noch ein wenig angestachelt, aber als das gute Oberhaupt der Truppe dann irgendwann auf die Idee kam mich als eine "Hure Gottes" zu bezeichnen, weil ich Katholisch bin und in einer Evangelischen Gemeinde gearbeitet hatte, da packte ich mir das Lämmlein Jehovas am Kragen und setzte ihn vor die Tür. Ich hätte ihm vielleicht noch ne Wegbeschreibung nach England/Irland auf den Weg geben sollen?
    Da hats dann bei mir aufgehört mit dem Spass. :schaukel:

    Ich mag keine Gehirnwäsche, auch nicht die, die den angeblichen ewigen Frieden verspricht.
    Diese tollen lammfrommen Zeugen Jehovas, die bei mir aufkreuzten waren ganz offensichtlich voller Hass und voller Intoleranz.


    Liebe Grüsse
    Moludeami
     
  7. Dawn

    Dawn Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2002
    Beiträge:
    387
    Ort:
    Niedersachsen
    Ich habe keine Vorurteile!
    Jeder mag glauben, was er will!
    Ich habe keine Vorurteile!
    Aber wenn ich mit den Zeugen in Kontakt komme und das tue ich täglich, dann werde ich komisch.

    Ich war 16, beschäftigte mich mit Gott und der Welt, da klingelte es eines Tages an unserer Tür, ich machte auf und das "Erwache" tönte mir entgegen.
    Wir machten einen Termin aus, denn meine Neugier und Diskussionsfreude kannte keine Grenzen.
    Sie waren auf die Sekunde pünktlich.
    Das Gespräch war zu Anfang sehr lebhaft, doch mit der Zeit merkte ich, dass alle meine Argunmente verpufften, weil nicht beachtet.
    Sie meinten, leichtes Spiel mit mir Küken zu haben. Aber je mehr sie versuchten, mich zu überzeugen, desto unwilliger und störrischer wurde ich.
    Fazit: Sie kamen nicht mehr wieder, weil ich ihnen ihre Intoleranz vorwarf.
    Tagelang danach war ich noch wütend auf diese Brüder und Schwestern und niemals mehr wollte ich mit denen zu tun haben.
    Dann arbeitete ich in einer Zahnarztpraxis als Aushilfe. Unter den Netten Helferinnen war eine besonders Nette.
    Als unser Chef uns alle zum grillen bei sich auf der Terasse einlud, wollte diese besonders Nette nicht kommen. Alles Bitte und Betteln nütze nichts. Sie rückte dann damit raus, dass sie Zeugin wäre und nichts mit uns armen Seelen zu tun haben darf. Das konnte ich nun garnicht verstehen. Bischen grillen und klönen, was ist daran so verwerflich?
    Ich war dann wieder mal sehr neugierig und fragte sie aus. Sie erzählte dann, mit sehr schlechtem Gewissen und unter dem Versprechen der Verschwiegenheit, dass ihr ganzes Leben von den Zeugen vorgegeben ist. Sie bauten ein Haus nach den Plänen der Zeugen, sie durften nur zwei Kinder bekommen, sie durften ausser der Gemeinde keine anderen Freunde haben usw. Ich fragte sie, warum sie denn noch dabei wäre?
    Sie meinte, dass ihr Mann eine wichtige Funktion da hätte und sie müsse halt auf ihn Rücksicht nehmen. Ich fand das so schlimm, dass wieder meine Wut auf diesen Verein hochkam. Sie machte den Eindruck, dass sie sehr unglücklich ist und keine Ahnung hat, wie sie das weiterhin aushalten kann.

    Ich arbeite in einem psychiatrischen Pflegeheim, in dem eine Anzahl von diesen Konsorten leben. Was die so von sich geben, macht mich regelmäßig agressiv. Aber ich muss mich ja zusammen reißen.
    Sie feiern ja keinen Geburtstag. Aber ihre Geschenke nehmen sie einen Tag später gerne an. Sie essen auch ein Stück Kuchen von anderen Patienten, nur immer einen Tag später. Das Gleiche auch zu Weihnachten.
    Das finde ich so heuchlerisch und bigott, es macht mich nur wütend.

    Aber ..... ich habe keine Vorurteile!!!

    Gruß Dawn :schaukel:
     
  8. Beata

    Beata Guest

    Jeder Mensch tut das was er für Richtig hält, also Urteilt nicht über andere. Jeder von uns ist auf der Suche nach dem richtigen Weg und nach dem richtigen Glauben.

    Welcher Glaube ist den der Richtige????????????????????? Das ist hier die Frage!

    Die Jehovas denken, dass Ihr Glaube der Richtige ist, die Katholiken denken es auch, so wie die Moslems es auch von sich denken.

    Und ich sage es euch hier und jetzt, jeder Glaube ist Richtig. Alles ist im Angesicht Gottes „akzeptabel“, denn wie kann Gott nicht das akzeptieren, was ist? Ein Ding ablehnen heißt seine Existenz leugnen. Die Beurteilung, dass es nicht in Ordnung ist, besagt, dass es nicht Teil von Gott ist – und das ist unmöglich, weil Gott alles ist.

    Doch haltet an euren Überzeugungen fest und bleibt euren Werten treu, denn es sind die Werte eurer Eltern und eurer Großeltern, eurer Freunde und eurer Gesellschaft. Sie bilden die Struktur eures Lebens, und ihr Verlust würde die Auflösung des Stoffs eurer Erfahrungen bedeuten. Aber überprüft sie der Reihe nach. Schaut sie euch Stück für Stück sorgsam an. Reißt nicht das Haus ein, aber prüft jeden Baustein und ersetzt jeden, der zerbrochen zu sein scheint und das Gebäude nicht länger zu stützen vermag. Eure Vorstellungen von richtig und falsch sind genau das - Vorstellungen, Ideen. Sie sind die Gedanken, die dem Form geben und die Substanz dessen erschaffen, was-ihr-seid. Es gibt nur einen einzigen Grund, eine Veränderung vorzunehmen,- sie hat ausschließlich dann Sinn und Zweck, wenn ihr mit dem, was-ihr-seid, nicht glücklich seid.
    Nur ihr könnt wissen, ob ihr glücklich seid. Nur ihr könnt von eurem Leben sagen: »Das ist meine Schöpfung (Sohn), an der ich großes Wohlgefallen habe.» Wenn euch eure Werte dienlich sind, dann haltet an ihnen fest. Steht für sie ein. Kämpft, um sie zu verteidigen. Doch seid bestrebt, so zu kämpfen, daß ihr niemandem Schaden zufügt.

    Verdammt daher nicht all das, was ihr in dieser Welt als schlecht anseht. Fragt euch vielmehr selbst, was ihr daran als schlecht verurteilt, und was, wenn überhaupt, ihr tun wollt, um es zu ändern. Forscht im Innern statt im Außen.

    Urteilt nicht über den Weg, den ein anderer geht. Beneidet nicht den Erfolg, bemitleidet nicht den Mißerfolg, denn ihr wißt nicht, was nach dem Ermessen der Seele ein Erfolg oder Mißerfolg ist. Nennt ein Ding nicht Unglück oder freudiges Ereignis, solange ihr nicht entschieden oder beobachtet habt, wie es genutzt wird. Denn ist ein Tod ein Unglück, wenn er Tausende von Leben rettet? Und ist ein Leben ein freudiges Ereignis, wenn es nichts als Kummer und Leid verursacht hat? Aber selbst darüber sollt ihr nicht richten, sondern eure Meinung für euch behalten und den anderen die ihre lassen.

    :danke:

    In Licht und Liebe
    Beata
     
  9. phoebe22

    phoebe22 Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2003
    Beiträge:
    95
    Ort:
    Wien
    Meine meinung zu ist das es irgendwann mal einen menschen gegeben hat der die Bibel eines christen genommen hat und einfach umgedichtet hat oder wie man das erklären soll und dann einfach nur leute damit in den bann gezogen weil menschen können sehr empfängnisbereit für so was sein.. vorallen menschen die einsam sind oder keine familie haben... bei denen haben sie immer leichtes spiel... aber ich verstehe nicht wieso es wirklich solche ausuferte gruppen gibt... meine oma ist auch zu meinen geburtstag einen kuchen mit oder schenkt mir was und wenn ich ihr was schenke dann freut sie sich auch darüber... bei ihr ist es halt so das sie das schenken an bestimmte tagen nicht mag diesen geschenkzwang... wenn sie was schenken will dann tut sie es auch... aber sie akzeptiert auch menschen die nicht zeugen sind oder geht auf feiern wo keine zeugen sind....


    was du da erzählt hast Dwan ist schon wieder so ein krasses bsp. also es stimmt schon das einige so sind aber nicht alle.

    Ich finde so wieso das alle religionen einfach nur ein erfindung eines menschen sind und so. kann das nicht wirklich so erklären.

    lg

    phoebe
     
  10. merlind

    merlind Guest

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    ich denke, dass es wichtig ist, deshalb stell ich es mal hier herein -
    freunde von mir decken einfach auf - ein urteil muss sich jeder selber bilden

    Ein leitendes Mitglied der Zeugen Jehovas übergibt vor einigen Jahren dem Journalisten Walter Egon Glöckel das Buch "Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde" mit dem Ersuchen für ein Öffentlichmachen der Inhalte Sorge zu tragen.

    Grund:
    Selbsterkenntnis und Wissen um die Gefährlichkeit der Inhalte unter anderem in Bezug auf Menschenrechte, Kindeserziehung und Demokratiegefährdung

    Das Buch:
    Originalzitat aus der Einleitung des genannten Buches:
    "Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde" Lehrbuch für die Königreichsdienstschule
    Jeder ernannte Älteste erhält ein Exemplar dieses Lehrbuchs und kann es, solange er als Ältester in irgendeiner Versammlung dient, behalten. Falls er irgendwann aufhört, in dieser Eigenschaft zu dienen, .... Diese Veröffentlichung darf nicht, auch nicht auszugsweise, kopiert werden.“
    (bei Austritt/Ausschluss muss das Buch rückerstattet werden. Generell darf es nicht in die Öffentlichkeit gelangen – Anm.d.Red.)

    Inhalt:
    Es ist durch seine Dezidiertheit und Ausführlichkeit einem Gesetzesbuch gleich zu setzen.
    Es enthält:
     klare Anweisungen für die Ältesten, wie die „Herde“ zu nähren, zu belehren, zu führen und auch zu strafen ist
     eine klare Ab- bzw. Ausgrenzung der Sekte vom „weltlichen“ Geschehen, den sog. „weltlichen“ Brüdern
     Regeln für das Verhalten in allen „weltlichen“ Lebenslagen
     die immer wiederkehrende Aussage, dass die Zeugen Jehovas kein Teil unserer Welt sind
    z.B.: „Da wahre, Gott hingegebene Christen, „kein Teil der Welt“ sind, …“ (Seite 140, „Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde“, Ausgabe 1991)

    Problemstellung:
    Durch die betonte Ausgrenzung aus den „weltlichen“, rechtstaatlich-demokratischen Systemen gelten innerhalb der Gruppierung eigene Regeln.
    Damit sind weltliche Menschenrechte, weltliche Gerichte und humanitäre Grundsätze ausgeschlossen – beispielhaft die Regelungen für Zucht von Kindern, Verhalten bei Rechtsfällen und der Umgang mit „Abtrünnigen“ (Aussteiger) oder Ausgeschlossenen.

    Mitglieder werden dem „weltlichen“ sozialen System so weit entrückt, dass Aussteiger psychologische Hilfe für die Resozialisierung benötigen und zum Teil den einzigen Ausweg im Selbstmord finden.

    Gefahrenpotential:
    Die Zeugen Jehovas sind keine kleine, verklärte, religiös angehauchte Gruppierung, die friedlich vor sich hinmissioniert.
    Es ist ein Unterwandern von demokratischen Systemen und das Gefahrenpotential liegt in:

     Ablehnung des rechtstaatlichen, demokratischen Systems:
    Vergehen bis hin zu Gewalttaten, wie Kindesmissbrauch, werden innerhalb der Gruppe „gerichtlich“ abgehandelt und nach außen hin abgeschottet
     Ablehnung der staatlichen Gemeinschaft:
    „Zeugen Jehovas verhalten sich gegenüber den politischen und militärischen Angelegenheiten der Nationen neutral.“ Wird diese „Neutralität“ verletzt verlässt das Mitglied die Versammlung … (deshalb wird nicht an demokratischen Wahlen teilgenommen – Anm.d.Red.) (Seite 140)
     Ablehnung medizinischer Hilfe:
    „… und mit den behandelnden Ärzten gesprochen wurde, um eine Transfusion zu vermeiden…“ „Wenn der Patient mit der Blutfrage konfrontiert wird …“
    „In seltenen Fällen ist es erforderlich, dass rund um die Uhr jemand Wache hält.“ (Seite 21)
     Diskriminierung von Frauen
    „Obwohl unsere Schwestern nie Dienstamtsgehilfen oder Älteste sein werden, benötigen auch sie Hilfe, um Fortschritte zu machen.“ (Seite 129)
    „Hat eine verheiratete Frau eine Missetat begangen, wäre es am besten, mit ihr und ihrem gläubigen Mann zusammenzukommen. Er ist ihr Haupt ... – Wenn der Missetäter nicht auf die Bemühungen, ihn zur Reue zu führen, eingeht, sollte ihm die Gemeinschaft entzogen werden“ (Seite 98)
     Loslösen aus dem ursprünglichen Lebensumfeld :
    „Dadurch wird auch das Vakuum ausgefüllt, das entsteht, wenn sie frühere Bekanntschaften und weltliche Unterhaltung aufgeben.“ (Seite 23)
     Revidieren von Lehrinhalte:
    Nicht aus religiöser Überzeugung sondern zum eigenen Vorteil – nur als kosmetische Schönung, wenn Themen publik werden und dadurch Druck von außen entsteht.
    (z.B. die Rolle als NGO ist mit der propagierten politischen Neutralität unvereinbar)

    Chronologie:
     bereits 2001 macht Glöckel das Buch "Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde" per Internet der Öffentlichkeit zugängig
     2004 vor dem Senat in Berlin in der möglichen Schlussrunde geht es um die Anerkennung als offizielle Kirche
    die Sekte reagiert und setzt alle Hebel in Bewegung um die weitere Verbreitung zu unterbinden
     September 2004
    erste Androhung von Zwangsmaßnahmen gegen die Schlund & Partner AG (Hoster) den Link zu sperren und sie Seitenveröffentlichungen zu unterbinden
     zeitgleich
    Glöckel in einer verdeckten Recherche - der Link wird kurzfristig aus dem Netz wurde entfernt
     4.12.2004
    Link wieder aktiviert
     10.12.2004
    zweite Androhung von Zwangsmaßnahmen gegen Schlund & Partner AG
    Der Link bleibt aktiv mit dem Verweis auf das laufende Gerichtsverfahren.

    Eigenartig diese plötzliche Betriebsamkeit - weiß man, dass es doch eigene Brüder gibt, die auch im Internet „tätig“ sind.
    Jetzt erst wird versucht den Informationsfluss zu unterbinden und durch die Höhe der Strafbemessung, 250.000 Eur oder 6 Monate Haft, (Erfordernis Anwaltszwang) einzuschüchtern.


    Es steht für den Journalisten Glöckel außer Frage, dass wider jede persönlichen Risken der Instanzenweg beschritten wird und bei öffentlich werden der Inhalte, eine Anerkennung als Kirche nicht nur nicht stattfinden kann, sondern auch staatliche Kontrollmechanismen ins Laufen kommen, die sich detailliert mit diesem Regelwerk wie auch zahlreichen anderen „Lehrbüchern“ befassen müssten.


    Verhandlungstermin:
    19.1.2005, 10.45, Raum 301, Landgericht Stuttgart

    Klagegrund:
    Copyrightverletzung bezüglich „Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde“

    Das Buch zum Nachlesen und das journalistische Informationsportal über ZJ indem auch das „Schwarzbuch“ veröffentlicht ist:
    http://zeugen-jehovas.info
    http://gloeckel.info

    dort kann mich sich auch noch mehr infos holen
     
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