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Pelisa
Guest
Denn er wendet dieses Instrument (der Logik) möglicherweise auch in Fällen an, in denen es nicht passt und schlechte Ergebnisse produziert (...)
Ein Beispiel für diese Aussage bitte.
Zum Arztbeispiel später mehr.
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Denn er wendet dieses Instrument (der Logik) möglicherweise auch in Fällen an, in denen es nicht passt und schlechte Ergebnisse produziert (...)

Was ist denn z. B. mit einer Aussage wie: "Dr. A ist ein guter Arzt." Nehmen wir an, ein Patient trifft nach einer erfolgreichen Behandlung diese Aussage, ohne irgendeinen Anhaltspunkt, dass nicht ein anderer Arzt die Heilung hätte genauso bewirken können. Logisch oder nicht? Wahrscheinlich nicht, weil nicht falsifizierbar. Wie ist es, wenn tatsächlich mehrere seiner Patienten diese Aussage (im Vergleich mit anderen Ärzten, bei denen sie ebenfalls in Behandlung waren) treffen, aber ohne das insoweit eine Statistik existiert? Ändert sich die Beurteilung, wenn eine Statistik erstellt wird? Wenn herauskommt, dass Dr. A tatsächlich in 8 von 10 Fällen heilt, das statistische Mittel aber bei 6 von 10 liegt?
Wird die vorher unlogische "irrationale" Aussage nun logisch? Aber es bleibt doch dieselbe Aussage, oder?
Ein klareres Bild wirft die Diskussion meiner Meinung nach, wenn man seinen Blick auf die den logischen Schlussfolgerungen und der Verifizierbarkeit zugrundeliegende Intentionalität richtet. Das Arztbeispiel ist hierfür eigentlich ganz gut geeignet. Im Kern geht es um SICHERHEIT, und wie man sie erlangt. Ich will einfach deswegen zu einem guten Arzt, weil ich die bestmögliche aller Behandlungen bekommen will. Letztlich ist Logik insoweit eine Entscheidungshilfe, die mir Sicherheit geben soll. Aber nicht die einzig denkbare. Ich behaupte z. B., um bei dem Arztbeispiel zu bleiben, dass die Arzt-Patienten-Beziehung so komplex ist, dass bei der Suche nach dem richtigen Arzt auch die Intuition eine wichtige Rolle spielt. Ein Arzt, der für 8 Leute der Richtige ist, kann für mich der Falsche sein. Die Intuition stellt für mich insoweit eine mindestens gleichrangige Entscheidungshilfe dar. Wozu haben wir Menschen unsere Intuition und Emotionen? Vermutlich zu genau dem Zweck, dass sie uns jahrmillionen lang als wichtige Entscheidungshilfe dienten, die auf ihre Art Dinge genauer erfasst als der Verstand.
Das einseitige Setzen auf Logik wäre vor diesem Hintergrund eher ein Krisensymptom, nämlich ein Ausdruck des Misstrauens gegenüber anderen Entscheidungsmechanismen, die ich in mir trage, deren ich mir aber nicht sicher bin, weswegen ich ihnen die Verifizierung bzw. Falsifizierung in dem Sinne, ob ein bestimmtes Ding für mich richtig ist, nicht überlassen möchte. Wenn man mal für einen Moment das Bild annimmt, dass es da in uns eine Vorinstanz gibt, die vorab entscheidet, ob für die Lösung eines bestimmten Problems die Logik das richtige Instrument ist, dann ist genau diese Instanz bei einem Menschen, der einseitig auf Logik setzt, möglicherweise in einer problematischen Weise justiert.
Denn er wendet dieses Instrument (der Logik) möglicherweise auch in Fällen an, in denen es nicht passt und schlechte Ergebnisse produziert, und nutzt zugleich sein Potenzial für andere innere Orientierungshilfen, die ihm helfen würden, sich im Leben zurecht zu finden, nur in unzureichender Weise.
Insoweit kann sich durchaus so etwas wie ein "Teufelskreis" ergeben, denn: Angesichts der Tatsache, dass diese anderen "Werkzeuge" - wie Intuition und Emotionen - aufgrund der langdauernden einseitigen Betonung des Verstandes ziemlich ungenutzt sind, ist, wenn man nun beginnt, dies zu ändern, eine Phase der Fehlentscheidungen beinahe unvermeidlich. Das Feld des Verstandes wird als sicher und beherrschbar erlebt, ganz anders die Welt der Gefühle und der Intuition. Die Verteidigung der Rationalität kann somit Ausdruck der Angst vor Orientierungslosigkeit angesichts unentdeckter Instanzen in uns selbst sein.
Hallo zusammen,
Ich finde das Verhalten der Wissenschaft unlogisch.
Beispiel:
Ich will die Welt erkennen. Ich habe einen Samen, ich schneide es auf und gucke da rein. Was sehe ich da, und welche Erkenntnis gewinnt man?
Steht da vieleicht geschrieben, welcher Baum daraus entsteht, welche Früchte er tragen wird, wie die Früchte auf den Menschen wirken?
Ist das nicht logischer den Samen in die Erde zu setzen und wachsen zu lassen? Und beobachten?
Ok, man kann genetische Kenntniisse daraus erzielen. Dann kann man eine Rose so verändern, dass sie Gift für die Blattläuse produziert.
Aber ist das nicht sich selbst belügen? Nach dem Motto: Die Schachkontellation kann ich nicht lösen, so verschiebe ich die Figuren, dass es lösbar wird. Spricht das nicht eher von Dummheit oder Angst vor Autoritätsverlust?
Jeder Bauer braucht kein Genetikstudium, um die Rose von Blattläusen zu befreien. Er setzt zwischen den Rosen Lavendel. Er hat wirklich verstanden, wie die Welt funktioniert. Er hat die Schachkontellation gelöst.
Aber das sind nur Rosen. Was passiert mit dem menschlichen Organismus, wenn man genmanipulierte Nahrung zu sich nimmt?
Seltsammerweise wusste ich nichts von ganz vielen Krankheiten, die es in Europa gibt. Und es kommen immere neue Krankheiten.
Ob nun durch die genmanipulierte Nahrung, oder vom pestizidvergifteten Gemüse einer Monokultur.
Ich frage mich, welches Wissen Schaft die Wissenschaft?
Ich sag's euch: Die Wissenschaft hat herrausgefunden, wie man sich auf dem schnellsten Wege einer Degradation unterzieht. Und nicht mal das ist ihr bewusst.
Welche Logik hat die Wissenschaft? Die schummelt doch.
![]()

Und noch was dazu. So sehe ich den Weg der Wissenschaft:
[(4+6)+10x(5-1):2]:2=?
Rechnung:
1. 4+6=10
2. 10+10=20
3. 20x(5-1)=80
4. 80:2=40
5. 40:2=20
Die Wissenschaft sagt, dass es logisch ist, Medikamente zu entwickeln, wenn man Krankheiten hat. Was wären wir heute ohne Medikamente etc.
Sehen wir uns die Rechnung an. Die einzelnen Schritte sind in sich logisch und richtig, aber das Ergebnis ist falsch. Warum? Weil am Anfang ein Fehler begangen wurde.
Die Notwendigkeit Medikamente zu erfinden befindet sich in der Rechnung n°4.(80:2), dann bekommt man logischerweise eine 40.
Aber die Lebensrechnung ist nun so lang, dass man den am Anfangen begangenen Fehler nicht erkennt, und mit einen sicheren Gewissen auf den ersten Blick logisch weiter rechnet. Aber am Ende wird die Rechnung nicht aufgehen![]()
PS: der Fehler muss nicht von der Wissenschaft begangen worden sein. Aber sie baut auf dem Fehler auf.
Diese Rechnung ist schonmal falsch.
Ja genau. Wo ist da das Gegenargument? Was hat Deine Rechnung (auch, wenn sie richtig gewesen wäre) mit der Entwicklung von medikamenten zu tun? Fakt ist z.B. dass Krebs unbehandelt zumeist schnell zum Tod führt. Mit eine Behandlung haben die Patienten aber eine gute Chance noch lange zu überleben.
Und: Z.B. Krebs ist keine Zivilisationskrankheit; es gab ihn schon immer. Alle Krankheiten auf die Zivilisation zurückzuführen wäre genauso ein änfänglicher Fehler, wie Du ihn hier gerade der Wissenschaft unterstellst.
Wieso ist in der Rechnung generell etwas falsch? Was hat Deine Rechnung mit Medikamenten zu tun? Du arbeitest mit einem Analogieschluss, ohne, dass Dir bewusst ist, dass Analogieschlüsse nicht immer stimmen müssen. Nur, weil Du eine Formel aufgestellt hast, die Du falsch nennst, muss die Wissenschaft nicht falsch sein, oder auf falschen Annahmen aufbauen.
Wenn am Anfang wirklichein Fehler war, hast Du recht. Ich bin aber überzeugt, dass am Anfang kein Fehler steckt.
Auf welchen Fehler?
Der logischen Zusammenhang zwischen Deiner Rechnung, die zwar wirklich einen Fehler (aber nicht am Anfang) enthielt, und der Wissenschaft fehlt.
Viele Grüße
Joey

dass ein Fehler in in der Lebensrechnung ist, kann man an gesunden ohne chemische Nahrung lebenden 100jährigen Okinawanern sehen. Sie brauchen Keine Medikamente, werden nicht krank, bleiben jung, leben lang.
Lassen wir aber die Menschen in einer technologioschen Welt ohne Medikamente leben, sie werden schon im Mutterleib sterben, da die Mütter die ganzen Gifte atmen, keine echte Nahrung mehr haben, Medikamente schlucken, rauchen etc. Wenn ein Kind überlebt, dann hängen in D immernoch Zigarettenautomaten, die von den "Geldwissenschaftlern" hängen gelassen werden.
Bitte gibt den Menschen keine Medikamente, bei der selben Lebensweise, vielleicht wird es da klar, was ich meine.
Was haben eigentlich Geowissenschaftler rausgefunden, dass die einzige Möglichkeit Tomaten zu bekommen in einer Monokultur endet? Das ich nicht lache, der Wald verzichtet gerne auf diese Erkenntnis. Und die Erde, die durch Monokulturen+Pestiziede+Chemidünger, die aus ihr eine unfruchtbare Wüste machen, auch.
Und das Wasser möchte auch nicht vergiftet werden. Und wenn es noch nicht vergiftet ist, wird es spätestens in einer Plastikflasche erstickt.
Das Leben ist einfach schôn, wenn es die Wissenschaft gibt. Ach ja die Rechtswissenschaft gibt das Recht weiterso zu machen![]()
In welchen Fällen würde die Logik denn nicht passen. Angenommen, alle Informationen und Fakten für eine Analyse des Verstandes lägen wor... warum dann noch auf die Intuition vertrauen?
Um beim Beispiel des Artzes zu bleiben: Du hast alle nötigen Informationen: Heilungsstatistiken genau Deiner Krankheit jedes Arztes, der in Frage kommt, Du kennst jeden Arzt persönlich und weißt, wie gut ihr sympathisiert etc. Wenn die logische Schlussfolgerung ist: "Dr. A ist der Beste für mich." Warum dann aufgrund einer Intuition wechseln?
(...)In keinem Land der Welt gibt es prozentual mehr Hundertjährige als in Japan. Seine Bürger besitzen die höchste durchschnittliche Lebenserwartung aller Nationen - Männer 79, Frauen 86 Jahre. Und 18 von 100000 Einwohnern werden 100 und mehr Jahre alt, in Deutschland sind es etwa zehn. Doch Okinawa wiederum schlägt selbst die japanischen Hauptinseln um Längen: Rund 600 Einwohner (zu 85 Prozent Frauen) bei einer Bevölkerung von 1,3 Millionen erreichen die magische Schwelle von 100, mehr als 45 sind das pro 100000 Menschen. Und das 3500-Seelen-Dorf Ogimi im ländlichen Norden der Insel setzt allem noch die Krone auf: 430 Menschen sind hier älter als 80, und zwölf haben die 100 überschritten.(...)
(...)In keinem Land der Welt gibt es prozentual mehr Hundertjährige als in Japan. Seine Bürger besitzen die höchste durchschnittliche Lebenserwartung aller Nationen - Männer 79, Frauen 86 Jahre. Und 18 von 100000 Einwohnern werden 100 und mehr Jahre alt, in Deutschland sind es etwa zehn. Doch Okinawa wiederum schlägt selbst die japanischen Hauptinseln um Längen: Rund 600 Einwohner (zu 85 Prozent Frauen) bei einer Bevölkerung von 1,3 Millionen erreichen die magische Schwelle von 100, mehr als 45 sind das pro 100000 Menschen. Und das 3500-Seelen-Dorf Ogimi im ländlichen Norden der Insel setzt allem noch die Krone auf: 430 Menschen sind hier älter als 80, und zwölf haben die 100 überschritten.(...)
(...)Aber längst nicht nur der Traum von der ewigen Jugend, von dem der Westen besessen ist, treibt sie hierher, sondern ebenso der rapide demographische Wandel in ihren Ländern. Auch dort erreichen mehr und mehr Menschen ein biblisches Alter, doch meistens "multimorbid": von unzähligen Erkrankungen geplagt, von Medikamenten abhängig, und das über viele Jahre hinweg. (...)
(...)In den Genen suchen die Forscher vergebens
Die Jungen wissen eines mittlerweile genau: In den Genen ist das Geheimnis der Alten nicht zu finden. Zumindest sind sie nicht entscheidend. Bei Auswanderern aus Okinawa, etwa in Brasilien, die ihre traditionelle Lebensführung aufgegeben haben, ist die Lebenserwartung dramatisch gesunken.(...)
