Wer ist Jesus für Dich?

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Ein großer Dank an Maria für ihre tiefgreifenden Erklärungen - da erkenne ich für mich Wahrheit, die tiefer reicht als die Betrachtung der Physis


LGInti
 
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da verbinde ich lieber meine lebensfrohe Seele mit der Materie meines Körpers und freue mich des Lebens........:D

gruß Birgit

bevor ich dir darauf antworte, wäre zu klären...

was versteht dein GBsein unter (lebensfroher) Seele?

Natürlich könntest du jetzt meine Frage an dich mit einer Gegenfrage..."weiß Bewußtheit das denn nicht":) beantworten. Damit ist die Kommunikation beendet.

Dein freier Wille, sofern du wirklich einen hast.

gruß constantin
 
...weil es in der Dualität Schatten wirft.

:kiss4:

Es gibt keine Dualität, sondern unser polarisierendes, sexualisiertes Bewusstsein führt zur Selbst-Entfremdung und Trennung vom göttlichen Licht oder ganzheitlicher Intelligenz.

Nur, weil leibhaftiges höchst-Licht von leibhaftigem höchst-Dicht gebrochen wird und Schatten wirft, führt es dazu, dass wir für uns selber Schatten sind - oder SCH(a)EMEN, worauf die Geschichte von einem Paradies hinweist, in der das geistige Gift als Un-Heil unserer Spezie Einzug gehalten hat?

ALLES ist Ausdruck Höherer oder EINER MutterSeelenNatur.
So auch dreht sich der globale Mutterleib, der alle Leibwelt aus sich selbst hervorbringt, nicht um sich selbst ohne globales Bewusstsein bzw. geistige Präzenz der Wesenheit dieses Planetenkörpers.
 
bevor ich dir darauf antworte, wäre zu klären...

was versteht dein GBsein unter (lebensfroher) Seele?

Natürlich könntest du jetzt meine Frage an dich mit einer Gegenfrage..."weiß Bewußtheit das denn nicht":) beantworten. Damit ist die Kommunikation beendet.

Dein freier Wille, sofern du wirklich einen hast.

gruß constantin

weiß Bewusstheit das denn nicht?:)

lebensfroh ist eine Seele, wenn sie den Sturm des Lebens zum warmen Südwind macht.....

deine Kommunikation ist damit beendet, oder meine?

Auch gut, ich denke nicht, dass mir da was fehlt....:) (mein freier Wille lässt mich tun was ich will);)

gruß Birgit
 
Inti: Ein großer Dank an Maria für ihre tiefgreifenden Erklärungen - da erkenne ich für mich Wahrheit, die tiefer reicht als die Betrachtung der Physis

Lieber Inti,
herzlich gerne. Danke für Deinen Dank.
Das ist schön, diese Verwandtschaft von Danken und Denken.
Im Prinzip ist jeder Ge-danke etwas, was mich dankbar sein lassen könnte.
Es ist ein Empfangen, so wie eine Frau den Samen für ein Kind empfängt.
Wird sie nun schwanger oder war es einfach nur Sex?
Wie wirkt jeder Gedanke auf mich?

Salomo sagt, dass es unter den Unersättlichen auch den verschlossenen Mutterleib gibt, also die unfruchtbare Frau, dass diese besonders gierig sei.
Er meinte damit keine Diskriminierung von Frauen.
Es ist das veräußerlichte Bewusstsein, das gierig ist, weil es keine "Kinder" bekommt.
Es ist bereits zufrieden mit dem Einfachsten, dem oberflächlichsten Anschein von Wahrheit.
So wie viele Menschen mit einem Quickie schon auf ihre Kosten kommen.
Um wahrhaft zu denken, muss man dank-bar sein.
Die Nachsilbe "-bar" bedeutet "tragen". So wie in frucht-bar (fruchttragend), dank-bar (Dank tragend), wunder-bar(Wunder tragend) etc.
Im Danken ist der Geist empfänglich.
Es ist eine wunderschöne Übung, für alles was gerade in den Fokus des Bewusstseins rückt, zu danken.
Der Dank nimmt die Dinge an wie sie sind.
Seine Frucht ist der Friede, die Freude, die Genügsamkeit, die Wunschlosigkeit und die Leere, die große Bereitschaft, noch mehr zu empfangen.
Nun aber nicht aus Gier, sondern aus Erfüllung.
Es ist schon so viel da, und ich verweile bei dieser Fülle ohne einen Ge-danken an "noch mehr".
Das "mehr" stellt sich ein von alleine, es kommt von all-eine, aus dem All-Einen.
Wenn das Bewusstsein bei dem, was ist, verweilt, kommt der Atem und bringt noch mehr.
Im Einhauchen des Atems kommen die Gedanken wie kleine Samenfäden ins Innere des Körpers.
Das Leben schenkt durch den Atem immer noch mehr.
Verweilt das Bewusstsein nun im Nun, bei dem, was gerade ist (das, was wirklich "gerade" ist, ist übrigens das Licht, seine Strahlen...), verweilt es im Licht, im "gerade"-sein, im Moment.
Krümmt sich das Bewusstsein nach vorn, ist es mit der Zukunft befasst.
Krümmt es sich nach hinten, ist es mit der Vergangenheit befasst.
Ist es aufrecht, gerade, dann ist es im "gerade Jetzt".
Durch das ständige Verweilen im Jetzt kommt nicht nur "mehr", sondern kommt alles von alleine.
Wenn das Alles gekommen ist, entsteht eine Pause.
Der Atem steht still in Fülle.
Es ist dieser besondere Punkt am Ende des sechsten Tages in der Schöpfungsgeschichte, da wo Gott alles anschaut, was er geschaffen hat und es "sehr gut" findet.
Dieser Punkt ist der Übergang vom sechsten zum siebten Chakra...
Wenn das Bewusstsein in diesem Denken, in diesem Danken noch weiter verweilt, dann geschieht der Übergang.
Es gibt keinen Trick, keine Technik, keine Methode, gar nichts, was diesen Übergang machen kann.
Es ist Gnade, doch diese geheimnisvolle Pflanze namens Gnade findet nur lebendige Wurzel in Dank-bar-keit.
Man kann also die Gnade nicht produzieren, nicht machen.
Luther, so sagt man, sei zeit seines Lebens damit beschäftigt gewesen sich zu fragen: "Wie komme ich zu einem gnädigen Gott?"
Eine wirklich große Seele, dieser Luther, doch an diesem Punkt hatte er sich festgebissen.
Es gibt nichts, das Gott gnädig stimmen könnte mir gegenüber.
Ausser... Jesus... Wer ist dieser?
Wieso muss das in mir sein?
In der Welt der sechs Tage der Schöpfung ist keine Gnade.
In der Welt des siebten Tages ist auch keine Gnade, denn alles ist ja gut, so wie es ist.
Erst in der Welt des achten Tages, dort wo die zweite Schöpfungsgeschichte beginnt, dort könnte Gnade wahrgenommen werden.
Gnade entsteht in der 8, der Acht-sam-keit.
Der Same der 8 senkt sich in den Boden, der durch Dank-bar-keit vorbereitet ist.
Ist diese Welt der Sieben völlig erfüllt, ist die Leere da.
Auch die Leere ist nichts, was gemacht werden kann, sie ist jenseits allen Machens.
In der Welt der Sieben kann ich handeln.
Und im Handeln umsonst steckt der Schlüssel zur Welt der Acht.
Was ist umsonst? Es ist ein Handeln ohne Ab-sicht.
Ich stehe nicht oben auf dem Berg meiner Welt und sehe herab, habe Ab-sicht, und möchte ein Ziel erreichen.
Es ist absichtsloses Handeln, das, was spontan kommt.
So wie der Atem, er kann spontan kommen.
"umsonst" ist hebräisch "bechinnom", und "chen" ist die Gnade.
Wer wirklich umsonst handelt, handelt in Gnade.
Ohne Erwartung, ohne Absicht, ohne Ziel.
Es ist das Nicht-tun. Das Nicht-tun ist kein süßes Nichtstun, sondern ein Tun ohne zu tun, ein Handeln ohne "eingreifen", ohne den Wunsch, die Dinge zu verändern.
"Die Welt ist wie ein heiliges Mischgefäß.
Rühre es an und du verdirbst es." (Lao Tse)
Indem ich versuche, es zu verändern, bewege ich mich aus der Welt der Vollkommenheit hinaus.
Was kommt heraus, wenn man einen vollkommenen Diamanten verändert?
Er wird unvollkommen...
Jesus ist die Acht-sam-keit, die 888, also die Acht in Körper, Seele und Geist, auf allen drei Ebenen.
Die wahre Achtsamkeit entsteht spontan.
Plötzlich ist das in mir.
Eben noch ist ein Fokus dagewesen, nun kein Fokus mehr und doch, ja gerade dadurch, ist alles klar, alles gleichzeitig anwesend.
Die ganze Welt verwandelt sich in Kristall... in Christ-All...
Im Kleinen geschieht es z.b. in der Musik, beim Hören eines Musikstücks.
Die Wahr-nehmung verändert sich. Während das fokussierte Bewusstsein beim Hören eine bestimmte Stimme wahrnimmt (meist die Oberstimme oder den Rhythmus), ist das unfokussierte Bewusstsein, das in sich selbst leer ist, gleichzeitig mit allen Stimmen erfüllt.
Bleibt man in diesem Zustand, in diesem Moment, fließt das Alles durch diesen Moment. Ich brauche gar keine Einzelstimme mehr zu fokussieren, alle sind gleichzeitig da.
Viel besser als jede Analysefähigkeit des Intellekts, die die einzelnen Stimmen auf Kosten der anderen begreifen möchte...
Im Hören geschieht es... weil das Hören ein so wunderbares Bild ist für das, was alle Sinne erfasst, wenn es im Großen geschieht...

Irgendwer hatte doch einmal um die Aufschlüsselung aller Jünger gebeten, welche Hirnnerven sie darstellen.
Gerade kommt also Petrus in den Sinn, "Schimon" Petrus, und "schimon" kommt von "schema", "hören"...

Das Ohr ist das passende Sinnesorgan für die Gnade.
Ohr, "osen", schreibt sich "aleph+sajin+nun", in Zahlen "1+7+50", zusammen 58.
Die Gnade, "chen", schreibt sich "cheth+nun", in Zahlen "8+50", zusammen auch 58.

Ja, ich gehe jetzt mal frühstücken.
Wie gesagt, Danke für Deinen Dank, er war mir eine wunderschöne Morgenmeditation. :kiss4::danke:
 
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weiß Bewusstheit das denn nicht?:)

lebensfroh ist eine Seele, wenn sie den Sturm des Lebens zum warmen Südwind macht.....

deine Kommunikation ist damit beendet, oder meine?

Auch gut, ich denke nicht, dass mir da was fehlt....:) (mein freier Wille lässt mich tun was ich will);)

gruß Birgit

Auf die Antworten wirst Du wohl ewig warten müssen:D
Freier Wille und so ;)
 
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