Constantin schrieb:
Bewußtheit=Licht Information
Das sich vollkommen bewußtgewordene Geistbewußtsein wird zum Empfänger und Sender von Licht Informationen. Es kann Sehen(Hellsinne aktiviert), die duale Wahrnehmung der GBseine, als ein Zusammenhang was die Trennung von sich selbst, beinhaltet.
Liebe Constantin
Was ist der Unterschied zwischen Bewusstheit und Bewusstsein? Ich sehe keinen, ausser die Buchstabenanordnung und -auswahl. Ich würde es so definieren, wenn Du erlaubst:
Bewusst
sein im Sinne des 'Ich
bin'.
In diesem Bewusstsein erscheint die Lichtinformation (die Welt)...allerdings erst durch den Geist (die Illusion), der auch eine Erscheinungsform des Einen BewusstSeins ist. Oder durch den einen Geist, der sich bewusst ist. Allerdings ist er kein Sender und Empfänger, da er nicht sendet und empfängt sondern all dies in ihm erscheint und keine Trennung herrscht. Was soll denn da senden und empfangen, was sich selbst Ist? Was Eins mit sIch und dem Universum, dem Absoluten, dem Göttlichen ist?
So wie ich in Dir erscheine, erscheinst Du in mir und lässt mIch erkennen, dass wir nur Projektionen und Bewertungen eines einzigen BewusstSeins sind, was glaubt, sich seiner bewusst zu sein und es Bewusstheit nennt.
Da ich es tatsächlich schon einmal erfahren habe, dieses EinSein mit mir Selbst, es tatsächlich so ist, dass es nichts gibt, was uns bewusst sein muss oder wir die Bewusstheit sehen müssen, da sie schon längst DA ist, nie weg und demnach egal, welche Worte wir dafür benutzen, weil es nie die 'richtigen' Worte sein werden, die das Absolute beschreiben können.
Und mehr hab ich nicht versucht zu vermitteln. Wenn ich die ein oder andere Projektion oder Wertung gegeben habe, so kann ich sie mir vergeben. Schade nur, dass ich jedes Mal immer wieder darauf hingewiesen werde...obwohl es mir bewusst ist...
Trotzdem ein Danke an D/Mich *ein VerneigeSmilie wäre hier an dieser Stelle schön* und verneige mich vor D/Mir
In diesem Sinne noch ein paar schöne Zitate zum Thema "Wer ist Jesus für Dich?"
Ich bin das Licht, das über allem ist.
Ich bin die himmlische Welt.
Sie ist aus mir hervorgegangen,
und in mir hat sie ihr Ziel erreicht.
Spaltet ein Stück Holz, ich bin da.
Hebt einen Stein, ihr werdet mich dort finden.
(Thomas Evangelium Legion 77)
Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn:
Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort?
Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele,
mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken,
und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.
Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben.
Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus:
Und wer ist mein Nächster?
Darauf antwortete ihm Jesus:
Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen.
Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halb tot liegen.
Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter.
Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter.
Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war.
Als er ihn sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie.
Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn.
Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte:
Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.
Was meinst du:
Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde?
Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat.
Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!
(Lukas 10,25-37)
Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles was darin ist,
er, der Herr des Himmels und der Erde ist,
wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind.
(Apg 17,24)
Jesus sprach:
"Erkenne, was Du vor Augen hast,
und was Dir verborgen ist,
wird Dir enthüllt.
Denn es gibt nichts Verborgenes,
das sich nicht manifestieren wird.
Thomas, 5"
