Wer ist Jesus für Dich?

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Karma kommt von dem sanskritverb "kri" - was "tun, handeln" heisst.
Es ist das Tun, die Handlungen hinterlassen eine Spur, die wiederum Wirkungen zeigt.

Karma ist also eine Wirkspur.
Ohne Karma... was bleibt?

Es ist ein Wesen, das barfuß im schnellen Schritt über Reispapier laufen kann, ohne eine Spur zu hinterlassen. Alle seine Handlungen sind vollkommen im Gleichgewicht, es verletzt niemanden, aber heilt alle...

Versteht man nun, weshalb der Berufene im Nicht-Handeln verbleibt?

Seine Wesensart ist vom DAO geprägt.
Unfassbar... weil sooo fein. Und doch kann es fassbar sein wenn es mag.
Unhörbar... weil sooo still. Und doch kann es hörbar sein wenn es mag.
Unsichtbar... weil kein Widerstand gegen Licht besteht, weil das Licht einfach durchstrahlen kann. Jeder normale Gegenstand wird nur deshalb sichtbar, weil er das Licht reflektiert. Und doch kann es sichtbar sein wenn es mag.

Wann wird es fassbar, hörbar, sichtbar? Wenn es anderen hilft, ihre Spuren zu tilgen, ihnen hilft vom Handeln zum Nichthandeln zu gelangen.
Es sind die unsichtbaren Meister im Verborgenen, die sich nur zeigen wenn es notwendig ist.
 
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@birgit......dazu fällt mir gerade die parallelwelt ein, in die ich manchmal das gefühl habe, zu versinken....so, als würde es zwei welten, zwei wahrheiten geben. Es passiert dann, wenn ich abwesend bin, aber nicht träume....

dir einen wunderschönen tag
Mipa:)

Stimmt Mipa, mir geht es auch so,

kann passieren, während ich Auto fahre, hätte da nicht manchmal eine unsichtbare Hand eingegriffen, wäre ich schon öfters in den Graben gefahren...*g

lg :umarmen:Birgit
 
Karma kommt von dem sanskritverb "kri" - was "tun, handeln" heisst.
Es ist das Tun, die Handlungen hinterlassen eine Spur, die wiederum Wirkungen zeigt.

Karma ist also eine Wirkspur.
Ohne Karma... was bleibt?

Es ist ein Wesen, das barfuß im schnellen Schritt über Reispapier laufen kann, ohne eine Spur zu hinterlassen. Alle seine Handlungen sind vollkommen im Gleichgewicht, es verletzt niemanden, aber heilt alle...

Versteht man nun, weshalb der Berufene im Nicht-Handeln verbleibt?

Seine Wesensart ist vom DAO geprägt.
Unfassbar... weil sooo fein. Und doch kann es fassbar sein wenn es mag.
Unhörbar... weil sooo still. Und doch kann es hörbar sein wenn es mag.
Unsichtbar... weil kein Widerstand gegen Licht besteht, weil das Licht einfach durchstrahlen kann. Jeder normale Gegenstand wird nur deshalb sichtbar, weil er das Licht reflektiert. Und doch kann es sichtbar sein wenn es mag.

Wann wird es fassbar, hörbar, sichtbar? Wenn es anderen hilft, ihre Spuren zu tilgen, ihnen hilft vom Handeln zum Nichthandeln zu gelangen.
Es sind die unsichtbaren Meister im Verborgenen, die sich nur zeigen wenn es notwendig ist.



liebe Maria45

sie zeigen sich soviel man selbst bereit ist, anzunehmen...
so ist es bei mir, es war ein langer schwerer Weg, das zu verstehen,
und anzunehmen...

lg Birgit
 
Karma kommt von dem sanskritverb "kri" - was "tun, handeln" heisst.
Es ist das Tun, die Handlungen hinterlassen eine Spur, die wiederum Wirkungen zeigt.

Karma ist also eine Wirkspur.
Ohne Karma... was bleibt?

Es ist ein Wesen, das barfuß im schnellen Schritt über Reispapier laufen kann, ohne eine Spur zu hinterlassen. Alle seine Handlungen sind vollkommen im Gleichgewicht, es verletzt niemanden, aber heilt alle...

Versteht man nun, weshalb der Berufene im Nicht-Handeln verbleibt?

Seine Wesensart ist vom DAO geprägt.
Unfassbar... weil sooo fein. Und doch kann es fassbar sein wenn es mag.
Unhörbar... weil sooo still. Und doch kann es hörbar sein wenn es mag.
Unsichtbar... weil kein Widerstand gegen Licht besteht, weil das Licht einfach durchstrahlen kann. Jeder normale Gegenstand wird nur deshalb sichtbar, weil er das Licht reflektiert. Und doch kann es sichtbar sein wenn es mag.

Wann wird es fassbar, hörbar, sichtbar? Wenn es anderen hilft, ihre Spuren zu tilgen, ihnen hilft vom Handeln zum Nichthandeln zu gelangen.
Es sind die unsichtbaren Meister im Verborgenen, die sich nur zeigen wenn es notwendig ist.

Maria!!

Ehmm!! Wer zeigt sich was ? ich habe nicht richtig verstanden?
Ich dachte Karma ist unsere Alte Adam!!(biblisch gesagt) Alte Mensch wo mit Christus gekreuzigt wurde..(im Glauben)..?

lg
 
Hallo Suaine,

erstmal: ein wahrhaft schöner und aufklärender Text!
...dem ich in so gut wie allen Punkten zustimme.

Jesus war tatsächlich der schon lange vor seinem Kommen verheißene Messias, der Gottessohn, der den Menschen mit seinem Worte den Zugang zu Gott wieder aufzeigen sollte. Aber zu dieser Erkenntnis des wirklich existenten Gottessohnes sollte ein Jeder auf eigenem Wege gelangen, nicht indem er es einfach glaubt, aus Tradition übernimmt ohne in sich selber das lebendige Wissen zu tragen, sondern durch ein eigenes Bemühen, Erforschen, Prüfen und Erleben, denn wenig ist schlimmer als ein toter Gewohnheitsglaube. Den Gottessohn erkennt man an seinem Leben, seinem Wirken und Reden – und vor allem im eigenen Erleben des von ihm gebrachten Wortes.

genau darum gehts!


Das Christentum ist nun seither der Auffassung des sogenannten „Erlösertodes“ und der Hinwegnahme der Sünden derenhalber Jesus auf die Erde geschickt worden sei um sie durch seinen Kreuzestod den Menschen abzunehmen. Aber hält diese Ansicht einer wirklichen und sachlichen Prüfung stand? Keineswegs, denn rein gar nichts außer purem menschlichen egoistischen Denken spricht für diese Variante.

Was für ein Gott sollte denn dies auch sein, der zum einen in seinen den Menschen gegebenen Geboten welche als heilig gelten als erstes Gebot festlegt, man solle nicht töten, zum anderen dieses Gebot selber außer Kraft setzt? Gott ist vollkommen und darum kann auch nur Reines und Vollkommenes aus ihm und seinem Worte kommen, so wie beispielsweise die 10 Gebote welche den Menschen Stütze und geistigen Aufstieg bei richtigem Befolgen bieten, wie nichts anderes (menschliches) es kann. Und nun soll dieser hohe, reine und lichte Gott dessen Attribut der Vollkommenheit nicht von einer allesumfassenden Gerechtigkeit sowie Liebe zu trennen ist, seine eigenen Worte aufheben? Es ist bereits aus gutem Grunde Menschen untersagt sich untereinander zu töten, wie um alles in der Welt sollte dann erst recht eine Tötung eines göttlichen! Wesens mit Gottes Gesetzen in Einklang zu bringen sein?

Alleine die sachliche, objektive Betrachtung dieses einzelnen Sachverhaltes müsste dem noch halbwegs Gerechtigkeitssinn empfindenen Menschengeiste klar aufzeigen, daß ein von Gott gewollter Kreuzestod Jesu’ niemals dem göttlichen Willen entsprechen kann!

Eines dieser Gesetze welches die gesamte Schöpfung wie ein Nervenstrang durchzieht und überall gleichgültig ist, ist das von Ursache und Wirkung, welches in der Bibel mit den einfachen Worten „was du säst wirst du ernten“ beschrieben ist. Für uns Menschen bedeutet es, daß wir zwar freiwillentlich dazu in der Lage sind jedwed’ ausgerichtete Entscheidung zu treffen, deren unbedingt folgende Konsequenzen aber auf jeden Fall selber zu tragen haben. Alle Taten, Gedanken und Empfindungen von uns sind lebendige unsichtbare Gebilde die eine Wirkung erzeugen und in dieser Wirkung vielfach verstärkt zum dafür vorher gesehenen Zeitpunkt wieder zu uns zurückfinden, gleich einem größeren Kreislauf. Nur durch dieses durch Gottes Schöpfungsgesetze festgelegte Vorgehen wird eine vollkommene Gerechtigkeit gewährleistet, wie sie der Mensch niemals aufzubringen imstande wäre.

wenn sich Dieser Tatsache, die Du hier so schön klar beschreibst, Jeder wirklich bewusst werden würde, da wären wir so einen enormen Schritt weiter! Amen!

In die menschliche Praxis übersetzt heißt dies nun soviel, daß der Einzelmensch persönlich, er ganz alleine(!) für seine Taten verantwortlich ist und darum folgerichtigerweise auch deren Ernte einfahren muß. Denn was man sät das erntet man, wie uns auch die Natur zeigt die, wie alles andere Existente auch, dem göttlichen Willen unterworfen ist.
Niemand kann dem Verantwortlichen seine „Ernte“ abnehmen weil dies ungerecht wäre. In Gottes Gesetzen existiert keine Ungerechtigkeit.

Darum ist es auch unter keinen Umständen möglich, daß Jesus die Sünden der Menschen auf sich nehmen konnte, weder praktisch möglich noch mit der göttlichen Gerechtigkeit zu vereinbaren. Schon auf Erden ist es per irdischem Gesetz nicht möglich, seine Schuld einem Anderen zuzuweisen, wie sollte dies erst mit einem reinen Gotteswesen möglich sein? Es ist eine Beschmutzung ohnegleichen welche die Christen in ihrem Glauben mit der Reinheit Jesus’ und darum auch Gottes betreiben. Und vor allem ist es die Flucht vor eigener Verantwortung, denn es ist ja durchaus praktisch anzunehmen man müsse sich nur zu Jesus’ bekennen (was im Grunde gar nichts bedeutet) und alle Sünden (=eigene „Ernte“) seien von einem genommen. In welcher scheinheiligen und süßlichen Glorie wird sich da gewälzt.
So ist es unter diesem Aspekt, der ja weltweit als allgemein richtig angesehen wird, gar nicht verwunderlich, wenn sich in heutiger Zeit immer mehr Menschen angewidert von der Kirche abwenden oder direkt zu Atheisten werden, weil ihnen ihre untrügliche innere Empfindung ganz richtig sagt, daß es so einen Gott wie er hier dargestellt wird, einer welcher seinen eigenen Sohn freiwillentlich brutal ermorden läßt, entweder nicht geben kann oder er ein richtig fieses ********* ist. Und sie liegen richtig damit, und das alles wegen einer schlimmen Fehlsicht.

Die Erlösung einer Person zuzuschreiben geht nicht, aber ich meine, es geht ja mehr um das "Christusbewusstsein" in dem man seine eigene Erlösung ( von Vorstellungen zb) ja bereits verwirklicht.Im Christusbewusstsein, gibts ja keine Sünde usw. Es ist ja Alles bereits befreit.
Das ist ja auch damit gemeint: "Ich bin der Weg und die Wahrheit" .Das Christusbewusstsein ist ja in Jedem von uns.
Diese ganzen "Gottesbilder/vorstellungen", vor Allem das Personifizierte, ist nicht so leicht aus dem Kollektiv zu entfernen, wie man sieht ;)
Also packen wirs an !? :D

Die schöpferischen Gesetze, zu denen also auch das von Ursache und Wirkung zählt, sind der Wille Gottes und ewig wirkend. Niemand, nicht einmal Gott selber, kann diese Gesetze aufheben weil sie von Anfang an perfekt waren und es immer sein werden. Sie halten jegliches Leben und Werden aller Welten, seien es nun die irdischen oder die immateriellen.

Warum werden Jesus’ eigene Worte ignoriert oder umgedeutet, wenn es darum geht dieses so wichtige Thema zu klären? Sagte er selber doch, er sei nicht gekommen um aufzulösen sondern um zu erneuern/zu erfüllen.
Doch alle diese aufgeführten Gründe sind nur weitere schlagkräftige Beweise, welcher ein normaler natürlicher menschlicher Gerechtigkeitssinn gar nicht benötigt um sich der Unmöglichkeit und Perversität klar zu werden, die in der christlichen Ansicht des „Erlösertodes“ liegt.


Der Auftrag des Gottessohnes Jesus lag stattdessen in der Aufgabe, den verirrten Menschen wieder den Weg zu Gott und damit zu ihrem Seelenheil aufzuzeigen. Wohlgemerkt den Weg aufzuzeigen, nicht, ihn für sie zu gehen. Nur ein Mensch der aus eigener Kraft und eigenem willentlichen Antrieb vorwärts strebt hat davon einen Lohn und Nutzen, anders ist es nicht möglich. Jesus hatte nie vor eine neue Religion zu gründen....................

:)

Auch die Geschichte der Auferstehung ist bis heute von den meisten nicht verstanden oder falsch interpretiert worden. Es wird angenommen, Jesus sei mit seinem irdischem Körper auferstanden und „in den Himmel gefahren“, weil sein Grab am nächsten Tag leer aufgefunden wurde. Gottes ewige und überall gültige Gesetze machen so einen Vorgang aber unmöglich, denn ein Erdenkörper ist lediglich belebte Materie und nichts aus sich selbst heraus Lebendiges, das nach dem Dahinscheiden noch weiter existieren kann. Auch können irdische Körper nicht mit in andere, höhere Ebenen transportiert werden wie es hier fälschlicherweise angenommen wird; - eine jede Ebene hat die ihr eigene mehr oder minder starke Stofflichkeit und weiter hinauf nur noch Immaterialität, in welche etwas Gröberes niemals eindringen kann. So kann auch kein Verstorbener seinen irdischen Leib mit hinüber in das Jenseits nehmen.
Zumal gibt es keinerlei Hinweise darauf, daß Jesus vor seiner Erdenmission mit einem irdischen Körper im Himmel gewesen wäre, es wäre unlogisch und inkonsequent anzunehmen, nun bräuchte er auf einmal einen solchen.
Die Auferstehung ist wohl eher geistig gemeint in dem Sinne, daß alles was sich nach wahren göttlichen Werten richtet und damit Frieden in die Welt und das eigene Herz bringt, nicht sterben wird. Mit nicht sterben ist dann aber unsere unsterbliche Essenz gemeint und keineswegs der sterbliche Erdenkörper.

da möchte ich an dieser Stelle nochmal das was maria45 so schön erklärt hat hinzufügen:

Die feinstoffliche Seelenmatrix verbindet sich mit der Matrix eines irdisch-physischen Körpers und eine neue Qualität entsteht.

Der Menschenleib wird aus irdischen Stoffen aufgebaut, das ist der "Lehm".
Dann haucht Gott den Atem des Lebens in die Nase (das ist das Inkarnieren).
Und der Mensch wird zu einer "nephesch chaja" - zu einer lebendigen Seele.

Diese Seele lebt allerdings unter der Gefangenschaft der Gesetze der Raumzeit. Sie wird sterben müssen... und wenn möglich auferstehen.

Im Sterben verwandelt sich - wenn die Dinge sehr gut stehen - der gesamte physische Leib in eine neue Form.
Jedes einzelne Atom des alten Stoffkörpers wird umgewandelt in "Gold" - in Lichtatome, die keinen physikalisch festen Atomkern mehr haben, sondern einen Kern aus Licht.


Dies ist der Diamantleib, wie er im Buddhismus beschrieben wird oder der Auferstehungsleib, wie er im NT beschrieben ist. Ein Leib, der keiner Alterung unterworfen ist, keiner Krankheit, keinem Tod... lies dazu Offenbarung 21.

Jede Seele, die hier auf Erden in dieses Jammertal inkarniert, tut dies freiwillig, um diese Chance zu erwerben, um sich mit dem Stoff selbst verbinden zu können und dann diese Stoffmatrix zu benutzen um daraus ein unvergängliches "Kleid" zu weben.

Der normale physische Leib ist die Blaupause, das Baugerüst. Je mehr ein Mensch in diesem Leben in Resonanz mit dem Strahl der göttlichen Liebe geht, desto mehr empfängt er von dieser transformierenden Energie und langsam bauen sich feinstofflichere Körper auf.

Doch die feinstofflichen Körper, die erst langsam belebt werden, sind ebenfalls nur "Hülle". Auch sie sind nicht das Ziel. Sie bilden nur Transformationspunkte und Resonanzpunkte, um mehr und mehr dieser göttlichen Energie empfangen zu können und sie bis in den physischen Körper hineinzuleiten um dort das "Blei" der irdischen Stoffnatur in das "Gold" der Lichtatome zu verwandeln...

Was baut man in diesem Leben?
Einen unsterblichen Leib!


Die meisten bauen nur sehr wenig daran und werden in vielen weiteren Inkarnationen in anderen Systemen noch viel Gelegenheit haben weiterzubauen.

Das besondere an einer Inkarnation hier ist, dass jeder Mensch es in diesem Leben vollenden könnte.
Der tiefstgefallene Punkt im Universum birgt die größten Entwicklungschancen.


Es wird als ein großes Vorrecht betrachtet, wenn eine Seele sich als Mensch hier inkarnieren darf. Das wissen allerdings nur die wenigsten... und wissen noch weniger wirklich zu schätzen.

Jesus Christus kommt hierher und baut durch sein vollendetes Leben alle nötigen Resonanzpunkte auf, alle nötigen Körper sind vorhanden.
Er hat die Brücke aufgebaut. An uns ist es, im zu folgen und über die Brücke zu gehen.
In IHM ist alles bereits anwesend.
Und im Gehen verwandeln wir uns selbst ebenfalls in eine Brücke, oder - wie es so schön ausgedrückt wird - zu einer Säule im Tempel Gottes.

Und mit dem resultierenden Diamantleib ist es kein Problem, jederzeit zu entmaterialisieren, in Gedankenschnelle zu reisen und wieder zu materialisieren. Er kann grobstoffliche Materie zu sich nehmen und verwandelt sie ebenfalls sofort in die Lichtatomform. Er kann berührt werden und berühren, kann schwer oder leicht sein, wie es beliebt. Und er hat noch sehr viele weitere wunderbare Eigenschaften, aber für heute soll es mal genügen.

Danke für diese Perlen von Beiträgen!!! :umarmen:

lieben Gruss,Yesim
 
Hallo Maria,

Das Rad der Wiedergeburten funktioniert nicht nur vorwärts, sondern auch rückwärts... will sagen, jeder "normalo", der hier inkarniert, ist auch schon oft inkarniert und hat dementsprechendes Karma, eben so wie er inkarniert. Also nix mit "reine Seele".

Für Dich ist Re-inkarnation demnach eine Tatsache?

Ist es nicht eher so, solange man an den Glauben der Re-inkarnation festhält,...."könnte" es zur Re-inkarnation kommen, fragt sich an dieser Stelle wieder, was dann re-inkarniert?

im Christusbewusstsein das vom "Glauben an...." erlöst ist.Gibts auch keine Reinkarnation mehr, m.E. nach.

Ich denke aber auch ohne "Erleuchtung" gibts keine Reinkarnation.

lieben Gruss, Yesim
 
In diesem Fall ja. Dennoch habe ich, aus den oben erwähnten Gründen, eine eher kritische Einstellung zu diesem Begriff "feinstofflich" weil er dazu verleitet, sich Seelisches und Geistiges analog zur Materie vorzustellen.

Mmh...sind halt verschiedene Herangehensweisen, die letztendlich eh zu einer Wahrheit führen ... kann das so sein lassen ... Worte sind Worte und solange sie nicht im Herzen verstanden worden sind, sind es Hilfsmittel, die eben helfen, zu verstehen :)
 
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Karma kommt von dem sanskritverb "kri" - was "tun, handeln" heisst.
Es ist das Tun, die Handlungen hinterlassen eine Spur, die wiederum Wirkungen zeigt.

Karma ist also eine Wirkspur.
Ohne Karma... was bleibt?

Es ist ein Wesen, das barfuß im schnellen Schritt über Reispapier laufen kann, ohne eine Spur zu hinterlassen. Alle seine Handlungen sind vollkommen im Gleichgewicht, es verletzt niemanden, aber heilt alle...

Versteht man nun, weshalb der Berufene im Nicht-Handeln verbleibt?

Seine Wesensart ist vom DAO geprägt.
Unfassbar... weil sooo fein. Und doch kann es fassbar sein wenn es mag.
Unhörbar... weil sooo still. Und doch kann es hörbar sein wenn es mag.
Unsichtbar... weil kein Widerstand gegen Licht besteht, weil das Licht einfach durchstrahlen kann. Jeder normale Gegenstand wird nur deshalb sichtbar, weil er das Licht reflektiert. Und doch kann es sichtbar sein wenn es mag.

Wann wird es fassbar, hörbar, sichtbar? Wenn es anderen hilft, ihre Spuren zu tilgen, ihnen hilft vom Handeln zum Nichthandeln zu gelangen.
Es sind die unsichtbaren Meister im Verborgenen, die sich nur zeigen wenn es notwendig ist.

:thumbup:
Gehe mit dir ganz Konform:)
 
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