Constantin
Sehr aktives Mitglied
ja ist ok, aber sobal Feinstoff hinzukommt bin ich weg, die Kraft geht vom Denken vom Geist
Das Denken ist ein geistig grobstofflicher Prozess.
gruß constantin
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ja ist ok, aber sobal Feinstoff hinzukommt bin ich weg, die Kraft geht vom Denken vom Geist
Huhu
Jesus war tatsächlich der schon lange vor seinem Kommen verheißene Messias, der Gottessohn, der den Menschen mit seinem Worte den Zugang zu Gott wieder aufzeigen sollte. Aber zu dieser Erkenntnis des wirklich existenten Gottessohnes sollte ein Jeder auf eigenem Wege gelangen, nicht indem er es einfach glaubt, aus Tradition übernimmt ohne in sich selber das lebendige Wissen zu tragen, sondern durch ein eigenes Bemühen, Erforschen, Prüfen und Erleben, denn wenig ist schlimmer als ein toter Gewohnheitsglaube. Den Gottessohn erkennt man an seinem Leben, seinem Wirken und Reden und vor allem im eigenen Erleben des von ihm gebrachten Wortes.
Das Christentum ist nun seither der Auffassung des sogenannten Erlösertodes und der Hinwegnahme der Sünden derenhalber Jesus auf die Erde geschickt worden sei um sie durch seinen Kreuzestod den Menschen abzunehmen. Aber hält diese Ansicht einer wirklichen und sachlichen Prüfung stand? Keineswegs, denn rein gar nichts außer purem menschlichen egoistischen Denken spricht für diese Variante.
Eines dieser Gesetze welches die gesamte Schöpfung wie ein Nervenstrang durchzieht und überall gleichgültig ist, ist das von Ursache und Wirkung, welches in der Bibel mit den einfachen Worten was du säst wirst du ernten beschrieben ist. Für uns Menschen bedeutet es, daß wir zwar freiwillentlich dazu in der Lage sind jedwed ausgerichtete Entscheidung zu treffen, deren unbedingt folgende Konsequenzen aber auf jeden Fall selber zu tragen haben. Alle Taten, Gedanken und Empfindungen von uns sind lebendige unsichtbare Gebilde die eine Wirkung erzeugen und in dieser Wirkung vielfach verstärkt zum dafür vorher gesehenen Zeitpunkt wieder zu uns zurückfinden, gleich einem größeren Kreislauf. Nur durch dieses durch Gottes Schöpfungsgesetze festgelegte Vorgehen wird eine vollkommene Gerechtigkeit gewährleistet, wie sie der Mensch niemals aufzubringen imstande wäre.
In die menschliche Praxis übersetzt heißt dies nun soviel, daß der Einzelmensch persönlich, er ganz alleine(!) für seine Taten verantwortlich ist und darum folgerichtigerweise auch deren Ernte einfahren muß. Denn was man sät das erntet man, wie uns auch die Natur zeigt die, wie alles andere Existente auch, dem göttlichen Willen unterworfen ist.
Niemand kann dem Verantwortlichen seine Ernte abnehmen weil dies ungerecht wäre. In Gottes Gesetzen existiert keine Ungerechtigkeit.
Darum ist es auch unter keinen Umständen möglich, daß Jesus die Sünden der Menschen auf sich nehmen konnte, weder praktisch möglich noch mit der göttlichen Gerechtigkeit zu vereinbaren. Schon auf Erden ist es per irdischem Gesetz nicht möglich, seine Schuld einem Anderen zuzuweisen, wie sollte dies erst mit einem reinen Gotteswesen möglich sein? Es ist eine Beschmutzung ohnegleichen welche die Christen in ihrem Glauben mit der Reinheit Jesus und darum auch Gottes betreiben. Und vor allem ist es die Flucht vor eigener Verantwortung, denn es ist ja durchaus praktisch anzunehmen man müsse sich nur zu Jesus bekennen (was im Grunde gar nichts bedeutet) und alle Sünden (=eigene Ernte) seien von einem genommen. In welcher scheinheiligen und süßlichen Glorie wird sich da gewälzt.
Die schöpferischen Gesetze, zu denen also auch das von Ursache und Wirkung zählt, sind der Wille Gottes und ewig wirkend. Niemand, nicht einmal Gott selber, kann diese Gesetze aufheben weil sie von Anfang an perfekt waren und es immer sein werden. Sie halten jegliches Leben und Werden aller Welten, seien es nun die irdischen oder die immateriellen.
Warum werden Jesus eigene Worte ignoriert oder umgedeutet, wenn es darum geht dieses so wichtige Thema zu klären? Sagte er selber doch, er sei nicht gekommen um aufzulösen sondern um zu erneuern/zu erfüllen.
Doch alle diese aufgeführten Gründe sind nur weitere schlagkräftige Beweise, welcher ein normaler natürlicher menschlicher Gerechtigkeitssinn gar nicht benötigt um sich der Unmöglichkeit und Perversität klar zu werden, die in der christlichen Ansicht des Erlösertodes liegt.
Der Auftrag des Gottessohnes Jesus lag stattdessen in der Aufgabe, den verirrten Menschen wieder den Weg zu Gott und damit zu ihrem Seelenheil aufzuzeigen. Wohlgemerkt den Weg aufzuzeigen, nicht, ihn für sie zu gehen. Nur ein Mensch der aus eigener Kraft und eigenem willentlichen Antrieb vorwärts strebt hat davon einen Lohn und Nutzen, anders ist es nicht möglich. Jesus hatte nie vor eine neue Religion zu gründen.
In seinen Worten und Predigten, die Jesus stets als geistig zu verstehendes Gleichnis ausdrückte, lag alles den damaligen Menschen Nötige für ihren geistigen Aufstieg. Jedes seiner Worte war an den einzelnen Menschen gerichtet, unabhängig von Bildungsstand und Religion. Auch die Juden welche darauf hofften einen nur für sie erwählten Herrscher zu bekommen hatten keinen Alleinanspruch auf Jesus, er mußte lediglich in diesem Volk inkarnieren weil sich dort zur damaligen Zeit die am weitesten entwickelten Menschengeister befanden, die Jesus genügend festen Boden für seine Saat geben sollten. Doch waren es schlußendlich gerade sie, welche den sehnsüchtig erwarteten Messias nicht erkannten ....... Und vergessen wir nicht die Worte Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.! Deutlicher ist ein Sachverhalt gar nicht möglich.
Auch die Geschichte der Auferstehung ist bis heute von den meisten nicht verstanden oder falsch interpretiert worden. Es wird angenommen, Jesus sei mit seinem irdischem Körper auferstanden und in den Himmel gefahren, weil sein Grab am nächsten Tag leer aufgefunden wurde. Gottes ewige und überall gültige Gesetze machen so einen Vorgang aber unmöglich, denn ein Erdenkörper ist lediglich belebte Materie und nichts aus sich selbst heraus Lebendiges, das nach dem Dahinscheiden noch weiter existieren kann. Auch können irdische Körper nicht mit in andere, höhere Ebenen transportiert werden wie es hier fälschlicherweise angenommen wird; - eine jede Ebene hat die ihr eigene mehr oder minder starke Stofflichkeit und weiter hinauf nur noch Immaterialität, in welche etwas Gröberes niemals eindringen kann. So kann auch kein Verstorbener seinen irdischen Leib mit hinüber in das Jenseits nehmen.
Zumal gibt es keinerlei Hinweise darauf, daß Jesus vor seiner Erdenmission mit einem irdischen Körper im Himmel gewesen wäre, es wäre unlogisch und inkonsequent anzunehmen, nun bräuchte er auf einmal einen solchen.
Die Auferstehung ist wohl eher geistig gemeint in dem Sinne, daß alles was sich nach wahren göttlichen Werten richtet und damit Frieden in die Welt und das eigene Herz bringt, nicht sterben wird. Mit nicht sterben ist dann aber unsere unsterbliche Essenz gemeint und keineswegs der sterbliche Erdenkörper.
Eine weitere Stelle beschreibt die Wanderung der Jünger mit einem ihnen erst unbekannten Mann welchen sie erst nach gewisser Zeit als Jesus erkannten. Man muß davon ausgehen, daß die Jünger welche tagtäglich mit ihrem Herrn zusammen waren den in seinen Erdenkörper gehüllten Jesus augenblicklich erkannt haben müßten, da dieses ganz offensichtlich aber nicht der Fall war, kommt auch hier die Erklärung einer bereits veränderten Erscheinungsform Jesus zum Tragen. Seinen Seelenkörper, der schon viel reiner und heller anzusehen war als der schwere Erdenkörper, erkannten sie nicht sofort sondern erst, als sie mit ganzem Herzen zu sehen versuchten.
Es hat also niemals eine Auferstehung im Fleische gegeben, es muß also einen anderen Grund für das leere Grab geben. Denn warum muß man immer gleich derartig unwahrscheinliche Mutmaßungen herbei ziehen, die weder nachvollziehbar noch folgerichtig sind?
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dann ist dir ja nun bewußt geworden, weshalb die Menschen Jesus nicht verStEHEN konnten, und auch nicht können, oder?
gruß constantin
Wie ich weiter oben schon schrieb, um Jesus als Gottes Sohn anzuerkennen, muss man zunächst an Gott glauben, was ich nicht eindeutig mit ja beantworten kann.
Mein diesbezügliches Wissen begründet sich allerdings nur auf den Religionsunterricht in der Schule, welchen ich freiwillig besucht habe, obwohl ich gar nicht getauft bin.
Doch irgendwann stellt sich wohl jeder einmal die Frage, so auch ich: Wenn wirklich ein gütiger und allmächtiger Gott existieren würde...
warum es dann jemals einen Hitler gegeben hat? Warum gibt es immer noch Hunger oder schreckliche, unheilbare Krankheiten?
Warum hat er es zugelassen, dass Hexen in seinem Namen auf einem Scheiterhaufen verbrannt werden?...usw.
Wie soll ich an Gott glauben, ohne darauf jemals eine wirklich befriedigende Antwort zu finden?
Das Göttliche liegt in dir und nicht im Außen.
LGInti
Das Denken ist ein geistig grobstofflicher Prozess.
gruß constantin
Constantin schrieb:Hat Jesus seinem ihm bewußtgewordenen Kern nicht im Aussen offenbart?
Offenbaren die Menschen ihr ihnen ubewußtes Innerstes nicht im Aussen, damit es ihnen bewußt wird?
gruß constantin
Da wir ja nicht wirklich wissen, wie sich das alles zusammenfügt, wurde uns gelehrt, es gäbe auch den Teufel.
Birgit
Doch werden wir es nie ganz sicher wissen.
Das Denken ist ein geistig grobstofflicher Prozess.
gruß constantin
Doch, indem du die Zusammenhänge bei dir selbst GANZ erkennst.
gruß constantin