Wer ist Jesus für Dich?

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die betonung der frage liegt ja auf der gegenwart...wer "ist" er?

also interessiert nicht mehr so sehr die historische figur...

ich bin das licht ...ich bin...wenn ich diesem innerem licht folge ...dann bin ich in seiner nachfolge und auch auf die gefahr hin ,dass ich mich wiederhole...das macht gar nix ...den atemzug wiederhole ich auch ständig und könnte doch nicht einen einzigen auslassen ..:)
 
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die betonung der frage liegt ja auf der gegenwart...wer "ist" er?

also interessiert nicht mehr so sehr die historische figur...

ich bin das licht ...ich bin...wenn ich diesem innerem licht folge ...dann bin ich in seiner nachfolge und auch auf die gefahr hin ,dass ich mich wiederhole...das macht gar nix ...den atemzug wiederhole ich auch ständig und könnte doch nicht einen einzigen auslassen ..:)

Falsch: Die Betonung der Frage lautet "für Dich"

Und diese IST auch für jenen, der die historische Bedeutung Jesu meint,
im JETZT.....

Es kommt halt drauf an, ob der Kritiker das kritisiert, was der Schreiber meint,
oder ob der Kritiker behauptet, zu kritisieren, dass was der Schreiber gemeint habe, jenes sei, was der Kritiker meinte - was meistens nicht der Fall ist....

Denn nicht jedem schmeckt der historische Jesus, der auch Heute noch IST - nämlich durch andere, welche die gleichen Dinge kritisieren und bekämpfen was Jesus damals bekämpfte....


Der Unterschied liegt darin, dass jene, die gedankenlos kritisieren,
den paulinisch verzerrten Jesus im Schreiber kritisieren,
dabei ist der historische Jesus beim Schreiber nicht paulinisch infiziert..... :zauberer1
 
Bitte, gern geschehen! :)

WENN du Bewußtheit kopieren mußt:zauberer1, siehe aus hier....
Dir ist schon bewußt das deine Antwort eine (subjektive) Wahrnehmung ist, und damit nichts erklärt, außer deine/fremde Eigenempfindung-en.
Die Bibel Thora Koran ect ist voller Eigenempfindungen..............

gruß constantin
..weil es deinem eigenen GeistBewußtsein an Bewußtheit mangelt dann bitte mit Quellangaben.

gruß constantin
 
Jesus ist wie mein Kaffee...:

Liebe in einem Satz (21-09-2009)

Ich liebe meinen Kaffee, morgens, den ersten Schluck, wenn er noch fast zu heiß ist,
mit ein bißchen Sahne oben drauf schwimmend, dieser Duft schon, wenn ich in die
Küche komme, und unwillkürlich tiefer einatme, weil sie schon diesen Duft in meine
Nase haucht, und ich gleich noch einen tieferen Atemzug, diesmal extra tief, mache,
nur um ihn noch einmal zu riechen, und den ersten Schluck besonders, weil er ein
Versprechen enthält auf weitere, ihm nachfolgende, jeder ein bißchen anders, ein
jeder in einem anderen Moment auf mich treffend, schwarz muß er schon sein,
dieser Kaffee, so daß man nicht hindurchblicken kann, sondern von ihm träu-
men kann, welche Tiefen er noch enthält, und doch ohne Sahne soll er nicht sein,
nur wenn ich faste, wenn ich enthaltsam bin, dann bitte nur bitteren Kaffee und
keine Schokolade, aber wenn ich genieße, genüßlich bin, dann diese schoko-
ladenbraune Farbe des Kaffees, die entsteht, wenn der Kaffee sich von alleine
durchmischt mit der Sahne, die Sahne, die ihn von der Schwärze befreit und durch-
dringt, nicht umrührend natürlich, sondern von selber muß er kommen, mit Geduld,
und wenn er mir die Lippen benetzt mit seinem heißen Kuß, und ich erst vorsich-
tig nippen muß, weil er sonst wirklich zu heiß wäre, und dann das Ausatmen, nach
dem Hinunterschlucken, die Atemluft ist dann leicht gefärbt mit dem Hauch des
Kaffees, und so wärmt er meinen Magen und belebt meine Gedanken, erfreut
meine Sinne, und lenkt mich auf Dinge, die ohne ihn fast langweilig wären,
doch er ist immer da, jeden Tag, verwöhnt er mich, anspruchslos, gibt er
sich mir hin, ohne Erwartung, er möchte nur richtig zubereitet sein, in
der richtigen Form angenommen sein, nicht weil es ein richtig oder
falsch gäbe, nur ein sinnlos oder sinn-voll sinn-lich...
ja, der Kaffee...​
 
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Jesus ist wie mein Kaffee...:

Liebe in einem Satz (21-09-2009)

Ich liebe meinen Kaffee, morgens, den ersten Schluck, wenn er noch fast zu heiß ist,
mit ein bißchen Sahne oben drauf schwimmend, dieser Duft schon, wenn ich in die
Küche komme, und unwillkürlich tiefer einatme, weil sie schon diesen Duft in meine
Nase haucht, und ich gleich noch einen tieferen Atemzug, diesmal extra tief, mache,
nur um ihn noch einmal zu riechen, und den ersten Schluck besonders, weil er ein
Versprechen enthält auf weitere, ihm nachfolgende, jeder ein bißchen anders, ein
jeder in einem anderen Moment auf mich treffend, schwarz muß er schon sein,
dieser Kaffee, so daß man nicht hindurchblicken kann, sondern von ihm träu-
men kann, welche Tiefen er noch enthält, und doch ohne Sahne soll er nicht sein,
nur wenn ich faste, wenn ich enthaltsam bin, dann bitte nur bitteren Kaffee und
keine Schokolade, aber wenn ich genieße, genüßlich bin, dann diese schoko-
ladenbraune Farbe des Kaffees, die entsteht, wenn der Kaffee sich von alleine
durchmischt mit der Sahne, die Sahne, die ihn von der Schwärze befreit und durch-
dringt, nicht umrührend natürlich, sondern von selber muß er kommen, mit Geduld,
und wenn er mir die Lippen benetzt mit seinem heißen Kuß, und ich erst vorsich-
tig nippen muß, weil er sonst wirklich zu heiß wäre, und dann das Ausatmen, nach
dem Hinunterschlucken, die Atemluft ist dann leicht gefärbt mit dem Hauch des
Kaffees, und so wärmt er meinen Magen und belebt meine Gedanken, erfreut
meine Sinne, und lenkt mich auf Dinge, die ohne ihn fast langweilig wären,
doch er ist immer da, jeden Tag, verwöhnt er mich, anspruchslos, gibt er
sich mir hin, ohne Erwartung, er möchte nur richtig zubereitet sein, in
der richtigen Form angenommen sein, nicht weil es ein richtig oder
falsch gäbe, nur ein sinnlos oder sinn-voll sinn-lich...
ja, der Kaffee...​


Das spricht mir aus dem Herzen, maria 45. Der Kaffee, der erste Schluck davon am morgen...ein schönes Sinnbild für die Herzensliebe, die Lebensfreude. Liebe, die sinnlich wahrgenommene...

:)
 
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