Wer ist Jesus für Dich?

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keine Ahnung...!...ist das wichtig..?...wer muss das Wissen..?.sind doch nur Worte.!?



Du inspirierst mich,
möchtest Du meine neue Therapeutin sein.....:)

Was ist Wesensnatürlich.?

Wesensnatürlich scheint mir eine Beschreibung zu sein,
für ein Wesen, das sich ganz als Mensch fühlt,
in seiner Natürlichkeit sein zu dürfen.....oder?


einiges hier scheint mir ein wenig wesensfremd,
Beschreibung für fremde Wesen,
von einem anderen Planeten.........*gg

Birgit
 
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einiges hier scheint mir ein wenig wesensfremd,
Beschreibung für fremde Wesen,
von einem anderen Planeten.........*gg

Birgit

und du findest deine abwertenden Aussagen auch noch lustig, willst du Stimmung gegen Jemanden machen?:confused:
fühlst du dich so klein, sodass du Andere als fremde Wesen und unmenschlich bezeichnest?
 
und du findest deine abwertenden Aussagen auch noch lustig, willst du Stimmung gegen Jemanden machen?:confused:
fühlst du dich so klein, sodass du Andere als fremde Wesen und unmenschlich bezeichnest?


IZA, hast du gar keinen Humor?..........

wer bezeichnet wen als unmenschlich? Ich nicht........
 
also wir sind hier ja mehr als 2 wenn ich das so sehe ...dann ist er ja zugegen ...wie kann ...darf man sich das vorsttellen?...wir könnten ihn also selber fragen wer oder was er denn ist ...
hat mal einer einen vorschlag wie man das machen könnte oder ...sind die antworten hier imgrunde seine antworten?:)
 
Nicandra
Thomas Evangelium ist eins davon - die abgewerteten Apokryphen

sind inhaltswahrer als das was wir glauben sollen
Apokryphen sind nur deshalb wahrer, weil sie nicht kanonisiert wurden? Schlechtes Argument.

Das Thomas-Evangelium gefällt mir auch sehr gut, aber durch die Kanonisierung werden die anderen Evangelien doch nicht unglaubwürdiger.

Diejenigen die einfach etwas vorgestztes glauben, sind gleichwertig zu beeinflussen wie die, die meinen etwas (scheinbar) "glauben-zu-müssendes" nicht zu glauben.

LGInti
 
also wir sind hier ja mehr als 2 wenn ich das so sehe ...dann ist er ja zugegen ...wie kann ...darf man sich das vorstellen?...wir könnten ihn also selber fragen wer oder was er denn ist ...
hat mal einer einen vorschlag wie man das machen könnte oder

ich hab keine Ahnung.....:) aber, schöner Gedanke....
 
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IZABELLA: Das ist etwas worüber ich immer wieder staune, dass Wörter eigenwillig uminterpretiert werden. Da "wundert" es mich nicht, dass es schwierig wird einander zu verstehen.

Wunder mit Wunde in zusammenhang zu bringen, wäre mir nie eingefallen und ich denke auch, dass es nicht richtig ist.

wer beurteilt, was richtig ist?
"wer heilt, hat recht" - so sagt man. Wenn dieser Zusammenhang völliger Blödsinn ist, dann ist es eben Blödsinn. Aber wenn es jemanden zu tieferer Einsicht inspiriert, dann ist es doch schön.

Ich erzähle mal ein wenig mehr von dem, was mir dazu noch kam, zu Wunde und Wunder:

Jedes Wunder verletzt per definitionem die Gesetze, die normalerweise herrschen, insofern verwundet es sie...
Jede Wunde ist eine Verletzung der normalen Körpervorgänge oder Seelenvorgänge.

Da steckt mehr hinter... ich hatte nur einen zarten Hinweis gegeben.

Jesus erweckt ein Mädchen vom Tod.
Er tut dies exakt geplant mit ganz bestimmten Leuten.
Er schickt alle Angehörigen raus und alle Schaulustigen.
Und nur die allerengsten Jünger, Petrus, Johannes und Jakobus behält er dabei.
Sie sind dabei, wie er sie wiederauferweckt vom Tode.
Sie können dem Wunder genug Raum geben, ihr Glaube ist groß genug, dass sie die normalen Gesetze einfach mal so "laufen" lassen können und etwas außergewöhnliches zulassen können.

Markus 5,36-43: Als aber Jesus das Wort reden hörte, spricht er [alsbald] zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht; glaube nur."
Und er erlaubte niemand, ihn zu begleiten, außer Petrus und Jakobus und Johannes, dem Bruder des Jakobus.
Und sie kommen in das Haus des Synagogenvorstehers, und er sieht ein Getümmel und Weinende und laut Heulende.
Und als er eingetreten war, spricht er zu ihnen: Was lärmet und weinet ihr? Das Kind ist nicht gestorben, sondern es schläft.
Und sie verlachten ihn. Als er aber alle hinausgetrieben hatte, nimmt er den Vater des Kindes und die Mutter und die bei ihm waren mit und geht hinein, wo das Kind lag.
Und indem er das Kind bei der Hand ergriff, spricht er zu ihm: Talitha kumi! das ist verdolmetscht: Mägdlein, ich sage dir, stehe auf!
Und alsbald stand das Mägdlein auf und wandelte umher, denn es war zwölf Jahre alt. Und sie erstaunten mit großem Erstaunen.
Und er gebot ihnen dringend, daß niemand dies erführe, und hieß ihr zu essen geben.


Jesus als wahrer Arzt geht in einen "sterilen Raum", in eine Art Black Box. Keinen Zweifel zulassend, nur diejenigen sind dabei, die kräftig genug sind, dies zuzulassen.
Eine starke "Wunde" ist das, wenn man alle "Regelverletzungen" berücksichtigt, die so ein Vorgang beinhaltet.
Und er verschließt sie wieder, ganz wichtig. Er sagt ihnen dringend, dass niemand davon erfahren darf. Auf diese Weise bleibt der besondere Heilraum erhalten. Die größten Heiler suchen keine Publicity, sondern wirken immer auf diese Weise im Verborgenen.

Es braucht bestimmte Rahmenbedingungen für "Wunder", genauso wie für Operationen, damit es heilend wirken kann.

Der völlige Kontrast ist dann seine Vaterstadt:

Markus 6,3-6 Ist dieser nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria, und ein Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? und sind nicht seine Schwestern hier bei uns? Und sie ärgerten sich an ihm.
Und Jesus sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nicht ohne Ehre, außer in seiner Vaterstadt und unter seinen Verwandten und in seinem Hause.
Und er konnte daselbst kein Wunderwerk tun, außer daß er einigen Schwachen die Hände auflegte und sie heilte.
Und er verwunderte sich über ihren Unglauben.

Dort funktioniert es kaum, weil alle ihn dort in banalen Bewußtseinszuständen (so a la "ey, hömma, wassn das für einer? ist das nicht der Kerl da da umme Ecke wohnt und mit dessen Bruder ich schon in einer Klasse war?") wahrnehmen und die gemeinsame Wirklichkeitskonstruktion eben wirklich ein Gemeinschaftswerk ist. Der nicht an Wunder glaubende darf in seiner Welt leben ohne Wunder, und der an Wunder glaubende darf in einer Wunderwelt leben.

IZABELLA: Gleichfalls funktioniert das meistens nur in deutscher Sprache (od. Englisch) da es sehr einfache Sprachen sind und viele Wörter "Mehrbedeutungen" haben.
Jede Sprache hat diese Perlen in sich versteckt, die eine mehr, die andere weniger, aber jede Sprache bewahrt etwas von diesem Urlicht der EINEN Sprache des Geistes.
Man muss nur hinhören lernen.
Als ich auf diese Zusammenhänge hingewiesen wurde, dachte ich auch: Naja, ok, netter Zufall jetzt, aber in Wirklichkeit haben diese Wörter doch nichts miteinander zu tun. Ich lernte einfach, bewußter auf die eigenen Sprachen zu hören und so fiel mir immer mehr an solchen Sprachschätzen in den Schoß.
 
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