Seit dem 12. Januar 2018 wird das nun gefragt.
Müsste doch langsam klar sein?
Nööö, die Frage gibt es schon viel länger.
Lediglich die Besprechungen in diesem Thema hier dauert.
Wenn wir die Wohlfühlzone Menschheit verlassen, dann sind wir weg vom Fenster.
Denn die Komplexität des Lebewesens greift nicht mehr.
Also brauchen wir jemanden, der uns vorzeigt wie man richtig stirbt. In Geselligkeit.
Das war meiner Meinung nach sein zentrales Thema. Wegen seiner Vorkenntnis auf diesem Gebiet.
Darüber hinaus ist es völlig unverständlich, warum die Jünger nach der Kreuzigung weiterhin in Jerusalem verweilten.
Dieses sture Verharren in der Gefahrenzone hat nur dann Sinn, wenn man die Trumpfkarte Erbfolge in der Priesterschaft weiter verfolgt.
Denn mit 40 Jahren war die Amtsausübung durchaus vorstellbar, und zum 41. Geburtstag ist es dann passiert.
Nebenbei bemerkt war auch Tiberius zu dieser Zeit gestorben, und vom neuen Cäsar durfte man einiges erwarten.
Daraus entstehende Kuriositäten waren also vorprogrammiert.
Lustiger Weise ist aber genau das der Stoff für das Kleid des Neuen Testaments.
Zur Erinnerung seine wichtigste Information:
Mt 7,13-14
Geht durch das enge Tor!
Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.
Fast schon kontraproduktiv hingegen der Johannes-Text.
Aber der wollte nur hervorheben, Jesus wurde gleich am Beginn des Widders geboren,
also nicht wirklich ein Hinweis auf das große oder das kleine Tor; ja, und vorbildhaft natürlich:
Joh 10,1-10
Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.
Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.
Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen.
Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte.
Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
... und ein

~ ~ (8. April -5, Gregorianischer Kalender)
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