Wer ist Jesus Christus?

Das ist die Stunde der Bewährung.
In dieser Stunde der Bewährung sollen wir das Licht in uns annehmen, jeder Einzelne von uns. In Demut sollen wir das Licht in uns annehmen, so jeder Einzelne es denn will. Und wenn das Corona-Virus dir das Leben nimmt, das Licht kann es dir nicht nehmen, denn das Licht ist Jesus Christus.
Das ist die Bewährung
Es wäre mal Zeit, seine Schatten anzunehmen. Anstatt sie in Feindbildern nach außen zu projizieren.
Sehen ist ein Segen. Das Licht nehmen wir alle gerne an. Aber wer wäre bereit, bewusst blind zu sein, anderen das Licht zu überlassen?
Ein jeder sollte sich fragen: Wer, wenn nicht ich?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Werbung:
Ja, in diesen Zeiten des Corona-Virus ist es vor allem wichtig, die eigenen Schatten in sich anzunehmen, um überhaupt zur Demut gelangen zu können.
Das Annehmen der eigenen Schatten bedeutet, hinzublicken auf die eigenen Verfehlungen, dahin, wo man selbst vom rechten Pfad abgewichen ist.

Doch wer im Schatten lebt und das Licht nicht sehen will, der sieht auch seine eigenen Schatten nicht. Denn Schatten werden erst durch das Licht sichtbar.
 
Genau! Deshalb wäre es nicht schlecht, wenn man die Finsternis hinter sich lässt und sich dem Licht zuwendet. Dies ist ein langer Prozess und nicht immer leicht zu bewerkstelligen. Man fängt unten an und arbeitet sich langsam und beharrlich nach oben. Es ist dies ein zwar "schmerzhafter", aber überaus lohnender Reinigungsprozess. Es ist die Rückkehr des verlorenen Sohnes (der verlorenen Tochter) ins Vaterhaus. ;)
 
Das Annehmen der Schatten bedeutet liebevoll das zu umarmen was sonst nur bitter und verurteilt wird..da es schlecht sei.
Doch echtes Annehmen geht ohne Liebe nicht und das reine Hinblicken auf die anscheinenden Verfehlungen bringt nicht unbedingt Demut. Liebe ist das Zauberwort.
Der Zustand des Seins in dem wahres Annehmen möglich ist und somit alte Verletzungen etc transformieren vermag.
 
:unsure:

Schatten beschreiben nicht nur jene Dinge in der Persönlichkeit, die man lieber wegsperren möchte. So gibt es auch die Schatten, die uns zeigen was wir in unserer Persönlichkeit vermissen, und wie wir gerne sein möchten. Ja und dann gibt es noch die Schatten von jenen Dingen, die wir nicht verstehen oder nicht erkennen können.

Ist es also nicht so, dass wir an diesen Schatten unsere Persönlichkeit ausrichten? Eventuell ist ja ein Mensch, der keine Schatten werfen kann, ein Niemand?


Merlin
 
Ich glaube, ein Mensch, der keinen Schatten mehr wirft, ist entweder im Nirwana oder hat seine Lichter umgestellt (Makifim).

@ELi7 fragt uns ja: Wer ist Jesus Christus? Vielleicht sind wir alle Jesus Christus oder zumindest ein Teil von ihm...

Ich möchte hier kurz auf den Namen Jesus Christus mit Hilfe der Zahlengesetze eingehen, nach der Kabbala des Zoroaster: JESUS = 18: Vom Glück begünstigte Wirtschaft, glückliche Menschen. CHRISTUS = 27: Gewalt über die Natur, öffentliche Ehre und Anerkennung. Zusammen ergibt sich hier die Zahl 45, sie bedeutet: stark schöpferische Menschen.
 
:unsure:

Schatten beschreiben nicht nur jene Dinge in der Persönlichkeit, die man lieber wegsperren möchte. So gibt es auch die Schatten, die uns zeigen was wir in unserer Persönlichkeit vermissen, und wie wir gerne sein möchten. Ja und dann gibt es noch die Schatten von jenen Dingen, die wir nicht verstehen oder nicht erkennen können.

Ist es also nicht so, dass wir an diesen Schatten unsere Persönlichkeit ausrichten? Eventuell ist ja ein Mensch, der keine Schatten werfen kann, ein Niemand?


Merlin
Die Abwesenheit von Licht bezeichnet das, was wir nicht sehen (können oder wollen).
Dinge, die wir vermissen, sind hingegen also eher Irrlichter, denn wer etwas vermisst, der sieht das ja eindeutig.
 
Die Abwesenheit von Licht bezeichnet das, was wir nicht sehen (können oder wollen).
Dinge, die wir vermissen, sind hingegen also eher Irrlichter, denn wer etwas vermisst, der sieht das ja eindeutig.
Eigentlich hatte ich doch über die Schatten geschrieben und nicht von der Abwesenheit des Lichtes (ohne Licht kein Schatten).

Schatten umschreiben doch etwas, das uns ständig begleitet und wir nicht loswerden können. Das Irrlicht mahnt uns hingegen vor einem falschen Weg, den wir eingeschlagen haben und trotz aller Verlockungen nicht weitergehen sollten.

Ich kann jetzt in dem Ziel ein anderer Mensch werden zu wollen, keinen falschen Weg erkennen. Gut, man kann nun daran glauben, dass man ein perfekter Mensch sei – aber wer ist das schon? Hatte nicht auch Jesus zur Umkehr und Buße der Sünder gemahnt?

Merlin
 
Eines steht auf jeden Fall fest: Gott oder Jesus würde niemals einen Menschen in Besitz nehmen und durch ihn sprechen oder ein Buch schreiben. Das sind Methoden niedriger Wesenheiten, die auf sich aufmerksam machen wollen. Überhaupt: Alles, was wir brauchen, hat Jesus bereits gesagt.

Lieber Plissken,

In der Tat, Gott würde sich nie durch einen Menschen kundtun und Jesus ist vor 2000 Jahren gestorben ! wie könnte er also?? Allenfalls Christus - aber der täte es genauso wenig wie Gott!! Wie Du richtig sagst sind dies die Methoden niedriger Geister.

Wo ich allerdings anderer Meinung bin, ist, dass Jesus schon alles gesagt hätte! Jesus sagte vor seiner Auffahrt, dass er noch vieles zu sagen hätte, aber sie würden es noch nicht verstehen un d er würde den Vater bitten, die Geister der Wahrheit zu senden.

Paulus schrieb ganz klar: prüfet die Geister!! und es ist sehr schwer und kommt nur selten vor, dass sich die Geisterwelt Gottes zu Wort meldet.

Aber es ist mit absoluter Sicherheit ein grosses Anliegen Christi, das wahre und reine Christentum wieder zu verbreiten und die angesammelten Irrtümer der Kirchen auszuräumen. Ein sehr gutes Medium war sicher Beatrice Brunner in Zürich, die von 1948 bis 1982 über 2000 Vorträge von Geistwesen hielt, die mit schlichten Namen daherkamen - denn an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!

lg
Syrius
 
Werbung:
Wo hast du das denn her? Warum sollte Gott nicht mit uns reden. Es heisst doch immer , wenn wir beten (Das ist doch mit ihm reden) gibt er uns auch Antwort, wenn wir lauschen können wir ihn hören.
Das hört sich für mich wahrscheinlicher an.
Selbstverständlich sollen wir Menschen unsere Entscheidungen, die uns im Leben weiterbringen, selbst entscheiden. Deshalb sind wir ja auf dieser Erde.
In Liebe Gida
Liebe Gida, es sind doch die Engel, die im Auftrag Gottes handeln! Jeder Mensch hat doch schon Mal einen Schutzengel - der nimmt die Gebete in Empfang und leitet sie weiter - und er spricht auch mit Dir, so Du ihn darum bittest.
 
Zurück
Oben