Zitat von DruideMerlin:
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Es gibt keine außerbiblischen Quellen, mit denen man seine Existenz wirklich belegen könnte, es bleibt also alleine der Glaube.
Zitat von parsival:
↑
und was heisst " alleine", was braucht es noch mehr?
entweder du fühlst die wahrheit in deinem herzen und bist dadurch christ,
oder du fühlst sie nicht und bist eben kein christ.
" beweise" im sinne der heutigen historischen forschung oder auch das fehlen
solcher werden an dieser tatsache nichts ändern.
Also nochmals, Eli hatte in seinem Beitrag davon geschrieben:
Wie Du siehst, geht es da um die Zeugen, Zeugnisse der Gnostiker oder Belege und nicht um das Glauben. Es soll damit der Eindruck einer unumstößlichen Wahrheit (Dogma) entstehen, deren Nähe zur Realität wir jedoch nicht kennen.
wozu nochmal? du hast nunmal darauf hin behauptet:
"Es gibt keine außerbiblischen Quellen, mit denen man seine Existenz wirklich belegen könnte, es bleibt also alleine der Glaube."
das klingt zum einen halt so, als wäre der glaube dazu nicht viel wert. dabei ist der glaube alles worauf es im christentum ankommt.
zum anderen hast du behauptet, es gäbe keine ausserchristlichen quellen.
und was ist mit diesen, die ich im folgepost zitiert habe ?
10 antike Quellen, die Jesus außer-christlich belegen
darunter auch das testimonium flavianum des flavius josephus:
„Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er vollbrachte nämlich ganz unglaubliche Taten und war der Lehrer aller Menschen, die mit Lust die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Dieser war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorhergesagt hatten. Und bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort.“
[12]
diese wahrheit ist unumstösslich, zwingt aber niemand sie anzuerkennen.
jeder kann es glauben, oder es lassen.
womit also hast du ein problem?
das problem ist aus meiner sicht, wenn jemand der selber nicht an die christlichen inhalte glaubt, anderen die daran glauben diese inhalte zu erklären versucht. oder besser gesagt, versucht, ihnen eine vermeintliche " haltlosigkeit" ihrer glaubensinhalte zu suggeriren.