Nach welchem Gesetz sollte man nichts beweisen, weil es ... von ganz allein kommt?
Es wäre aufrichtig von deiner Seite zu sagen, "Ich habe keine Ahnung", "Ich hab' nur so gehört" oder "Ich spinne nur einfach" oder "Jemand hat geschrieben ... stimmt es? ... gibt es Beweise in der Hinsicht?"
anderes gesagt... ist es nicht alles wahr ... nur weil deine Meinung bestätigt ist ...
und somit solltest du auch deine eigene Meinung hinterfragen.
Gruß anadi
Einem weisen, meditierenden Mann, Moses, wurde das Gebot zugeschrieben:
Du sollst Dir kein Bild von Gott machen!
Aber genau das macht der religiöse Mensch, ähnlich wie der spirituelle.
Aus dem Umstand heraus, mit seiner Endlichkeit konfrontiert,
und in dieser Situation ist er auf der Suche nach einer übergeordneten Autorität,
in der will er Geborgenheit finden.
Wenn jedoch die erhoffte Wirkung verpufft und kein Ergebnis greifbar ist,
dann befindet sich der >Mensch< am Ende seines Lebens auf dem Abstellgleis,
von wo er allein nicht mehr heraus kommt.
Dann verlangt er nach einen Rangierwagen, einen Retter, also einen „Gesalbten“ der „von oben geboren wurde“.
Aus der großen Zahl seiner Mitmenschen, seiner näheren und ferneren Umgebung.
Der heutige moderne „westliche“ Mensch, in seinem aufgeklärten Dasein,
er ist stets stolz auf seine augenblickliche wissenschaftliche Errungenschaft.
Gestern war es das Naturgesetz der Schwerkraft,
heute sind es die schwarzen Löcher im All die enorme Massen verschlingen,
und morgen wird es der Gamma-Blitz sein …
… immer bleibt genug Luft nach oben, um weiter zu forschen.
Aber trotzdem findet er dabei keine Sättigung für sein Verlangen, dem weiteren menschlichen Bestand.
Da hilft ihm auch kein noch so glorreich gezimmertes und ausgeschmücktes Gottesbild.
Warum ist das so?
Die Antwort ist relativ einfach. Sie ist nicht im Vorwärtsdrang zu finden, und im Perfektionsgedanken,
Sondern die Lösung ist in der kleinsten Lebensform enthalten,
in den Einzellern, Mikroben, Bakterien und Viren.
Denn auch in dieser vergangenen Phase unseres Daseins war die Überlebensfrage das Thema Nr. 1,
verbunden mit der Weiterentwicklung als Thema Nr. 2
Aber was machen wir Menschen heute, auf der religiösen Schiene oder im wissenschaftlichen Bereich?
Wir wiederholen das Märchen von Schneewittchen und den 7 Zwergen immer wieder,
weit über den Rahmen des Kennenlernens hinaus,
bis wir schließlich meinen könnten, das beruhe auf einem realen Hintergrund.
Und selbst wenn es so wäre, was man fast nie für möglich halten möchte,
dann fehlt doch die ständige praktische Wiederholung – es bleibt eine mehrmals vorgetragene Erzählung.
Also Lüge und Betrug – par excellance?
Oder wenn Jesus von Nazareth davon berichtete, solange er auf der Erde verweile sei er das Licht der Welt, gewesen,
wohin sich jeder wenden könne aus seiner Umgebung (nachdem der Betreffende gestorben sei). (Joh 9,5)
Dann hat ihn die Dunkelheit nicht verstanden. (Joh 1,5)
Und sobald uns heute jemand erzählt, in seiner NTE habe er ein schönes weißes Licht wahrgenommen,
dann meinen wir doch sofort, in diesem sonderbaren Licht nichts anderes zu erkennen als pure Hoffnung voller Güte.
Das Licht wird in höhere Sphären transportiert, bis vor einen „Tron Gottes“.
Wie gesagt, unsere Freunde die Einzeller,
sie haben in diesem Zusammenhang ein anderes Naturgesetz,
ein viel kleineres …
Und wenn sie nicht gestorben sind,
dann leben sie noch heute.
… und ein
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