Wer ist Jesus Christus?

Mich verwirrt dass hier einerseits davon ausgegangen wird, dass die Menschen gefallene Engel sind im Gefolge von Luzifer, und andrerseits von der Erschaffung des Menschen die Rede ist, die von der verbotenen Frucht assen und somit das Paradies verlassen mussten.

JHWH hat doch den ersten Menschen erschaffen und aus ihm dann seine Gefährtin. Der Erzengel Michael stand dann mit seinem Flammenschwert am Paradieseseingang um diesen zu bewachen. Also war keine Rückkehr möglich.

Da tauchen folgende Fragen auf:
Was stimmt denn nun? Sind die Menschen gefallene Engel, oder sind es von Gott erschaffene Menschen?
Weshalb gab es in einer von Liebe erfüllten Lichtwelt denn eine verbotene Frucht?
War denn nicht alles gut? - 'und er sah, dass es gut war'.
Weshalb sollte der Schöpfergott den Menschen durch diese 'Frucht' in Versuchung führen?
Ich weiss, es war die Schlange , doch als JHWH das Verbot unter Androhung der Todesstrafe aussprach, legte er selbst doch den Samen für dessen Übertretung.
Seinen freien Willen hätte der Mensch auch ohne dieses Verbot ausleben können.
Warum hast du den grössten Widerspruch in der Bibel ausgelassen?
In der ersten Schöpfungsgeschichte erschufen die Elohim den Menschen, gleichberechtigt als Mann und Frau und in der zweiten Schöpfungsgeschichte erschuf YHWH nur den Mann und machte nachher die Frau aus ihm.

Die Frage nach den von dir genannten Widersprüchen ist gerechtfertigt und sie bewegt viele Menschen. Warum machst du nicht einen neuen Thread auf.
Hier geht es um die Frage: 'Wer ist Jesus Christus?'

Alles Liebe
.
 
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Ich möchte mich hier austauschen und auch lernen. Ich bin auch nicht perfekt. Find ich jetzt auch nicht unbedingt schlimm.
Lernen als Erwachsen ist nicht so einfach.
Schuld daran ist das erreichte Bewusstsein, sprich Anhaftungen,
die sehr schwierig Platz für andere Ideen lassen,
wenn sie im Widerspruch zu dem erreichten Bewusstsein, sprich Anhaftungen, stehen.

Gruß anadi
 
Ich muss nichts beweisen, denn das kommt von ganz allein.

Nach welchem Gesetz sollte man nichts beweisen, weil es ... von ganz allein kommt?

Es wäre aufrichtig von deiner Seite zu sagen, "Ich habe keine Ahnung", "Ich hab' nur so gehört" oder "Ich spinne nur einfach" oder "Jemand hat geschrieben ... stimmt es? ... gibt es Beweise in der Hinsicht?"
anderes gesagt... ist es nicht alles wahr ... nur weil deine Meinung bestätigt ist ...
und somit solltest du auch deine eigene Meinung hinterfragen.

Gruß anadi
 
Da ist nicht "für mich". Eine Lüge bleibt eine Lüge, unabhängig ob es so wahrgenommen wird oder nicht.
Manche, aufgrund mangelnden Intelligenz (Unterscheidungsvermögen) halten viele Lügen für Wahrheiten.
Man muss seine Intelligenz mit dem Werkzeug des Wissens schärfen.

Es geht nicht ums Überzeugen sondern um falschen Behauptungen.

Gruß anadi
Jedes einzelne Zitat von mir tut dir wohl sauer aufstoßen.
 
Nach welchem Gesetz sollte man nichts beweisen, weil es ... von ganz allein kommt?

Es wäre aufrichtig von deiner Seite zu sagen, "Ich habe keine Ahnung", "Ich hab' nur so gehört" oder "Ich spinne nur einfach" oder "Jemand hat geschrieben ... stimmt es? ... gibt es Beweise in der Hinsicht?"
anderes gesagt... ist es nicht alles wahr ... nur weil deine Meinung bestätigt ist ...
und somit solltest du auch deine eigene Meinung hinterfragen.

Gruß anadi


Einem weisen, meditierenden Mann, Moses, wurde das Gebot zugeschrieben:

Du sollst Dir kein Bild von Gott machen!

Aber genau das macht der religiöse Mensch, ähnlich wie der spirituelle.
Aus dem Umstand heraus, mit seiner Endlichkeit konfrontiert,
und in dieser Situation ist er auf der Suche nach einer übergeordneten Autorität,
in der will er Geborgenheit finden.

Wenn jedoch die erhoffte Wirkung verpufft und kein Ergebnis greifbar ist,
dann befindet sich der >Mensch< am Ende seines Lebens auf dem Abstellgleis,
von wo er allein nicht mehr heraus kommt.
Dann verlangt er nach einen Rangierwagen, einen Retter, also einen „Gesalbten“ der „von oben geboren wurde“.
Aus der großen Zahl seiner Mitmenschen, seiner näheren und ferneren Umgebung.

Der heutige moderne „westliche“ Mensch, in seinem aufgeklärten Dasein,
er ist stets stolz auf seine augenblickliche wissenschaftliche Errungenschaft.
Gestern war es das Naturgesetz der Schwerkraft,
heute sind es die schwarzen Löcher im All die enorme Massen verschlingen,
und morgen wird es der Gamma-Blitz sein …

… immer bleibt genug Luft nach oben, um weiter zu forschen.
Aber trotzdem findet er dabei keine Sättigung für sein Verlangen, dem weiteren menschlichen Bestand.
Da hilft ihm auch kein noch so glorreich gezimmertes und ausgeschmücktes Gottesbild.

Warum ist das so?

Die Antwort ist relativ einfach. Sie ist nicht im Vorwärtsdrang zu finden, und im Perfektionsgedanken,
Sondern die Lösung ist in der kleinsten Lebensform enthalten,
in den Einzellern, Mikroben, Bakterien und Viren.
Denn auch in dieser vergangenen Phase unseres Daseins war die Überlebensfrage das Thema Nr. 1,
verbunden mit der Weiterentwicklung als Thema Nr. 2

Aber was machen wir Menschen heute, auf der religiösen Schiene oder im wissenschaftlichen Bereich?

Wir wiederholen das Märchen von Schneewittchen und den 7 Zwergen immer wieder,
weit über den Rahmen des Kennenlernens hinaus,
bis wir schließlich meinen könnten, das beruhe auf einem realen Hintergrund.
Und selbst wenn es so wäre, was man fast nie für möglich halten möchte,
dann fehlt doch die ständige praktische Wiederholung – es bleibt eine mehrmals vorgetragene Erzählung.

Also Lüge und Betrug – par excellance?

Oder wenn Jesus von Nazareth davon berichtete, solange er auf der Erde verweile sei er das Licht der Welt, gewesen,
wohin sich jeder wenden könne aus seiner Umgebung (nachdem der Betreffende gestorben sei). (Joh 9,5)
Dann hat ihn die Dunkelheit nicht verstanden. (Joh 1,5)
Und sobald uns heute jemand erzählt, in seiner NTE habe er ein schönes weißes Licht wahrgenommen,
dann meinen wir doch sofort, in diesem sonderbaren Licht nichts anderes zu erkennen als pure Hoffnung voller Güte.
Das Licht wird in höhere Sphären transportiert, bis vor einen „Tron Gottes“.

Wie gesagt, unsere Freunde die Einzeller,
sie haben in diesem Zusammenhang ein anderes Naturgesetz,
ein viel kleineres …


Und wenn sie nicht gestorben sind,
dann leben sie noch heute.



… und ein :zauberer1

-
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Lüge bleibt eine Lüge, unabhängig ob es so wahrgenommen wird oder nicht.
Manche, aufgrund mangelnden Intelligenz (Unterscheidungsvermögen) halten viele Lügen für Wahrheiten.
Man muss seine Intelligenz mit dem Werkzeug des Wissens schärfen.
Was ist 'Wahrheit'?
Was ist 'Lüge'?

Wer ein Urteil über Wahrheit und Lüge fällt, stellt sich über Gott

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Ich hab keine Ahnung, warum gerade hier in diesem Thread die Machtspielchen gespielt werden müssen. Geht es nicht darum zu Jesus Christus zu finden?

Alles andere gehört hier nicht her. Ich glaube aus diesem Jahrhundert der Beweisführungen wachsen wir langsam heraus.

Jeder kann sich hier öffnen.

Was wäre Kunst ohne Inspiration? Wie würden wir leben ohne Inspiration? Nur mit unserem versteinerten Verstand. Wer möchte das? Ich nicht.

Was wäre die Wahrheit ohne die Lüge?
 
In der ersten Schöpfungsgeschichte erschufen die Elohim den Menschen, gleichberechtigt als Mann und Frau
Das steht da nicht und ist von dir erfunden!

in der zweiten Schöpfungsgeschichte erschuf YHWH nur den Mann und machte nachher die Frau aus ihm.
Ach, der Mann ist ein zweites Mal gemacht worden?

Hier geht es um die Frage: 'Wer ist Jesus Christus?'
Das schreib dir mal selbst hinter die Ohren! Siehe oben!

Wer ein Urteil über Wahrheit und Lüge fällt, stellt sich über Gott
Stammtischreden Besoffener!
 
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