Warum fallen wir in die Trennung?

Natürlich ist es nur ein Bild...eine Metapher für das Getrenntsein
im Untrennbaren.

Übrigens bin ich ganz deiner Meinung...ich glaube auch nicht daran,
dass ein Wassertropfen ein Ego hat.:D

LG:)


Das glaube ich gerne, ich hab ja auch dein Bild nur genommen, um den Unterschied von Ego/Ich, Selbst und Bewusstsein herauszuarbeiten und das Bild für alle zu abstrahieren.

:)
 
Werbung:
Constantin schrieb:
Der mat. Körper lehrt uns dies bis wir es können, ohne den mat. Körper zu befragen.
Heißt erst dann sind wir bewußte Empfänger und auch Sender von geistigen Informationen. Wir sind Sehende* von nichtsichtbaren Infos.

Du meinst, die Ursuppe/Gott macht eine Art Zellteilung durch?
 
Ach du liebe Güte, und schwupps hat sich der Sehende inzwischen zum Liebenden, ach warum so bescheiden, zur Liebe höchstpersönlich befördert.

So manch ein Kartenleger wünschte sich angeblich dieser Liebe nie begegnet zu sein, hiess es ja mal irgendwo vom Seller.

Ich glaube da braucht der Sehende Seher mit Copyright aber mal dringend ne Sehhilfe.

Sei dir gewiss, liebste Constantin, auch wenn ich nie das zweifelhafte Vergnügen einer Begegnung mit dir hatte. So ziemlich jeder, der mal eingehender mit dir zu tun hatte, wünschte sich er wär dir nie begegnet. :D
 
Ach du liebe Güte, und schwupps hat sich der Sehende inzwischen zum Liebenden, ach warum so bescheiden, zur Liebe höchstpersönlich befördert.

So manch ein Kartenleger wünschte sich angeblich dieser Liebe nie begegnet zu sein, hiess es ja mal irgendwo vom Seller.

Ich glaube da braucht der Sehende Seher mit Copyright aber mal dringend ne Sehhilfe.

Sei dir gewiss, liebste Constantin, auch wenn ich nie das zweifelhafte Vergnügen einer Begegnung mit dir hatte. So ziemlich jeder, der mal eingehender mit dir zu tun hatte, wünschte sich er wär dir nie begegnet. :D

Wieder mal ein völliger OT Beitrag
Was hat das, was du über Constantin gehört hast (man bemerke, es kommt nicht mal aus direkter Quelle) mit meiner Thread-Frage zu tun?
 
Der Säugetierkörper den wir hier bewohnen hat sich das sicher nicht
ausgesucht...der will nichts weiter als leben und sich möglichst
vielfältig fortpflanzen.

Darüber hinaus ist dieser Körper aber beseelt...und die Seele hat sich
diesen Körper ausgesucht als Gefährt mit dem sie Erfahrungen von
Liebe und Getrenntheit machen will, die eben nur so möglich sind.

Wie sollte eine Trennung auf seelischer Ebene irgendeinen Effekt haben?
Die Seele weiß ja bereits, dass auf ihrer Ebene nichts getrennt ist.
Darum der Körper und die dreidimensionale Erderfahrung.

Und wer meint, er könnte hier leben und gleichzeitig das Getrenntsein
verleugnen, der belügt sich selbst.

Aber das machen hier ja die meisten!:D

LG:)

Da bleibt aber immer noch die Frage, was am Getrenntsein spannender, erstrebenswerter sein soll, als an der Einheit. Ist das nicht nur ein vom Verstand kreierter Gedanke, der ihn,sichselbst(den Verstand) rechtfertigen will?

Warum vergessen wir?

Wie gesagt, dem Sündenfall kann ich auch nichts abgewinnen. Eva wäre ja von Gott gemacht, warum pflanzte er ihr Wissbegierde, Neugierde ein, wenn er die Handlungen, die daraus logischerweise folgen müssen, verdammt, bestraft?
Und die Schlange, die Eva verführt, hätte ja auch er geschaffen. Also hätte Gott es darauf angelegt, dass er den Menschen aus dem Paradies treiben kann. Demzufolge wäre der Mensch aber nur braver Ausführender und kein böser Sünder.
 
Da bleibt aber immer noch die Frage, was am Getrenntsein spannender, erstrebenswerter sein soll, als an der Einheit. Ist das nicht nur ein vom Verstand kreierter Gedanke, der ihn,sichselbst(den Verstand) rechtfertigen will?

Warum vergessen wir?

Wie gesagt, dem Sündenfall kann ich auch nichts abgewinnen. Eva wäre ja von Gott gemacht, warum pflanzte er ihr Wissbegierde, Neugierde ein, wenn er die Handlungen, die daraus logischerweise folgen müssen, verdammt, bestraft?
Und die Schlange, die Eva verführt, hätte ja auch er geschaffen. Also hätte Gott es darauf angelegt, dass er den Menschen aus dem Paradies treiben kann. Demzufolge wäre der Mensch aber nur braver Ausführender und kein böser Sünder.

Kennst du "Darum führe uns nicht in Versuchung..."?
Ein jeder hat die Möglichkeit, sich vor Ausführung seiner
"Tat" zu vergewissern, ob die Tat im "Sinne Gottes" ist.

Das ist natürlich Auslegungssache, was in seinem Sinne
sein soll. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Ich bin auch nicht so bibelfest wie tanker, bin eher
freidenkend aufgewachsen.

Ich meine aber schon, dass man liebevoll sein sollte,
auch in seiner Strenge und Kritik am Nächsten.

Kritik muss nicht immer feindselig gemeint sein,
sondern aufrüttelnd...

Für mich ist "Out of Paradise" der Unfrieden,
die Unfähigkeit zum Konsens...


Lg.*Vogelkatze
 
Da bleibt aber immer noch die Frage, was am Getrenntsein spannender, erstrebenswerter sein soll, als an der Einheit. Ist das nicht nur ein vom Verstand kreierter Gedanke, der ihn,sichselbst(den Verstand) rechtfertigen will?

Ich versuche mal eine Geschichte zu erzählen:

Stell dir vor (und ich nehme hier mal menschliche Attribute zu Hilfe)
eine Seelenfamilie wäre auf ewig untrennbar miteinander, in Liebe
verbunden. Es gibt nichts anderes als diese Liebe und jeder fühlt sich wohl.
Aber...Leben heißt Entwicklung und Entwicklung heißt sich bewegen,
also Neues dazu lernen...denn das was ist, auch Gott oder großer Geist
genannt:D, will mehr werden...also expanieren in jeder möglichen Form.

Nun könnte sich, rein theoretisch versteht sich, diese S-Familie entschließen, in Körper zu inkarnieren
um erstmalig ein Gefühl von Trennung zu erfahren.
Dazu besiedeln sie einen Planeten und über Äonen von Zeit entwickelt
sich ein plumper Säugetierkörper zu dem, was wir heute den
Homo Sapiens Sapiens nennen.:)
Und über die ganze, lange Zeit haben alle Familienmitglieder, dieser
sehr großen S-Familie, sehr viele verschiedene Erfahrungen über das
Getrenntsein gemacht. Sie haben sich entschlossen, einen Inkarnationsweg zu gehen, der nicht rückgängig gemacht werden kann.
Das heißt, wer sich einmal dazu entschlossen hat, muss das Ding
bis zum Ende durchziehen.:D
Aussteigen...weil es mir doch zu schwierig wird, gibt es nicht.
Aber irgendwann sind alle diesen Weg bis zu Ende gegangen und dann
sind sie alle wieder vereint.

Was ist der Unterschied zu vorher?

Nun weiß jeder der Beteiligten was Liebe ist.
Vorher kannten sie ja nur den Zustand und haben ihn als gegeben
angenommen.
Nun hat jeder, sich einen Zustand von bewusster Liebe erkämpft und
damit ist jeder sehr viel mehr geworden, als er vorher war denn es sind
ja eine Unmenge an Erfahrungen zusammen gekommen.

Darüber wiederum freut sich Gott(oder wie immer man das All-Eine nennen
will) denn auch das All-Eine ist bewusster und mehr geworden.



Okay:D...das ist jetzt sicher ziemlich weit hergeholt und irgendwie auch
sehr "märchenhaft" in Anbetracht dessen was auf unserer Welt so
vorgeht...aber trotzdem könnte man/frau doch mal darüber nachdenken.

LG :)
 
Werbung:
Ach du liebe Güte, und schwupps hat sich der Sehende inzwischen zum Liebenden, ach warum so bescheiden, zur Liebe höchstpersönlich befördert.

So manch ein Kartenleger wünschte sich angeblich dieser Liebe nie begegnet zu sein, hiess es ja mal irgendwo vom Seller.

Ich glaube da braucht der Sehende Seher mit Copyright aber mal dringend ne Sehhilfe.

Sei dir gewiss, liebste Constantin, auch wenn ich nie das zweifelhafte Vergnügen einer Begegnung mit dir hatte. So ziemlich jeder, der mal eingehender mit dir zu tun hatte, wünschte sich er wär dir nie begegnet. :D

Fiory, wahre Worte. :thumbup:
 
Zurück
Oben