Warum bin ich immer noch Single?

@WildSau

mir tut es weh mit ansehen zu müssen, das du dich von Karten leiten lässt.... gegen = sich selbst die Kartenlegen zu legen habe ich ja eigentlich nichts auszusetzen, aber ich bin felsenfest davon überzeugt, das = wenn du dir Karten legst auch nur du allein ihre Be-Deutung erlesen kannst..... die Deutung aus zweiter Hand erzeugt nur Chaos.
Vielleicht hast du damit Recht.
Ich merke selbst, dass es mir weh tut, wenn mir Deutungen übergestülpt werden, die mich gar nicht da abholen, wo ich stehe. Und dass ich mich selbst verletze, indem ich sie an mich ran lasse. Ich weiß selbst viel besser, was mit mir los ist. Keine Ahnung, was mich dazu treibt, hier immer wieder nachzufragen. Vielleicht bin ich einfach nur einsam. :(
Danke dir auf jeden Fall, du Lieber! Dein Beitrag hat mir gut getan.
 
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Ich merke selbst, dass es mir weh tut, wenn mir Deutungen übergestülpt werden, die mich gar nicht da abholen, wo ich stehe. Und dass ich mich selbst verletze, indem ich sie an mich ran lasse. Ich weiß selbst viel besser, was mit mir los ist. Keine Ahnung, was mich dazu treibt, hier immer wieder nachzufragen.
Ich kann mir nicht helfen, liebe @WildSau - irgendwie vermeine ich bei dir eine gewisse Misogynie zu verspüren??
Wahrscheinlich täusche ich mich -
wollte nur mein Gefühl mitteilen........
 
Du weißt aber schon, dass ich eine Frau bin?
Find ich oarg, dass du den Eindruck hast.
Ich versteh mich selbst als Feministin.
Ach so - sorry - dann liege ich wohl komplett falsch mit meinem Gefühl!
Naja, wäre nicht das erste Mal!
Sorry, noch einmal für das OT -
da ich vom Kartenlegen nichts verstehe, vertschüsse ich mich wieder.
 
Vielleicht hast du damit Recht.
Ich merke selbst, dass es mir weh tut, wenn mir Deutungen übergestülpt werden, die mich gar nicht da abholen, wo ich stehe. Und dass ich mich selbst verletze, indem ich sie an mich ran lasse. Ich weiß selbst viel besser, was mit mir los ist. Keine Ahnung, was mich dazu treibt, hier immer wieder nachzufragen. Vielleicht bin ich einfach nur einsam. :(
Danke dir auf jeden Fall, du Lieber! Dein Beitrag hat mir gut getan.
Hi Wildsau,

ich habe überlegt ob ich überhaupt schreiben soll, denn eine Einschätzung bringt wahrscheinlich nicht viel, dennoch kann es ja sein, dass meine Perspektive dir vielleicht ein weiteres Bild vermittelt.

Mir ist aufgefallen dass du sehr viel analysierst und das setzt eine gewisse Bewusstheit über deine inneren Prozesse voraus.
Damit hast du schon ein mal einen sehr, sehr guten Anhaltspunkt und dieses "Potenzial" für eine wirklich produktive und zufriedene, glückliche Zukunft zu legen.

Mir ist auch aufgefallen, dass du von vielen Fortschritten geschrieben hast, die du gemacht hast. Ich glaube dir das aufrichtig. Manchmal habe ich mich aber schon gefragt, suchst du vielleicht zu sehr nach Fehlern deiner Person?

Um es mal etwas zu Überspitzen, und mit dem Wissen dass ich dich nicht kenne und auch nicht mehr über dich weiß als die Paar Themen die dich beschäftigt haben und die du gepostet hast, mir kam es manchmal so vor: Dieses stimmt mit mir nicht, und jenes stimmt mit mir nicht, außerdem dieses und jenes und dies und das.
Darauf bezogen lese ich dann aber Beiträge von dir zu anderen Themen, in denen ich mich Frage, wie kann es denn sein, dass da so eine klare innere Sicht vorhanden sein muss, aber so ein enorm kritisches Selbstbild?!?!

Ich glaube es ist nicht bloß für Beziehungen wichtig, sondern für alles im Leben, die Klarheit über die innere Dimension, deine innere Dimension, mit allem was dazu gehört, Ängste, Hoffnungen, Wünsche, alle Emotionen, alle Gedanken, alle Werte einfach alles, hat sich entwickelt und ist nun da. Und so wie ich dich lese bist du dir sehr bewusst darüber und reflektierst.

Die Frage die ich mir auch stelle, interpretierst du die Dinge richtig? Bei einem Wunsch zb. ist da ein Bild Ideal oder deine innere Dimension? Das Bild gehört zur inneren Dimension, aber kann die innere Dimension sich vollkommen ausbreiten und trifft sie auf dein Verständnis oder auf diesen heftigen kritiker, den ich glaube herauszulesen.

Ich weiß ich drücke mich manchmal unverständlich aus darum probiere ich es mal aus meiner Erfahrung näher zu bringen.

Früher bin ich sehr viel von Idealen Ergebnissen ausgegangen und habe viel Energie dafür inverstiert, dass sie sich möglichst genau so entwickeln wie meine Vorstellung davon.
Meine innere Dimension habe ich dabei aber vernachlässigt, bzw war mir nicht klar darüber.

Ich habe nun gelernt, dass das was da ist, was sich in mir tut, dass einzige ist worauf ich mich verlassen kann und dass ich es vollkommen akzeptiere. Das hat viel mit dem Selbstbild zu tun, aber ab einem gewissen grad, spielt ein Bild keine Rolle mehr, sondern dass sein von dem was ich wahrnehmen kann.

Manche Dinge bedeuten Mut und vielleicht eine Entscheidung, da sagen alle: Das ist dumm! Das ist zu deinem Nachteil!
Ich kann dann sagen: Nicht nach meinem Empfinden und innersten Werten. Sie sind Dreh und Angelpunkt geworden. Es sind nicht mehr bloße Ideale oder Vorstellungen, denn ich höre auf dass was sich in mir, in dieser inneren Dimension zeigt!

Das ist so deutlich, dass ich selbst bei Unsicherheit merke, ok sie ist da. Egal! Dann passiert irgendwas in einem Moment und weg ist sie.

Was ich damit sagen will, was sich in dir tut ist wahrer als Vorstellungen. Diese Dinge wollen ausgelebt sein. Egal ob sie zu einem Bild oder einer Vorstellung passen oder nicht!
Mir hat letztens eine Bekannte gesagt: Sie ist sauer auf sich, weil sie bei Etwas mit dem sie nicht einverstanden war, NICHT für sich eingestanden ist. Jetzt hatte sie es sehr beschäftigt.
Sie hat die innere Dimension also ignoriert so wie ich zb. früher häufig und anstatt zufrieden mit sich zu sein, haderte sie darum mit sich. Verständlich. Was war es aber, was sie dazu brachte.

Ich glaube nicht dass es bloß eine Ursache war, aber um es zusammenzufassen und aus eigener Erfahrung würde ich sagen: Die innere Dimension nicht klar ausgebreitet zu haben; Aus diesen und jenen Gründen.... darum kann ich dass nicht.

Es ist nicht alleine deine Verantwortung, dass eine Beziehung zb. läuft oder es dazu kommt, dazu gehören zwei.
Du allein bist dafür nicht allein verantwortlich. Aber für die Klarheit in dir, bist du mehr oder weniger Verantwortlich, wenn du diese annehmen willst um zu Leben was bereits da ist. Da können, und auch das sage ich aus Erfahrung, ein Haufen von Irrtürmern sein, dir selbst und anderen Gegenüber, aber darum bist du nicht Kacke oder sonst was stimmt mit dir nicht.

So wie ich es mitbekomme auch von anderen, passiert das super Häufig.

Also mein Vorschlag wäre, weil es mir geholfen hat, nicht das was in dir auftaucht zu verfluchen und Fehler bei dir zu suchen, sondern das was auftaucht in Klarheit anzunehmen. Also bewusst und nicht gleich zu "bewerten".
Egal was es ist. Wenn es eine gewisse Unsicherheit ist, wer sagt denn dass diese von Person X gleich als schlecht oder mit Abneigung betrachtet wird? Sowas könnte ja anziehend wirken oder Person X findet es süß, niedlich.

Also ich will damit sagen: Die Bilder und Vorstellungen sind viel, viel schwammiger als das was sich tatsächlich in dir tut und es dich nicht belastet weil es destruktiv ist, dann ist es in Ordnung! Dann bist du in Ordnung. Was da also da ist, lass es da sein, wie gesagt solange nicht destruktiv. Aber nicht so beurteilen, dass vielleicht etwas dass dich wirklich einzigartig macht als "falsch" ansehen. Die Person die dich dann so akzeptiert, wird dich wirklich kennen lernen können.

Und ich hoffe dann auch dass du auf einen Menschen triffst, der sich über seine innere Dimension auch so im klaren ist. Oder ihr beide zumindest etwas.

Viel Erfolg, so wie ich dich lese scheinst du doch ein sehr interessanter, kluger Mensch zu sein. Was ist es was dich so sehr kritisch dir selbst Gegenüber macht?

LG
 
Darauf bezogen lese ich dann aber Beiträge von dir zu anderen Themen, in denen ich mich Frage, wie kann es denn sein, dass da so eine klare innere Sicht vorhanden sein muss, aber so ein enorm kritisches Selbstbild?!?!
Mich verwundert diese Verwunderung darüber ein bisschen. "Kritik" bedeutet Unterscheidungsvermögen und wenn man so viel über sich selbst reflektieren kann, ist das kritische Bild auf einen selbst die Folge davon. Weiß ich aus Erfahrung. Aber Idealismus muss auch dabei sein, der von anderen oft als überzogen wahrgenommen wird, man selbst sieht sich nicht wirklich als idealisitsch, sondern es ist halt die normale Wahrnehmung von einem. Also besonderes kritisches, analytisches Vermögen plus Idealismus führt zum kritischen Selbstbild auf Stufe 1. Die nächste Stufe ist dann das wohlwollende Sehen der positiven Möglichkeiten in der Zukunft.. Sobald man sich aus seinem eigenen "Brei" ein bisschen rauszuolt und den Blick weitet.
 
Mich verwundert diese Verwunderung darüber ein bisschen.
Ich habe meine Antwort dafür gefunden. Hätte sie mir damals jemand gesagt hätte ich sie nicht verstanden. Ich musste das selbst durchleben um es zu verinnerlichen und zu begreifen. Und es waren eben die Entscheidungen die ich nicht auf Vorstellungen aufbaute sondern auf der inneren Einsicht, die sich in konstruktives entwickelten und destruktives beseitigten. Der Kritiker war ein nerviger Giftzwerg, mehr nicht.
Für diese Einsichten und die Entscheidungen war nicht die Kritik an meiner Persönlichkeit verantwortlich sondern dass annehmen und verstehen was sich mir zeigt, innen und außen. Hätte ich das jetzt kritisiert oder nicht, klar was zu tun ist wurde mir trotzdem. Eine unbeschreiblich, unfassbare "Reise" von Einsicht und Entwicklung, innen und außen.
Ich will damit nicht sagen dass immer alles rosig ist, das meine ich nicht, aber alles ist wie es sein "muss".
"Kritik" bedeutet Unterscheidungsvermögen und wenn man so viel über sich selbst reflektieren kann, ist das kritische Bild auf einen selbst die Folge davon.
Wenn man es mit der Kritik übertreibt sicherlich. Über Kritik kann man ja viel diskutieren. Kritikfähigkeit und Kritisierbarkeit.
Sind diese realistisch oder aus irgendwelchen Launen entstanden? Wohlwollend oder Schaden wollend, gibt es heimliche Hintergedanken, Manipulationen usw. usf.

Kritik ist nicht gleich Kritik, will ich damit sagen.
Weiß ich aus Erfahrung. Aber Idealismus muss auch dabei sein, der von anderen oft als überzogen wahrgenommen wird, man selbst sieht sich nicht wirklich als idealisitsch, sondern es ist halt die normale Wahrnehmung von einem.
Nunja, ein Irrtum ist auch erstmal eine "normale" Wahrnehmung. Allerdings sehe ich es auch so, Ideale sind wichtig, aber ich denke wenn sie im Einklang mit dem inneren sind. Ansonsten kann man Menschen nur wünschen dass sie sich nur an ein Ideal geknotet haben.
Also besonderes kritisches, analytisches Vermögen plus Idealismus führt zum kritischen Selbstbild auf Stufe 1. Die nächste Stufe ist dann das wohlwollende Sehen der positiven Möglichkeiten in der Zukunft.. Sobald man sich aus seinem eigenen "Brei" ein bisschen rauszuolt und den Blick weitet.
Ich mag daran nicht, dass dieses zu kritische Selbstbild damit unausweichlich wird. Ich glaube das stimmt nicht unbedingt, also nur unter gewissen Umständen. Ein zu kritisches Selbstbild dass sich aus welchen Gründen auch immer entwickelte ist nichts anderes als die ungesunde Angewohnheit des Rauchens.
Zu starke Neuronenautobahnen. Auf A folgt immer B. Eine rauchen oder zu kritisch sein. Neuroplastizität.

Wenn ich mir aber bewusst darüber bin, kann ich anfangen auf A zu bemerken wie B folgen will und stopp sagen. So verändert sich sogar das Gehirn, neue Neuronen Verbindungen entstehen, und das "bloß" über mentale und bewusste Übung.

Ich kann aber deinen Standpunkt auch nachvollziehen und das macht auch Sinn unter gewissen Voraussetzungen, allerdings kann man das, glaube ich, nicht verallgemeinern. Dass diese Vorangehensweise aber funktionieren kann, glaube ich sehr wohl. Bei mir hätte sie damals aber nicht gefruchtet. Erstmal musste mir der Kritiker bewusst werden und er kam nicht aus der Fähigkeit zu analysieren, die jeder Mensch hat, sondern entwickelte sich, weil die Erfahrungen dazu führten dass er sich überhaupt entwickeln konnte.

Wie soll ich davon ausgehen dass du, oder @WildSau oder irgendjemand anderes, das nun genauso angehen sollte? Das klappt bei jemand anderem vielleicht gar nicht. Ist vielleicht nicht mal das Problem. Das was mir geholfen hat, kann ich natürlich besten gewissens Empfehlen, aber eine Garantie dass es auch funktioniert kann ich nicht geben.

Darum bin ich etwas vorsichtiger bei Dingen die Allgemein gelten.
 
und meine Gesichtszüge entgleiten mir völlig. Ich kann dir gar nicht sagen wie peinlich mir das ist...
Das ist jetzt halt eine Eigenschaft, wo du nichts dagegen machen kannst. Ausser... es annehmen, es akzeptieren. Wenn sich wer darüber lustig machen will, soll er. Solche Leute kannst du getrost abhaken. Wenn dein Gesicht grinsen und strahlen will, dann lass es einfach zu. Je mehr du es verbergen willst, je mehr du dagegen ankämpfst, umso verkrampfter und unnatürlicher wirkst du. Lass deine Gesichtszüge entgleiten und du wirst bald die Erfahrung machen, dass die allermeisten Leute diskret genug sind und darüber hinwegsehen. Und das ist mit allen Äusserlichkeiten so. Wenn du nichts dagegen tun kannst, dann nimm es an. Wenn's wem nicht passt, kann er ja woanders hingucken. Wenn du das schaffst, gehst du auch automatisch lockerer mit anderen Menschen um und hast dann auch eine andere Wirkung gegen aussen.
 
Danke, flimm, für den tollen Beitrag! Damit kann ich viel anfangen.

Ich habe aber das Gefühl, genau das seit einiger Zeit hinter mir gelassen zu haben. Inzwischen sind die Dämme gebrochen, und es fließt in mir, mit jedem Tag mehr. Wirklich. Ich hab das Gefühl, den Schlüssel gefunden und auch schon aufgeschlossen zu haben. Ich wüsste nicht, was ich noch lösen könnte. Ich warte eigentlich nur noch darauf, bis der Richtige endlich da ist. Wahrscheinlich verknall ich mich deshalb jede Woche in einen neuen.


Das ist bitter. Ich will mich nicht damit abfinden müssen, für immer alleine zu bleiben. :(


Also mir fiele da jetzt niemand ein, aus meinem bisherigen Beziehungsleben, auf den das zutreffen könnte. Da ist niemand, an dem ich noch so sehr hänge.
Wenn, dann ist es etwas altes, aus meiner Kindheit. Die Eltern sind ja für Kinder die ersten Liebespartner, und bilden somit die Blaupause für alle folgenden Beziehungen. Ja, mein Herz schmerzt noch manchmal. Aber es ist eben ein sehr alter Schmerz, den ich nicht konkret zuordnen kann. Und du hast Recht, der ist sehr hartnäckig. Ich arbeite schon viele Jahre daran, den zu heilen. Es ist noch nicht vollständig gelungen. Und im Grunde wünsche ich mir jemand, der mir durch seine Liebe hilft, diesen Schmerz endgültig zu heilen.

Außerdem finde ich es einfach ungerecht: warum sollte ich erst perfekt sein müssen, damit mich jemand lieben kann?
Es gibt so viele völlig unperfekte Menschen, die Partner*innen finden und haben.
Irgendwie finde ich das eine menschenverachtende Sicht: erst wen du ..., kann dich jemand lieben.
Jeder ist doch liebenswert, einfach, weil er ist, wie er ist.
Und Liebe ist grundsätzlich stärker als alle Bedingungen.
Warum sollte das für mich nicht gelten?


Ohne Zweifel: ja! :)
Möglicherweise hattest du im Vorleben oder im Jenseits eine tiefe Liebesbeziehung zu jemandem, so wie ich, so dass du blockiert bist.
 
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Das gibt mir Hoffnung... :love:
Tatsächlich ist es so, dass ich meine Gefühle überhaupt nicht verbergen kann. Mir sieht man immer sofort an, was los ist. Aktuell ist es wieder so: wenn mich mein crush anspricht, fang ich unwillkürlich an zu grinsen und zu strahlen, und meine Gesichtszüge entgleiten mir völlig.
Ich finde das schön, das ist Ehrlichkeit - du zeigst Zuneigung - braucht dir nicht peinlich zu sein.
Wenn dein Gegenüber für dich auch positive Gefühle hat wird er sich freuen und es gerne annehmen.

Hier war ich so frech und habe @Jungfrauskorpion76 ein Zitat geklaut, welches mir so gut gefällt.
Ich hoffe Du, @Jungfrauskorpion76 bist mir nicht böse deswegen :).......

Zitat @Jungfrauskorpion76:
Gutes Stichwort: Lachen ist Liebe! Ja.
Das ist der Liebe ähnlich
 
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