Warum bin ich immer noch Single?

Lieber Ultm4te,
vielen Dank für deine Gedanken!
Mir ist aufgefallen dass du sehr viel analysierst und das setzt eine gewisse Bewusstheit über deine inneren Prozesse voraus.
Damit hast du schon ein mal einen sehr, sehr guten Anhaltspunkt und dieses "Potenzial" für eine wirklich produktive und zufriedene, glückliche Zukunft zu legen.

Mir ist auch aufgefallen, dass du von vielen Fortschritten geschrieben hast, die du gemacht hast. Ich glaube dir das aufrichtig. Manchmal habe ich mich aber schon gefragt, suchst du vielleicht zu sehr nach Fehlern deiner Person?

Um es mal etwas zu Überspitzen, und mit dem Wissen dass ich dich nicht kenne und auch nicht mehr über dich weiß als die Paar Themen die dich beschäftigt haben und die du gepostet hast, mir kam es manchmal so vor: Dieses stimmt mit mir nicht, und jenes stimmt mit mir nicht, außerdem dieses und jenes und dies und das.
Darauf bezogen lese ich dann aber Beiträge von dir zu anderen Themen, in denen ich mich Frage, wie kann es denn sein, dass da so eine klare innere Sicht vorhanden sein muss, aber so ein enorm kritisches Selbstbild?!?!
Der übergroße Hang zur Selbstkrititk ist ein Produkt meiner Kindheit, wo ich permanent stark kritisiert wurde. Das nimmt man als Kind natürlich in sich hinein, macht es zum Teil seiner Selbst. Auch in meinem Horoskop ist dieses Geschehen abgebildet, durch drei Planeten + Lillith in der Jungfrau.

Tatsächlich komme ich mit dieser Anlage mittlerweile ganz gut zurecht. Ich habe vor einigen Jahren begonnen, radikale Selbstakzeptanz zu betreiben, und diese Praxis trägt mittlerweile Früchte. Ich kritisiere mich heute nicht mehr, ich beobachte nur mehr, was in mir vorgeht, was ich fühle, hoffe, wünsche, denke, sei es aktuell, oder etwas altes, lange verdrängtes, was da hochkommt - und nehme es an, ohne einen Unterschied zu machen, worum es geht. Diese Praxis hat mir ganz viel Heilung gebracht, und, wie du auch schreibst, ganz viel Klarheit. Mir geht es heute sehr gut. Und ich denke, ich bin mir über meine "innere Dimension", wie du es nennst, sehr bewusst. Was zum kompletten Glück eben noch fehlt, ist eine Partnerschaft.
Und ich hoffe dann auch dass du auf einen Menschen triffst, der sich über seine innere Dimension auch so im klaren ist.
Danke dir! DAS wünschte ich mir auch. Jemanden, der sich mit derselben Unerschrockenheit seinen eigenen Dämonen stellt - und sie in Liebe annimmt. Jemand, der an persönlichem/spirituellem Wachstum interessiert ist, und der sich seiner eigenen Entwicklung aus eigenem Antrieb heraus verpflichtet hat. Und der seine Liebesfähigkeit dadurch immer weiter vertieft, und dadurch zu tiefer Begegnung fähig ist. Was der Mensch sonst noch mitbringt, ist für mich zweitrangig.
 
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Das ist bitter. Ich will mich nicht damit abfinden müssen, für immer alleine zu bleiben. :(

liebe Wildsau,
es geht nicht darum für immer allein zu bleiben, hab ich auch nicht geschrieben.

es geht darum gefühlsmässig in dem jetzigen Zustand zu schwingen und ihn nicht zu blockieren,
den zustand des alleienseins nicht haben zu wollen, bedeutet etwas ablehnen, somit sind in dir ablehnungsgefühle in Richtung deiner Umwelt und dem jetzigen leben vorhanden, die eben auch auf alles andere wirken und wenn auch oftmals durch andere sichtbar werdend.

ins Jetzt einzutauchen, das innere für das jetzt öfffnen und leben.
und jetzt bist du single,
was kann man am singleleben genießen, fang damit an,

die tief innere Freude fehlt noch,
(siehe die Berge auf Platz 34 , den Fischen, das Fliessen von gefühlen.verdeckt die sense, die chmerzen anzeigt und somit untergründig Schmerzen beinhalten, auch als Grund für das (einen hohen Berg aufbauen), kann aber auch bedeuten das du dir die Blockaden in dir selbst erarbeitet hast, sorry, wenn ich sie im Blatt immernoch sichtbar sehe.)

auf dir liegen die blumen, die das leben ansich in ihrer vielfalt darstellen, verdeckt ergeben sie allerding die Ruten, leider immer noch bist du im Ringen mit dir , die ruten die Zweifel anzeigen,
und wenn sie untergründig auf deinem Hausplatz liegen dann sind sie noch aktuell da.)

Liebe das leben so wie es ist, und das Leben wird dir Liebe schenken.
(was für ein beschiss..er Spruch:oops:)

wenn aber der Schlüssel Möglichkeiten anzeigt , dann heisst das für mich du schaffst das und kannst das, und wirst dein Ziel deines Wunsches auch erreichen, vielleicht solltest du etwas mehr Vertrauen an das Universum haben.

Meine Worte sollen nur zum Denken anregen und sind natürlich keine alleine wahrheit,
ich deute Karten , die du eingestellt hast.

und natürlich sind die Karten lesbar für andere,
 
Möglicherweise hattest du im Vorleben oder im Jenseits eine tiefe Liebesbeziehung zu jemandem, so wie ich, so dass du blockiert bist.
Interessant!

Ich bin mir ja nicht sicher, ob ich an sowas wie Reinkarnation glaube. Aber ich habe wirklich irgendwie das Gefühl, ich warte auf DEN EINEN. Vielleicht ist das ja tatsächlich eine ganz bestimmte Seele?

Wie war das denn bei dir? Hast du diesen jemand schlussendlich wiedergetroffen? Oder konntest du die Blockade lösen? Wenn ja: wie macht man das?
 
Liebe Flimm,
es geht nicht darum für immer allein zu bleiben, hab ich auch nicht geschrieben.

es geht darum gefühlsmässig in dem jetzigen Zustand zu schwingen und ihn nicht zu blockieren,
den zustand des alleienseins nicht haben zu wollen, bedeutet etwas ablehnen, somit sind in dir ablehnungsgefühle in Richtung deiner Umwelt und dem jetzigen leben vorhanden, die eben auch auf alles andere wirken und wenn auch oftmals durch andere sichtbar werdend.

ins Jetzt einzutauchen, das innere für das jetzt öfffnen und leben.
und jetzt bist du single,
was kann man am singleleben genießen, fang damit an,
Schau, der Gedanke, der Ansatz den du da formulierst, ist mir ja nicht neu. Ich "arbeite" genau daran seit mindestens 10 Jahren. Und es ist einfach nicht mehr wahr, dass ich mein Leben, so wie es ist, ablehne. Ich hab es mir fein gemacht. Mit mir selbst, in meinem zu Hause, mache Dinge, die mir Freude machen, habe Freude an mir selbst und an meiner Entwicklung. Ich fühle mich grundsätzlich gut mit mir, und sehr oft einfach grundlos glücklich, bin lieb zu mir und tröste mich, wenn es mir mal nicht so gut geht. Ich erkenne die Fülle in meinem Leben, erfreue mich daran, und bin täglich dankbar dafür. Ich habe mich mir und meinen Zielen verpflichtet und verfolge mein Wachstum und Wohlergehen.
Ich brauche niemanden mehr, der mich vervollständigt, ich bin bereits ganz in mir selbst. Aber mein Herz wünscht sich dennoch einen Partner -so sehr! - um das, was ich in mir trage zu teilen. Ich bin aber mittlerweile auch so weit, dass ich nicht mehr jeden nehmen würde, der sich für mich interessiert, und für den mein Herz sich erwärmt. Ich prüfe gut, was das für ein Mensch ist. Und wenn er meinen Anforderungen in Sachen Loyalität, Liebesfähigkeit und Werten nicht entspricht, dann verfolge ich die Angelegenheit nicht weiter, auch wenn es mich zu dem Menschen hinzieht. Weil ich mein Wohlergehen zu meiner Priorität gemacht habe, und ich nicht mehr zulasse, dass mich meine Sehnsucht in die Arme eines Menschen treibt, von dem ich erkenne, dass er nicht gut für mich wäre. Ich, und dass es mir gut geht, bin mir inzwischen wichtiger, als in einer Beziehung zu sein.

Du rennst bei mir damit offene Türen ein. Deswegen fühle ich mich von deinen Worten leider nicht abgeholt.

die tief innere Freude fehlt noch,
(siehe die Berge auf Platz 34 , den Fischen, das Fliessen von gefühlen.verdeckt die sense, die chmerzen anzeigt und somit untergründig Schmerzen beinhalten, auch als Grund für das (einen hohen Berg aufbauen), kann aber auch bedeuten das du dir die Blockaden in dir selbst erarbeitet hast, sorry, wenn ich sie im Blatt immernoch sichtbar sehe.)
Das muss ich zurückweisen. Ja, es kommt immer wieder mal ein alter Schmerz hoch. Aber auch den kann ich gut annehmen, als Teil meiner Ganzheit, und der trübt meine grundsätzliche Freude nicht mehr. Und ich denke eben nicht, dass ich erst perfekt durchtherapiert sein muss, damit mich jemand lieben kann. Womöglich ist in dem Blatt wirklich sichtbar, was bereits hinter mir liegt. :dontknow:

wenn aber der Schlüssel Möglichkeiten anzeigt , dann heisst das für mich du schaffst das und kannst das, und wirst dein Ziel deines Wunsches auch erreichen, vielleicht solltest du etwas mehr Vertrauen an das Universum haben.
Das gefällt mir schon viel besser. :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Liebe Flimm,

Schau, der Gedanke, der Ansatz den du da formulierst, ist mir ja nicht neu. Ich "arbeite" genau daran seit mindestens 10 Jahren. Und es ist einfach nicht mehr wahr, dass ich mein Leben, so wie es ist, ablehne. Ich hab es mir fein gemacht. Mit mir selbst, in meinem zu Hause, mache Dinge, die mir Freude machen, habe Freude an mir selbst und an meiner Entwicklung. Ich fühle mich grundsätzlich gut mit mir, und sehr oft einfach grundlos glücklich, bin lieb zu mir und tröste mich, wenn es mir mal nicht so gut geht. Ich erkenne die Fülle in meinem Leben, erfreue mich daran, und bin täglich dankbar dafür. Ich habe mich mir und meinen Zielen verpflichtet und verfolge mein Wachstum und Wohlergehen.
Ich brauche niemanden mehr, der mich vervollständigt, ich bin bereits ganz in mir selbst. Aber mein Herz wünscht sich dennoch einen Partner -so sehr! - um das, was ich in mir trage zu teilen. Ich bin aber mittlerweile auch so weit, dass ich nicht mehr jeden nehmen würde, der sich für mich interessiert, und für den mein Herz sich erwärmt. Ich prüfe gut, was das für ein Mensch ist. Und wenn er meinen Anforderungen in Sachen Loyalität, Liebesfähigkeit und Werten nicht entspricht, dann verfolge ich die Angelegenheit nicht weiter, auch wenn es mich zu dem Menschen hinzieht. Weil ich mein Wohlergehen zu meiner Priorität gemacht habe, und ich nicht mehr zulasse, dass mich meine Sehnsucht in die Arme eines Menschen treibt, von dem ich erkenne, dass er nicht gut für mich wäre. Ich, und dass es mir gut geht, bin mir inzwischen wichtiger, als in einer Beziehung zu sein.

Du rennst bei mir damit offene Türen ein. Deswegen fühle ich mich von deinen Worten leider nicht abgeholt.


Das muss ich zurückweisen. Ja, es kommt immer wieder mal ein alter Schmerz hoch. Aber auch den kann ich gut annehmen, als Teil meiner Ganzheit, und der trübt meine grundsätzliche Freude nicht mehr. Und ich denke eben nicht, dass ich erst perfekt durchtherapiert sein muss, damit mich jemand lieben kann. Womöglich ist in dem Blatt wirklich sichtbar, was bereits hinter mir liegt. :dontknow:


Das gefällt mir schon viel besser. :)

das ist ok für mich wenn du das nicht so siehst wie ich,
verstanden hast du aber auch nicht genau was ich ausdrücken wollte,
es geht nicht darum zu arbeiten an Dingen , es geht darum zu leben

und im Blatt sind deine Gefühle auf dem Sarg, die ganz im Inneren von dir liegen, verdrängt, abgetötet .

aber jetzt darfst du weiterarbeiten, wenn dir arbeit Spass macht ist ja auch nichts dagegen einzuwenden.
 






Guten Morgen, liebe @WildSau!

Das hiesige technische Forumssystem hat mir gerade gemeldet, dass ich wegen der großen Datenmenge meinen Beitrag aufteilen soll.

Hier kommt also Teil 1 von 2:

Gerne möchte auch ich Dir einige Gedanken meinerseits beim Anblick Deines Kartenblattes zukommen lassen, falls Du hieran interessiert sein solltest. :)

Auffällig finde ich angesichts Deiner Frage, warum Du immer noch Single bist, schon einmal die drei Eingangskarten Deines Kartenblattes, die da wären das Herz (24) - das Kind (13) - und die Wolken (6).

Die sich unter diesen Eingangskarten befindlichen Wolken (6) möchten uns häufig ja auf unsere Ängste, Sorgen und Befürchtungen aufmerksam machen, wenn man z. B. mal an ein dunkel aufziehendes Gewitter denkt, bei dessen Ausbruch wir uns ja eher weniger gerne ungeschützt im Freien aufhalten.

Und was könnte jetzt eine scheinbar nicht ganz unwesentliche Angst (Wolken) in Dir sein, welche durch die Kombination des Herzens (24) und des Kindes (13) zum Ausdruck gebracht werden könnte?

Z. B., dass Du nicht wirklich daran zu glauben vermagst (Wolken als Ausdruck Deiner inneren Zweifel), dass es auch für Dich wirklich ganz real lebbar sein kann, eine im wahrsten Sinne des Wortes große Liebe selbst empfinden, aber vor allem auch entgegengebracht bekommen zu können.

Mit der Kombination Herz - Kind - Wolken könnte nämlich auch die Befürchtung und Angst (Wolken) verknüpft sein, dass sich potentiell entwickelnde Gefühle (Herz) im bildlich-übertragenen Sinne dann doch eben nur "in den Kinderschuhen" (Kind) feststecken bleiben könnten, und sich ab einem gewissem Punkt eben doch nicht mehr vertiefend fort- und weiterentwickeln könnten (Kind), weshalb Du eher den Eindruck gewinnen könntest, dass es sich unterm Strich eben doch nicht wirklich lohnen könnte, in Deine eigenen Empfindungen "zu investieren". Warum sich dann also erst näher auf jemanden einlassen?

Insofern könnte mit der Herz-Kind-Kombination möglicherweise auch der Aspekt eines zu schnellen emotionalen (Herz) "Aufgebens" mitschwingen (Kind, welches sich zur Bewältigung größerer Herausforderungen noch nicht stark genug fühlt und welches noch nicht genügend Kraft und Durchhaltevermögen besitzen könnte). Also könntest Du möglicherweise leider bereits zu früh (Kind) die emotionale (Herz) "Reißleine" ziehen, auch wenn hierfür - rein objektiv betrachtet - überhaupt kein Grund bestanden hätte.

Ferner könnte mit der Herz-Kind-Wolken-Kombination der Aspekt eines nicht wirklich aufkommen wollenden (Wolken) Vertrauens (Kind) in die Aufrichtigkeit und Werthaltigkeit einer Dir begegnenden Liebe (Herz) angesprochen sein, so dass Du Dich z. B fragen könntest: "Wie geht und funktioniert wahre Liebe dauerhaft und bleibend eigentlich?", usw.

Auf der einen Seite dürftest Du zwar sehr neugierig sein (Kind, welches endlich ganz neugierig immer Neues entdecken möchte), endlich (Kind, welches im 2. Haus des Klees liegt, welcher den zeitlichen Kurzfristigkeitsaspekt betonen kann) die wahre Liebe (Herz) auch für Dich entdecken (Kind) zu wollen, auf der anderen Seite ziehen dann aber immer wieder auch die bildlichen "dunklen Wolken" (6) auf, die Dich in Deinen ehrlichen Bemühungen (Kind) nach Liebe (Herz) quasi wieder "untertauchen" lassen (Regenwolken, 6, bei denen wir uns wieder in ein sicheres Terrain zurückziehen möchten).

Auffällig finde ich in Deinem Kartenblatt ferner, dass Du als die fragestellende Dame (29) einen gleich doppelten Bezug zu der Karte des Hundes (18) hast, in dessem 18. Haus Du einerseits liegst, und welcher zusätzlich auch noch einmal an die Dame (29) unmittelbar angrenzt.

Diese Hund-Dame-Kombination kann z. B. einen Hinweis darauf beinhalten, dass Du Dich insgesamt gesehen in Sachen Liebe (Dein Fragethema) noch zu "abwartend" und passiv verhalten könntest (die Karte des Hundes kann insofern unter anderem auch eine gewisse Abwartehaltung symbolisieren, was sich zum Beispiel unschwer daraus ableiten lässt, dass ein Hund grundsätzlich auf seinen Besitzer fokussiert ist, auf dessen Rückkehr nach Hause er voller Geduld wartet), Du es Dir also möglicherweise noch nicht ausreichend genug zutrauen (Hund) könntest, jemandem wirkluch "Zutritt" zu Deinem Dir so vertrauten (Hund) und schön "eingerichteten" Lebensumfeld zu gewähren , solange Du für Dich noch nicht wirklich eine gewisse Sicherheit gewinnen konntest, was Dich insofern überhaupt erwartet.

Stattdessen könntest Du schlussendlich möglicherweise dann doch wieder lieber einen "Rückzieher" machen und erneut in Deine Dir so vertraute (Hund) und bekannte (Hund) "Komfortzone" (Hund) zurückkehren, anstatt auch mal mutig ausprobieren zu versuchen, ob sich eine Bekanntschaft nicht doch mehr lohnen könnte, als Du dies auf den ersten Blick glauben könntest.

Überhaupt kann mit der Karte des Hundes (18) immer wieder das große Thema Vertrauen angesprochen sein, welches meines Erachtens durchaus ein inneres Konflikthema in Dir sein könnte, wenn ich mal berücksichtige, dass hinter Dir als der Dame (29) im 18. Haus des Hundes als verdeckte Karte die konfliktträchtigen und zweifelstreuenden Ruten zum Vorschein kommen (29 + 18 = 47 => 4 + 7 = 11 = Ruten).

Darüber hinaus könnte die Hund-Dame-Kombination möglicherweise auch die Sprache bringen wollen auf Deine Erwartungshaltung (Hund), was einen Dir passend erscheinenden Partner anbelangt (der Hund (18) kann sowohl mit einem Abwarten als auch einem Erwarten gedanklich in Verbindung gebracht werden, da er als domestiziertes Haustier stark auf seinen Besitzer geprägt und weitgehend auch von diesem abhängig ist, um sein Futter und seinen Auslauf zu bekommen, welches und welchen er Tag für Tag erwartet).

Vielleicht solltest Du also mal Deine "Erwartungshaltung" (Hund) in Sachen Liebe und Partner kritisch hinterfragen und dann möglicherweise auch mal solchen Männern eine wirkliche Chance geben, die auf den ersten Blick so gar nicht Deinem redensartlichen "Beuteschema" und Deinen persönlichen Vorlieben entsprechen.
 
Und hier kommt Teil 2 von 2:

Dieser Aspekt Deiner eigenen Erwartungen könnte übrigens möglicherweise auch von den vor Dir als der Dame (29) liegenden Störchen (17) angesprochen sein, die von ihrer Flugrichtung her nach rechts ja genau auf Dich (Dame) zufliegen.

Da Störche (17) dabei auch als eine Boten- und Überbringerkarte fungieren können, die der vor ihnen liegenden Karte etwas bringen können, und in Deinem Kartenfall fliegen diese Störche (17) genau auf Dich zu, könnte diese Flugrichtung der Störche (17) unter Berücksichtigung Deiner Frage auch noch ein zweites Mal den Aspekt thematisieren, dass Du möglicherweise immer noch zu sehr ab- und erwarten könntest, dass jemand auf Dich zukommen sollte (auf Dich zufliegende Störche), anstatt dass umgekehrt Du mal deutlich mehr und intensiver auf einen Dich interessierenden Mann zugehst, auch wenn Du noch nicht sicher weißt, ob und was daraus dann mal wirklich werden könnte (Störche, die in Deiner 8x4+4-Legung keine Karte in ihrem "Schlepptau" haben).

Möglicherweise steht dem Finden eines passenden Partners darüber hinaus auch noch im Wege, dass Du Dich jetzt, nach so langen Jahren Deines Singledaseins, auch nicht mehr nur auf beziehungsmässige "Halbheiten" und "Zwischenetappen"" einlassen möchtest.

Die Störche (17), die auf Dich als die Dame (29) zufliegen, sind nämlich von Natur aus Tiere, die ein Leben lang weitgehend treu zusammen bleiben. Kommen Störche als Zugvögel von ihren Überwinterungsplätzen zurück, kehren sie zugleich auch immer an den Standort ihres alten Nestes zurück. Störche sind also nistplatztreu.

Und in einem etwa vergleichbaren Sinne könntest möglicherweise auch Du Dich zu sehr darauf fokussieren und damit versteifen, dass Du (Dame) nunmehr endlich sozusagen das ganze beziehungsmässige "Rundum-Sorglos-Paket" haben möchtest, also die eine und einzige "ultimative" Liebesbeziehung (Störche), was Dich natürlich innerlich dann wieder unter einen immensen Druck setzen könnte, Dich jetzt bloß nicht auf den falschen Mann einzulassen, der sich hinterher doch nur wieder als "Fehlbesetzung" herausstellen könnte.

Störche (17) sind des Weiteren von Natur aus gesellige und gruppenzugehörige Zugvögel (man denke nur mal daran, wie viele Störche sich treffen und zusammmenkommen, wenn sie in der hiesigen kälteren Jahreszeit in wärmere Länder zum Überwintern fliegen), weshalb die Störche-Dame-Kombination möglicherweise auch einen Hinweis darauf beinhalten könnte, dass Du vielleicht mal Dein personelles Lebensumfeld erweitern und vergrößern könntest, Du Dich im bildlichen Sinne also mal einer "größeren Herde" (Störche) anschließen und öffnen könntest, um schlicht und ergreifend die "mengenmässige" Wahrscheinlichkeit dafür zu erhöhen, dass Du bei größerer Auswahl dann auch eher einen für Dich passenden Partner ausfindig machen könntest.

Gegenwärtig scheinen mir die "Kreise", in denen Du Dich aufhältst, nämlich irgendwie noch nicht die "richtigen" zu sein, um einen wirklichen Lebenspartner kennenlernen zu können (oberhalb der Störche liegt nämlich der Fuchs (14) sozusagen im Sinne eines "falschen" (Fuchs) Umfeldes (Störche), welches eben möglicherweise zu klein sein kann oder auch insofern "unpassend", als sich dort, wo Du Dich bislang so aufhältst, Du jedenfalls nicht mit solchen Personen zusammenkommen könntest, die dasselbe Ziel wie Du verfolgen, und zwar das Finden eines verlässlichen Lebenspartners).

Schließlich könnte mit den direkt in die Dame (29) hineinfliegenden Störchen (17) möglicherweise auch noch ein weiterer Apekt angesprochen sein, und zwar derjenige einer Dich innerlich umtreibenden großen Unruhe.

Störche (17) sind, leicht nachvollziehbar, recht "flatterhafte", also ruhelose Tiere, was z. B. auch ein Indiz dafür sein könnte, dass, wenn Dir ein interessant wirkender Mann begegnet, Du zwar schnell Interesse zeigst, Du andersherum aber auch relativ schnell wiedrer Dein Interesse verlieren könntest, wenn es nicht praktisch von Anfang an gleich so rund läuft, wie Du dies gerne hättest.

Die den Störchen (17) innewohnende Veränderungsfreudigkeit könnte sich in Punkto Partnersuche also durchaus auch kontraproduktiv auswirken, weil Du auf Grund Deiner inneren Ruhelosigkeit (Störche) eben möglicherweise nicht lange genug am redensartlichen "Ball bleiben" könntest, um z. B. auch nach etwaigen "Stockungen" und "Ruhepausen" in einer Kennenlernphase gleichwohl ernsthaft an dem Mann interessiert zu bleiben und auch selbst vermehrte Eigeninitiative zu ergreifen, um dem Ganzen auch mal die benötigte Zeit zu geben, ob sich ein anfänglicher "Frosch" später nicht doch noch zu einem wahren "Prinzen" entwickelt - um mal in der Märchensprache zu bleiben.

Eine solche Eigeninitiative zu ergreifen, dürfte Dir meines Erachtens aber jetzt nicht gerade sonderlich leicht fallen, was ich z. B. auch aus den direkt im Rücken der Dame (29) liegenden Lilien (30) ableite, die, wenn sie so liegen, mehr ihre negativen Deutungsaspekte zum Vorschein bringen könen, und dann insbesondere auf eine gewisse Feigheit hindeuten können, also auf ein Sich-Nicht-Trauen, um nicht enttäuscht zu werden.

Liebe @WildSau, ich könnte noch viel mehr schreiben, zumal ich ja erst vergleichsweise wenige Karten aus Deinem Kartenblatt gedeutet habe. Gleichwohl mache ich aus Zeitgründen jetzt erst einmal Schluss und warte mal ab, ob das, was ich Dir geschrieben habe, überhaupt irgendeinen Anklang in Dir findet, oder ob sich dies für Dich nicht stimmig anfühlt.

Sonnige Grüße von mir zu Dir!
 
Interessant!

Ich bin mir ja nicht sicher, ob ich an sowas wie Reinkarnation glaube. Aber ich habe wirklich irgendwie das Gefühl, ich warte auf DEN EINEN. Vielleicht ist das ja tatsächlich eine ganz bestimmte Seele?

Wie war das denn bei dir? Hast du diesen jemand schlussendlich wiedergetroffen? Oder konntest du die Blockade lösen? Wenn ja: wie macht man das?
Im Laufe meiner Entwicklung bekam ich Kontakt zu Engeln von Gott und hatte auch Besuch aus dem Jenseits, mit dem ich mit Hilfe des Pendels kommunizierte. Ich erfuhr, dass ich im Jenseits eine Freundin hatte, die aber nicht mit mir zusammen inkarnieren wollte, weil sie befürchtete, dass wir uns im Diesseits verpassen könnten. Sie hat lange, hellblonde Haare, was erklärt, warum ich nach hellblonden Mädchen und Frauen Ausschau hielt. In meiner Grundschulzeit hatte ich ein plötzliches Erlebnis. Mein Blick war auf eine blonde Mitschülerin gefallen, und mein Unterbewusstsein gab mir ein: „Das ist sie nicht!" Ich war unterbewusst auf der Suche nach dieser Freundin gewesen. Erst Jahrzehnte später erfuhr ich, dass sie noch im Jenseits war, es sich also nicht anders überlegt hatte. Im Warteraum für Wiedergeburtswillige hatte ich leider eine Art negatives Gebet benutzt gehabt, um keine andere Partnerin im Diesseits zu bekommen, weil ich nur sie wollte. Entsprechend verlief diese Inkarnation dann.
Man könnte sich neu prägen, jeden Tag eine Art Formel sprechen, was eine Gebetsform ist. Bei mir müsste ich eine Dominanz eines neuerlichen Gebets erreichen, um die Blockade zu lösen.
 
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Liebe WildSau, das fragst du noch? Dein Name ist wirklich gut, aber er sagt etwas über dich aus und das ist nicht so gut.

Ich hatte mir auch mal kurz vorgestellt - wie ein Mann auf der Strasse laut ruft- "Schatzi - Wildsau - da bist du ja ".

Dass ich mich dann sehr neugierig und sehr gespannt umgedreht hätte - wie diese begrüsste Person dann wohl aussehen würde :D
 
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