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WildSau
Guest
Lieber Ultm4te,
vielen Dank für deine Gedanken!
Tatsächlich komme ich mit dieser Anlage mittlerweile ganz gut zurecht. Ich habe vor einigen Jahren begonnen, radikale Selbstakzeptanz zu betreiben, und diese Praxis trägt mittlerweile Früchte. Ich kritisiere mich heute nicht mehr, ich beobachte nur mehr, was in mir vorgeht, was ich fühle, hoffe, wünsche, denke, sei es aktuell, oder etwas altes, lange verdrängtes, was da hochkommt - und nehme es an, ohne einen Unterschied zu machen, worum es geht. Diese Praxis hat mir ganz viel Heilung gebracht, und, wie du auch schreibst, ganz viel Klarheit. Mir geht es heute sehr gut. Und ich denke, ich bin mir über meine "innere Dimension", wie du es nennst, sehr bewusst. Was zum kompletten Glück eben noch fehlt, ist eine Partnerschaft.
vielen Dank für deine Gedanken!
Der übergroße Hang zur Selbstkrititk ist ein Produkt meiner Kindheit, wo ich permanent stark kritisiert wurde. Das nimmt man als Kind natürlich in sich hinein, macht es zum Teil seiner Selbst. Auch in meinem Horoskop ist dieses Geschehen abgebildet, durch drei Planeten + Lillith in der Jungfrau.Mir ist aufgefallen dass du sehr viel analysierst und das setzt eine gewisse Bewusstheit über deine inneren Prozesse voraus.
Damit hast du schon ein mal einen sehr, sehr guten Anhaltspunkt und dieses "Potenzial" für eine wirklich produktive und zufriedene, glückliche Zukunft zu legen.
Mir ist auch aufgefallen, dass du von vielen Fortschritten geschrieben hast, die du gemacht hast. Ich glaube dir das aufrichtig. Manchmal habe ich mich aber schon gefragt, suchst du vielleicht zu sehr nach Fehlern deiner Person?
Um es mal etwas zu Überspitzen, und mit dem Wissen dass ich dich nicht kenne und auch nicht mehr über dich weiß als die Paar Themen die dich beschäftigt haben und die du gepostet hast, mir kam es manchmal so vor: Dieses stimmt mit mir nicht, und jenes stimmt mit mir nicht, außerdem dieses und jenes und dies und das.
Darauf bezogen lese ich dann aber Beiträge von dir zu anderen Themen, in denen ich mich Frage, wie kann es denn sein, dass da so eine klare innere Sicht vorhanden sein muss, aber so ein enorm kritisches Selbstbild?!?!
Tatsächlich komme ich mit dieser Anlage mittlerweile ganz gut zurecht. Ich habe vor einigen Jahren begonnen, radikale Selbstakzeptanz zu betreiben, und diese Praxis trägt mittlerweile Früchte. Ich kritisiere mich heute nicht mehr, ich beobachte nur mehr, was in mir vorgeht, was ich fühle, hoffe, wünsche, denke, sei es aktuell, oder etwas altes, lange verdrängtes, was da hochkommt - und nehme es an, ohne einen Unterschied zu machen, worum es geht. Diese Praxis hat mir ganz viel Heilung gebracht, und, wie du auch schreibst, ganz viel Klarheit. Mir geht es heute sehr gut. Und ich denke, ich bin mir über meine "innere Dimension", wie du es nennst, sehr bewusst. Was zum kompletten Glück eben noch fehlt, ist eine Partnerschaft.
Danke dir! DAS wünschte ich mir auch. Jemanden, der sich mit derselben Unerschrockenheit seinen eigenen Dämonen stellt - und sie in Liebe annimmt. Jemand, der an persönlichem/spirituellem Wachstum interessiert ist, und der sich seiner eigenen Entwicklung aus eigenem Antrieb heraus verpflichtet hat. Und der seine Liebesfähigkeit dadurch immer weiter vertieft, und dadurch zu tiefer Begegnung fähig ist. Was der Mensch sonst noch mitbringt, ist für mich zweitrangig.Und ich hoffe dann auch dass du auf einen Menschen triffst, der sich über seine innere Dimension auch so im klaren ist.





































