Da versteh ich aber gut, daß sein Vater ihn unter die Glocke stellen will. Vielleicht wäre es wirklich besser, es ihm zu übertragen. Vielleicht ist sein Weg entspannter. Euer Sohn soll sich dann mit ihm auseinandersetzen und seine Wünsche durchsetzen, wenn er so einen guten Draht zum Vater hat, dann wird er ihm zeigen können, daß er es auch ein Stück draußen hinbekommen kann, er muss es ihm halt beweisen.
die Frage lautet muss man denn etwas offiziell *übertragen*
oder reicht es nicht einfach zu sagen, ok *mann, wenn du es so möchtest und vortellst dann nehm du ihn mal für eine ganze Zeit*
und ich sage dir der Mann wird ihn nicht übernehmen wollen.
noch haben beide die Füraorgepflicht,
so kann auch
@MerlinEngel sagen, ich mach jetzt ne Pause und schau wie es läuft.
Wer ahne was bei raus kommt,
ich denke das der Vater ihn ganz nicht nehmen *kann*.
und somit auch er sich für eine *mit-Aussenunterbringung * einsetzen wird.
wie soll das Kind die Zukunft leben?
einsam unter der Glocke bis Papa stirbt und dann?
einsam irgendwo dahinvegetieren, ?
was ist mit Beziehung zu anderen, auch bei aspergern ist einiges anzulernen.
Ich finde Erziehung zu Erwachsneen Menschen ist ebenso Pflicht bei autistischen menschen, auch wenn es schwierig und mit Wutanfällen begleitet ist.
es geht doch nicht darum das der Sohn nur noch entspannt ist, sondern darum wie man ihn in seine Zukunft entlässt bzw wie er seine Zukunft gestalten kann.
sind jetzt alles Gedanken............