flimm
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Vielleicht ist das falsch herüber gekommen, aber wir "zerren" ja nicht...er ist mal bei mir, mal beim Vater.
Und er muss sich auch nicht entscheiden, wo er sein will!!
Eigentlich muss ich mich entscheiden, ob ich für den Rest meines Lebens mit meinem Mann streiten will...natürlich will ich für meinen Sohn das beste, aber ich weiß wirklich nicht, wie das funktionieren soll. Ich "kämpfe" nunmehr seit 18 Jahren mit meinem Mann, sei es, ob Sohn mit zu einem Schulausflug darf, sei es, ob ich es wagen kann Gassi zu gehen, und Sohn dabei alleine Zuhause zu lasse usw...
Wenn etwas passiert, bin prinzipiell ich Schuld, denn dann habe ich nicht gut genug aufgepasst.
Ich glaube auch, es steckt nicht immer der Autismus dahinter...beim Vater darf und bekommt er ALLES - bei mir wird dann rum gezickt.
Und ich gehe arbeiten, damit ich meinen Babysitter finanzieren kann...so hab ich mir mein Leben eigentlich nicht vorgestellt.
LG Claudia
dieses hin-und-her zwischen zwei Parteien die nicht zusammenwohnen haben die meißten Trennungskinder zu bewältigen.
Aber eben auch die Parteien selbst,
da ist es meist denkbar schlecht wenn nicht miteinander umgegangen werden kann und keine Einigung gefunden wird,
da nutzt dir deine Aufregung nichts, da bleibt dann nur Annehmen wie es ist.
Also auch vernünftig mit ihm darüber reden, aufhören zu streiten und wütend zu sein (auch auf deinen Mann) , das ist in keiner Weise förderlich für
Ich denke dein Sohn hat auch Ärzte oder andere Ansprechpartner wegen seiner Krankheit, nicht umsonnst geht es ja um eine Vormundschaft.
Wie beurteilen sie es, was das kind ab 18 Jahren dann braucht und was für ihn gut ist?
Kannst du dir nicht vorstellen in in etwas betreutem abzugeben?
dein kind will arbeiten gehen, was ich für gesund halte auch astrologisch gesehen, Ac-Herrscher steht in 6,
vielleicht will er auch irgendwann eine Beziehung, was ja auch möglich ist, was ja durchaus für den Waage-DC spricht.
und da du dein leben dir so nicht vorgestellt hast, halte ich die Alternative , halbbetreuung mit Arbeit woanders für sinnvoll,
denn die wunderguten Aspekte des Vaters , zumindest die des Jupiters fördern auch das faulsein und Nichtstun.
und er sieht halt Vater und Mutter als eins, eine Familie, Haus 4 und Haus5 stehen im Krebs, sie machen ihn aus.
der Mond steht zwar gut aber er wird durch Uranus (ständige Veränderung) angegriffen.
sollte nun dein Mann die Betreuung übernehmen, dann ändert sich da nicht viel dran, möglich das sich die rolle verkehrt.
Da sich so ander Situation des Mondes nichts ändert, bleibt es nur den Uranus zu versöhnen, hihn anders zu näheren.
Urnus steht in 12, hier kann gut eine Institution gemeint sein, ich halte eine zumindest Halbtagsausserortsbetreuung mit Job für eine gute Möglichkeit, vorallem wenn der Sohn das will.