sind Fleischesser die schlechteren Menschen.

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Schlangenstab: @Maria,
1383157551212 = 44 = 8
so schmeckt Schlangenstab, ... :D
lg
Cyrill


wie gut, dass ich telepathieren kann, irgendwie hast du die Zahlen ein bisi verhunzt, kann das sein? ;)


Cleopatra2000: Sind Fische Tiere?

das wurde und wird je nach Rigidität oder Lachsheit der jeweiligen Mönche christlicher und buddhistischer Prägung ganz unterschiedlich eingestuft...

bei genügender Lachsheit z.b. zählt Lachs natürlich zum Stangenspargel... :D

ich war jedenfalls ziemlich erstaunt, als ich in Thailand eine vegetarische Suppe bestellte und zahlreiche frutti di mare darin fand, also Fische, Muscheln, Oktopus... schmeckte aber ausgezeichnet. :D
 
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Ein Fisch ist mindestens ebenso ein Tier wie ein Schwein.
Und wenn Du einen Fisch aus dem Wasser holst erstickt er langsam.
Was mag netter sein?
Ersticken oder ein Bolzenschuß?

Normalerweise haut man ihm noch eines mit dem Hammer oder einem Prügel über den Schädel oder drückt die Kiemen ein. Dann wird ausgenommen unter fliessendem Wasser. Anschliessend ab auf den Grill. :sabber:
Natürlich noch ein wenig würzen, ...
Alternativ wenn man gar nichts hat, geht ein bisschen Asche als Salzersatz. :D
lg
Cyrill
 
Ersticken oder ein Bolzenschuß?

Ersticken ist wohl noch eine Spur grausamer. Aber wie ich schon mal erwähnte. Wir sollten uns nicht für besser Menschen halten, als beispielsweise Hunde, Kätzchen- und Meerschweinchenfressende Kulturen.

Ist doch genau dasselbe. Ich halte mich übrigens nicht für etwas Besseres, nur weil ich keine Kuh mehr esse. In erster Linie tue ich es für meine Gesundheit.

Aber wenn mir jemand sagt, wie ätzend es ist, Hunde zu töten, dann muss ich halt auch sagen, dass auch eine Kuh genau so liebenswürdig ist wie ein Hund. Und da ist kein Unterschied mehr.
 
Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit sieht von einer generellen Empfehlung der veganen Ernährung für breite Bevölkerungskreise ab. Eine „vegane Ernährungsweise mit einer genügenden Zufuhr aller Nährstoffe (Ausnahme Vitamin B12, welches mit angereicherten Nahrungsmitteln oder Supplementen zugeführt werden sollte)“ sei zwar möglich, aber setze ein sehr hochrangiges Ernährungswissen voraus.[50]

Mögliche Risiken einer vegetarischen Ernährung. Das Hauptrisiko besteht darin, dass durch den Wegfall von Fleisch und Fisch bestimmte Nährstoffe sowie Proteine nicht mehr in genügenden Mengen aufgenommen werden. Besondere Bedeutung kommt deshalb in erster Linie dem Vitamin B12 zu, das nur in tierischen Geweben vorkommt.

Im gleichen Sinne betroffen ist auch das Vitamin D, das aber beim Menschen teilweise endogen aus Cholesterin gebildet werden kann. Weitere Nährstoffe, deren Zufuhr kritisch sein kann, sind Zink, Eisen, Selen, Calcium und die langkettigen n-3-Fettsäuren.

Bei den Ovo-lacto-Vegetariern sind die genannten Risken klein, sofern sie ein breites pflanzliches Angebot bei ihrer Nahrungsauswahl berücksichtigen. Diese Ausgewogenheit ist ähnlich wichtig wie bei Omnivoren während Wachstumsphasen, Schwangerschaft und bei älteren Leuten. Bei Veganern erhöhen sich durch den zusätzlichen Verzicht auf alle tierischen Produkte die Risiken für eine mangelnde Zufuhr dieser Nährstoffe. Insbesondere auf die genügende Zufuhr des Vitamins B12 muss geachtet werden.

Auch die Veganer können sich einer guten Gesundheit erfreuen, sofern sie über ein grosses Ernährungswissen verfügen und genügend Erfahrung besitzen, um sich so zu ernähren, dass die erhöhten Risiken auch während längeren Lebensphasen wie Wachstum, Schwangerschaft und Alter kompensiert werden.

Empfehlungen und Schlussfolgerungen Bei einem totalen Verzicht auf alle tierischen Produkte (veganische Ernährung) sind die Risiken für eine mangelnde Zufuhr verschiedener Nährstoffe so gross, dass es für einen Laien kaum möglich ist, sich auf eine Art und Weise zu ernähren, welche diese Mängel konsequent kompensieren könnte. In verschiedenen Lebensphasen wie Wachstumsperioden, Schwangerschaft oder auch bei Betagten können die Mangelerscheinungen kritisch werden und zu Krankheiten führen.

Gesundheitliche Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung Seite 9/71 Deshalb ist die veganische Ernährungsweise generell für breitere Bevölkerungskreise insbesondere für Kinder und andere Risikogruppen wie Schwangere und ältere Leute nicht zu empfehlen.

Eine auf pflanzlichen Produkten basierte ausgewogene Mischkost unter Einschluss von Eiern und Milchprodukten aber ohne Fleisch und Fisch (Ovo-lacto-vegetarische Ernährung) kann hingegen als gesunde und durchführbare Ernährungsweise betrachtet werden. Die Erfahrungen zeigen, dass hier die notwendige Zufuhr der Nährstoffe erfüllt werden kann und dass diese Gruppe der Vegetarier gesünder ist als der Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.


lg
Cyrill

ist ein unsinn, ist nur panikmache von der pharma,und tierindustrie, weil sonst werden die menschen ja nicht mehr krank , wenn sie schreiben würden vegan ist die bessere entscheidung, da kann ich nur lachen, dass kann ich nicht ernst nehmen tut mir leid....bald kann ich links schicken darauf freu ich mich schon:D

alles liebe beere
 
...ne Rinderhrde besteht nun mal aus weiblichen Tieren...die artgerecht gehalten jedes Jahr ein Kalb bekommen...dieses, wenn´s weiblich ist wird dann auch wieder Kälber bekommen...und dann fressen die den Vegis das Futter weg...spätestens, wenn´s ein schlechte Jahr ist...würden die Vegis alles abknallen, was auf vier Beinen rumläuft...schließlich darf man ja auch nicht vergessen, daß Schweine ebenfalls werfen und was zum futtern brauchen...und irgendwie hab ich bei dieser Art Thread eh das gefühl, daß es den Vegis weniger um den Schutz der Tiere geht als darum, "im Himmel einen guten Platz zu ergattern"...



Sage

enschuldige sage aber das was du schreibst kann ich nicht ernst nehmen, nicht bös sein:)

alles liebe beere
 
Urajup ist ne Frau...

...undJesus ht Fleisch gegessen..uch wenn´s den Veganern o nicht in den ram passt...gibt in derBibel genügend Stelen, die das belegen...und darauf muß man sich jetzt in dem all verlassen, weil es keine anderen Quellen gibt...und bitte nicht mit dem Thomas-Evangelium" kommen...das wohl eher ne Erfindung eines findigen Veganers war.

http://www.bibelkritik.ch/bibelkritik/c1.htm

Sage

und du glaubst wohl auch das zitronenfalter zitronen falten:lachen:

alles liebe beere
 
Nö..war er nicht...er hat sehr gern gebratene Taben gegessen...eine Zeitlang mußte er wohl mal auf Fleisch verzicten, auf Anraten seines Arztes...ansonstn hat er´s gern gegessen, uch lecker Würstchen...tja...der olle Addolf taugt für keine Seite...egal ob Fleischesser oder Vegis...na ja...getaugt hat er eh nix.


Sage

du weisst das aber sehr genau, hast du ihn persönlich gekannt:confused:

alles liebe beere
 
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mh, weshalb du da Zynismus drin siehst, ist mir noch unklar.
ich bekomm da wirklich Appetit drauf.
das ist so, wie wenn ich ne magersüchtige Patientin oder einen trockenen Alkoholiker behandle... da bekomm ich auch sofort Lust was zu essen bzw. mir ne Flasche Wein zu gönnen...
ich erlebe das einfach so, dass da Geister im Spiel sind... bei allen diesen Dingen.
Und diese Geister können ansteckend sein, deshalb ist es gut, darauf zu achten, was man tut.

ich habe viel von einem Schamanen gelernt, der ausschließlich von Fleisch lebte (Tiere, die er selbst erjagte, übrigens auch viel rotes Fleisch)... ein unglaublich spiritueller Mensch... ich habe ihn sehr bewundert.

ich habe den Eindruck, dass es nicht darauf ankommt, was man tut, sondern wie man es tut...
wer aus unbewusster Aggression Tiere tötet oder deren Fleisch verzehrt, der lädt diese Aggressionen auch in sich ein, und es kann gut sein, dass das Krebs leichter entstehen lässt.

wer aus voller Überzeugung und mit Dankbarkeit Fleisch ist, liebt doch die Seele des Tieres, das ist einfach wunderschön...
musst einfach mal beobachten, was passiert, wenn jemand etwas mit Liebe tut oder eben nicht mit Liebe, sondern aus Unbewusstheit... welch ein riesen Unterschied in der Aura...

ich habe viele Jahre vegetarisch gelebt, weil ich in einer spirituellen Gruppe war, die so lebte... nicht aus persönlicher Überzeugung, dass das nun richtig(er) sei, sondern aus Achtung gegenüber der Ethik dieser Gruppe.

nun habe ich einen Punkt der Neutralität in mir, wo ich vegetarisch oder vegan oder allesessend oder ohne Nahrung leben kann... gerade so wie es für das Umfeld am passendsten ist... mir ist es gleich-gültig... es ist alles ok, wenn es in Liebe gelebt wird.


wie paßt das obige damit zusammen, daß du gleichzeitig sagst, daß die Natur *unnatürlich* sei, und durch den Bewußtseinszustand des Menschen leidet und Leid erzeugt wird......daß sogar ALLE fleischfressenden Tiere irgendwann mal ihren Stoffwechsel umstellen und sich anders ernähren.

nizuz: 1000 jähriges Reich ?

Maria45: ja.


nizuz: und was ist mit all den anderen Fleischfressern, im Wasser, auf dem Land, in der Luft ?

und wie sieht es dann mit dem Gleichgewicht aus ?

oder verhüten dann einige Arten ?

Fragen über Fragen.

.........

Maria45: das stimmt, an solche Informationen hängen sich natürlich tausende von Fragen.
es nützt wenig, so etwas zu beantworten.
Lieber selber erleben, und dann weiß man alle Antworten.

Es sind jedenfalls fundamentale Veränderungen, die alles und alle betreffen, wenn sie in größerem Maßstab gelebt werden.

In ihrem nicht dem Fall unterworfenen Zustand haben viele Tier- und Pflanzenarten andere Eigenschaften. So gibt es z.B. keine Dornen, kein Gift und keine Fleischfresser. Die fleischfressenden Arten nähren sich dann anders.

Ich möchte nur beschreiben was ich erlebt habe und erlebe.
Die dorntragenden Pflanzen leuchten an den Stellen, wo sonst Dornen wären.
Disteln sind wahre Leuchtfeuer.
Brennesseln spenden eine Art Balsam bei Berührung.

Interessant ist, in diesen Zustand hineinzuwechseln und wieder hinauszugehen und wieder hinein.
Je nachdem stechen die Disteln oder brennen die Brennesseln oder sie leuchten einfach / spenden Öl.

Das bedeutet unter anderem, dass die "Natur" wie sie momentan wahr-genommen wird, nicht "natürlich" ist... eher durch den Bewusstseinszustand des Menschen leidet und Leid erzeugt.

Aus diesem Grund schreibt Paulus z.b. im Römerbrief:

Römer 8:18-23 Denn ich halte dafür, daß die Leiden der Jetztzeit nicht wert sind, verglichen zu werden mit der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
Denn das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes.
Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden (nicht mit Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat), auf Hoffnung, daß auch selbst die Schöpfung freigemacht werden wird von der Knechtschaft des Verderbnisses zu der Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen in Geburtswehen liegt bis jetzt.
Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlinge des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst, erwartend die Sohnschaft: die Erlösung unseres Leibes.

https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=2764799&postcount=4160

Wenn alles okidoky ist, sofern es in Liebe gelebt wird, ist das doch gar nicht nötig, von der irrwitzigen Utopie einer vollständig nur noch pflanzenfressenden Tier-und-Menschen-Welt mal ganz abgesehen.
 
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