sind Fleischesser die schlechteren Menschen.

  • Ersteller Ersteller Schlangenstab
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Ich denke das ist was Du nie betreifen wirst Beere. Menschen töten ist Mord und ist strafbar. Tiere töten ist essen zu beschafen. Aber ich glaube Du vergisst etwas, niemand tötet nur aus Vergnügen die Tiere. Aber eben, dass ist halt notwendig weil man das Fleisch für die Ernährung braucht. Oder hast Du das Gefühl, dass jeder Mensch der Tiere tötet für die Ernährung blutrünstig ist.
lg
Cyrill

wieso glaubst du zu wissen, dass mensch fleisch braucht, das ist ein irrglaube:D
ja leider ist das TÖTEN von tieren nicht strafbar , schade eigentlich....jeden tag sterben viele tiere für die menschen, dass kann doch nicht sein,mal ganz abgesehen was davon noch weggeschmissen wird....

bist du schon mal auf die idee gekommen , dass wenn man vielleicht nicht mehr mordet/TÖTET egal ob einen menschen oder ein tier, dass es auf der welt dann bestimmt viel friedlicher zugeht, weil gewalt erzeugt gewalt und liebe erzeugt liebe:)

töten , morden, nenne es wie du willst es bleibt gleich und ist grausam in jeder hinsicht;)



lg. beere
 
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ja, da hast du recht.

Und ich finde es auch ok, wenn Kinder selber entscheiden dürfen.
Aber ich finde auch das ein Kind vorher das Recht hat zu wissen wo das Fleisch herkommt und das es getötet wird.

Also mit dem Fleisch erst beginnen wenn es sich selber entscheiden kann.

Aber bitte, das ist meine persönliche Meinung und mehr nicht !:)


also ich wäre froh gewesen, wenn mich meine mutter über den fleischkonsum genau aufgeklärt hätte....

wir haben jeden tag fleisch bekommen, ich habe nie viel fleisch gegessen immer mehr beilage, aber trotzdem jeden tag fleisch und ich dachte es sei vollkommen normal und wusste nicht und es interessierte mich auch nicht was für leid dahinter steckt, habe auch nie genau nachgefragt:schmoll:

lg. beere
 
gebe mal meinen senf dazu, liebe beere - selbst entscheiden ist ok. aber das die welt friedlicher wird, wenn man nicht tötet( egal mensch oder tier), glaube ich sicherlich nicht.
Ich muss sicherlich nicht jeden tag fleisch essen, aber ich gehöre zu den spezzis der fleischesser. habe auch kein schlechtes gewissen. da gebe es viele themen die mir mehr sorgen machen.

lg bienchen nicht böse sein :umarmen:
 
sie tun mir leid, aber ich bin einfach Realist!

Tiere sterben täglich, aber auch Menschen....wenn ein Mensch ermordet wird, fragt auch niemand danach, wie er sich dabei gefühlt hat....es wird getrauert, das schon, aber niemand denkt an die Qualen vor dem Tod...

es ist einfach ein Verbrechen, das gesühnt gehört und punkt...

weil Menschenfleisch tabu ist, nicht zur Nahrung gehört, aber er leidet doch genauso, wie ein Tier oder noch schlimmer, weil er verstandesmäßig weiß, was auf ihn zukommt...

der Tod gehört zum Leben, keine Existenz auf dieser Erde entgeht dem Tod...

es ist sicher nicht in Ordnung, wie man oft mit hilflosen Tieren umgeht, da gehörte etwas dagegen unternommen,

würde ab jetzt kein Tier mehr geschlachtet werden, würden sie frei herumlaufen, auf die Straße, überall würden sie hilflos umherirren, bekämen nichts mehr zu essen, (Tiere, die an Futter gewohnt sind)

ich bin gegen die Massentierhaltung, auch gegen Fleisch essen, aber nicht nur und nicht ausschließlich....

im kleinen anfangen, weniger und bewusster essen, schauen, wo das Fleisch herkommt und wie das Tier behandelt wird....

vielleicht auch mal ganz aufhören, je nach Bedarf....

aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man eine Veränderung in dem Ausmaß herbeiführen kann, nicht so schnell....

lg Birgit

ja der tod gehört zum leben, aber doch nicht das töten:confused:

ein baum wächst ja auch nicht von heute auf morgen, es braucht zeit, aber solange die menschen den fleischkonsum unterstützen muss nachgezüchtet werden und wenn die nachfrage immer geringer wird , werden auch die nutztiere weniger werden.

und wenn keine tiere mehr nach gezüchtet werden, sind sie auch nicht so in überzahl und finden ihren weg selbst zurück in die natur, aber vielleicht ist es schon zu spät , weil der mensch sich schon zu sehr in den normalen ablauf der tierwelt eingemischt hat

lg. beere
 
Genuss ohne Reue ist Fleisch, wenn man es von Argerechter Haltung kauft. Ebenfalls auch wenn man schaut, dass es aus der Region kommt. Bei uns gibt es beispw. schottische Hochlandrinder die man direkt vom Halter ab Dorfmetzgerei kaufen kann. Das der Tod zum Fleisch gehört ist logisch, aber auch eine Pflanze muss sterben wenn man sie isst. Also schlussendlich ist es einfach so, dass etwas sterben muss damit man Leben kann. Wir brauchen Leben um Leben zu können.
lg
Cyrill

ja , aber warum reicht es denn nicht das man pflanzen isst, warum hört man pflanzen nicht schreien und sieht man nicht zappeln und warum rennen diese nicht davon, warum wohl?

weil sie für uns und anderen lebewesen als nahrung dienen, aber tiere schreien, zappeln , fühlen sich unwohl, haben angst, sie spüren genau was mit ihnen passiert........

lg. beere
 
Das ist doch Blech, ...
Hast Du das Gefühl, wenn keine Tiere mehr geschlachtet werden, dass dann alles Licht und Liebe ist? Vergiss das Beere, Du lebst in einer Scheinwelt. Vorallem schaue mal wo die Kriege sind, dort wo eben die Vegetarier leben und zuwenig zu essen haben und deshalb auch kein Fleisch essen. Die meisten Menschen sind Vegetarier, weil sie kein Fleisch kaufen können, weil es zu teuer ist.
lg
Cyrill

ach , schlangenstab du bist eine richtige kämpfernatur :D

lg. beere
 
Ich weiss nur das Fleisch niemandem schadet und lebensnotwendig ist. Da ich kein Pflanzenfresser bin sondern Allesfresser, gehört Fleisch auf meinen Speiseplan. Übrigens Beere, den Tieren macht das nichts aus, denn der Tod kommt blitzschnell und die merken fast nichts. Ich würde Dir mal empfehlen in ein Schlachthaus zu gehen und das mal eins zu eins durchexerzieren.
Dann siehst Du es geht schnell und gewaltlos, dh. es macht kurz zack und dann ist das Tier tot. Anschliessend wird es halt ein wenig blutig, aber daran gewöhnt man sich schon. Das Blut muss man immer gut rühren, damit es nicht gerinnt, dann kann man anschliessend leckere Blutwürste daraus machen.
lg
Cyrill
 
Ich weiss nur das Fleisch niemandem schadet und lebensnotwendig ist. Da ich kein Pflanzenfresser bin sondern Allesfresser, gehört Fleisch auf meinen Speiseplan. Übrigens Beere, den Tieren macht das nichts aus, denn der Tod kommt blitzschnell und die merken fast nichts. Ich würde Dir mal empfehlen in ein Schlachthaus zu gehen und das mal eins zu eins durchexerzieren.
Dann siehst Du es geht schnell und gewaltlos, dh. es macht kurz zack und dann ist das Tier tot. Anschliessend wird es halt ein wenig blutig, aber daran gewöhnt man sich schon. Das Blut muss man immer gut rühren, damit es nicht gerinnt, dann kann man anschliessend leckere Blutwürste daraus machen.
lg
Cyrill

Naja , Schlangenstab -
da hast Du Dich nun tatsächlich zu weit aus dem Fenster gelehnt.

1. den Tieren macht das tatsächlich sehr viel aus ..... - schlimmstenfalls sind sie schon lange vorher in Panik - und haben womöglich nicht einen Tag ihres Lebens glücklich und in Freude verbracht.

und - ähm -

in den Schlachthäusern geht es eben nicht besonders toll zu -
wenn Du eines kennst, in dem die Tiere vorher keine Panik haben und sofort tot sind - bitte - würde mich auch interessieren.
Ich weiß es einfach, daß die Tiere oftmals eben nicht sofort tot sind und elendig verrecken.......
gerade, wenn Maschinen die Tötung übernehmen (damit es besonders schnell geht ) und nicht genügend kontrolliert wird.
Daß es besonders schnell gehen soll, hat übrigens eher damit zu tun, daß innerhalb kürzester Zeit sehr viele Tiere in den Handel kommen können -

siehe meinen Beitrag 1213 auf Seite 81.... - genau davon sprach ich.
 
Hinsichtlich des Themas spirituelle Entwicklung, Karma, Tierinkarnation ... finde ich recht interessant, was Origenes geschrieben hat, eine Denkernatur, christlicher Schriftgelehrter, Gnostiker und Vater der Urkirche (2 - 3 Jhdt n. Chr.). In Origenes Schriften findet man Anhaltspunkte wie die ursprünglichen Lehren der Urchristen ausgesehen haben dürften. Und er vertrat einen interessanten Standpunkt über die evolutionäre Entwicklung des Menschen, der auch zum Thread passt.

Kurz gesagt lehrte Origenes, dass alle Seelen von Gott ausgegangen sind und mit der Gabe des freien Willens ausgestattet wurden. Ein Teil dieser Seelen hielt unbeirrt am Pfad der Rechtschaffenheit fest, wodurch sie als Belohnung jenen Bereich erhielten, den man den Engeln zuschreibt. Andere Seelen hingegen machten von ihrem freien Willen Gebrauch und wandten sich von diesem göttlichen Pfad ab um so in die menschliche Form zu gelangen. Hier konnten sie sich über eine gute und rechte Lebensweise wieder in den Engelszustand erheben, denn sie vorher nicht in der Lage gewesen waren einzuhalten. Wieder andere, die natürlich noch immer über den freien Willen verfügten, stiegen noch tiefer ins Böse hinab (alles ist böse was sich von Gott abwendet) und wurden böse Geister oder Dämonen.

All diese Seelen waren ursprünglich gut, aber unwissend gut, nicht durch Erfahrung. Und Origenes weist darauf hin, dass Engel zu Menschen werden können und sogar Bösewichte zu Engeln, wenn sie sich bessern. Diese Lehren gehen soweit, dass sogar der Schlimmste aller Menschen Erlösung erlangen kann und dass es so etwas wie ein ewiges Böses nicht geben kann (worüber zur damaligen Zeit heftige Diskussionen geführt wurden).

Im Werk "De Principiis" schreibt Origenes eben, dass Gott jede Seele mit einem freien Willen ausstattet, und wenn die Seelen diesen nicht verantwortungsbewusst und rechtschaffen einsetzen, dann fallen sie in einen niederen Zustand zurück ... der Eine schneller und der andere langsamer, einer weiter zurück, ein anderer weniger weit. Aber jede Seele verursacht ihren Abstieg immer selbst.

Das ist alles sehr allgemein gehalten. Jeder mag selbst überlegen und einschätzen in welche Richtung wohl Fleischkonsum führen wird. Ich bin überzeugt es wird recht unterschiedliche Überlegungen geben :-) Ob die tatsächlichen Auswirkungen auch so unterschiedlich sein werden?

Ja und aus diesem Grunde darf man einen Vegetarier sogar einen Egoisten nennen, weil er/sie nicht möchte, dass er weiter vom Göttlich abfällt ... da ist viel Eigennutzen im Spiel. Vielleicht kann man sogar sagen, dass es ein Investment ist, wie beim Bausparer, wo man einzahlt und sich nach 6 Jahren an einem größeren Betrag erfreuen kann.

lg
Topper
 
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@blue,
ich denke wenn ein Tier so geschlachtet wird, wie es bei uns vorkommt, das heisst beim Dorfmetzger, dann wird das Tier teilweise nicht mal transportiert oder verfrachtet sondern zum Teil dirket zum Metzger geführt. Dann kommt das Tier in den Schlachtraum, der Bolzenschussapparat kommt zum Einsatz und dann geht das sehr zügig und rasch. Denn das Tier ist betäubt vom Bolzenschuss und dann wird die Kehle durchtrennt, anschliessend wird das Tier zum Ausbluten aufgehängt. Also ich denke wenn es um das Schlachten geht, dann ist das sehr human, wie es in einer Dorfmetzgerei zu und hergeht.
lg
Cyrill
 
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