Sexuelle Enthaltsamkeit

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Um die Wahrheit zu sagen habe ich nahezu panische Angst vor zu wenig sexueller Bestätigung und ich bin eine Frau, die im Handumdrehen mit dem Unterleib denkt.

Warum hast du Angst vor zu wenig sexueller Betätigung? Hast du Angst, du könntest als Frau nicht mehr begehrenswert sein? Hast du Angst, vor der Einsamkeit, die dann eintreten könnte?

Wie denkst du über die unnatürliche Blockade von natürlichen Vorgängen?

Darauf habe ich schon so oft geantwortet. Aber jetzt fehlt mir die Zeit. Sieh' dir einfach einmal meine älteren Beiträge an, warum ich das permanente sexuelle Behren nicht als natürlich betrachte. Kein Erleuchteter hat sexuelles Begehren. Wenn es natürlich wäre, müsste er es auch haben. Warum aber hat er es nicht?

Wenn du schreibst, du darfst hin und wieder nachts ejakulieren, empfinde ich furchtbar viel Blockade.

Ich denke, du möchtest etwas verstehen? Dann solltest du nicht mit Vorurteilen kommen. Kennst du überhaupt die männliche Anatomie der inneren Sexualorgane (Drüsensekrete)?

Wie war dein bisheriges Sexleben, vor der Enthaltsamkeit?

Ich habe alles kennen gelernt.
 
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Ja Obti hier muss ich dir Recht geben, befindet sich der größte Teil einer menschlichen Energie in den unteren Regionen eine Menschlichen Körpers dan wird man im Schritt munter. Diese Aktivität im Schritt kann zu einer Sucht ausarten. Die Tragödie ist nur das der Kopf zwangläufig leer bleibt, was nicht ohne Folgen bleibt. Man kann sich ja nur damit befassen. was einen bewegt.

L.G. Maud
 
Warum hast du Angst vor zu wenig sexueller Betätigung? Hast du Angst, du könntest als Frau nicht mehr begehrenswert sein? Hast du Angst, vor der Einsamkeit, die dann eintreten könnte?




Ich habe alles kennen gelernt.

Angst vor Einsamkeit.
Jedoch musste ich feststellen, dass man mit tausenden Männern schlafen kann, es aber nur einen einzigen gibt, den man während dessen sucht.

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Alles kennen zu lernen sagt noch nichts darüber aus, wie man es kennengelernt hat.
 
Angst vor Einsamkeit.
Jedoch musste ich feststellen, dass man mit tausenden Männern schlafen kann, es aber nur einen einzigen gibt, den man während dessen sucht.

Diese Einsamkeit kenne ich sehr gut. Sie hat mich auch immer wieder dazu getrieben, Kontakt zu Frauen zu suchen. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, dann war es in erster Linie das erotische Begehren, dass mich antrieb. War kein erotisches Begehren vorhanden, dann fühlte ich mich auch allein sehr wohl. Man kann ja auch mit Freunden Kontakt haben. Ich meine jetzt keinen erotischen. Aber wenn sich die Erotik meldete, dann war der Wunsch, mit einer Frau intim zu sein, schon sehr stark. Und aus dieser Motivation heraus, versucht man dann, irgendetwas auf die Beine zu stellen, um eine Frau kennen zu lernen. Heute habe ich kein erotisches Begehren mehr und der Wunsch, eine Frau kennen zu lernen, ist nicht mehr vorhanden. Außerdem hat das Zusammenleben mit anderen Menschen ja nicht nur angenehme Seiten. Man ist zwar nicht mehr allein, aber man hat auch all die Macken und Eigenheiten des Anderen zu ertragen.
 
Diese Einsamkeit kenne ich sehr gut. Sie hat mich auch immer wieder dazu getrieben, Kontakt zu Frauen zu suchen. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, dann war es in erster Linie das erotische Begehren, dass mich antrieb. War kein erotisches Begehren vorhanden, dann fühlte ich mich auch allein sehr wohl. Man kann ja auch mit Freunden Kontakt haben. Ich meine jetzt keinen erotischen. Aber wenn sich die Erotik meldete, dann war der Wunsch, mit einer Frau intim zu sein, schon sehr stark. Und aus dieser Motivation heraus, versucht man dann, irgendetwas auf die Beine zu stellen, um eine Frau kennen zu lernen. Heute habe ich kein erotisches Begehren mehr und der Wunsch, eine Frau kennen zu lernen, ist nicht mehr vorhanden. Außerdem hat das Zusammenleben mit anderen Menschen ja nicht nur angenehme Seiten. Man ist zwar nicht mehr allein, aber man hat auch all die Macken und Eigenheiten des Anderen zu ertragen

Nu es ist ja auch menschlich von sich aus zugehen.:liebe1:
Nur aber eben die anderen ihren Weg so gehen zu lassen wie sie ihren Weg gehen ist nicht immer einfach.

Außerdem hat das Zusammenleben mit anderen Menschen ja nicht nur angenehme Seiten. Man ist zwar nicht mehr allein, aber man hat auch all die Macken und Eigenheiten des Anderen zu ertragen
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Da ist dann eben dein Weg dich zurückzuziehen? Soll ohne Wertung sein,gell.
Die Macken und Eigenschaften, welche die anderen haben, für sich liebevoll anzunehmen, und zu sehen, dass man nicht anderst ist, nicht besser ist nicht schlechter ist als seine Mitmenschen, darin sehen ich mein Weg.:liebe1:
Die Macken und Eigenheiten der Anderen für sich selber einzugestehen und sich damit auseinanderzusetzen ( einfach annehmen ), das ist mein Weg Opti.:liebe1:
 
Nu es ist ja auch menschlich von sich aus zugehen.:liebe1:
Nur aber eben die anderen ihren Weg so gehen zu lassen wie sie ihren Weg gehen ist nicht immer einfach.

Jeder soll den Weg gehen, den er für richtig hält. Aber nicht alle Wege führen nach Rom. Auch wenn einige dies glauben.

Da ist dann eben dein Weg dich zurückzuziehen? Soll ohne Wertung sein,gell.
Die Macken und Eigenschaften, welche die anderen haben, für sich liebevoll anzunehmen, und zu sehen, dass man nicht anderst ist, nicht besser ist nicht schlechter ist als seine Mitmenschen, darin sehen ich mein Weg.:liebe1:
Die Macken und Eigenheiten der Anderen für sich selber einzugestehen und sich damit auseinanderzusetzen ( einfach annehmen ), das ist mein Weg Opti.:liebe1:

Ich habe nicht gesagt, dass ich keine Macken habe. Aber ich habe wirklich genug damit zu tun, mich mit meinen eigenen Macken auseinander zu setzen. Wenn jemand gerne mit anderen zusammenleben möchte, dann ist das seine Entscheidung. Ich selber lebe lieber allein. Und ich lebe eigentlich sehr gut damit. Gerade das Alleinsein hat mich immer wieder an einen Punkt gebracht, wo ich mich mit den Ursachen meiner Einsamkeit auseinander setzen musste. Heute lebe ich allein, fühle mich aber nicht einsam. Es war gar nicht so einfach an diesen Punkt zu kommen.
 
opti schrieb:
Wenn jemand gerne mit anderen zusammenleben möchte, dann ist das seine Entscheidung. Ich selber lebe lieber allein. Und ich lebe eigentlich sehr gut damit. Gerade das Alleinsein hat mich immer wieder an einen Punkt gebracht, wo ich mich mit den Ursachen meiner Einsamkeit auseinander setzen musste. Heute lebe ich allein, fühle mich aber nicht einsam. Es war gar nicht so einfach an diesen Punkt zu kommen.

Mh mit dieser Meinung bist du leider nicht alleine. Unsere Gesellschaft entwickelt sich immer mehr zum einzelnen. Die Familien gehen verloren weil alle sich lieber mit sich selbst befassen, weil mit anderen zu leben ja so anstrengend ist. Ich finde diese Entwicklung sehr traurig weil immer mehr menschen vereinsamen, wunderlich werden oder eben krank werden. Der Mensch ist einfach kein Einzelgänger.

Diese Entwicklung ist besonders in Großstädten gravierend. Lauf mal durch Berlin, du triffst an jeder Ecke diese armseligen Gestalten. Ich glaub dir im übrigen nich das du mit deiner Einsamkeit ernsthaft glücklich bist.

Es als was tolles zu propagieren ist jedenfalls verwerflich.

Liebe Grüsse

btw. warum existiert dieser Thread eigentlich immernoch? Geht euch nich langsam die puste aus? XD
 
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