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Schwarze Magie - weiße Magie - graue?

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Gaiama, 7. Juli 2015.

  1. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    27.279
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    Ich bin jetzt ja so, dass ich mich mehr oder weniger frage wie das Zitierte zustande gekommen ist. :cool:
     
  2. Hellequin

    Hellequin Guest

    Ich habe vor etwas mehr als einer Stunde einen schwer angetrunkenen Gast vertrieben, der nicht zahlen wollte. Er hat nur noch Beschwerden gelallt und war nicht mehr in der Lage, auch nur ein Wort zu verstehen. Ich dachte zwar sofort an dieses Forum, aber nicht an Tide. Mit gutem Grund, glaube ich.
     
  3. Auch

    Auch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2011
    Beiträge:
    4.213
    Weiß, schwarz - gut, böse alles Vorstellungen von den Menschen.

    Magie ist mehr.
     
  4. Tide

    Tide Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. September 2013
    Beiträge:
    2.911

    Genau das sagte ja Gaiama.

    Ich finde, wir hängen zu sehr an den Begriffen, auch Ego, Selbst, Seele, .... alles so blutlose, erfahrungslose Konzepte, kannst du unterscheiden, was nun böses Ego wäre und was gutes Selbst, im profanen Alltag?




    Eine interessante Frage ist, ob ein Ego überhaupt einem Selbst im Wege steht. Dieses okkulte Konzept dient ja nur den Alphas, den Gurus. Deren Ego wird dann von den Anhängern und Nach-Äffe-rn verbrämt zur "Lektion für den Adepten". ^^


    Die Behauptung von no-Ego oder no-mind ist affektierter Egozentrismus, finde ich. Hätten sie keines, müssten sie es ja nicht dauernd allen erzählen und sich auch nicht mit dem angeblich bösen Egos der anderen beschäftigen.

    Stärke sieht anders aus. ;)




    Gefällt mir, du siehst Magie also quasi als eine spirituelle Psychologie, die der individuellen Evolution dient. Ähnlich den Veden, wo es auch verschiedene Typen gibt, den Bhakti, den Philosophen, den Alchemisten, oder eben auch den Satori suchenden Erleuchtungstypen.

    Mein Punkt dabei ist, ob wir den Begriffen und Vorstellungen einfach so folgen dürfen überhaupt, ob sie nicht Fallen sind. Was ist Selbst, was Ego, was gut, was böse, ja was ist Erleuchtung, .... usw usf ... ich finde, das gehört alles geprüft und angeschaut. Glaube nichts! könnte mein Motto sein.

    Wir müssen wieder mehr zu Erfahrungen kommen, und den Weg gehen, wie es Morpheus in Matrix1 sagt, wirklich den Weg gehen, statt darüber zu streiten, ob einer nun Ego habe, oder nicht. Wen kümmert das, IN REAL?
     
  5. Tide

    Tide Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. September 2013
    Beiträge:
    2.911
    Ja, nee, is klar, Hierachien haben also nichts mit Herrschaft zu tun. ;)
     
  6. Chinnamasta

    Chinnamasta Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    3.790
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    OK, ein Beispiel.

    Man sagt, ein Jnani (=Atman) ist wie ein Blatt Papier, auf dem dies oder das oder mal gar nichts draufgeschrieben stehen kann. Ein Magier wäre demnach mit einer Buchstabe zu vergleichen, welche bestimmte Stellen eines Textes umzuändern versucht, indem sie so tut als ob. Schwarz, weiß und grau wären dann ihre Farben.
     
  7. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.632
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Lieber Tide,

    mich wundert es eigentlich nicht, dass dir die Seele als ein blutloses Konzept erscheint. Nimm es mir bitte nicht übel, aber ich denke, dass Du dich durch deine Gedanken schon zu sehr von dir selbst entfernt hast. Mag sein, dass dem Magier die Abstraktion als ein wichtiges Element erscheint, um Dinge bewegen zu können – ob das aber eine Seele bewegen kann, wage ich zu bezweifeln.

    Ich frage mich auch, worin denn der Unterschied zwischen den Begriffen Ego und dem Selbst liegen sollte? Der Unterschied dürfte hier lediglich in der Sprache liegen. Ich vermisse hier das Es und da wären wir dann zum besseren Verständnis bei der Seele oder auch beim Lufthauch der Griechen (Psyche) angelangt. Wenn ich mir das näher betrachte, kann ich mir nicht vorstellen, dass Magie etwas mit Psychologie zu tun hat.

    Ja und letztlich geht es hier nicht um die „Weise Magie“, sondern um die „Weiße Magie“. Es steht da also nicht das Wissen im Blickpunkt, sondern die Intension, die mit diesem Tun verbunden ist. Eines ist mir jedoch einmal wieder klargeworden, worin sich Magie und Zauber unterscheiden.


    Merlin
     
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