Schizophrenie

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Lernt mal den Unterschied zwischen "Bewusstem Triggern" und "Retraumatisierung".
Noiona, in einem Forum jemand traumatisierten "bewusst triggern" zu wollen ist gefährlicher Schwachsinn und anmaßend. Das du das hier vorschlägst und mit sogenannten "Experten, die das auch tun" (Welche? Quelle?) begründest zeigt das du nicht den geringsten Schimmer hast worüber du da eigendlich redest.

G Nightingale

Es ist kein Vorschlag von mir,sondern als Getriggerte in der Vergangenheit meine gelebte Wirklichkeit!
Hier gibt es User,die andere bewusst triggern,deren Absichten mir nicht lauter sind!

Sorry,ich haette mich anders ausdrücken sollen.

Gruss

Noio
 
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@noiona
hab den lächelnden Zwinkersmily als Zustimmung interpretiert.

Ok, Text bleibt derselbe, noionas Namen darin bitte wegdenken. Danke. Sorry.

LG Nightingale.
 
Hast es erkannt wie man sich wohlbefinden erzeugt !!!!!!!!!Nur braucht man keine Knoten lösen........Man bekommt ein Werkzeug..........und mit der Schere schneidet man die Schnur durch....:thumbup:

nee, die Schnur durchschneiden assoziiere ich eher damit, dass ich dann den Lebensfaden durchtrennen würde.
Die Traumata gehören ja irgendwie zu dem Leben dazu, die kann man nicht einfach rausschneiden. Besser ist es, sie zu erkennen und an den Platz zu bringen, wo sie hingehören: in die Vergangenheit (des eigenen Lebens).
Selbst, wenn man gesund wird, haben diese Erfahrungen und Erlebnisse ja geprägt. Sie gehören zum eigenen Leben dazu.....
Indem man das anerkennt, nimmt man ihnen die Macht über das jetzige Empfinden.
 
und er meinte nur, dass man bei so psychischen Problemen nichts herausoperieren kann, so wie das am Körperlichen mitunter möglich ist. Hat er ja auch recht, so ist es.

Du meinst sozusagen drum herum, um's eigentliche Problem, dann braucht man anschließend auch nichts mehr zu lösen? Ich weiß nicht. Genau darum geht es doch im Leben, um das, was ist, was das Menschliche betrifft, aufzulösen - meinem Empfinden nach.

Du versteifst Dich möglicherweise zu sehr auf die Schnur.......auch das drum herum kann ein Weg sein.........ich füg Dir was ein halt ich für wirklich gut!:thumbup:
.
Zitat von Ireland
Meiner Erfahrung nach .......kommen die wenigsten direkt wegen einer Traumatisierung.....

Meist steht ja ein anderes Krankheitsbild "vor" der Traumatisierung (z.B. Anorexie, Bulimie, Borderline, Depression, Angststörungen, ...), das durch die Traumatisierung ausgelöst wurde.

Wenn tatsächlich ein Patient kommt und sagt, er/ sie sei mißbraucht worden und möchte das nun bearbeiten, dann ist schon ganz viel Arbeit getan (und solche Patienten sind - nach meiner bescheidenen Erfahrung - die absoluten Ausnahmen).

Damit spreche ich jedem das Recht zu, mit seiner Krankheit, egal, wie man sie nennt, egal, wo die Ursachen liegen, selbst zu entscheiden, sich Hilfe zu holen und selbst zu bestimmen, wie einem geholfen wird.

Und ja, wenn ein Patient erstmal nur erzählen möchte, ist auch das lange Zeit möglich, aber dann muß noch mehr kommen, außer, allein das Erzählen hat ihm schon geholfen und das alles entscheidet der Patient selbst!!!
 
Du verniedlichst deine Aussagen - [/B]
Nein du kannst nicht sinn erfassend esen

Ich verstehe sehr wohl den Sinn bzw. die Ursache deiner aggressiven Empörung...

und doch bleibe ich dabei:

Es geht darum, dass es in keinem Fall berechtigt ist (von dir ... oder wem auch immer...), jemandem Gewalt anzudrohen, weil dieser jemand eine Meinung vertritt, die du nicht gutheißen kannst!!!!!

Du bist sonst um keinen Deut besser, als jeder andere Gewalttäter!!

Unabhängig davon, welche Gewaltanwendung jemand in der Vergangenheit an sich selbst erfahren hat (was ihn ja eigentlich dafür prädestinieren sollte für potentielle Gewaltopfer Mitgefühl zu haben), ist es nicht entschuldbar, wenn er selber dann zum Aggressor wird!

Ich hatte vor langer Zeit in meiner Praxis kurz hintereinander mal mit zwei Patientinnen zu tun, die häusliche Gewalt durch ihren Ehemann erfahren hatten... und sie hatten den Partner deshalb jeweils angezeigt.

Die Polizistinnen, die mich deshalb anriefen, wollte von mir zusätzliche Infos (mit Einverständnis der Patientinnen natürlich) erhalten, um den Mann belangen zu können.
Und dabei wollten sie nicht etwa nur etwas hören bezüglich Körperlicher Gewalt, sondern auch etwas über verbaler Gewalt.

Auch solche verbale Gewalt reicht schon aus, den Mann vor die Tür zu setzen.

Also hör endlich auf, deine verbale Gewalt (hier im Forum) zu verharmlosen!!!!


Je nach verwendeter Definition äußert sich häusliche Gewalt nicht nur in körperlichen Übergriffen, sondern auch in subtileren Gewaltformen. In der soziologischen und sozialpsychologischen Forschung wird unterschieden zwischen körperlicher Gewalt (Schlagen, Stoßen, Schütteln, Beißen, Würgen, mit Gegenständen werfen, andere tätliche Angriffe usw.), sexueller Gewalt (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Zwang zur Prostitution usw.), psychischer Gewalt (Drohungen, Nötigung, Nachstellen (Stalking), Freiheitsberaubung, aber auch Gewaltformen wie Beschimpfung, Bevormundung, Demütigung, Einschüchterung, emotionale Manipulation, Verbote, Kontrolle und Bespitzelung von Sozialkontakten usw., siehe auch emotionaler Missbrauch) und sozial interaktiver Gewalt (Verbot oder Zwang zur Arbeit, kein Zugang zum gemeinsamen Konto, Beschlagnahme des Lohns usw.).
Wikipedia: Häusliche Gewalt (Hervorhebungen von mir)



Ein weiterer Link --> Verbale Gewalt: Worte als Waffe – Worte, die wie Schläge sind

Verbale Gewalt ist Gewalt ohne Schläge.
...

Verbale Gewalt hat viele Erscheinungsformen:


  • Vorenthaltung
  • Kontern
  • Negation, Abwehr und Entwertung ihrer Wahrnehmung, Eindrücke und Gefühle
  • Verletzende Witze/Scherze – Kränkung als Scherz getarnt
  • Erst abblocken, dann ablenken
  • Anklagen und Schuldzuweisungen
  • Urteile und destruktive Kritik
  • Bagatellisierung/Banalisierung
  • Unterminineren
  • Drohungen
  • Beleidigungen, Beschimpfungen
  • “zufälliges“ Vergessen
  • Befehle
  • Leugnen

...

Drohungen

Drohungen werden i.d.R. anfangs – wenn überhaupt – nur sehr subtil und unterschwellig eingesetzt. Je besser Dein „Partner“ Dich allerdings kennt, desto direkter werden seine Drohungen. Anfangs arbeitet er vielleicht eher mit Bestrafungen, - später, wenn er sich seiner Vormacht gewiss ist, gehen viele Misshandler dazu über, offene Drohungen auszusprechen.

Beinahe alle „Wenn Du … dann ich …“ Sätze sind Drohungen. Manche von ihnen sind einfacher als solche zu entlarven, andere schwieriger.
(Hervorhebungen von mir)



Und noch eine weitere Info: Emotionaler Missbrauch

Unter emotionalem Missbrauch (auch bekannt als emotionale Gewalt, psychische Gewalt oder seelische Gewalt) versteht man einen systematisch und dauerhaft angelegten Prozess, in dem ein oder mehrere Täter durch verschiedene Mittel ein Opfer misshandeln, herabwürdigen und verletzen, dabei aber überwiegend auf körperliche Gewalt verzichten.
...

Als Mittel hierfür werden genutzt:

Liebesentzug,
verbale Manipulation,
starke Diskrepanz zwischen Inhalts- und Bedeutungsebene von Aussagen. Die Diskrepanz zwischen Inhalts- und Bedeutungsebene von Aussagen kann von Tätern sehr gut genutzt werden, um den emotionalen Missbrauch auch in aller Öffentlichkeit auszuüben.
Ablehnung
Isolierung
Demütigung
Verunsicherung
Drohung
Belästigung/Terror
Abwertung

Wikipedia:Emotionaler Missbrauch (Hervorhebung wieder von mir)


Unabhängig jetzt von den beiden konkreten Gewaltandrohungen gegen <Ireland> hier in diesem Thread... (die m.M.n. eine rote Linie überschreiten!)

Währst du mein Therapeuth ich würde so Schlitten fahren mit dir du würdest danach selbst mehrere brauchen .

und...

Mit Menschen die behaupten das Traumatische Erfahrungen kaum oder nie eine Rolle spielen bei psychischen Krankheiten und das dann auch damit Argumentieren das es ja auch gesunde *vergewaltigte * menschen gibt na mit denen Fahr ich erst recht schlitten , da geht die Post ab , na Hallo ?!?


...übst du hier im gesamten Forum massive verbale Gewalt aus, in dem du die User hier laufend verhöhnst... herabwürdigst... demütigst!


Selbst wenn du deine Agitationen hier weiterhin als Nicht-Gewalt verharmlosen wolltest, verhindern sie auf's massivste

"ein Forum mit einem offenen, respektvollen und freundlichen Gesprächsklima"

wie es nach den Forumsregeln eigentlich angestrebt ist!!!!

Ich habe mich deshalb entschlossen, diese beiden Agitationen zu melden!

Wie schon gesagt:
Irgendwo gibt es Grenzen, Tor von Gor!!!

fhedor
 
Ich verstehe sehr wohl den Sinn bzw. die Ursache deiner aggressiven Empörung...

Nein tust du nicht , du hast keinen Plan .

und doch bleibe ich dabei:

Dein Problem .


Unabhängig davon, welche Gewaltanwendung jemand in der Vergangenheit an sich selbst erfahren hat (was ihn ja eigentlich dafür prädestinieren sollte für potentielle Gewaltopfer Mitgefühl zu haben), ist es nicht entschuldbar, wenn er selber dann zum Aggressor wird!

Es ist nicht entschuldbar das du mir A etwas unterstellst und B Hyperventilierst , und C ist die Aussage das Psychische Probleme und Traumatas nicht Hand in Hand gehen erst recht nicht entschuldbar .


Ich hatte vor langer Zeit in meiner Praxis kurz hintereinander mal mit zwei Patientinnen zu tun, die häusliche Gewalt durch ihren Ehemann erfahren hatten... und sie hatten den Partner deshalb jeweils angezeigt.

Die Polizistinnen, die mich deshalb anriefen, wollte von mir zusätzliche Infos (mit Einverständnis der Patientinnen natürlich) erhalten, um den Mann belangen zu können.
Und dabei wollten sie nicht etwa nur etwas hören bezüglich Körperlicher Gewalt, sondern auch etwas über verbaler Gewalt.

Auch solche verbale Gewalt reicht schon aus, den Mann vor die Tür zu setzen.


DU solltest unterscheiden können und vorallem nicht maßlos übertreiben .

Also hör endlich auf, deine verbale Gewalt (hier im Forum) zu verharmlosen!!!!


Und du hör endlich auf mir so einen Schwachsinn zu unterstellen .


Und spar dir deine bescheuerten Links .



...übst du hier im gesamten Forum massive verbale Gewalt aus, in dem du die User hier laufend verhöhnst... herabwürdigst... demütigst!


Nein ich weise auf Ungereimtheiten hin mache auf Lügen aufmerksam und befrage diejenigen die diese Lügen tätigen danach . Einen Lügner der sich selbst seinem Geschriebenem Wort verweigert werde ich natürlich nicht mit Glacehandschuhen anfassen vorallem bei so einem Thema , wenn dir das nicht gefällt rechts oben ist das x.


Selbst wenn du deine Agitationen hier weiterhin als Nicht-Gewalt verharmlosen wolltest, verhindern sie auf's massivste

Bullshit, abgesehen davon verhindern so bescheuerte Thesen wie das mit dem Trauma einen Respektvollen Umgang miteinander , Ich fühle mich nicht respektiert geachtet und anerkannt wenn jemand die bescheuerte Behauptung aufstellt Traumas hätten keinen Einfluss auf Krankheiten .

Wie schon gesagt:
Irgendwo gibt es Grenzen, Tor von Gor!!!

fhedor

Ja und du überschreitest deine .
 
auch das drum herum kann ein Weg sein.........ich füg Dir was ein halt ich für wirklich gut!:thumbup:

Ja, für viele ist das wohl tatsächlich auch ein Weg, das Drumherum, bis sie dann irgendwann zum Wesentlichen kommen, sozusagen nicht mehr drumherum kommen.

Zitat von Ireland
Meiner Erfahrung nach .......kommen die wenigsten direkt wegen einer Traumatisierung.....

Meist steht ja ein anderes Krankheitsbild "vor" der Traumatisierung (z.B. Anorexie, Bulimie, Borderline, Depression, Angststörungen, ...), das durch die Traumatisierung ausgelöst wurde.

Ich kann damit nicht so viel anfangen, weil es für mich, sorry, wenn ich das so sage, etwas verquer ist.

Dennoch danke für's Einfügen.
 
Ja, für viele ist das wohl tatsächlich auch ein Weg, das Drumherum, bis sie dann irgendwann zum Wesentlichen kommen, sozusagen nicht mehr drumherum kommen.

Ich würd das nicht so sagen ....nicht mehr herumkommen;ich würd da eher meinen ; Durch ein Erkennen des Eigentlichen lösen sich "die Vermeintlich als Auslöser angenommenen Probs/Knoten von selbst .

und das schreibt auch ireland
 
:thumbup::thumbup::thumbup:

Tja, bewundere deine Geduld ! Aber hier dringst du nicht durch , da sind noch zuviele Wunden offen, sodass es eben "triggert " und daher auch die Sicht eine andere ist und solange bleiben wird, bis sie sich selber angenommen haben und DANN erst wirklich aus der Opferrolle aussteigen,...ansonsten " Hamsterrad " ....derzeit eher noch drin und ich sah es ebenfalls bei vielen Klienten die in therapeutischer Massnahmen waren. Solange sie den Blickwinkel nicht ändern , bleiben sie darin "gefangen" , leider . Und kein Therapeut der Welt kann sie heilen.

Herzliche Grüße einer, die aus der Opferrolle ausstieg.

Asaliah:umarmen:


Dann musst Du mir aber was erklären, ich schick Dir eine PN.
 
Werbung:
nee, die Schnur durchschneiden assoziiere ich eher damit, dass ich dann den Lebensfaden durchtrennen würde.
Die Traumata gehören ja irgendwie zu dem Leben dazu, die kann man nicht einfach rausschneiden. Besser ist es, sie zu erkennen und an den Platz zu bringen, wo sie hingehören: in die Vergangenheit (des eigenen Lebens).
Selbst, wenn man gesund wird, haben diese Erfahrungen und Erlebnisse ja geprägt. Sie gehören zum eigenen Leben dazu.....
Indem man das anerkennt, nimmt man ihnen die Macht über das jetzige Empfinden.


Danke Ahorn! :danke:

Als wenn es gut wäre, in der Psyche herumzuschneiden, man wird bei so Erlebnissen eh innerlich zerschnitten und getrennt von sich selber, da geht es eher um wieder verbinden, das heilt, nicht noch mehr trennen.
 
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