S
sage
Guest
Daher auch Deine offenen Fragen.)
Keine Sorge, waren rein rhetorisch gemeint, wollte nur mal sehen, ob Ihr die Antworten kennt...
Sage
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Daher auch Deine offenen Fragen.)
Keine Sorge, waren rein rhetorisch gemeint, wollte nur mal sehen, ob Ihr die Antworten kennt...
Sage

Muß???
Ich muß gar nichts. Um die Auswirkungen der "Droge" Baba zu sehen, muß ich sie nicht selber konsumieren, das ist wie mit allen anderen Drogen.
Das, was sie mit/aus ihren Opfern machen,kann man erkennen.
Dafür muß man nicht selbst Opfer werden.
Sage
Ich renne niemandem hinterher, habe ich nicht nötig, schließlich bin ich bei mir, alle Tage.
ich habe gestern übrigens von einem Pfarrer gelernt, daß der christliche Glaube keine Religion sei, sondern eine textbasierte Lernentwicklung für Menschen. Andere Dinge sind ja für die Liebe oder für das Öffnen oder sonstwas- das Christentum verzichtet darauf. Es ist Textstudium wie die Thora auch. Also zum Einzelstudium gedacht.Liebe Sage, fremd ist mir nur die Religion, die mich innerlich nicht berührt. Und das ist zum Beispiel, was der Pfarrer bei uns im Ort von der Kanzel predigt... Es mag auch fähige Pfarrer geben. Aber Religion ist Rückverbindung. Und die hab ich bei dem jungen Daniel gespürt und kann sie in mir nachvollziehen...
K.S.
der war nett.
wir haben viel voneinander gelernt, habe ich gemerkt beim Weg-gehen.hahahahaha, aber warum eigentlich einen Umweg über Innen gehen, wenn das aussen drin ist. Jaja ich weiß schon, FrequenzunterschiedeKleine gemeine Anmerkung (bitte bei Bedarf überhören) - warum eigentlich einen Umweg über außen gehen, wenn das eh innen drin ist. Jaja, ich weiß schon, Frequenzunterschiede![]()

Ich habe Sai Baba seit vielen Jahren in mein Herz aufgenommen, weil er überzeugend ist und "die Liebe zu allen Kreaturen selber praktiziert".
Für alle, die es nicht wissen und diese Information vielleicht gebrauchen können: Sai Baba wird in einem der Bücher erwähnt, die zur Seelenlehre "Archetypen der Seele" gehören (von Varda Hasselmann/Frank Schmolke). Allerdings nicht umfassend, sondern nur sehr kurz. Aber die Besonderheit seiner Seele wird dort hinreichend erklärt.Sai Baba ist kein Avatar, also keine Verkörperung Gottes, wie viele es glauben und behaupten. Er ist aber eine außerordentliche Seelenform, die nicht dem normalen Reinkarnationszyklus entspricht.
Sai Baba selber hat immer gesagt, daß er "nicht" Gott sei. Einem, der ihn fragte: "Bist Du Gott?", antwortete er: "Du bist Gott! Jeder ist Gott!"
Sai Baba lehnt es ab, daß man ihn verehrt oder wie einen Gott behandelt. Aber er läßt es geschehen, wohl aus Liebe, weil die einfachen Menschen es nicht anders können. Aber es ist nicht sein Wunsch. Ein Wunsch von ihm ist zum Beispiel, daß ein Mensch lernt, zu sich selbst zu finden und sich selbst zu akzeptieren und zu lieben.
* * *
Belegbare Gründe für den Glauben an die Authenzität seines Wirkens und seiner "Wunder":
Er selber verbietet, daß man in seinem Namen Geld sammelt oder um Spenden ersucht. Das steht so in einem seiner Bücher. In etwa, frei interpretiert: "Wenn einer in meinem Namen Geld von dir fordert, gib es ihm nicht."
Das muß als Beweis genügen, daß er kein Geld will.
Sein Wirken ist international anerkannt. Nicht nur in Indien. In USA und in Europa gibt es überall Sai-Organisationen. (Google.de und Suchwort "Sai-Organisation")
Zu seinen Anhängern zählen ebenso hochdekorierte Politker Indiens, wie auch weltweit anerkannte Wissenschaftler. Und Menschen aller Schichten. Er ist nicht "der Guru der Hoffnungslosen".
Seine "Wunder" werden von integren und über alle Zweifel erhabenen Menschen bestätigt. Was gäbe es für einen besseren Beweis, als diesen? * * *
Ein Wort noch zu den zu denen, die reihum "alle Foren" abgrasen, in denen es "um Glauben" geht und dort nur eines im Sinn haben: Sich mit Bezug auf "Wissenschaft" destruktiv und zerstörerisch zu betätigen.
Psychologisch kann man Euch ganz leicht in eine Kategorie einordnen. " Das sind die "Sandburgenzerstörer" aus dem Kindergarten. Die nur nach "Sandburgen" Ausschau halten, um draufzutreten und damit "Beachtung
zu erziehlen.
Ja, das könnt Ihr auch erreichen, "Beachtung". Aber Ihr könnt keine "Achtung" damit erlangen, daß Ihr nur faselt und so tut, als könntet Ihr im Gegensatz zu den anderen, etwas beweisen. Ihr könnt auch nichts beweisen. Nur mit dem Unterschied, daß Ihr alles beweisen wollt, während andere auf die Stimme der Vernunft und die ihres Herzens hören und keinen Beweis dieser Art brauchen.
"Dies läßt sich nicht beweisen. Und Eure Art, es zu versuchen, ist wie ein hilfloses Gezappel, eines Fisches an der Angel. Warum könnt Ihr dieses und andere Themen nicht einfach ignorieren? Weil es Euch beunruhigt, daß es etwas gibt, das anderen Halt gibt, aber Euch nicht. Weil es damit bewiesen wäre, daß es etwas hinter Eurem (kleinen) Horizont gäbe. Dann wäre die Welt ja etwas, das ihr gar nicht in ihren ganzen Ausmaßen kennt, das wäre ja schrecklich für Euch. Ihr wärt damit nicht mehr das Zentrum, der Mittelpunkt, Eurer Welt, sondern etwas anderes, außerhalb von Euren Grenzen wäre viel bedeutender."
* * *
Es wäre für alle gut, etwas bescheidener zu sein. Und wer Wissenschaft als Beweis anführt - ob wörtlich oder im Hintergrund - der soll sich sagen lassen, daß die Wissenschaft unaufhörlich mit Dingen befaßt ist, die sie als gegeben anerkennen muß, die sie aber nicht erklären kann. Wo sollten sonst die Erkenntnisse herkommen, die alle 30 Jahre die Wissenschaften fast gänzlich neu- und umorientieren? Die Wissenschaft leugnet gar nicht, daß es "außersinnliche Phänomene" gibt. Das tun nur Leute, die von Wissenschaft überhaupt keine Ahnung haben und vielleicht mal eine "nur" populärwissenschaftliche Zeitschrift lesen. Oder nichtmal das.
Die Kritiker sollen skeptisch sein, aber nicht kränkend und verunsichernd, da, wo es niemandem nützt, sondern nur Hoffnungen und Glauben zerstören kann. Diese Art von Kritik ist in dieser Welt nicht nur überflüssig. Sie ist auch nutzlos. Und sie ist destruktiv, weil sie keine Alternative bietet.
Pranier
Frage an Sage:
Warum bist Du hier in diesem Forum? Siehst Du es als Deine Aufgabe, andere "zu retten"? Oder macht es Dir ein Vergnügen?
Doch, Du hast es dringend nötig, warum wärst Du sonst hier?
Na, da sind aber 15 baba unser und 10 Ave sai fällig.
Sage
Ich habe Sai Baba seit vielen Jahren in mein Herz aufgenommen, weil er überzeugend ist und "die Liebe zu allen Kreaturen selber praktiziert".
Für alle, die es nicht wissen und diese Information vielleicht gebrauchen können: Sai Baba wird in einem der Bücher erwähnt, die zur Seelenlehre "Archetypen der Seele" gehören (von Varda Hasselmann/Frank Schmolke). Allerdings nicht umfassend, sondern nur sehr kurz. Aber die Besonderheit seiner Seele wird dort hinreichend erklärt. Sai Baba ist kein Avatar, also keine Verkörperung Gottes, wie viele es glauben und behaupten. Er ist aber eine außerordentliche Seelenform, die nicht dem normalen Reinkarnationszyklus entspricht.
Sai Baba selber hat immer gesagt, daß er "nicht" Gott sei. Einem, der ihn fragte: "Bist Du Gott?", antwortete er: "Du bist Gott! Jeder ist Gott!"
Sai Baba lehnt es ab, daß man ihn verehrt oder wie einen Gott behandelt. Aber er läßt es geschehen, wohl aus Liebe, weil die einfachen Menschen es nicht anders können. Aber es ist nicht sein Wunsch. Ein Wunsch von ihm ist zum Beispiel, daß ein Mensch lernt, zu sich selbst zu finden und sich selbst zu akzeptieren und zu lieben.
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Belegbare Gründe für den Glauben an die Authenzität seines Wirkens und seiner "Wunder":
Er selber verbietet, daß man in seinem Namen Geld sammelt oder um Spenden ersucht. Das steht so in einem seiner Bücher. In etwa, frei interpretiert: "Wenn einer in meinem Namen Geld von dir fordert, gib es ihm nicht."
Das muß als Beweis genügen, daß er kein Geld will.
Sein Wirken ist international anerkannt. Nicht nur in Indien. In USA und in Europa gibt es überall Sai-Organisationen. (Google.de und Suchwort "Sai-Organisation")
Zu seinen Anhängern zählen ebenso hochdekorierte Politker Indiens, wie auch weltweit anerkannte Wissenschaftler. Und Menschen aller Schichten. Er ist nicht "der Guru der Hoffnungslosen".
Seine "Wunder" werden von integren und über alle Zweifel erhabenen Menschen bestätigt. Was gäbe es für einen besseren Beweis, als diesen?
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Ein Wort noch zu den zu denen, die reihum "alle Foren" abgrasen, in denen es "um Glauben" geht und dort nur eines im Sinn haben: Sich mit Bezug auf "Wissenschaft" destruktiv und zerstörerisch zu betätigen.
Psychologisch kann man Euch ganz leicht in eine Kategorie einordnen. Das sind die "Sandburgenzerstörer" aus dem Kindergarten. Die nur nach "Sandburgen" Ausschau halten, um draufzutreten und damit "Beachtung" zu erzielen.
Ja, das könnt Ihr auch erreichen, "Beachtung". Aber Ihr könnt keine "Achtung" damit erlangen, daß Ihr nur faselt und so tut, als könntet Ihr im Gegensatz zu den anderen, etwas beweisen. Ihr könnt auch nichts beweisen. Nur mit dem Unterschied, daß Ihr alles beweisen wollt, während andere auf die Stimme der Vernunft und die ihres Herzens hören und keinen Beweis dieser Art brauchen.
"Dies läßt sich nicht beweisen. Und Eure Art, es zu versuchen, ist wie ein hilfloses Gezappel, eines Fisches an der Angel. Warum könnt Ihr dieses und andere Themen nicht einfach ignorieren? Weil es Euch beunruhigt, daß es etwas gibt, das anderen Halt gibt, aber Euch nicht. Weil es damit bewiesen wäre, daß es etwas hinter Eurem (kleinen) Horizont gäbe. Dann wäre die Welt ja etwas, das ihr gar nicht in ihren ganzen Ausmaßen kennt, das wäre ja schrecklich für Euch. Ihr wärt damit nicht mehr das Zentrum, der Mittelpunkt, Eurer Welt, sondern etwas anderes, außerhalb von Euren Grenzen wäre viel bedeutender."
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Es wäre für alle gut, etwas bescheidener zu sein. Und wer Wissenschaft als Beweis anführt - ob wörtlich oder im Hintergrund - der soll sich sagen lassen, daß die Wissenschaft unaufhörlich mit Dingen befaßt ist, die sie als gegeben anerkennen muß, die sie aber nicht erklären kann. Wo sollten sonst die Erkenntnisse herkommen, die alle 30 Jahre die Wissenschaften fast gänzlich neu- und umorientieren? Die Wissenschaft leugnet gar nicht, daß es "außersinnliche Phänomene" gibt. Das tun nur Leute, die von Wissenschaft überhaupt keine Ahnung haben und vielleicht mal eine "nur" populärwissenschaftliche Zeitschrift lesen. Oder nichtmal das.
Die Kritiker sollen skeptisch sein, aber nicht kränkend und verunsichernd, da, wo es niemandem nützt, sondern nur Hoffnungen und Glauben zerstören kann. Diese Art von Kritik ist in dieser Welt nicht nur überflüssig. Sie ist auch nutzlos. Und sie ist destruktiv, weil sie keine Alternative bietet.
Pranier