Sai Baba

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Hi auch,

aber sagt mal: Haben wir alle das nicht täglich, stündlich, minütlich, sekündlich - halt permanent ? Also diese innere Führung. (?)

Ist das so etwas Besonderes ? Für mich nicht, ehrlich gesagt. :)

Ich lebe damit seit ich denken kann und das ist schon ziemlich lange her .....

:zauberer1
 
Sie fordern, daß wir anderen helfen, daß wir beten/meditieren daß wir nicht selbstsüchtig und stolz sein sollen, daß wir uns mit Wort und Tat dem Guten zuwenden, daß unsere Gedanken und Taten rein sind, daß wir nicht eitel sind.
Sie empfehlen uns, auf Kino,TV, DVD,Presse und auf "schlechte" Bücher verzichten und uns nicht an Äußerlichkeiten ergötzen.
Fordern ???? - Naja wer das als Forderung auffaßt, dem wird es auch kaum was bringen.
Im zweiten Satz sind es dann schon immerhin Empfehlungen - kleiner Fortschritt in der Wahrnehmung.
Bisher hat mir noch niemand sagen können, wozu das alles gut sein soll. was bringt es demjenigen, der diese Anweisungen alle beherzigt? Wohin führt es ihn/sie?
Wie denn auch, du akzeptierst doch keinen Guru außer dich selbst. :)
Probiers doch selbst erstmal aus, bevor du laufend mit deinen Vorurteilen aus zweiter Hand hausieren gehst.
Wohin es dann führt wirst du dann selbst schon sehen können. Aber erst dann kann du auch definitiv selbst eine echte Aussage darüber machen.
Sonst rennst du eh nur wieder hinter dem her was dir auch nur andere wieder darüber gesagt haben. Mehr machst du mit deiner jetzigen Sichtweise doch wohl auch nicht.
 
Ich habe Sai Baba seit vielen Jahren in mein Herz aufgenommen, weil er überzeugend ist und "die Liebe zu allen Kreaturen selber praktiziert".

Für alle, die es nicht wissen und diese Information vielleicht gebrauchen können: Sai Baba wird in einem der Bücher erwähnt, die zur Seelenlehre "Archetypen der Seele" gehören (von Varda Hasselmann/Frank Schmolke). Allerdings nicht umfassend, sondern nur sehr kurz. Aber die Besonderheit seiner Seele wird dort hinreichend erklärt. Sai Baba ist kein Avatar, also keine Verkörperung Gottes, wie viele es glauben und behaupten. Er ist aber eine außerordentliche Seelenform, die nicht dem normalen Reinkarnationszyklus entspricht.

Sai Baba selber hat immer gesagt, daß er "nicht" Gott sei. Einem, der ihn fragte: "Bist Du Gott?", antwortete er: "Du bist Gott! Jeder ist Gott!"

Sai Baba lehnt es ab, daß man ihn verehrt oder wie einen Gott behandelt. Aber er läßt es geschehen, wohl aus Liebe, weil die einfachen Menschen es nicht anders können. Aber es ist nicht sein Wunsch. Ein Wunsch von ihm ist zum Beispiel, daß ein Mensch lernt, zu sich selbst zu finden und sich selbst zu akzeptieren und zu lieben.

* * *

Belegbare Gründe für den Glauben an die Authenzität seines Wirkens und seiner "Wunder":

Er selber verbietet, daß man in seinem Namen Geld sammelt oder um Spenden ersucht. Das steht so in einem seiner Bücher. In etwa, frei interpretiert: "Wenn einer in meinem Namen Geld von dir fordert, gib es ihm nicht."
Das muß als Beweis genügen, daß er kein Geld will.

Sein Wirken ist international anerkannt. Nicht nur in Indien. In USA und in Europa gibt es überall Sai-Organisationen. (Google.de und Suchwort "Sai-Organisation")

Zu seinen Anhängern zählen ebenso hochdekorierte Politker Indiens, wie auch weltweit anerkannte Wissenschaftler. Und Menschen aller Schichten. Er ist nicht "der Guru der Hoffnungslosen".

Seine "Wunder" werden von integren und über alle Zweifel erhabenen Menschen bestätigt. Was gäbe es für einen besseren Beweis, als diesen?

* * *

Ein Wort noch zu den zu denen, die reihum "alle Foren" abgrasen, in denen es "um Glauben" geht und dort nur eines im Sinn haben: Sich mit Bezug auf "Wissenschaft" destruktiv und zerstörerisch zu betätigen.

Psychologisch kann man Euch ganz leicht in eine Kategorie einordnen. Das sind die "Sandburgenzerstörer" aus dem Kindergarten. Die nur nach "Sandburgen" Ausschau halten, um draufzutreten und damit "Beachtung" zu erzielen.

Ja, das könnt Ihr auch erreichen, "Beachtung". Aber Ihr könnt keine "Achtung" damit erlangen, daß Ihr nur faselt und so tut, als könntet Ihr im Gegensatz zu den anderen, etwas beweisen. Ihr könnt auch nichts beweisen. Nur mit dem Unterschied, daß Ihr alles beweisen wollt, während andere auf die Stimme der Vernunft und die ihres Herzens hören und keinen Beweis dieser Art brauchen.

"Dies läßt sich nicht beweisen. Und Eure Art, es zu versuchen, ist wie ein hilfloses Gezappel, eines Fisches an der Angel. Warum könnt Ihr dieses und andere Themen nicht einfach ignorieren? Weil es Euch beunruhigt, daß es etwas gibt, das anderen Halt gibt, aber Euch nicht. Weil es damit bewiesen wäre, daß es etwas hinter Eurem (kleinen) Horizont gäbe. Dann wäre die Welt ja etwas, das ihr gar nicht in ihren ganzen Ausmaßen kennt, das wäre ja schrecklich für Euch. Ihr wärt damit nicht mehr das Zentrum, der Mittelpunkt, Eurer Welt, sondern etwas anderes, außerhalb von Euren Grenzen wäre viel bedeutender."

* * *

Es wäre für alle gut, etwas bescheidener zu sein. Und wer Wissenschaft als Beweis anführt - ob wörtlich oder im Hintergrund - der soll sich sagen lassen, daß die Wissenschaft unaufhörlich mit Dingen befaßt ist, die sie als gegeben anerkennen muß, die sie aber nicht erklären kann. Wo sollten sonst die Erkenntnisse herkommen, die alle 30 Jahre die Wissenschaften fast gänzlich neu- und umorientieren? Die Wissenschaft leugnet gar nicht, daß es "außersinnliche Phänomene" gibt. Das tun nur Leute, die von Wissenschaft überhaupt keine Ahnung haben und vielleicht mal eine "nur" populärwissenschaftliche Zeitschrift lesen. Oder nichtmal das.

Die Kritiker sollen skeptisch sein, aber nicht kränkend und verunsichernd, da, wo es niemandem nützt, sondern nur Hoffnungen und Glauben zerstören kann. Diese Art von Kritik ist in dieser Welt nicht nur überflüssig. Sie ist auch nutzlos. Und sie ist destruktiv, weil sie keine Alternative bietet.

Pranier
 
Hi auch,

aber sagt mal: Haben wir alle das nicht täglich, stündlich, minütlich, sekündlich - halt permanent ? Also diese innere Führung. (?)

Ist das so etwas Besonderes ? Für mich nicht, ehrlich gesagt. :)

Ich lebe damit seit ich denken kann und das ist schon ziemlich lange her .....

:zauberer1


Hallo Amanda,
ich sehe es genauso wie du, ich fühle auch permanent die innere Führung und ich finde auch das es nichts besonderes ist.
Und vergleichen kann man sich mit anderen schon garnicht, denn den Weg den ich gehe kann kein Anderer gehen und ich nicht den des Anderen.
Liebe Grüße
Sole
 

Hallo Amanda,
ich sehe es genauso wie du, ich fühle auch permanent die innere Führung und ich finde auch das es nichts besonderes ist.
Und vergleichen kann man sich mit anderen schon garnicht, denn den Weg den ich gehe kann kein Anderer gehen und ich nicht den des Anderen.
Liebe Grüße
Sole

Ja, Sole :liebe1:
 
Dünnpfiff als Erfahrung...
Ok, die Erfahrung hat jeder schon mal gemacht und daraus gelernt, daß man bestimmte Nahrungsmittel nicht kombinieren oder daß man keine verdorbenen Sachen essen soll.
Was lehren Gurus wie Baba & Co?
Liebe Deinen Nächsten, Gott ist für Dich da, soi wie er auch für alle anderen da ist.
Sie fordern, daß wir anderen helfen, daß wir beten/meditieren daß wir nicht selbstsüchtig und stolz sein sollen, daß wir uns mit Wort und Tat dem Guten zuwenden, daß unsere Gedanken und Taten rein sind, daß wir nicht eitel sind.
Sie empfehlen uns, auf Kino,TV, DVD,Presse und auf "schlechte" Bücher verzichten und uns nicht an Äußerlichkeiten ergötzen.
Bisher hat mir noch niemand sagen können, wozu das alles gut sein soll. was bringt es demjenigen, der diese Anweisungen alle beherzigt? Wohin führt es ihn/sie?
Und warum brauche ich dafür einen Guru, der am anderern Ende der Welt lebt?
All das, was er und seine Kollegen fordern/empfehlen,wird auch von der Kirche verlangt, wurde schon vor hunderten Jahren so praktiziert und genau diese wird heute von denen, die sich fremländischen Gurus zuwenden, an der Kirche kritisiert und als Grund aufgeführt dafür, daß man sich nicht mit dem christlichen Glauben identifizieren kann/will.

So und jetzt werde ich erst mal was essen und keine Sorge/Hoffnung, I`ll be back...


Sage
Liebe Sage,
es ist bereits in den Tiefen dieses Threads vorhanden, doch ich wiederhole es nocheinmal.
Ich habe einen Inder geheiratet, der Hindu war und fühlte mich dadurch natürlich auch meiner Schwiegerfamilie verbunden,.... verbunden, nicht gebunden, die ich sehr liebte.
Die katholische Kirche und ihre Lehre von Himmel und Hölle lag mir ferner denn je, insbesondere weil mich nun der Gedanken quälte, dass mein Mann und dessen Familie, die Jesus sehr wohl als Heiligen und spirituell hochgradig entwickelten Menschen sahen und anerkannten, doch nicht daran dachten zum Christentum zu wechseln........... wohl für immer in der Hölle schmoren werden.
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein liebender Gott so etwas zulassen würde.
Was mir damals sehr gut half, war ein Gespräch mit einem weltoffenen Pfarrer, der mir mitteilte, dass es heutzutage nicht mehr so war.

Im Jahr 1992 kam die Wende, ich begann mich für den esoterischen Weg zu interessieren. Die Lehre der Reinkarnation erschien mir immer logischer und das einzig sinnvolle,
Ist natürlich heute auch noch so.
Ich begann gezielt nach esoterischer ganzheitlicher Lektüre zu suchen und fand immer mehr dazu in den diversen Buchhandlungen..
Doch war mir dies zuwenig und so machte ich mich auf die Suche nach einem Buchladen, der nur esoterische Lektüre enthielt............. und fand den auch in der Buchhandlung für Grenzwissenschaften.

Und Ende 1992, interessanterweise im Dezember in der Adventzeit, sprang mir dort ein Buch ins Auge.
Sathya Sai Baba....... Leben, Lehre, Werke und es war natürlich ein Bild von ihm auf dem Umschlag.

Ich erkannte das Bild sofort wieder und wusste, dass es sich um den Sai Baba handelte, der bei den Götterbildern meines Mannes in dem kleinen Kästchen war und von dem ich schon soviel gehört hatte dank meiner Schwiegerfamilie.
Für mich war das nun die Gelegenheit, um festzustellen, ob insbesondere mein Mann, dem ich nicht so recht alles glauben wollte, von dem Wunderheiler aus Indien, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennen sollte...... die Wahrheit erzählt hatte.
Ich begann in dem Buch, das ich mir natürlich sofort gekauft hatte, zu lesen und es sprach mich immer mehr an.
Lehren und Worte wie:

Es gibt nur eine Religion, die Religion der Liebe,
Es gibt nur eine Sprache, die Sprache des Herzens.
Es gibt nur eine Kaste, die Kaste der Menschheit
Und
Es gibt nur einen Gott und der ist allgegenwärtig.


trafen mich mitten ins Herz......... erschienen mir, wie die Ankunft zu Hause, nach einer endlos langen Suche
Die Möglichkeit alles zu vereinen, was gut war und die Erlösung für mich und meine Familie, bzw. Schwiegerfamilie.
Denn ich konnte im Christentum bleiben, weil Jesus bedeutete mir sehr viel, wenn auch weniger als Gottes Sohn, der am Kreuz gestorben ist, sondern eher als barmherziger Mann, der für alle Kranken, Leidenden und Ausgegrenzten da war.
Und ich musste keine Angst um das Seelenheil meiner Schwiegerfamilie haben.
 
Fordern ???? - Naja wer das als Forderung auffaßt, dem wird es auch kaum was bringen.
Im zweiten Satz sind es dann schon immerhin Empfehlungen - kleiner Fortschritt in der Wahrnehmung.

Wie denn auch, du akzeptierst doch keinen Guru außer dich selbst. :)
Probiers doch selbst erstmal aus, bevor du laufend mit deinen Vorurteilen aus zweiter Hand hausieren gehst.
Wohin es dann führt wirst du dann selbst schon sehen können. Aber erst dann kann du auch definitiv selbst eine echte Aussage darüber machen.
Sonst rennst du eh nur wieder hinter dem her was dir auch nur andere wieder darüber gesagt haben. Mehr machst du mit deiner jetzigen Sichtweise doch wohl auch nicht.



Muß???
Ich muß gar nichts. Um die Auswirkungen der "Droge" Baba zu sehen, muß ich sie nicht selber konsumieren, das ist wie mit allen anderen Drogen.
Das, was sie mit/aus ihren Opfern machen,kann man erkennen.
Dafür muß man nicht selbst Opfer werden.
Ich renne niemandem hinterher, habe ich nicht nötig, schließlich bin ich bei mir, alle Tage.


Sage
 
Muß???
Ich muß gar nichts. Um die Auswirkungen der "Droge" Baba zu sehen, muß ich sie nicht selber konsumieren, das ist wie mit allen anderen Drogen.
Das, was sie mit/aus ihren Opfern machen,kann man erkennen.
Dafür muß man nicht selbst Opfer werden.
Ich renne niemandem hinterher, habe ich nicht nötig, schließlich bin ich bei mir, alle Tage.


Sage

Daher auch Deine offenen Fragen. :-))
 
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Ich habe Sai Baba seit vielen Jahren in mein Herz aufgenommen, weil er überzeugend ist und "die Liebe zu allen Kreaturen selber praktiziert".

Für alle, die es nicht wissen und diese Information vielleicht gebrauchen können: Sai Baba wird in einem der Bücher erwähnt, die zur Seelenlehre "Archetypen der Seele" gehören (von Varda Hasselmann/Frank Schmolke). Allerdings nicht umfassend, sondern nur sehr kurz. Aber die Besonderheit seiner Seele wird dort hinreichend erklärt. Sai Baba ist kein Avatar, also keine Verkörperung Gottes, wie viele es glauben und behaupten. Er ist aber eine außerordentliche Seelenform, die nicht dem normalen Reinkarnationszyklus entspricht.

Sai Baba selber hat immer gesagt, daß er "nicht" Gott sei. Einem, der ihn fragte: "Bist Du Gott?", antwortete er: "Du bist Gott! Jeder ist Gott!"

Sai Baba lehnt es ab, daß man ihn verehrt oder wie einen Gott behandelt. Aber er läßt es geschehen, wohl aus Liebe, weil die einfachen Menschen es nicht anders können. Aber es ist nicht sein Wunsch. Ein Wunsch von ihm ist zum Beispiel, daß ein Mensch lernt, zu sich selbst zu finden und sich selbst zu akzeptieren und zu lieben.

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Belegbare Gründe für den Glauben an die Authenzität seines Wirkens und seiner "Wunder":

Er selber verbietet, daß man in seinem Namen Geld sammelt oder um Spenden ersucht. Das steht so in einem seiner Bücher. In etwa, frei interpretiert: "Wenn einer in meinem Namen Geld von dir fordert, gib es ihm nicht."
Das muß als Beweis genügen, daß er kein Geld will.

Sein Wirken ist international anerkannt. Nicht nur in Indien. In USA und in Europa gibt es überall Sai-Organisationen. (Google.de und Suchwort "Sai-Organisation")

Zu seinen Anhängern zählen ebenso hochdekorierte Politker Indiens, wie auch weltweit anerkannte Wissenschaftler. Und Menschen aller Schichten. Er ist nicht "der Guru der Hoffnungslosen".

Seine "Wunder" werden von integren und über alle Zweifel erhabenen Menschen bestätigt. Was gäbe es für einen besseren Beweis, als diesen?

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Ein Wort noch zu den zu denen, die reihum "alle Foren" abgrasen, in denen es "um Glauben" geht und dort nur eines im Sinn haben: Sich mit Bezug auf "Wissenschaft" destruktiv und zerstörerisch zu betätigen.

Psychologisch kann man Euch ganz leicht in eine Kategorie einordnen. Das sind die "Sandburgenzerstörer" aus dem Kindergarten. Die nur nach "Sandburgen" Ausschau halten, um draufzutreten und damit "Beachtung" zu erzielen.

Ja, das könnt Ihr auch erreichen, "Beachtung". Aber Ihr könnt keine "Achtung" damit erlangen, daß Ihr nur faselt und so tut, als könntet Ihr im Gegensatz zu den anderen, etwas beweisen. Ihr könnt auch nichts beweisen. Nur mit dem Unterschied, daß Ihr alles beweisen wollt, während andere auf die Stimme der Vernunft und die ihres Herzens hören und keinen Beweis dieser Art brauchen.

"Dies läßt sich nicht beweisen. Und Eure Art, es zu versuchen, ist wie ein hilfloses Gezappel, eines Fisches an der Angel. Warum könnt Ihr dieses und andere Themen nicht einfach ignorieren? Weil es Euch beunruhigt, daß es etwas gibt, das anderen Halt gibt, aber Euch nicht. Weil es damit bewiesen wäre, daß es etwas hinter Eurem (kleinen) Horizont gäbe. Dann wäre die Welt ja etwas, das ihr gar nicht in ihren ganzen Ausmaßen kennt, das wäre ja schrecklich für Euch. Ihr wärt damit nicht mehr das Zentrum, der Mittelpunkt, Eurer Welt, sondern etwas anderes, außerhalb von Euren Grenzen wäre viel bedeutender."

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Es wäre für alle gut, etwas bescheidener zu sein. Und wer Wissenschaft als Beweis anführt - ob wörtlich oder im Hintergrund - der soll sich sagen lassen, daß die Wissenschaft unaufhörlich mit Dingen befaßt ist, die sie als gegeben anerkennen muß, die sie aber nicht erklären kann. Wo sollten sonst die Erkenntnisse herkommen, die alle 30 Jahre die Wissenschaften fast gänzlich neu- und umorientieren? Die Wissenschaft leugnet gar nicht, daß es "außersinnliche Phänomene" gibt. Das tun nur Leute, die von Wissenschaft überhaupt keine Ahnung haben und vielleicht mal eine "nur" populärwissenschaftliche Zeitschrift lesen. Oder nichtmal das.

Die Kritiker sollen skeptisch sein, aber nicht kränkend und verunsichernd, da, wo es niemandem nützt, sondern nur Hoffnungen und Glauben zerstören kann. Diese Art von Kritik ist in dieser Welt nicht nur überflüssig. Sie ist auch nutzlos. Und sie ist destruktiv, weil sie keine Alternative bietet.

Pranier

Danke für Deinen Bericht. Hat mich sehr berührt. :liebe1:
 
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