Trixi Maus
Sehr aktives Mitglied
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Kleine Korrektur, da war ich wohl zu unscharf in der Formulierung- was ich da geschildert habe, ist die Praxis einer Meditationsgottheit, so wie ich sie gelehrt bekommen habe, die wollte ich dir kurz schildern, damit wir eine Vergleichsbasis haben.
Wenn du das allerdings wiedererkennst in deinem Erleben, um so besser.
Und jetzt frag ich dich nochmal, weil ich einfach nicht hinkrieg. Warum dann dieser ganze Personenkult. Fragezeichen. Warum dieser Umweg? Damit du verstehst, warum das nicht in mein Hirn und auch in sonst nix von mir reingeht. Du siehst jetzt, was mein Lama vermittelt hat, liegt offenbar ganz in der Nähe. Pyare, um den entsteht sowas nicht, es entsteht das einfach nicht, er läßt es gar nicht erst so weit kommen. Der würde es einfach nicht dulden, daß im Internet seitenweise seine Göttlichkeit gepriesen wird und Legenden über die Außergewöhnlichkeit seiner Geburt samt namensförmig gestreuten Jasminblüten entstehen. (Schilderung meines Erlebens dazu: mir sträuben sich die Nackenhaare.)
Kann das tatsächlich daran liegen, daß es sich in der Tradition, die mir vermittelt wurde, um eine Religion ohne anzubetenden Gott handelt? Daß dieses Anbeten eben gar nicht erst vorkommt?
Ähm ja, und daß die Dankbarkeit für das, was gelehrt wurde, davon nicht berührt werden muß, daß Fehltritte vorgekommen sein könnten, das hab ich dir glaub ich auch schon mal vor etwa 100 Threadseitenzu sagen versucht, aber... zu viel Getöse rundum wahrscheinlich.
Für mich kommt's drauf an, wieviele man ist.
Wenn ich hier alleine bin, brauche ich gar keinen.
Wenn ich mich in mir selber spiegele, also meine Gedankenemotionen reflektiere, dann bin ich zwei.(Weg, Buddha und ich)
Wenn ich beobachte, wie ich meine Gedankenemotionen reflektiere, dann bin ich Drei (trinitärer Mensch, von Gott geschaffen, Vater-Sohn-HG).
Wenn ich derjenige BIN, der beobachtet, wie ich meine Gedankenemotionen reflektiere, dann bin ich Vier (Gott=Vater+Sohn+HG+1, wobei 1 = "BIN"-->bin-är, 00101111000101101).
und jetzt kommt der zeitliche Sprung, der ds Aufsteigen in die Fünfte Dimension darstellt:
wenn ich derjenige WAR, der beobachte, wie ich meine Gedankenemotionen beobachtete, dann geschieht Evolution: ich verfielfältige mich, "teile" mich und gebe was ich habe hier in diese direktemang vorhandene Welt auf Erden und werde "schöpferisch" tätig. ("weltliches Schaffen", "wirken")
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jetzt ist dann da bei der 2 irgendwo der Kontakt des Alleine-Seienden mit einem Meister. Und bei Drei kommt der Heilige Geist hinzu, der beide führt. Und in der Vier endet der Weg der Zweiheit und es wird sichtbar: wow, man kann sich ja verdoppeln und es erscheint ein ausblick, eine Frage: wie sieht es denn damit aus, sich potenzieren zu wollen? Ginge das eventuell auch? Oder geht nur das, was wir kennen: 2,4,8,16,32,64,128,256,512,1024,2048 etc.?
Was ist dem Menschen gegeben-- mehr als das, was die Natur uns bisher zeigt (128,256,512....)? Wenn es mehr gibt, dann führt das in die sogenannte Frage der "Holographie". Da hätte Ein Teilchen die "Potenz", "Alles" darzustellen.
id est in der zwischen menschlichen Begegnung: ein freier Spiegel, wie eine chinesische Dame auf einer Bühne oder eine argentinische Künstlerin der Comedia del'Arte. Nur "der Sinn" des Menschen sich übertragend, die "Lieblichkeit", und nicht die Süsse, die auch die Schwere und die Bewußtseinstrübung macht. Nur reine "Schau", show, wauwauwau und schon ist wieder dog <--> god.
6 ist dann 6. Ein Ringelschwänzchen: das sieht der innere Schweinehund wie alle Schweine nur, wenn er vollständig den Wendehals gemacht hat und vollständig zurückgeschaut hat. Und ergo die "Rückführung" von der Eins auf die 5-- man meint es geht vorwärts, aber genauso geht es ja rückwärts. Daß + Plus ist und - Minus ist ja nur eine So-Seiende Annahme des Jahres 2007, wo alles per Wechselstrom und "Gewinnung" etc. läuft und das Kind als Erstes mal lernen muß, daß die Welt ärgerlich ist und daß hier Figürchen fliegen.
