@Katze1 Vielleicht hast Du mit der momentanen Beurteilung Deiner Situation Recht. Momentan fühl ich mich auf Grund der Ängste hilflos und bin dankbar für jeden der mir weiterhilft.
Ich weiß nicht ob Du schon mal in so einer Situation warst, eine wirklich sehr heftige Panikattacke erlebt zu haben und dann total verunsichert zu sein. Aus dieser Notsituation ein dauerhaftes Verhalten abzuleiten find ich nicht besonders fair...
Wenn Du der Meinung bist, dass ich zu fordernd bin, brauchst Du mir ja nicht mehr zu schreiben.
Lg Roman
Ich weiß nicht ob Du schon mal in so einer Situation warst, eine wirklich sehr heftige Panikattacke erlebt zu haben und dann total verunsichert zu sein. Aus dieser Notsituation ein dauerhaftes Verhalten abzuleiten find ich nicht besonders fair...
Wenn Du der Meinung bist, dass ich zu fordernd bin, brauchst Du mir ja nicht mehr zu schreiben.
Lg Roman
sehr richtig.....ich würde da noch anmerken .....dem Kind das zukommen zu lassen woran es in der Kindheit gemangelt hat;Liebe,Aufmerksamkeit,sich für Gespräche,spielen,.....Zeit nehmen etc; und auch als Erwachsener sich regelmäßig um sein Inneres Kind kümmern und jederzeit für es da zu sein damit es all das bekommt und es keine "Neuen Mängellisten gibt!und so nebenbei werden möglicherweise alte Wunden geheilt , und weniger Neue können so dann entstehen.