Hallo,
ich habe auch mit ja geantwortet...

Ich bin seit etwa 10 Jahren in einem Orden, wenn ich mich auch nicht so fühle. Genauer gesagt ist es ein mystischer Rosenkreuzerorden.
Es ist für nichts sektenhaftes, noch schränkt es mich in meiner Freiheit ein. Vielmehr ist es für mich ein Zusammenschluss von Menschen, die sich mit diesen Studien beschäftigen, eigentlich ein metaphysischer Studienweg. Denn man "ist kein Rosenkreuzer, sondern man ist höchstens auf dem Weg dorthin. Und ich habe einen solchen "westlichen Weg" gesucht.
Es ist ein langsamer abendländischer Einweihungsweg, durch den man die geistigen Prinzipien der Schöpfung studiert und sich selbst weiter entwickeln kann. Und das sympathische daran ist, dass es keine Dogmen gibt, sondern dass vom ersten Tag an der Grundsatz galt: Glaube nichts, sondern prüfe es mit Experimenten oder im Leben nach. Es ist weder eine Sekte, noch Religion und der Name Orden geht aus einer 3000 Jahre alten Tradition hervor.
Es ist ein Weg die Welt besser zu verstehen und sich selbst weiterzuentwickeln. Es war in diesem Moment der richtige Weg für mich, das heißt aber nicht, dass er es mein ganzes Leben bleiben wird.
@ Tenshi: Ich habe mit diesen Rosenkreuzerstudien auch sehr früh angefangen, mit 15 Jahren. Zum Erstaunen meiner Umwet und ohne dass ich damals wirklich sehr viel davon wußte. Doch es hat mich magisch angezogen. Das liegt vielleicht daran, dass man sich vielleicht in früheren Leben schon damit beschäftigt hat. Bei mir war es im alten Ägypten

, da dieser metaphysische Weg aus den alten Mysterienschulen hervorgegangen ist.
So wie es mich andererseits in noch früherer Kindheit fast in ein Kloster gezogen hat

, da ich auch dies schon einmal erlebt bzw. gelebt habe. Aber dann doch lieber ein Orden als ein Kloster...
Liebe Grüße
Kristalllicht