Isisi 2.0
Sehr aktives Mitglied
Mal ein Beispiel für Mobbing:
Als ich in meiner Firma anfing gab es einen Mann, der seit fünfzehnzehn Jahren ein trockener Alkoholiker war. Er ging damit ganz offen um und jeder (auch der Chef) wußte das. Ein Jahr nach mir fing eine Kollegin an, die sehr mißgünstig und neidisch war.
Irgendwann sollte der Kollege eine Tarifgruppe höher steigen, was ihm aufgrund der Dauer seiner Betriebszugehörigkeit, seiner Position und seiner Leistung auch zustand. Unser Chef hielt sehr viel von der Kollegin - ich nenn sie mal Eva.
Eva war neidisch auf die Gehaltserhöhung und was machte sie? Ging sie zum Chef und sagte Kollege Walter trinkt wieder? Nein! Sie fragte den Chef mal so ganz nebenbei "trinkt Walter wieder?" Als der Chef sie fragte, wie sie darauf kommt sagte sie "schon gut, schon gut, ich habe nichts gesagt, war nur eine Frage."
Nur eine Frage war das nicht. Sie hat ganz gezielt und bewußt einen Samen gepflanzt. Und mein Chef wurde immer unsicherer (man darf nicht vergessen, dass er viel von Eva hielt). Irgendwann bezweifelte er selbst, ob Walter der Richtige für die Position war. Walter selbst hat davon nicht das geringste mitgekriegt. Soviel zum Thema sich der Herausforderung zu stellem.
Walter und seine Frau unternahmen privat sehr viel mit einer dritten Kollegin und deren Mann. Als mein Chef sie fragte ob Walter wieder trinkt, fiel sie aus allen Wolken. Ihr hat der Chef dann geglaubt.
Und komm mir hier keiner mit Walters eigener Verantwortung. Er war ein starker Mann und hatte nicht die geringste Chance sich zu wehren - weil er lange Zeit nicht wußte, was da hinter seinem Rücken vorging.
Mobber haben keine Skrupel die Existenz eines anderen aufs Spiel zu setzten.
Als ich in meiner Firma anfing gab es einen Mann, der seit fünfzehnzehn Jahren ein trockener Alkoholiker war. Er ging damit ganz offen um und jeder (auch der Chef) wußte das. Ein Jahr nach mir fing eine Kollegin an, die sehr mißgünstig und neidisch war.
Irgendwann sollte der Kollege eine Tarifgruppe höher steigen, was ihm aufgrund der Dauer seiner Betriebszugehörigkeit, seiner Position und seiner Leistung auch zustand. Unser Chef hielt sehr viel von der Kollegin - ich nenn sie mal Eva.
Eva war neidisch auf die Gehaltserhöhung und was machte sie? Ging sie zum Chef und sagte Kollege Walter trinkt wieder? Nein! Sie fragte den Chef mal so ganz nebenbei "trinkt Walter wieder?" Als der Chef sie fragte, wie sie darauf kommt sagte sie "schon gut, schon gut, ich habe nichts gesagt, war nur eine Frage."
Nur eine Frage war das nicht. Sie hat ganz gezielt und bewußt einen Samen gepflanzt. Und mein Chef wurde immer unsicherer (man darf nicht vergessen, dass er viel von Eva hielt). Irgendwann bezweifelte er selbst, ob Walter der Richtige für die Position war. Walter selbst hat davon nicht das geringste mitgekriegt. Soviel zum Thema sich der Herausforderung zu stellem.
Walter und seine Frau unternahmen privat sehr viel mit einer dritten Kollegin und deren Mann. Als mein Chef sie fragte ob Walter wieder trinkt, fiel sie aus allen Wolken. Ihr hat der Chef dann geglaubt.
Und komm mir hier keiner mit Walters eigener Verantwortung. Er war ein starker Mann und hatte nicht die geringste Chance sich zu wehren - weil er lange Zeit nicht wußte, was da hinter seinem Rücken vorging.
Mobber haben keine Skrupel die Existenz eines anderen aufs Spiel zu setzten.