Mobbing

Einstiegsfrage:
(was/wie viel) bewirkt der Mensch selbst, wenn er gemobbt wird?

In einem funktionalen System (das menschliche Werte hat);
grundlos rumböbeln, Leute anmachen/schickanieren/Zwietracht säen/Hetzen/ Leute gegeneinander auspielen (aber das entgeht den meisten unaumerksameren Beteiligten) und all die "feinen" Dinge mit denen man anderen (mehr als bloß mal) mächtig auf den Sack gehen kann!
Das wären so Punkte wo Einige anfangen würden sich zu wehren und ggf. gemeinsam dagegen anzugehen, was dann im Mobbing münden kann.

(Dann gibts noch das völlig UNVERSCHULDETE Mobbing; bei Menschen mit Behinderung, Migrationshintergrund, besonderen Talenten, Fähigkeiten/Fertigkeiten, oder die sonst wie anders sind, ohne andere damit zu schaden/behelligen u.v.m.....
Da ich mich mal intensiv damit befasst habe; hier eine kleine Zusammenfassung nebst quellenangebender Links, in die ihr mal reinschauen solltet, und die gleichzeitig belegen, dass es eben nichts, gar zwangsläufig, mit dem Opfer zutun hat, oder dass alle Mobbingopfer irgendeine eine wie auch immer geartete psych. Disposition dazu hätten, oder schwach sind. Das ist ein Fehlschluß, und laienhaft, weil man bloß sieht, dass da Jemand gerade Opfer ist...was direkt mit Unterlegenheit und Schwäche asoziiert wird!
https://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/mobbing.7350/#comment-16634)


In einem DYSfunktionalen System (wo als Beispiel der Chef mobbt, oder nichts gegen Mobbing unternimmt, und keine menschlichen Werte Platz haben) geht es wesentlich schneller:
Von NICHTS bis hin zu, noch mal nichts, nämlich in Form von - Vertreten eigener Werte, Standpunkte, Meinungen, Ansichten, dich frei und ausgelassen geben OHNE anderen etwas Negatives zu tun, viel Spass und Freude haben- ala es geht dir wirklich gut!, in nähere Verbindungen mit dem anderen Geschlecht gehen (hab ich auch schon häufig erlebt, dass dann plötzlich, meist eher Frauen, auf dem Plan kommen und sich penetrant dazwischen stellen -wollen, bis hin zu Sabotage, Manipulation, Mobbing ), deine innere Größe als Mann oder als Frau (aus)leben......jo, all das kann schon völlig ausreichend sein. Ja, man mag es kaum glauben, aber isso, dass sich Leute von dir/anderen angepisst und enorm getriggert fühlen, da u.a. die Dysfunktionalität gefährdet sein könnte, und es nicht nur deshalb losgeht mit direkten Attacken. Meist bewegt dann aber letzlich jeden Einzelnen ein ganz spezieller/persönlicher Triggerpunkt, weshalb man zuguckt oder sich dem anschließt...........obwohl, in dem System meist eher wie die feigen Ratten, hinterhältig und verdeckt, stehen sie nicht mal dazu, stehlen sich also aus der Offensichtlichkeit und Verantwortung, und wagen sich außerdem häufig nicht mal direkt mit dir in dieser Weise zu kommunizieren, z.B. im so, dass man sie so oder so nicht belangen kann. (Häufig im Netz anzutreffen, denn im RL würde man sie, in welcher physisch gewaltfreien Form auch immer, in Grund und Boden stampfen!) Oder in der Mehrzahl, also als Mob (überhaupt mobbt bloß der Mob, denn Mobben ist eine Form der (spirituellen) Unbewusstheit, nicht bloß nach E.T. z.B., sondern überhaupt!) , denn meist haben diese frustrierten angetriggerten Leute die sowas nötig haben, keinen wirklichen Arsch in der Hose, so meine Erfahrung! - in diesem System, also völlig Unspektakuläres und Harmloses was der/diejenige bewirken muss. Er/Sie bewirkt also allein durch seinen persönlichen Freiraum den er füllt ohne andere wirklich zu belästigen oder grundlos anzugehen!

Wer sich hier distanziert hat keinen Raum verloren, denn er hat nie wirklich einen gehabt!!! :D;)

Allein der Ausspruch: DYSfunktionales System -wo letzlich für viele ZWANGSLÄUFIG nur Scheiße bei rumkommen kann, so dass Menschen sich distanzieren MÜSSEN quasi!...sonst wäre es wohl kaum DYS-, ist für Leute die mit diesem Gruppensystem bzw. mit dieser Gruppe identifiziert sind (und das sind häufig die Meisten), bereits ein Trigger! Freie Meinungsäußerung? Nein, danke! :D

Jo, so schauts aus!
 
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Ich verstehe nicht, was die Gesellschaft da tun sollte.
Es geht in erster Linie um Eigenverantwortung, nicht um die Schuldfrage.

Ich glaube die Ursache von Mobbing liegt nicht allein in der Persönlichkeitstruktur der Beteiligten, sondern auch in der Struktur der Arbeitswelt, beziehungsweise der Firma. Die Rahmenbedingungen sind vorgegeben. Ein schlechtes Arbeitsklima, Termindruck, hohes Arbeitspensum,
Unterforderung, fehlende Gesprächsbereitschaft etc. fördern das Konfliktpotenzial und im weiteren Mobbing.
Somit ist Mobbing auch ein gesellschaftliches Problem.
 
Richtig. Ich nahm das auf, weil es sich nun mal in den meisten Fällen um genau diese Wahrnehmung handelt.
Ad absurdum.
Es beginnt bereits im Sandkasten, wenn die Förmchen aus sind.
Niemand sprach davon, dass man sich nicht wehren darf. Im Gegenteil.
Aber man frage mal Mobbingopfer, wann sie in klaren Worten zur Gegenwehr ansetzen.
DA liegt der Hase. Tragen doch meist immer nur die Anderen die Schuld.

Du hast nicht die geringste Ahnung was Mobbing ist. Du sprichst auch hier nicht von Mobbing. Du sprichst von ganz gewöhnlichen Auseinandersetzungen, die es im Leben ständig gibt. Und für diese ganz gewöhnlichen Auseinandersetzungen erteilst Du Ratschläge. Für nichts anderes.
 
Man wird nur gemobbt, wenn man für schwach gehalten wird.

Irrtum, gerade wenn man stark ist wird man gemobbt. Weil diese Stärke stört. Und glaub ja nicht, dass die Mobber dem Starken ins Gesicht sagen "wir wollen Dich hier nicht". Das sagen sie nicht, weil sie wissen, dass der Starke sich wehren wird. Mobbing läuft viel perfider ab. "Gute" Mobber bieten keinen Punkt, an dem man Klartext reden könnte.
 
Irrtum, gerade wenn man stark ist wird man gemobbt. Weil diese Stärke stört. Und glaub ja nicht, dass die Mobber dem Starken ins Gesicht sagen "wir wollen Dich hier nicht". Das sagen sie nicht, weil sie wissen, dass der Starke sich wehren wird. Mobbing läuft viel perfider ab. "Gute" Mobber bieten keinen Punkt, an dem man Klartext reden könnte.
Ja, das gibt es auch. Ich würde da zwischen direktem Mobbing und hinterhältigem Hintenrum-Getue unterscheiden. Das sind zwei komplett unterschiedliche Kategorien.
 
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