Mobbing

Aber warum?

Lotte erzählt immer wenn Du nicht dabei ist, dass Du faul bist und Lotte die ganze Arbeit allein machen muss.

Ich sage nix zu Lotte und nix zu Dir:
Lotte erzählt immer weiter hinter Deinem Rücken, dass Du faul bist, Du gerätst immer mehr ins Abseits, hast nicht die geringste Ahnung, dass über dich schlecht geredet wird und nicht die geringste Chance Dich zu wehren. Lotte kann ungerührt weiter schlecht über Dich reden.

Ich sage was zu Lotte und zu Dir:
Lotte erzählt nicht mehr hinter Deinem Rücken, dass Du faul bist, Du gerätst nicht mehr ins Abseits, weißt jetzt, dass über dich schlecht geredet wird und Du hast die Chance Dich zu wehren. Lotte kann nicht mehr ungerührt weiter schlecht über Dich reden.
Das bringt aber nur was, wenn alle gleichzeitig am Tisch sitzen und Stellung nehmen können, sonst ist es auch wieder nur hintenrum.

R.
 
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Das bringt aber nur was, wenn alle gleichzeitig am Tisch sitzen und Stellung nehmen können, sonst ist es auch wieder nur hintenrum.

R.

Wenn ich Lotte sage, dass ich Ingrid über ihre Beschuldigen informieren werde. Und wenn ich Ingrid sage, dass Lotte weiß das ich mit ihr rede und Ingrid auch noch sage, dass sie, falls sie das Gespräch mit Lotte sucht, sich auf mich berufen kann - dann ist da gar nichts hintenrum.

Transparenz auf beiden Seiten. Jeder weiß, was ich zu wem sage.

Nur Lotte informieren, dass ich ihr Verhalten nicht gut finde - davon hat Ingrid gar nichts.
 
Nur Lotte informieren, dass ich ihr Verhalten nicht gut finde - davon hat Ingrid gar nichts.
Das hat auch niemand gesagt.

Um wirkliche Klärung zu finden, sollten alle am Tisch sitzen - die Mobber und der Gemobbte - und dann sollte laut ausgesprochen werden wer hier was über wen redet und welches Verhalten aufgefallen ist.

Ansonsten redet sich jeder raus, dann war das alles gar nicht so etc., und wenn es ganz doof kommt, ist der, der die Leute anspricht eigentlich der, der hintenrum redet.

Das erfordert natürlich Rückgrad, aber nur so können die Vorfälle (auf-)geklärt werden. Man sollte solche Menschen mit ihrem Verhalten konfrontieren, aber nicht so dass sie sich hinter Ausflüchten verstecken können, weil der andere (das Opfer) nicht anwesend ist und nicht Stellung nehmen kann.

Ich habe einen solchen Fall gerade beobachten können. Wenn nur eine Partei zur Rede gestellt wird, die andere nicht anwesend ist, kommen nur fadenscheinige Rechtfertigungen und Lügen raus, und die Fronten verhärten sich noch mehr.

R.
 
Das hat auch niemand gesagt.

Um wirkliche Klärung zu finden, sollten alle am Tisch sitzen - die Mobber und der Gemobbte - und dann sollte laut ausgesprochen werden wer hier was über wen redet und welches Verhalten aufgefallen ist.

Ansonsten redet sich jeder raus, dann war das alles gar nicht so etc., und wenn es ganz doof kommt, ist der, der die Leute anspricht eigentlich der, der hintenrum redet.

Das erfordert natürlich Rückgrad, aber nur so können die Vorfälle (auf-)geklärt werden. Man sollte solche Menschen mit ihrem Verhalten konfrontieren, aber nicht so dass sie sich hinter Ausflüchten verstecken können, weil der andere (das Opfer) nicht anwesend ist und nicht Stellung nehmen kann.

Ich habe einen solchen Fall gerade beobachten können. Wenn nur eine Partei zur Rede gestellt wird, die andere nicht anwesend ist, kommen nur fadenscheinige Rechtfertigungen und Lügen raus, und die Fronten verhärten sich noch mehr.
Da hast Du - leider - absolut recht. Ich würde auch daneben stehen wollen, damit diese hab-ich-gar-nicht-gesagt Ausreden gar nicht erst zustande kommen können.
 
Mobber und Gemobbter haben eine gleiche Wellenlaenge, die unbewusst erspuert und gespuert wird.
Das mag schon sein, aber in diesem Fall ist es ganz klar ein Problem des Mobbers mit sich selbst. Gleiches und Gleiches stößt einander ab - unter normalen Umständen geht man sich einfach aus dem Weg.
Und diese Entscheidung, unabhängig von der Wellenlänge, steht jederzeit jedem frei - dafür muss man sich nicht irgendwelcher Dinge bewusst sein. Außer jenen, die gemobbt werden. Mobber können richtige Stalker werden.
 
Kann aber von der entsprechenden Person bereits als solches empfunden werden.
So wird schnell aus gestörter Fremd- und Selbstwahrnehmung ein Drama.

da werfe ich den persönlichen individuellen Standardstatus hinein.
Was für einen Spassettel sein kann, wird für den Anderen bereits ein Drama. Es kommt also auf die individuelle Verfassung an.
Mobbing beginnt, wenn auf Stop-Signale nicht geachtet wird und man weiters die Spirale anwirft.
 
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