Mit der Seele im Einklang sein

Zitat aus #25


Seelische Kommunikation

Es gibt etwas, was emotional tiefgreifend ist. Und das ist das Einfühlungsvermögen.
In avatarischen Zeiten der urindischen Weda-Kultur und auch in der griechischen Philosophie war das Einfühlungsvermögen noch stark ausgeprägt. Man fühlte in den Mitmenschen hinein. Das ist heute zumeist verloren gegangen - zugunsten des Ich-Fühlungsvermögens. das kann man auch in diesem Forum gut beobachten.
Doch ich bemühe mich, keinen Anstoss daran zu nehmen. Ich denke und insbesondere fühle einfach weiter geradeaus.
Astrologisch liegt dieses Einfühlungsvermögen im Confinis-Halbsextil verborgen. Wer viele Halbsextile in seinem Radix hat, besitzt auch ein hohes Einfühlungsvermögen

Zu deinem Pannenstreifen kann ich nur sagen,
ohne Kenntnis der Vergagenheit gibt es keinen Weg in eine bessere Zukunft

Alles Liebe
.

Servus Eli7!


Ich verstehe was Du mit Einfühlungsvermögen meinst – bis hin zur Mitleidsmasche, wenn das Leid nicht echt wäre.

Aber die Kommunikation von Seele zu Seele ist was anderes. Im normalen Sprachgebrauch nennen wir es auch Erfahrung von Visionen, wenn es sehr stark betont abläuft. Zum Beispiel „läuft der Film in Bild und Ton“ weiter ab, und als Empfänger beginnt man mit seinen eigenen Gedanken diesen bereits zu analysieren und den Inhalt zu „begreifen“.

Die häufigsten Kontakte sind aber nur akustischer Natur.
Dabei gilt die Verwendung der vorhandenen Vokabel aus dem Wortschatz des „Zuhörers“ als die gebräuchlichste Variante.
Es wird also die Hausordnung beachtet.

Eine Mischform dieser beiden genannten Verbindungen führt uns zu den „Geisterjägern“.
Wenn zwischen dem Absender/ den Absendern und dem Empfänger noch mindestens eine weitere Lebende Person beteiligt ist,
kann die vorherigen Norm überschritten werden, und die Mitteilung bekommt dadurch einen wahrhaft externen Charakter,
und die bildliche Darstellung verfehlt nicht ihre Wirkung.

Oder anders formuliert, von einem Spukhaus in der Wüste habe ich noch nicht gehört – aber von windigen Geisterstädten im Wilden Westen schon …

Zu guter Letzt gibt es dann noch praktische Beispiele in meinem bescheidenen Erfahrungsschatz,
wo sich 3 bis 4 Seelenelemente von Verstorbenen bemühen eine Vision zu produzieren, und heraus kommt nur eine Darstellung wie ein Ameisenbild auf dem Bildschirm.
Und wird für gewöhnlich mit den Worten: „Was war das für ein Blödsinn?“ auch gleich wieder verworfen.

Es versteht sich wohl von selbst, dass diese strukturellen Informationen bei entsprechender Anfrage „nachgeliefert“ werden.


Also, wer es unbedingt wissen möchte, so bete ich …

Nun: Bin ich im Einklang mit den Seelen?
Ach so: Ich im Einklang mit meiner Seele? - hohoho!


… und ein :weihnacht

-
 
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Die Seele definieren zu wollen ist, wie auch hier im Faden bestätigt, ein schier unmögliches Unterfangen, denn ihrer feinstofflichen Qualität nach lässt sie sich nicht definieren wie etwa materielle feste Gegenstände, die man messen und bestimmen kann.

Jede Seele ist eine unsterbliche feinstoffliche Wesenheit, deren Frequenz aus der dreidimensionalen Sichtweise nicht erfasst werden kann.

Seele ist nicht gleich Psyche - darauf wurde hier im Thread schon hingewiesen - die Emotionen der Psyche können der Seele nichts anhaben, sie weder beflecken noch verdunkeln - sie können sie nur wegdrängen, während sie, die Emotionen sich ausleben.

Was mit der eigenen Seele ist, kann nur jeder selbst erfahren. Für mich ist das Seelengeschehen, welches ich lebe mystischer Natur. Das begann schon in meiner frühen Kindheit sich zu regen.
 
Ich erfahre lieber selbst. Der beste Zeuge, sind "die Augen und das Herz".

„Lang ist die Zeit die meine Reise braucht, und weit ist der Weg ... Rabindranath Tagore“
Rabbi Susa wurde einmal von einem seiner Studenten gefragt, was wohl Gott zu ihm sagen würde, wenn er einmal nach seinem Tode vor ihm stünde. Der Rabbi dachte einen Augenblick nach und antwortete: „Gott wird zu mir sagen, warum bist du nicht Moses geworden – nein, er wird mir sagen, warum bist du nicht Rabbi Susa geworden?“

Merlin
 
Was nun jetzt aber zur Seele noch fehlen würde, wäre der lebensspendende Aspekt. Dieser lässt sich aber im Augenblick an nichts Konkretem festmachen und durchdringt den ganzen Körper bis in die letzte Zelle. Tja und deshalb bin ich der Auffassung, dass die Seele etwas Ganzheitliches ist.
Dass du den lebensspendenden Aspekt nicht bemerkst, liegt zum einen daran, dass du mit dem Fundamentalen genannt Lebendigkeit, wie durch ein Blasrohr schaust und dabei zum einen so fasziniert bist von den Dingen, die sich vor der Öffnung befinden und die du bemerken kannst, doch andererseits das Schauen gar nicht erwähnst. Dieses Schauen ist das eigentlich Lebendige, wobei nicht nur das Schauen mit den Augen gemeint ist, sondern die Gesamtheit deiner sinnlichen/geistigen Fähigkeiten. Sie sind das eigentlich Lebendige, der fundamentale Aspekt des Lebens, wie du es nennst.

Nimm sie mal gedanklich insgesamt weg und überlege, ob du dann immer noch lebendig wärst.
Wie lautet deine Antwort zu dieser Überlegung?

Dieser fundamentale Aspekt des Schauens, der auch deine Lebendigkeit ausmacht, du benutzt ihn jeden Tag. Aber statt diesen Aspekt zu bemerken, suchst du damit überall dort, wo er nicht ist und hoffst, wie du es formulierst, ihn irgendwann an etwas Konkretem festmachen zu können. Das wird dir nicht gelingen, wo auch immer du diesen Aspekt suchen magst. Denn er befindet sich bereits darin, das dir ein Suchen ermöglicht.
 
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Ich würde meinen die Seele ist der Ursprung unseres Erlebens, der Körper der Ursprung unserer Existenzs, der Geist der Ursprung unseres Denkens.

Als Vermittler dieser eigenständigen Instanzen würde ich Herz und Verstand sehen, welche beeinflussen, wie und was unsere Seele erlebt, wie unser Körper agiert und wie unser Denken sich gestaltet.

Wenn Herz und Verstand nicht auseinandergehen, sich gegenseitig nicht in einem selbst bekriegen, dann lebt der Mensch im Einklang mit sich selbst, Balsam für Seele, Geist und Körper..
 
Rabbi Susa wurde einmal von einem seiner Studenten gefragt, was wohl Gott zu ihm sagen würde, wenn er einmal nach seinem Tode vor ihm stünde. Der Rabbi dachte einen Augenblick nach und antwortete: „Gott wird zu mir sagen, warum bist du nicht Moses geworden – nein, er wird mir sagen, warum bist du nicht Rabbi Susa geworden?“

Merlin


Thomasevangelium, außerbiblischer Text:


(29) Jesus sprach:

„Wenn das Fleisch [σάρξ] des Geistes wegen entstanden ist, ist es ein Wunder.
Wenn aber der Geist des Leibes [σω̃µα] wegen entstanden ist, ist es ein Wunder der Wunder.
Ich aber wundere mich darüber,
wie dieser große Reichtum sein Heim in dieser Armut genommen hat.


Unglaublich, ein Weisheitstext der etwa 2000 Jahre alt ist,
keinen Eingang in die Christliche Religionen gefunden hat,
aber auch in sonst keine Glaubensrichtungen,

Erläuterung:

Bevor aus Energie die Materie entstehen kann, muss der dafür erforderliche Plan vorhanden sein,
wie das praktisch durchgeführt werden soll.
Nachdem die Materie vorhanden ist in ihrer bewegten und wellenförmigen inneren Struktur,
muss auch hier die Vorlage zuerst als Schema vorhanden sein,
wie und unter welchen Bedingungen mittels Unterbrechung eines bestehenden Vorgangs aus Materie das Leben entstehen kann.
Darüber hinaus in einer Mischung und Vermengung von Materie und Leben,
da klingt es fast schon babyleicht wie gewohnt weiteres Leben zu produzieren.

Selbstverständlich, wie bei der Entstehung der Materie, gilt dies auch bei der Energie,
was deren Entstehung betrifft, muss zuerst die strategische Idee vorhanden sein …


Ferner ist offensichtlich, bei der versuchten Weitergabe solcher Erkenntnisse,
da wurden die bereits verwendeten Begriffe wie „Geist“ oder „Gott“ so belassen,
wie sie in der Bevölkerung vorhanden gewesen sind.

Etwa so:

„Mädl, gehen wir zu Dir oder zu mir?“

„Bursche, wenn Du jetzt kompliziert werden möchtest, dann lassen wir es!“


Mei, schau! Wie ist das eigentlich mit den natürlichen und den elektrischen Magneten?



… und ein :D

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Ich würde meinen die Seele ist der Ursprung unseres Erlebens, der Körper der Ursprung unserer Existenzs, der Geist der Ursprung unseres Denkens.

Als Vermittler dieser eigenständigen Instanzen würde ich Herz und Verstand sehen, welche beeinflussen, wie und was unsere Seele erlebt, wie unser Körper agiert und wie unser Denken sich gestaltet.

Wenn Herz und Verstand nicht auseinandergehen, sich gegenseitig nicht in einem selbst bekriegen, dann lebt der Mensch im Einklang mit sich selbst, Balsam für Seele, Geist und Körper..
Hierzu eine Überlegung:

Wenn du unterscheiden kannst zwischen deinem Körper, deinem Geist, deinem Herz und deinem Verstand, - dann kann das, was dir ermöglicht, diese Unterscheidungen treffen zu können, nichts von alledem sein.
 
Hierzu eine Überlegung:

Wenn du unterscheiden kannst zwischen deinem Körper, deinem Geist, deinem Herz und deinem Verstand, - dann kann das, was dir ermöglicht, diese Unterscheidungen treffen zu können, nichts von alledem sein.
Was denkst du was dies dann wäre, was zu unterscheiden vermag?
 
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Ich kann nicht zweifeln am ICH BIN

Hi,

naja, man kann auf jeden Fall daran zweifeln, nichts hindert einem daran ausser sich selbst.
Aus " ICH BIN " kann man problemlos " etwas ist " machen.
Daran kann der Einzelne für sich nicht zweifeln. Es gilt für alle die gleiche Antwort, etwas scheint zu sein, aber immer
nur für sich selbst ohne Zweifel.
Eigentlich müsste es in einem klingeln wenn das " Ich " in Zusammenhang mit " ohne Zweifel " genannt wird.

Grüße Dich !
 
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