Gute Kommunikation, die in erster Linie nicht auf Manipulation abzielt (jeder ist da eigentlich sofort sehr durchschaubar) zeigt sich in gewollter Durchschubarkeit (Transparenz), klaren Formulierungen, ggfs. Konkretisierungen und Nachfragen.
Eine Ebene "auf Augenhöhe" (z.B. Transaktionsanalyse: "Erwachsenen-Ich") ist ungmein wertvoll und selten.
(wenn noch Humor dazukommt wirds unschlagbar - find ich ganz persönlich

).
Sobald Metakommunikation überhand nimmt (nicht mehr der Klärung dient, sondern eher dem Zweck, das "ich" aufzuwerten, weil es mit Argumenten nicht mehr geht), "krytisch" und unverständlich gepostet wird, Antworten sich nicht mehr auf das Gefragte beziehen, Beziehungsaspekte bewußt mit Inhaltsaspekten vermischt werden usw. ist das ein Zeichen für mißlungene Kommunikation, geht massiv ins manipulative ...
... und dient letztendlich dazu, den "Gegener" auf recht primitive Art "Schachmatt" zu setzen - meist sehr deutlich erkennbar, nur nicht für den Poster selbst.