Merkmale eines magischen Angriffes

hab deinen Eintrag leider erst jetzt zu lesen bekommen ..

Ich habe keines Wegs daran gezweifelt dass du nicht über ein enormes Wissen verfügst. Aber es dürfte so wie du von dem meinem behauptest eben nicht dein eigenes sein. Vermutlich rührt auch daher der Gedanke, dass jeder Andere ebefalls auf gute Bücher oder Wiki angewiesen ist.
Was du als subjektiv bezeichnest entspringt übrigens ebenfalls der eigenen Unwissenheit, daran ändert auch kein Bücherwissen etwas.
Was ich jedoch nicht ganz verstehe woher deine Feindseeligkeit mir gegenüber kommt. Aber du wirst deine eigenen Gründe dafür haben.

Ich wünsche dir jetzt aber trotzdem eine gute Nacht, und bin sicher wir lesen und schreiben uns bestimmt wieder :)
 
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Danke Mipa :)

Meine konkrete Frage darüber hinaus ist: WORAN merke ich, daß ich angegriffen werde, wenn ich NICHT an Magie glaube und NICHT über eine entsprechende "magische" Aktion informiert bin.

Das ist eine Frage von Dir, die ich übersehen habe? Oder ist sie neu?
Du merkst es gar nicht, weil Du den Zusammenhang nicht sehen kannst. Unabhängig davon kannst Du tot sein, physisch und psychisch geschwächt, eine verstärkte Anhäufung von Schicksalsschlägen erleben. Du suchst Dir dann Erklärungen, die dem Glaubenssystem Deiner Gesellschaft entsprechen, das hat eine beruhigende Wirkung.
Es geht auch umgekehrt. Mein Unteroffizier erzählte mir, wie einigen Menschen im Kriegsgebiet Schutzamulette abgerissen wurden. Sie starben im gleichen Moment.
 
Meine konkrete Frage darüber hinaus ist: WORAN merke ich, daß ich angegriffen werde, wenn ich NICHT an Magie glaube und NICHT über eine entsprechende "magische" Aktion informiert bin.

An magie glaubt man nicht, das ist wie mit der religion. Man geht einen weg (suche, ev. als "glaube" zu bezeichnen) und wird sich bewusst. Glauben schafft zwiespalt, sieh dir die religionen an. Es stellt sich eine klarheit ein, die keine grenzen zieht, wo unterschiede und einteilungen verschwinden. (Mir gehts zunehmend so).

Man nimmt den angriff nicht als magischen wahr, wenn man un-bewusst ist, man nimmt gar keinen "angriff" wahr, wenn die antennen nicht auf "on" sind (meine erklärung!). Angriff:

Zitat Mipa
Zweifel sähen, den zwiespalt ausnutzen in dem einer ist, angst fördern, moralappelle - denn das etabliert die trennung - sind sehr effizient. In so einer situation kann man sich u.u. sehr schnell wiederfinden. Schaden kann dabei sehr viele gesichter annehmen.

Du fragst nach angriffen, wenn man nicht dran glaubt, bzw. nicht darüber informiert ist, was ist mit dem schutz, wenn man nicht dran glaubt? Ich habe mich nie mit engeln befasst, nicht dran "geglaubt", bis ich in einer äusserst präkären situation war und auf eine mir fremde stimme hörte, der ich erst nicht glauben wollte, es dann glücklicherweise dennoch tat, was mir das leben rettete.
Unser fuchs würde das jetzt mir dem überlebenstrieb, mit abläufen im gehirn etc.etc. erklären. Ist auch ok, aber warum soll und darf man das nur mit dem verbreiteten weltbild erklären, nicht aber mit einem ganz anderen?
Ich glaube immer noch nicht an den engel, aber ich weiss es inzwischen.

Vielleicht braucht es erfahrungen damit. Für mich war schon immer alles beseelt, unabhängig von atmung. Das hat es mir vermutlich einfacher gemacht, mich für alle möglichkeiten zu öffnen. Ich hänge nicht mehr an einem bestimmten weltbild, nur weil ich mir ein anderes nicht erklären kann.

:-)
 
Das ist eine Frage von Dir, die ich übersehen habe? Oder ist sie neu?
Du merkst es gar nicht, weil Du den Zusammenhang nicht sehen kannst. Unabhängig davon kannst Du tot sein, physisch und psychisch geschwächt, eine verstärkte Anhäufung von Schicksalsschlägen erleben. Du suchst Dir dann Erklärungen, die dem Glaubenssystem Deiner Gesellschaft entsprechen, das hat eine beruhigende Wirkung.
Es geht auch umgekehrt. Mein Unteroffizier erzählte mir, wie einigen Menschen im Kriegsgebiet Schutzamulette abgerissen wurden. Sie starben im gleichen Moment.

Dann wurde ich dieses Jahr wohl angegriffen. Ich wüsste zwar nicht von wem, aber es war das mit Abstand beschissenste Jahr, dass ich je hatte.
 
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