Mainstream

oh jetzt versteh ich, ich gehe davon aus, das der feste platz, individuell ist und dass das individuum, diesen auch bei guenstigeren bedingungen leichter finden kann
die freiheit seinem roten faden folgen zu koennen... ich spreche nirgend von vorgaben, ausnahmen sollen gerade besonders gefoerdert werden um ihrerseits die moeglichkeit zu haben, ihren "richtigen" platz zu finden

das individuelle soll gefoerdert werden und mir ist klar das es wechselwirkungen im Innen und Aussen hat, aber kindergarten und schule usw. scheinen mir nicht besonders individuell foerdernd...

ein gemeinsamer herzschlag der erde...

wie weit´wir sind ist gleich... gehen wir weiter


Ok, ok. Gut.

Allerdings das hier:

gleichheit im staats- und rechtswesen

Ist sehr wohl eine Vorgabe. Denn Gleichheit ist das Gegenteil von individualität.

Wenn alle gleich behandelt werden statt individuell, dann bleibt es weiterhin so mies. Denn nicht jeder Mensch kann das Gleiche tragen, auch nicht im Staats und Rechtswesen. Auch dort darf nicht gleich sondern muss individuell gehandelt werden. Jedes Gleiche erstickt jede Förderung im Keim.

Klar, Schulen und Kindergärten tragen nicht zur Förderung bei, da es Abrichtungsstätten sind für Gleiche Menschen, weshalb es Ausnahmen gibt.

Es wäre sinnvoll, wenn wir dahin kämen, dass es nur noch Ausnahmen gibt.
 
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Wenn alle gleich behandelt werden statt individuell, dann bleibt es weiterhin so mies. Jedes Gleiche erstickt jede Förderung im Keim.

Klar, Schulen und Kindergärten tragen nicht zur Förderung bei, da es Abrichtungsstätten sind für Gleiche Menschen, weshalb es Ausnahmen gibt.

Es wäre sinnvoll, wenn wir dahin kämen, dass es nur noch Ausnahmen gibt.
Klug gedacht,du hast soeben die Zukunft definiert.
 
Ok, ok. Gut.

Allerdings das hier:



Ist sehr wohl eine Vorgabe. Denn Gleichheit ist das Gegenteil von individualität.

Wenn alle gleich behandelt werden statt individuell, dann bleibt es weiterhin so mies. Denn nicht jeder Mensch kann das Gleiche tragen, auch nicht im Staats und Rechtswesen. Auch dort darf nicht gleich sondern muss individuell gehandelt werden. Jedes Gleiche erstickt jede Förderung im Keim.

Klar, Schulen und Kindergärten tragen nicht zur Förderung bei, da es Abrichtungsstätten sind für Gleiche Menschen, weshalb es Ausnahmen gibt.

Es wäre sinnvoll, wenn wir dahin kämen, dass es nur noch Ausnahmen gibt.

ich verstehe.. so als beispiel sollte die justiz auch differenzierter ihre urteile faellen....
nun ja, ich sage unabhaengig von der individuellen art und weise wie wir sind, sollten wir fuer den staat, das system, die obrigkeit, dem kollektiven mainstream oder was auch immer, ALLE gleich viel wert sein... bzw uns garnicht unterschiedlich werten, ganz gleich welche individiduellen faehigkeiten nun jemand besitzt
 
ich verstehe.. so als beispiel sollte die justiz auch differenzierter ihre urteile faellen....

.... das wäre schön ..... ein Traum, wirklich unabhängiger und differenzierter, im wirklichen Namen des Volkes

nun ja, ich sage unabhaengig von der individuellen art und weise wie wir sind, sollten wir fuer den staat, das system, die obrigkeit, dem kollektiven mainstream oder was auch immer, ALLE gleich viel wert sein... bzw uns garnicht unterschiedlich werten, ganz gleich welche individiduellen faehigkeiten nun jemand besitzt

:D ...... ist längst alles schon da ...... ommm ..... wir sind alle gleich, wir sind alle gleich viel wert, wir sind alle was besonderes :banane:

Vielleicht reicht ja das Einreden, vielleicht bringt das ja auch was, vielleicht auch speziell einer Klientel etwas ...... vor allem wenn die Welt so bleib wie sie ist

Uppps aber auch ...... schon wieder Mainstream :banane:

(das war jetzt Böse)
 
ich verstehe.. so als beispiel sollte die justiz auch differenzierter ihre urteile faellen....
nun ja, ich sage unabhaengig von der individuellen art und weise wie wir sind, sollten wir fuer den staat, das system, die obrigkeit, dem kollektiven mainstream oder was auch immer, ALLE gleich viel wert sein... bzw uns garnicht unterschiedlich werten, ganz gleich welche individiduellen faehigkeiten nun jemand besitzt

Nein. Da bin ich entschieden dagegen. Nicht wir sollten für den Staat. Sondern der Staat sollte wenn, dann für uns.

Und wir sind bereits für den Staat, "nach Abzug des modernen Adels" alle gleich. Ist dir das noch nicht aufgefallen? Dass wir für Staat, System, Obrigkeit, Kollektiv, Mainstream, was auch immer alle gleich sind?

Wir sind alle gleich nichts wert.

Und mit deiner Ansicht der Nichtbeachtung:

bzw uns garnicht unterschiedlich werten, ganz gleich welche individiduellen faehigkeiten nun jemand besitzt

Verhilfst du dazu, dass es so bleibt wie es ist.

Das Gleichmachen ist in vollem Gange.

Vielleicht müssen wir erst vollständig zusammenbrechen, bis wir gemeinschaftlich kapieren, dass wir mehr wert sind als Zahlen und Buchstaben in einem Aktenordner auf dem Finanzamt.
 
Nein. Da bin ich entschieden dagegen. Nicht wir sollten für den Staat. Sondern der Staat sollte wenn, dann für uns.

Und wir sind bereits für den Staat, "nach Abzug des modernen Adels" alle gleich. Ist dir das noch nicht aufgefallen? Dass wir für Staat, System, Obrigkeit, Kollektiv, Mainstream, was auch immer alle gleich sind?

Wir sind alle gleich nichts wert.

Und mit deiner Ansicht der Nichtbeachtung:



Verhilfst du dazu, dass es so bleibt wie es ist.

Das Gleichmachen ist in vollem Gange.

Vielleicht müssen wir erst vollständig zusammenbrechen, bis wir gemeinschaftlich kapieren, dass wir mehr wert sind als Zahlen und Buchstaben in einem Aktenordner auf dem Finanzamt.

Das ist m.A.n. der wesentliche Punkt dabei. Oben schreibst Du, der Staat sollte für uns... Aber man kann auch sagen: Wir sind ja der Staat. Die Politiker sind unsere Angestellten und sie sind ja definitiv beeinflussbar. Aber solange "wir" sie machen lassen, bzw. zugucken wie sie von Banken und Konzernen gekauft und in Richtungen getrieben werden, die unseren Interessen zuwiderlaufen... solange haben wir es ja im Grunde nicht anders verdient.

Und "wir"... die Bevölkerung... brauchen wahrscheinlich auch erst die Eskalation genau vor den Augen. Wenn es aber soweit ist, ist die Masse tatsächlich eine große Macht gegen die dann keine Politik mehr gemacht werden kann. Allerdings ist es nicht gerade positiv, dass es erst soweit kommen muss.
 
Das ist m.A.n. der wesentliche Punkt dabei. Oben schreibst Du, der Staat sollte für uns... Aber man kann auch sagen: Wir sind ja der Staat. Die Politiker sind unsere Angestellten und sie sind ja definitiv beeinflussbar. Aber solange "wir" sie machen lassen, bzw. zugucken wie sie von Banken und Konzernen gekauft und in Richtungen getrieben werden, die unseren Interessen zuwiderlaufen... solange haben wir es ja im Grunde nicht anders verdient.

Und "wir"... die Bevölkerung... brauchen wahrscheinlich auch erst die Eskalation genau vor den Augen. Wenn es aber soweit ist, ist die Masse tatsächlich eine große Macht gegen die dann keine Politik mehr gemacht werden kann. Allerdings ist es nicht gerade positiv, dass es erst soweit kommen muss.

Deshalb habe ich ja das Wörtchen "wenn" beigefügt, da ich dem nicht so ganz zustimme, dass überhaupt etwas gesollt werden soll. Also "wenn" etwas gesollt werden soll, dann meiner Meinung nach so und nicht im Umkehrschluss.

Dass "Wir" der Staat sind, dem stimme ich nur zur Hälfte zu, im Ganzen ist es für mich nicht stimmig, denn der Staat, sind nur die Menschen, die mit vollem Einverständnis ihre Zustimmung und Unterstützung geben und nicht der Teil, welcher "akzeptierend hinnimmt". Das unterscheide ich da bewusst.

Der Begriff "Zwickmühle" kommt hier mächtig zum tragen. Es gibt genügend Menschen, die mit etwas nicht einverstanden sind und dennoch, auch nicht in Gemeinschaft, weil zu wenig, etwas gegen unternehmen können, außer Flucht in eine abseitige Neukultur, die vielleicht auch nicht wirklich gewollt ist sondern nur eine Alternative darstellt, mit dem Fokus des kleineren Übels.

Vergiss nicht, dass auch die Bevölkerung gegen die Bevölkerung agiert, statt zusammen sich auf ein System zu einigen, das allen zu Gute käme. Der Gedanke des eigenen Vorteils ohne Blick auf den Nachbarn sitzt immer noch groß im Verhalten fest.

Das sehe ich sogar an Kleinigkeiten. Ich hab hier einen Nachbarn, der seinem Nachbarn rechter Hand mit Fleiß sein Auto vor dessen Haustür parkt, nur um diesen zu ärgern, weil sie sich nicht mögen. So jagt ein Akt den nächsten, statt dass sie eine gemeinsame Lösung für beide finden. Und helfen lassen, von anderen (Ich habs auch schon versucht) kommt für sie nicht in Frage, da heißt es dann, es geht nur uns beide was an, mischt euch nicht ein.
 
Deshalb habe ich ja das Wörtchen "wenn" beigefügt, da ich dem nicht so ganz zustimme, dass überhaupt etwas gesollt werden soll. Also "wenn" etwas gesollt werden soll, dann meiner Meinung nach so und nicht im Umkehrschluss.

Dass "Wir" der Staat sind, dem stimme ich nur zur Hälfte zu, im Ganzen ist es für mich nicht stimmig, denn der Staat, sind nur die Menschen, die mit vollem Einverständnis ihre Zustimmung und Unterstützung geben und nicht der Teil, welcher "akzeptierend hinnimmt". Das unterscheide ich da bewusst.

Der Begriff "Zwickmühle" kommt hier mächtig zum tragen. Es gibt genügend Menschen, die mit etwas nicht einverstanden sind und dennoch, auch nicht in Gemeinschaft, weil zu wenig, etwas gegen unternehmen können, außer Flucht in eine abseitige Neukultur, die vielleicht auch nicht wirklich gewollt ist sondern nur eine Alternative darstellt, mit dem Fokus des kleineren Übels.

Vergiss nicht, dass auch die Bevölkerung gegen die Bevölkerung agiert, statt zusammen sich auf ein System zu einigen, das allen zu Gute käme. Der Gedanke des eigenen Vorteils ohne Blick auf den Nachbarn sitzt immer noch groß im Verhalten fest.

Das sehe ich sogar an Kleinigkeiten. Ich hab hier einen Nachbarn, der seinem Nachbarn rechter Hand mit Fleiß sein Auto vor dessen Haustür parkt, nur um diesen zu ärgern, weil sie sich nicht mögen. So jagt ein Akt den nächsten, statt dass sie eine gemeinsame Lösung für beide finden. Und helfen lassen, von anderen (Ich habs auch schon versucht) kommt für sie nicht in Frage, da heißt es dann, es geht nur uns beide was an, mischt euch nicht ein.

Ja... ich glaube, wir sehen das schon ähnlich. Worum es mir geht ist letztlich das Thema Verantwortung. Und die meisten von uns schieben sie beständig ab... egal, ob kritisch oder eher unkritisch. Die meisten verlangen von der Politik, dass sie es richtet. Seit Ewigkeiten wird aber ja recht deutlich: Egal, welche Partei/en die Regierung stellen und wie gegensätzlich sie auch scheinen mögen (etwa Union-FDP.... SPD-Grüne)... Wirkliche Unterschiede gibt es ja nicht in der Regierung - nur im Wahlkampf. :D

Und letztlich ist das sicherlich einer normalen egoistischen Denke auf allen Ebenen geschuldet. Wirkliche Veränderung wird wohl erst kommen, wenn die Masse sich nicht mehr linken lassen will.... aufmerksamer und kritischer wird. Dann sind Veränderungen durchaus möglich. Aber wie Du ja sagst: Das Gegeneinander ist da ein Problem. Daher braucht es leider immer erst Krisen... Denn Krisen einen.
 
Und letztlich ist das sicherlich einer normalen egoistischen Denke auf allen Ebenen geschuldet. Wirkliche Veränderung wird wohl erst kommen, wenn die Masse sich nicht mehr linken lassen will.... aufmerksamer und kritischer wird. Dann sind Veränderungen durchaus möglich. Aber wie Du ja sagst: Das Gegeneinander ist da ein Problem. Daher braucht es leider immer erst Krisen... Denn Krisen einen.

Womit wir ganz deutlich beim Thema dieses Threads angekommen sind. :D

Egoistisches Denken = Mainstream Verhalten.
 
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