Mainstream

Hey FIWA,

das ist doch kein Muss. Das ist eine Entscheidung. Willst du in einer Gemeinschaft leben, weil es eine Gemeinschaft ist und du nicht alleine umherziehst oder willst du "In dieser Gemeinschaft" mitleben, weil diese Gemeinschaft dir mehr zusagt als eine andere?

...........

Die Unterdrückung der eigenen Selbstverantwortung zur Abhängigkeit hin ohne freie Entscheidungsmöglichkeiten. Das ist Mainstream Non Plus Ultra.

doch, ein müssen, Teile des Mainstreams hinzunehmen, mit zu leben .... vielleicht auch zu folgen, wenn man in einer Gemeinschaft leben will.

Denn eine Gemeinschaft birgt auch immer Vorteile und da wird man auf der einen oder anderen Weise folgen ....... müssen.

Wenn ich mir dessen aber bewusst bin, wird m.E. daraus kein Mainstream Non Plus Ultra. Keine Abhängigkeit sich komplett aufzugeben.

Ich bin mir aber auch genauso sicher, daß viele so im innersten agieren, wodurch auch ein generelles Obsiegen des Mainstreams nie stattfinden wird.

Es wird hingenommen. Und ich bin auch davon überzeugt, daß es die Verantwortlichen des Mainstreams es sehr genau wissen.
 
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Es wird hingenommen. Und ich bin auch davon überzeugt, daß es die Verantwortlichen des Mainstreams es sehr genau wissen.

Dieses Hinnehmen ist der Motor zur Mainstreamburg. Ich verzichte lieber statt was hinzunehmen, dass mir nicht schmeckt. Anders verhält es sich mit Dingen, die mich nicht interessieren, da ist dann allerdings kein Fokus gegeben, und somit nicht als Mainstream zu bezeichnen.

Ok. Ich muss hinnehmen, dass es Autos gibt und keine Kutschen oder Droschken mehr. Das ist richtig. Doch dieses Hinnehmen wirkt sich erst dann auf mich aus, wenn ich tatsächlich selbst Auto fahre. Wenn mich jemand als Beifahrer "mitnimmt", dann ist dies kein Hinnehmen, weil es mich nicht interessiert. Käme ich nicht drum rum und "müsste" ein Auto selbst nutzen, dann erst würde ich im Hinnehmen gefangen sein, da ich mir einen "Chauffeur" zulegen "müsste".
 
Ok. Ich muss hinnehmen, dass es Autos gibt und keine Kutschen oder Droschken mehr. Das ist richtig. Doch dieses Hinnehmen wirkt sich erst dann auf mich aus, wenn ich tatsächlich selbst Auto fahre. Wenn mich jemand als Beifahrer "mitnimmt", dann ist dies kein Hinnehmen, weil es mich nicht interessiert. Käme ich nicht drum rum und "müsste" ein Auto selbst nutzen, dann erst würde ich im Hinnehmen gefangen sein, da ich mir einen "Chauffeur" zulegen "müsste".

:D dann muss du aber nur noch zu Fuss gehen, da egal ob du mitgenommen wirst, oder mit Bus fährst ...... dich der Lobby schon unterwirfst :banane:

wat fürn Murks aber auch .... und so nehmen wir verdammt viel hin, unterwerfen uns, Vorgaben, schon mit dem Licht an machen usw. usw.
 
:D dann muss du aber nur noch zu Fuss gehen, da egal ob du mitgenommen wirst, oder mit Bus fährst ...... dich der Lobby schon unterwirfst :banane:

wat fürn Murks aber auch .... und so nehmen wir verdammt viel hin, unterwerfen uns, Vorgaben, schon mit dem Licht an machen usw. usw.

Das ist nicht korrekt. Der Lobby würde ich mich nur dann unterwerfen, wenn ich drauf angewiesen wäre, was ich nicht bin. Ich kann frei wählen, weil ich mir diese Freiheit nehme. Was ich will, das muss ich nicht und was ich nicht will, das muss ich auch nicht. ich muss nur dann was, wenn dieses Etwas im Zusammenhang ist mit dem was ich will oder nicht will. :D

Und was das Licht betrifft. Das brauch ich nur einmal anschalten und nach 3 Jahren geht es von selber aus. Habe also mit ausschalten selbst nix zu tun. :D
 
Das ist nicht korrekt. Der Lobby würde ich mich nur dann unterwerfen, wenn ich drauf angewiesen wäre, was ich nicht bin. Ich kann frei wählen, weil ich mir diese Freiheit nehme. Was ich will, das muss ich nicht und was ich nicht will, das muss ich auch nicht. ich muss nur dann was, wenn dieses Etwas im Zusammenhang ist mit dem was ich will oder nicht will. :D

simple Ausrede, wenn du drauf angewiesen wärest, müsstest du

Und was das Licht betrifft. Das brauch ich nur einmal anschalten und nach 3 Jahren geht es von selber aus. Habe also mit ausschalten selbst nix zu tun. :D

Das könnte man jetzt aber auslegen ...... :lachen:
esoterisch angehaucht: Energiesparerleuchteter ...... nach 3 Jahren geht sowieso das Lichtlein aus
oder,
die Stromzahlung reicht grad für 3 Jahre
oder,
die Töffels vom Energielieferanten brauchen 3 Jahre bis sie merken da zahlt jemand nicht, daher brauchste dann ja auch nicht abdrehen.
oder,
du hast Gaslateuchten und der Vorrat reicht 3 Jahre

hhhmmmm, was nehmen wir da jetzt nur
 
simple Ausrede, wenn du drauf angewiesen wärest, müsstest du

Es ist keine Ausrede, weil du erstens von dir aus gehst und zweitens, den von mir benannten Focus nicht beachtest. Ich sagte weiter oben, dass ich in einem solchen Fall verzichten würde. Ich weiß, kann nicht jeder, ist schwer, doch ich tus.

Es ist eher eine Ausrede, die Ausrede als Argument zu gebrauchen. :D


Das könnte man jetzt aber auslegen ...... :lachen:
esoterisch angehaucht: Energiesparerleuchteter ...... nach 3 Jahren geht sowieso das Lichtlein aus
oder,
die Stromzahlung reicht grad für 3 Jahre
oder,
die Töffels vom Energielieferanten brauchen 3 Jahre bis sie merken da zahlt jemand nicht, daher brauchste dann ja auch nicht abdrehen.
oder,
du hast Gaslateuchten und der Vorrat reicht 3 Jahre

hhhmmmm, was nehmen wir da jetzt nur

Oh Mann,

will "ich" Licht haben oder bin ich drauf angewiesen, dass ich das brennende Licht hinzunehmen habe?

Würde ich die Birne bei Hellwerden ausknipsen, so würde sie 8 Jahre halten, im Nonstop Verfahren reicht sie halt nur 3 Jahre.

Und selbst im Naturverfahren bestünde immer noch die Möglichkeit Kerzen aus Bienen Produkt herzustellen, welche als Bienenwachskerzen bezeichnet werden.

Die Energiesparlampe heißt nicht deshalb Energiesparlampe, weil sie Lichtenergie spart, sondern weil sie es mir erspart, Energie in sie zu investieren.
 
Womit ich zu deiner Brüderlichkeit, Gleichheit und Freiheit komme. Da frage ich mich, wie kann etwas Freiheit sein, wenn alles gleich ist? Wo ist da das zu erhöhende Potential, von dem du sprichst? Das Aufwerten dessen?

Demokratischer Kommunismus wäre für mich schon fast das Gegenteil, denn wo kann es im Kommunismus Freiheit geben, wenn alle Werte einen festen Platz haben. Gefangene Gedanken wären da schon fast die Pflicht in der Tagesordnung. Vergleichbar mit einem Nonnenkloster oder einem Internat.

Im Mainstream können solche Werte wie Freiheit gar nicht erst geboren werden. Wer die Freiheit zu spüren bekommt, tritt aus der Welt des Mainstreams aus und lebt mit den Konsequenzen der Ächtung.

Also in Sachen Mainstream bin ich da doch äußerst skeptisch, dass da je etwas Sinnvolles sich gestalten könnte, denn dann müsste die Kaste der Mainstreamplaner selbst eingereiht werden und die Kaste der Ausnahmen würden sich auflösen und Generationen weiter wüsste die Menschheit gar nicht mehr, dass sie existiert.

ich kann deine bedenken gut nachvollziehen und weiss natuerlich nicht ob dies konsequenzen waeren...
zur gleichheit sagte ich hier schon mehrere male was..
eine gleichheit im staats- rechtsleben bedeutend nicht annaehrend, alles waere gleich..., ausnahmen wuerden sich nicht aufloesen, im GEGENTEIL: sie wuerden gefoerdert, eine freiheit im geiste, bringt keine aechtung als konsequenz
der begriff demokratischer kommunismus war ein wort welches mir zu passen scheint, aber je nach philosophie, auch ganz falsch ankommen kann, deshalb schrieb ich auch: man koennte es iojafhnoinjzfiq nennen

das individuelle hat sich weit genug herausentwickelt, es gilt wieder etwas kollektiveres wahrzunehmen... das laeuft nicht auf kosten der individualitaet...

stell dir einfach vor jeder mensch ist ein zahnraedchen, in diesem unendlich grossen uhrenwerk, ein ganz individuelles zahnraedchen mit seinem entsprechenden platz...

so ungefaehr meine ich es...
 
stell dir einfach vor jeder mensch ist ein zahnraedchen, in diesem unendlich grossen uhrenwerk, ein ganz individuelles zahnraedchen mit seinem entsprechenden platz...

so ungefaehr meine ich es...

Wäre nichts anderes als der Mainstream, das gleichbügeln.

Nur ich verstehe was du meinst, ein Mainstream vom Volke aus, was dem Volke gut tut.

Nur, ich glaube kaum realisierbar ..... da zu viele Meinungen und Ansichten, dazu immer noch von oben zu sehr verfärbt.

Oder auch, ein reiner Kommunismus vom Volke aus :), nicht vom Staate diktiert.
 
ich kann deine bedenken gut nachvollziehen und weiss natuerlich nicht ob dies konsequenzen waeren...
zur gleichheit sagte ich hier schon mehrere male was..
eine gleichheit im staats- rechtsleben bedeutend nicht annaehrend, alles waere gleich..., ausnahmen wuerden sich nicht aufloesen, im GEGENTEIL: sie wuerden gefoerdert, eine freiheit im geiste, bringt keine aechtung als konsequenz
der begriff demokratischer kommunismus war ein wort welches mir zu passen scheint, aber je nach philosophie, auch ganz falsch ankommen kann, deshalb schrieb ich auch: man koennte es iojafhnoinjzfiq nennen

das individuelle hat sich weit genug herausentwickelt, es gilt wieder etwas kollektiveres wahrzunehmen... das laeuft nicht auf kosten der individualitaet...

stell dir einfach vor jeder mensch ist ein zahnraedchen, in diesem unendlich grossen uhrenwerk, ein ganz individuelles zahnraedchen mit seinem entsprechenden platz...

so ungefaehr meine ich es...

Genau deshalb sprach ich ja vom Gegenteil. Das Individuelle ist längst noch nicht anerkannt und so gut herausentwickelt, wie du es darstellen möchtest. Schau dich doch um. Sobald einer aus der Reihe tanzt, wird er schief angesehen. Nein wir haben noch längst nicht das Pensum erreicht, wo kapiert wird, dass jeder Mensch ein individuum ist. Es wird davon gesprochen, geflüstert, gedacht, gewünscht, aber nicht in die Tat umgesetzt. Nimm ein Fußballspiel. Ein wirkliches Kollektiv. Da gibt es nicht eine individuelle Einheit. Diese Fußballmannschaft hat einen Trainer. Was innerhalb eines Spieles unterschiedlich aussieht, zeigt nicht Individuelles sondern unterschiedliches Können. Und sie spielen alle gleich eines: Fußball

Also entweder führst du deine Erklärungen nicht weit genug aus oder ich sehe hier nur einen Trugschluss.

Du willst Gleichheit im Staatswesen und im Rechtsleben. Du willst individuelle Zahnrädchen mit einem festen Platz. Weshalb keinen individuellen Platz für jedes individuelle Zahnrädchen?

Du sagst nur verneinend, was es deiner Meinung nach nicht wäre, doch was es denn dann wäre, sagst du nicht.

Ausnahmen werden nicht gefördert bei einem festgelegten Platz, im Gegenteil, sie werden so erzogen, dass sie ihren festen Platz einnehmen und genau damit verschwinden die Ausnahmen.

Vorgaben können kein Individuelles Leben fördern. Das ist eine andere Form des Flügelstutzens. Gib jedem die Möglichkeit, sich selbst zu erkennen ohne Vorgaben und dann wird das individuelle Zahnrädchen, wenn Freiheit existiert, seinen individuellen Platz finden, doch es darf kein vorgegebener "fester" Platz sein. Denn ein "fester" Platz ist nicht individuell sondern gleich.

"Mir ist heute mies, werde mal zum Himbeer pflücken gehen."

" Nein, das ist nicht dein fester Platz. Dein fester Platz ist Zäune streichen."

Keine Freiheit vorhanden und Gesundheit schon gar nicht.

Die Konsequenzen und Kosten gehen sehr wohl auf das Haupt der Individualität. Es ist lediglich eine andere Verpackung. :)
 
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Genau deshalb sprach ich ja vom Gegenteil. Das Individuelle ist längst noch nicht anerkannt und so gut herausentwickelt, wie du es darstellen möchtest. Schau dich doch um. Sobald einer aus der Reihe tanzt, wird er schief angesehen. Nein wir haben noch längst nicht das Pensum erreicht, wo kapiert wird, dass jeder Mensch ein individuum ist. Es wird davon gesprochen, geflüstert, gedacht, gewünscht, aber nicht in die Tat umgesetzt. Nimm ein Fußballspiel. Ein wirkliches Kollektiv. Da gibt es nicht eine individuelle Einheit. Diese Fußballmannschaft hat einen Trainer. Was innerhalb eines Spieles unterschiedlich aussieht, zeigt nicht Individuelles sondern unterschiedliches Können. Und sie spielen alle gleich eines: Fußball

Also entweder führst du deine Erklärungen nicht weit genug aus oder ich sehe hier nur einen Trugschluss.

Du willst Gleichheit im Staatswesen und im Rechtsleben. Du willst individuelle Zahnrädchen mit einem festen Platz. Weshalb keinen individuellen Platz für jedes individuelle Zahnrädchen?

Du sagst nur verneinend, was es deiner Meinung nach nicht wäre, doch was es denn dann wäre, sagst du nicht.

Ausnahmen werden nicht gefördert bei einem festgelegten Platz, im Gegenteil, sie werden so erzogen, dass sie ihren festen Platz einnehmen und genau damit verschwinden die Ausnahmen.

Vorgaben können kein Individuelles Leben fördern. Das ist eine andere Form des Flügelstutzens. Gib jedem die Möglichkeit, sich selbst zu erkennen ohne Vorgaben und dann wird das individuelle Zahnrädchen, wenn Freiheit existiert, seinen individuellen Platz finden, doch es darf kein vorgegebener "fester" Platz sein. Denn ein "fester" Platz ist nicht individuell sondern gleich.

"Mir ist heute mies, werde mal zum Himbeer pflücken gehen."

" Nein, das ist nicht dein fester Platz. Dein fester Platz ist Zäune streichen."

Keine Freiheit vorhanden und Gesundheit schon gar nicht.

Die Konsequenzen und Kosten gehen sehr wohl auf das Haupt der Individualität. Es ist lediglich eine andere Verpackung. :)

oh jetzt versteh ich, ich gehe davon aus, das der feste platz, individuell ist und dass das individuum, diesen auch bei guenstigeren bedingungen leichter finden kann
die freiheit seinem roten faden folgen zu koennen... ich spreche nirgend von vorgaben, ausnahmen sollen gerade besonders gefoerdert werden um ihrerseits die moeglichkeit zu haben, ihren "richtigen" platz zu finden

das individuelle soll gefoerdert werden und mir ist klar das es wechselwirkungen im Innen und Aussen hat, aber kindergarten und schule usw. scheinen mir nicht besonders individuell foerdernd...

ein gemeinsamer herzschlag der erde...

wie weit´wir sind ist gleich... gehen wir weiter
 
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