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Loslassen - aber wie macht man das?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Teleri, 3. Mai 2021.

  1. Samana Johann

    Samana Johann Sehr aktives Mitglied

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    Einen Felsbrocken tragen

    „Loslassen“ bedeutet eigentlich das: Es ist, als würden wir einen schweren Felsbrocken tragen. Wie wir ihn so tragen, fühlen wir uns zwar ziemlich niedergedrückt, aber wir wissen nicht, was wir sonst damit tun sollten, deshalb tragen wir ihn weiter. Sobald uns jemand sagt, dass wir ihn wegschmeißen sollten, denken wir: „Was? Wenn ich ihn wegschmeiße, bleibt mir ja nichts mehr.“ So tragen wir ihn weiter. Wir sind nicht gewillt, ihn weg zu schmeißen.

    Selbst wenn uns jemand sagt: „Na komm schon. Es würde dir in dieser Weise helfen und du würdest in so einer Weise einen Nutzen daraus ziehen“, würden wir ihn immer noch nicht wegschmeißen, da wir Angst haben, ohne irgendetwas zurück zu bleiben. So tragen wir ihn weiter, bis wir wirklich so schwach und müde sind, ihn nicht mehr schleppen zu können. Das ist dann der Punkt, an dem wir loslassen.

    Nur wenn wir loslassen, verstehen wir Loslassen. Wir fühlen uns leicht. Und wir können wirklich nachfühlen, wie schwer es ist, einen Felsbrocken zu tragen. Aber als wir ihn getragen hatten, haben wir nicht verstanden, wie klug Loslassen sein könnte.
     
  2. Samana Johann

    Samana Johann Sehr aktives Mitglied

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    21. August 2019
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    Kampuchea, Aural
    Der Ißt-Zustand ist Streß, Festhalten. Ziemlicher Unsinn Zustände zu akzeptieren, Nichtbewerten und Untätigkeit. Fortschritt und Aufgabe erfordert Willen, scharfe Unterscheidung, Entschlossenheit Anstrengung zu tun. Wiederholtäterei nach Ignorieren, sprich festhalten und nicht abwerfen von Zuständen, deren Ursachen führt nur im Kreis herum.
    Großzügigkeit, Aufgabe, Fortschritt, Sammlung, Weisheit, Befreiung anstelle von Kreisen hat gut gerichtete Unternehmungskraft als Antrieb. "Ich bin dumm", "Ich bin arm", "Ich bin verhaftert"... besser "tue", weiter herum (es)se(i)n mach nur noch fetter.
     
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  3. Schnefra

    Schnefra Sehr aktives Mitglied

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    Guten Morgen,

    ich habe bissl mitgelesen;
    als die Beschreibung der Ketten an der Wand befestigt kam, dachte ich - oh, das ist also Bestrafung
    nun kam es das Wort

    und eigentlich sind wir es ja immer selbst...(andere Perspektive)

    also würde ich dazu tendieren, mich bewusst zu belohnen, als Gegenprogramm :)
     
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  4. Teleri

    Teleri Aktives Mitglied

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    Guten Morgen, danke für deine Antwort.
     
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  5. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Da hab ich ja Glück. Ich bin schlank.

    Wanderst du mir etwa nach - Waldbettelmönch? Du weisst doch - ich spreche deine Sprache nicht.

    .
     
  6. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    hast du das denn schon immer so gemacht? Oder erst jetzt ? Dann könnte es ja auch einen anderen Grund haben...

    Z.B. ein Ausdruck von Ausbau und Entwicklung der eigenen schöpferischen Kreativität sein und dafür Imagination zu nutzen - das eigene Leben schöpferisch neu gestalten wollen, neu erschaffen wollen - sich selbst eine von Grund auf oder tief von den Wurzeln her neue Identität geben wollen...und damit energetisch ein sicheres Gefühl und Basis verschaffen wollen. Es würde zumindestens zu deinen äusseren Einflüssen im Moment passen. Eine eigene mitgebrachte Fähigkeit auf diese Weise entdecken und weiterentwickeln wollen.

    Jeder hat ja auch seine eigenen persönlichen Energien und Handlungsmöglichkeiten und Strategien, mit denen er pers. individuell etwas für sich durchzieht und dann auch durchstehen kann. Da kann man den Einen mit dem Anderen nicht eins zu eins vergleichen und auch nur begrenzt raten.

    Und manchmal bis meistens hat ja auch alles einen tieferen und oder höheren Sinn.
     
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  7. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Da fällt mir eine Freundin ein, klinische Psychologin am Krankenhaus - die von einer Therapeuten-Kollegin erzählte, die mit traumatisierten Kindern von Alkohol-Kranken Eltern gearbeitet hat. Ob dann bereits im Erwachsenen Alter oder im Kindesalter -erinnere ich leider nicht mehr.

    Geführte Rückreisen in die Vergangenheit gemacht hat, wo deren als Kind geliebtes Stoff-Tier - in einem Fall war es ein Hase - als gewünschter Beschützer mit dabei war und dieser Hase imaginär in die Lage versetzt wurde, die Situation der unerträglich betrunken herumliegenden Mutter in eine imaginär bessere Situation verändern konnte. So lange bis es für das Kind "gut" war und sich gut anfühlte.

    .
     
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  8. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Manchmal hat man ja auch durch eigene erlebte und durchlebte Traumata im späteren Leben dadurch oft auch sehr viel Verständnis, Einfühlungsvermögen und Empathie für Andere und auch dadurch entwickelte Talente, die man dann auch für Andere einsetzen kann.

    Wenn man selbst da schon eine Weg gefunden hat, sich da schrittweise rauszubewegen. Und schon weitergekommen zu sein.
     
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  9. Teleri

    Teleri Aktives Mitglied

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    Ich habe jetzt tatsächlich versucht, dass irgendwie zeitlich einzugrenzen. Zeit fühlt sich aktuell so relativ an, ich denke dass es schon etwas länger ist, aber ich kann es nicht wirklich fassen.

    Meine Schwester meinte mal zu mir, dass ich schon als Kind ein ganz toller Story Teller war. Aber früher habe ich mir eher vorgestellt jemand anderes zu sein. Jetzt ist es mehr das andere aus sich selbst machen wollen.

    Du beziehst die äußeren Umstände auf Astrologie? Oder auf meinen Eingriff? Oder auf die aktuelle Pandemie? Kann mir schon vorstellen, dass viele Menschen sich aktuell mehr mit dem Innen beschäftigen, einfach weil auch die Ablenkung im Aussen fehlt.
     
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  10. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Genau - ich war mal so frei - in dein Profil zu schauen - um zu sehen, ob ich dir noch etwas individueller zugeschnitten für dich sagen kann.

    Und da ist etwas wie hier von dir beschrieben - genau jetzt auch aktuell bei dir astrologisch gesehen - dran.

    .
     
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