Liebe und Untreue

Sicher braucht es immer Mut, festgefahrene Einstellungen zu ändern.

Wenn das bei Schwänen zum Beispiel eine festgefahrene Meinung ist, weil die ihr Leben lang monogam leben, ...
ich weiss nicht, ich glaub nicht, dass das was mit einer festgefahrenen Meinung zu tun hat.

Das ist eine Herzenssache, denk ich.
Wenn es denn Liebe ist, und nicht mehr eine Zweck-Beziehung, Gewohnheit, oder, oder usw.
 
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Ich habe mal einen Zeitungsbericht Gelesen, da stand drin,
das in Tibet 1 Frau, 2 Männer haben muss,
um Überleben zu können.
Weil das Land so Arm ist, braucht es 2 Männer,
die 1 Frau Versorgen.

Allerdings habe ich das nur in diesem 1 Artikel Gelesen,
und sonst nirgendwo Gelesen oder Gehört.
Andererseits Lese ich Seltener über andere Kulturen.
Beim Durzappen am Fernseher, sehe ich sowas schon mal eine ganze Minute.

Ist ja alles nur mehr "Zweck", hat dann ja nichts mit Liebe in dem Sinne zu tun.
Und ich bin froh, dass ich keine 2 Männer haben muss.
Ich hätte gerne einen bitte, und den dann aber für mich ganz alleine. :D
 
Ist ja alles nur mehr "Zweck", hat dann ja nichts mit Liebe in dem Sinne zu tun.
Das kann so sein, muss aber nicht Zwangsläufig.
Warum sollten die sich nicht Lieben ?
Aber Warscheinlich unterschiedlich, den einen mehr als den anderen.
Und ich bin froh, dass ich keine 2 Männer haben muss.
Genau das Meine ich. :)
Ich hätte gerne einen bitte, und den dann aber für mich ganz alleine. :D
Und das sind die Beziehungen, die am besten Funktionieren.
Jedesmal wenn ich von jemanden Höre :
"ich hatte eine Partnerschaft zu Dritt,"
kommt auch sofort danach :
"hat aber nicht Funktioniert."
Mit dem enstprechenden Gesicht dazu.
Man hat schon genug Probleme mit einem /einer.
kommt noch jemand dazu, sind das gleich 100% mehr Probleme.
( Ein Mensch zählt als ganzes ;) )
Interressen von 3 Leuten unter ein Dach zu bringen....
 
Wenn das bei Schwänen zum Beispiel eine festgefahrene Meinung ist, weil die ihr Leben lang monogam leben, ...
ich weiss nicht, ich glaub nicht, dass das was mit einer festgefahrenen Meinung zu tun hat.

Das ist eine Herzenssache, denk ich.
Wenn es denn Liebe ist, und nicht mehr eine Zweck-Beziehung, Gewohnheit, oder, oder usw.



Nein, nein, ich meinte nicht, dass es eine festgefahrene Sache ist, wenn jemand monogam lebt. :)
Ich meinte, dass es eine festgefahrene Sache in unsrer Gesellschaft ist, monogam zu leben, obwohl es nicht für jeden geeignet ist und es sollte jeder so leben können, wie es passt ohne es verstecken zu müssen und dass Monogame das andere Modell akzeptieren können und Polygame eben auch das monogame Lebensmodell. So war das gemeint. Habe ich das nun verständlich ausdrücken können? ( manchmal klappt's nicht so mit der Wahl der Worte, tut mir leid )
 
Ich würd gern einmal in meinem Leben jemandem begegnen, bei dem ich das Gefühl hab, der ist nur wegen mir und für mich da. :mad2:

Wo alles andere beinahe egal ist, Männer wie Frauen. So eine "Einheit" quasi.

Mit 16 hatte ich solche Phantasien, danach bin ich mal in den Genuss einer Beziehung gekommen wo ein Partner nur Zweisamkeit will, zum ausrasten ist das, wirklich.
 
Ich würd's auch gern loslassen. :o
Je wichtiger mir das ist, umso mehr und öfter erleb ich wahrscheinlich auch genau das Gegenteil.
Naja, ... das ist so ein bisschen die Krux.

Du weisst ja, Ablehnung und so (du hattest mal vom Fische-Zeichen geschrieben ;)), dann begegnet einem das erst recht.


Ach ja und übrigens, Gegensätze ziehen sich an, ist glaube ich auch so ein Einheitsding, das andersartige zu akzeptieren, muss ja nicht immer in ner Rosa Liebeswolke enden, ich glaube das sind einfach Lernaufgaben in sich Dinge die man ablehnt als mögliche Lebensform zu akzeptieren. Bau dir ne Arche wo alles Platz hat quasie....
 
Ich hatte mal einen Kollegen der Jahrelang verheiratet war und wohl genauso lange fremd ging. Seine Frau wusste es Anfangs nicht (vlt. hat sie es geahnt). Bei seinen Affären spielte er allerdings immer mit offenen Karten und sagte ihnen von Anfang an, dass er verheiratet ist und sich niemals trennen wird.

Auf die Frage, weshalb er das macht und sich nicht einfach von seiner Frau trennt antwortete er, weil er erstens den "Kick" braucht (eine Art Selbstbestätigung) und zweitens weil er seine Frau ja liebt und zu Hause "Alles" hat. Seine Frau kam eines Tages auch dahinter, getrennt hat sie sich aber trotzdem nicht. Begründung von ihr, trotz allem weiß sie, dass er nur sie liebt und eigentlich ist er ja der perfekte Partner. Sie hat also seine Liebe nicht an der sexuellen Treue fest gemacht.

Für manche ist es also ein Verrat andere nehmen es so hin wie es ist, weil sie sich trotz allem geliebt fühlen und die Sexualität nur eine Nebensache ist.
natürlich kann man das aushalten und tolerieren.
ABER.. aus meinem Inneren heraus, WEIß ich - jetzt endlich, denn ich habe viel darüber sinniert - dass eine "echte" Beziehung, sich auf EINEN Menschen bezieht. Ich habe auch viele Erfahrungen mit dem Gegenteil gemacht und hatte so die Gelegenheit, es zu erfahren und auch wirken zu lassen, zu experimentieren, mich zu erforschen, usw.
Ich kann auch mal Liebe einem anderen Menschen geben, mich verliebt fühlen, aber, wenn ich wirklich in Liebe mit dem eigentlichen Partner verbunden bin, kehre ich innerlich schnell wieder zu ihm zurück und merke auch, dass ich mich selbst verletze, wenn ich die Wertschätzung, die ich für diesen Menschen empfinde, nicht zum Ausdruck bringe, in tiefer Liebe.
Natürlich kann man alles andere auch leben, aber für mich ist jetzt absolut klar, wie sich für mich echte Beziehung und Liebe gestaltet.
Andere Menschen ebenso - universell - zu lieben, geht dadurch, dass ich mein Leben in Liebe lebe - so gut ich das schon kann!. Sie achte, respektiere, freundlich bin, lösungsorientiert, mit Leichtigkeit, Wertschätzung und Feingefühl, Herzlichkeit, Humor, Kreativität und auch, einen Menschen sein Leben leben lassen zu können, gehören für mich dazu. Das ist Liebe für alle Menschen, für alle Tiere, Pflanzen und das Leben allgemein. Das ist meine Vision von Lebendigkeit, Freude, Liebe und Frieden.
Ich war nie ein Mensch, der sexuellen Kick gesucht hat, genausowenig, wie ich ein Mensch war, der je geraucht hätte - es lag mir einfach nicht. Es war nicht mein Weg, zu kompensieren, mich zum Ausdruck zu bringen, wie ich war. Ich hatte andere Ausdrucksformen.
Ich habe in mir Sexualität immer als wunderschön erlebt und braucht keine äußeren Experimente. Ich wusste, wie ich es zum Ausdruck bringen würde, denn es war schon alles in mir. So fehlte mir auch nichts. Allerdings, Liebe innerhalb einer Beziehung zu leben, bedurfte der Experimente und heute bin ich soweit, sagen zu können: ich habe meine innere Vorstellung soweit vervollständigt, dass ich jetzt weiß, wie es gelebt werden wird und wenn es an der Zeit ist, wird es sich materialisieren, weil ich das schon möchte. Sexualität ist für mich dann nur das Sahnehäubchen, als Spitze des Eisberges, als Krönung der Liebe, des Zusammenseins, der Verbundenheit.
Fremdgehen war einfach nicht mein Thema in diesem Leben. Ich hatte andere Baustellen*g
 
Ach ja und übrigens,Gegensätze ziehen sich an, ist glaube ich auch so ein Einheitsding, das andersartige zu akzeptieren, muss ja nicht immer in ner Rosa Liebeswolke enden, ich glaube das sind einfach Lernaufgaben in sich Dinge die man ablehnt als mögliche Lebensform zu akzeptieren. Bau dir ne Arche wo alles Platz hat quasie....

Ja, für Abenteuer oder kurze Bindungen , aber für feste dauerhafte Beziehungen wo beide glücklich sind ist ''Gleich und gleich gesellt sich gerne'' passender , denn zu unterschiedliche Interessen oder Einstellungen können auch von einander distanzieren .
 
Ach ja und übrigens, Gegensätze ziehen sich an, ist glaube ich auch so ein Einheitsding, das andersartige zu akzeptieren, muss ja nicht immer in ner Rosa Liebeswolke enden, ich glaube das sind einfach Lernaufgaben in sich Dinge die man ablehnt als mögliche Lebensform zu akzeptieren. Bau dir ne Arche wo alles Platz hat quasie....

Ja, für Abenteuer oder kurze Bindungen , aber für feste dauerhafte Beziehungen wo beide glücklich sind ist ''Gleich und gleich gesellt sich gerne'' passender , denn zu unterschiedliche Interessen oder Einstellungen können auch von einander distanzieren .
der ewige Renner :->))

"Gleich und gleich gesellt sich gern" ### "Gegensätze ziehen sich an"​

Es gibt Menschen die stehen auf Abwechslung, und es gibt andere Menschen die schätzen das Vertraute -
und deshalb gibt es die zwei Geschmacksrichtungen (und freilich alle Abstufungen dazwischen).


-> jeder wie er mag und braucht
 
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natürlich kann man das aushalten und tolerieren.
ABER.. aus meinem Inneren heraus, WEIß ich - jetzt endlich, denn ich habe viel darüber sinniert - dass eine "echte" Beziehung, sich auf EINEN Menschen bezieht. Ich habe auch viele Erfahrungen mit dem Gegenteil gemacht und hatte so die Gelegenheit, es zu erfahren und auch wirken zu lassen, zu experimentieren, mich zu erforschen, usw.
Ich kann auch mal Liebe einem anderen Menschen geben, mich verliebt fühlen, aber, wenn ich wirklich in Liebe mit dem eigentlichen Partner verbunden bin, kehre ich innerlich schnell wieder zu ihm zurück und merke auch, dass ich mich selbst verletze, wenn ich die Wertschätzung, die ich für diesen Menschen empfinde, nicht zum Ausdruck bringe, in tiefer Liebe.
Natürlich kann man alles andere auch leben, aber für mich ist jetzt absolut klar, wie sich für mich echte Beziehung und Liebe gestaltet.
Andere Menschen ebenso - universell - zu lieben, geht dadurch, dass ich mein Leben in Liebe lebe - so gut ich das schon kann!. Sie achte, respektiere, freundlich bin, lösungsorientiert, mit Leichtigkeit, Wertschätzung und Feingefühl, Herzlichkeit, Humor, Kreativität und auch, einen Menschen sein Leben leben lassen zu können, gehören für mich dazu. Das ist Liebe für alle Menschen, für alle Tiere, Pflanzen und das Leben allgemein. Das ist meine Vision von Lebendigkeit, Freude, Liebe und Frieden.
Ich war nie ein Mensch, der sexuellen Kick gesucht hat, genausowenig, wie ich ein Mensch war, der je geraucht hätte - es lag mir einfach nicht. Es war nicht mein Weg, zu kompensieren, mich zum Ausdruck zu bringen, wie ich war. Ich hatte andere Ausdrucksformen.
Ich habe in mir Sexualität immer als wunderschön erlebt und braucht keine äußeren Experimente. Ich wusste, wie ich es zum Ausdruck bringen würde, denn es war schon alles in mir. So fehlte mir auch nichts. Allerdings, Liebe innerhalb einer Beziehung zu leben, bedurfte der Experimente und heute bin ich soweit, sagen zu können: ich habe meine innere Vorstellung soweit vervollständigt, dass ich jetzt weiß, wie es gelebt werden wird und wenn es an der Zeit ist, wird es sich materialisieren, weil ich das schon möchte. Sexualität ist für mich dann nur das Sahnehäubchen, als Spitze des Eisberges, als Krönung der Liebe, des Zusammenseins, der Verbundenheit.
Fremdgehen war einfach nicht mein Thema in diesem Leben. Ich hatte andere Baustellen*g

Ich denke Frauen und Männer ticken da anders was den Sex betrifft, man muss irgendwie die Spannung halten. Mir persönlich ist Sex nicht ganz so wichtig und in meinen Beziehungen habe ich gemerkt, dass so nach der ersten Anziehungsexplosion so 2-3 Jahre mein Bedürfnis nach Sex in der Partnerschaft nach lässt, sich komischerweise auch nicht auf andere überträgt, die Männer finden das in der Regel nicht so dolle :P, ganz ehrlich bei dem Thema fremdgehen würde ich so denken, was ich nicht weiß macht mich nicht heiß, aber die Vorstellung das mein Männe mit ner anderen Körperflüssigkeiten austauscht finde ich eher eklig und naja Krankheiten und so, dass wäre eher mein Problem, ich war aber auch nicht die treuste Seele auf erden muss ich mal so gestehen :P Ist glaube ich auch ne Altersfrage, jetzt mit 30 fühle ich mich diesbezüglich schon ruhiger. Ich finde schon, dass es einen Unterschied gibt, ob jemand mal nen Ausrutscher hat, oder wirkliche Affären neben der Beziehung lebt, ich finde es ist auch ein Unterschied ob man mal neben seiner Beziehung flirtet oder so offensichtlich flirtet, dass man es als Partner mitbekommt. es gibt auch Gesellschaftsformen, ich glaube das war irgendwo in einer Tibetregion, wo die Frauen in der Regel 2 Männer hatten, mit denen sie zusammen leben, dass hat dort aber eher wirtschaftliche Gründe.

http://www.pm-magazin.de/r/gute-frage/wo-dürfen-frauen-mehrere-männer-haben

Natürlich möchte man für seinen Herzmann, seine Herzdame die Nb. One sein und jeder muss da selbst seinen Bedürfnissen nach sich eine Beziehung suchen wo man glücklich ist, wenn man merkt, oke das quält mich jetzt, dann sollte man auf seine innere Stimme hören, jedoch ohne den anderen zu verteufeln finde ich :P
 
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