KI - schaffen wir uns ab?

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Ich habe den ganzen langen Text überseten lassen, mit DeepL Translate.

Entweder ist es wirklich so, dass es Werbung für KI ist, oder der Autor Shumer (KI-Entwickler) ist logischerseits nicht ganz auf der Höhe - oder er ist eben ein typischer Ami: immer höher, schneller, weiter, besser - damit wir die Besten sind.
I'm Matt Shumer — founder & CEO at OthersideAI (HyperWrite). I build and invest in AI products, ship fast, and share what I learn with a large audience.

Er hat selbst finanzielles Interesse, das mehr Geld in die A.I.-Technologie gespült wird, so als Gründer eines Start-Ups das A.I. entwickelt.

Grundsätzlich macht es seine Aussagen aber nicht verkehrt, dass KI eine immer größere Rolle spielen wird, Arbeitsplätze ersetzt und auch sonst wirtschaftlich massive Umbrüche einläuten wird. Gerade deshalb sind seine letzten Absätze nicht verkehrt, in denen er die Möglichkeiten aber auch den Bedarf aufzeigt, sich auf Umbrüche einzustellen, gerade wenn man einen Job hat, der durchaus, von KI ersetzt werden könnte, aber auch wenn nicht, wird es viele Branchen umwerfen.

Letzten Endes dramatisiert er schon, die nächsten Jahre werden dennoch spannend.
 
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Der text beginnt damit, im umgang mit KI ein nachhaltiges verständnis, das die raschen innovationen in diesem bereich überdauern kann zu befürworten, gleitet dann aber doch in das ab, was in den 2000er-jahren als 'techy' und 'early adapting' verstanden wurde. Nachhaltiges lernen findet nicht immer zwangsläufig am neuesten stand statt, denke ich.

Schwer zu sagen, wie es in der IT-Branche tatsächlich ist, es liest sich als würden viele den bootstrap der künstlichen intelligenz nur mit offenem mund bestaunen können. Aber vielleicht bleiben die weichen die Steve Jobs und andere große köpfe für die branche gestellt haben noch ein bisschen gestellt.
 
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