Inkarnationszweck

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Es bleibt für mein kausales Denken ein unfassbares Paradoxon, das „man“ eben nur mit subjektiven Glaubensinhalten ausfüllen kann.

Da gebe ich dir völlig Recht,weil du da von deinem Denken sprichst.


Das ist ja gerade unser menschliches in Ursachen und Wirkungen verstricktes Dilemma.

Hier machst du aber in meinen Augen einen Fehler,da du hier dein Denken auf die Allgemeinheit beziehst.


Allgemeinverbindlich „wissen“ kann man‘s meiner Ansicht nach allerdings nie.

Eben-allgemeinverbindlich wissen kann man es nie,so sollte man auch vorsichtig sein mit Äusserungen wie
Unstrittig ist, dass Gott Gesetze erlassen hat, zum Beispiel die Schwerkraft, Gravitation und viele andere.
 
Zitat von Elfman:
Das ist ja gerade unser menschliches in Ursachen und Wirkungen verstricktes Dilemma.
-Zitat Elfman Ende

Hier machst du aber in meinen Augen einen Fehler,da du hier dein Denken auf die Allgemeinheit beziehst.

Ja, wenn ich denktechnisch aus der Kausalität aussteigen würde und denken, es gibt eben „ungeborene“ Dinge/Energien/Götter, die „einfach“ da sind, ohne dass sie eine Ursache bzw. Entstehungsgeschichte haben, würde ich es vielleicht nicht mehr als ein Dilemma bezeichnen.

Unlogisch und für meinen menschlichen Verstand unfassbar bliebe es für mich aber mit relativer Sicherheit dennoch.
Ob ein sterbliches menschliches Gehirn überhaupt eine anfangs- und endlose Ewigkeit wirklich gedanklich erfassen und nachvollziehen könnte (nicht nur dogmatisch dran glauben, dass es sie gibt), bezweifle ich jedenfalls sehr stark - kann es aber auch nicht wirklich ausschließen. Da hast Du schon recht.
 
Aber natürlich gibt es einen Zweck der Inkarnation.

Das Leben des Menschen ist eine Schule und er wird so oft wiedergeboren bis er alles gelernt hat.

Nun - wie kommt das?

Die Seele des Menschen, hat aus eigenem Antrieb lange bevor es Materie und eine Erde gab, sich von Gott abgewendet, sich gegen seine Gesetze gestellt und hat Untugenden angenommen.

Der Zweck der Erdenleben ist nun, sich dieser Untugenden zu entledigen und sich aus eigenem Antrieb wieder Gott zuzuwenden.

Sobald Du das geschafft hast, die Menschenvollkommenheit erreicht hast, brauchst Du nicht wieder geboren zu werden.

lg
Syrius

Die einzige richtige Erklärung in diesem Thraet ist die von Syrius. Ich stehe voll
hinter ihr.
Dann muß ich auch das was Bougenvailla sagt bekräftigen. Ich bin scheinbar zu dumm für diese hochtrabenden Erklärungen.

Zitat von Bougenvailla
Verstehe nichts....muss ich glaube auch nicht ist für mich zu wirr.


alles Liebe Gida
 
Du bist einer der zahllosen Avatare einer geistigen Wesenheit namens K.I.N.D. 3.729.546.396 (oder anderer), das mit dir hier als Spielfigur eine Art MMORPG, also PC-Game spielt. Allerdings ist die Technik fortgeschrittener als unsere eigene, deshalb wirkt es etwas echter. Das erklärt auch, warum wir so oft Dinge tun, die wir eigentlich gar nicht tun wollen. :D

Aber da wir uns schwertun, mit unserem Spieler (oder unseren Spielern) zu kommunizieren, nennen wir sie alle der Einfachheit halber G.O.T.T.. :D

Was ich noch nicht herausgefunden habe ist, was geschieht, wenn der Account gehackt wurde. Oder wie die monatlichen Gebühren bezahlt werden. :confused:
 
Eine Re-inkarnation auf der erde, ist nicht dazu da, um in eine art schule zu gehen.
Sie wird so lange wiederholt, bis wir uns zu gott bekennen und umkehren, denn der weg, den die menschen gewählt haben, ist nicht der göttliche weg. :rolleyes:
 
Eine Re-inkarnation auf der erde, ist nicht dazu da, um in eine art schule zu gehen.
Sie wird so lange wiederholt, bis wir uns zu gott bekennen und umkehren, denn der weg, den die menschen gewählt haben, ist nicht der göttliche weg. :rolleyes:

Eine Schule, in der einem beigebracht wird, was man alles auf wie viele Arten möglichst verkehrt machen kann, also kurz gefasst, das, was Menschen als miteinander - oder eher gegeneinander, oder auf Kosten anderer - in dieser Welt zu leben bezeichnen, wäre dafür deines Erachtens der geeignete Weg?

Umkehren wohin genau? Oder zu welchem Gott?
Was wäre deiner Ansicht nach der göttliche Weg? Die 10 Gebote einhalten?

Und was geschieht, wenn wir nicht umkehren? Umkehren würde allerdings auch vorraussetzen, dass wir schonmal auf dem richtigen Weg gewesen wären. Historisch gesehen, wann wäre das in etwa der Fall gewesen? Waren Menschen jemals anders?
 
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Reason22 schrieb:
Jeder Weg ist der göttlicher Weg, denn er führt zu uns selbst.

Oberflächlich betrachtet vielleicht, aber auch nicht mehr. Klingt sehr nach Hardcore-Esoterik, wo manche Menschen der Meinung sind "ICH bin Gott" - und frönen im gleichen Atemzug des Machtstrebens "auf Teufel komm raus", der Egozentrik, der Manipulation usw.

Da ist Gott weit, weit weg.

Lichtpriester
 
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