Ich denke es geht nicht um das Erklären sonder um die ERFAHRUNG.
Ein Säugling hat nicht die Erfahrung mit SICH und seinen Gefühlen, wie zB. ein 5 jähriges Kind. Es geht ja auch um die Erfahrung seiner Gefühle mit seinen Mitmenschen. Ich denke es ist ein Komplex den ein Säugling erst "durchlaufen" muss.
Wiederum hängt auch damit zusammen, WIE ein Kind dann seine Gefühle erfahren durfte. Wut, Zorn, Freude, Neid, Liebe, usw. muss ein Kind erfahren DÜRFEN, um ein "gesunder" Erwachsener zu werden.
Waren diese positiv, oder wurden sie von Eltern oder anderen Bezugspersonen mit negativen Reaktionen wie zB. unterdrücken von bestimmten Gefühlen gar nicht zugelassen?
Ich denke, aus den Erfahrungen heraus, ob positiv oder negativ entwickelt sich dann eine "erfahrene" bewusste oder unbewusste Wahrnehmung.
Was nicht erfahren und als Kind erlebt werden oder angenommen werden durfte, wird ein Erwachsener wohl kaum als bewusste Schwingung wahrnehmen können.
Wer Aspekte von sich selbst unbewusst unterdrückt, nimmt diese nicht mehr wahr. Das stimmt. Aber wie bekannt, kommt das in sich selbst Unterdrückte dann von Außen entgegen. Wer sich also nur guter Schwingung glaubt, bemerkt nichtsdestotrotz andere, bei denen er dann die böse Schwingung wahrnimmt.
Es gibt keine Schwingung der Vier Buchstaben Gottes - ob physisch oder psychisch - , wofür wir von geistiger Weltnatur aus (zumal wir uns als Säugetiere zur FAUNA zählen), kein Gefühl = Bewusstsein hätten.